CH114090A - Flechtmaschine. - Google Patents

Flechtmaschine.

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CH114090A
CH114090A CH114090DA CH114090A CH 114090 A CH114090 A CH 114090A CH 114090D A CH114090D A CH 114090DA CH 114090 A CH114090 A CH 114090A
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CH
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Carl Tober
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Carl Tober
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  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


      Flechtmaschine.       Der     (xegenstand    vorliegender Erfindung  ist eine     Flechtmaschine    mit zwei in     ent-          p),-egengesetzter    Richtung kreisenden Spulen  reihen, wobei die Innenspulen von einem  Rollensystem     fortbewegt    werden.  



  Die fortschreitende     Bewegung    der     In-          tienspulen    um die     Flechtachse    bei     denjenigen          bekannten,    mit einem Rollensystem arbeiten  den, zwei in entgegengesetzter Richtung       kreisende        Spulenreihen        aufweisenden        Ma-          sehinen,    die ohne Schlittenführung für die  Innenspulen arbeiten, erfolgt in der Weise;

    dass ein an beiden Enden der Innenspulen,       -also    ein doppelt angeordnetes Rollensystem  ausser seiner die Innenspulen fortbewegenden  Tätigkeit die Spulen in ihrer Lage zum       Flechtzentrum    durch die Rollen des Rollen  systems selbst halten muss, beispielsweise  gegen die Fliehkraft, was einem schnellen  Lauf der     Maschine    hinderlich ist und ausser=       clem    mit einem Hin- und Herpendeln und       einem    unerwünschten Drehen der Innenspu  len     um    ihre eigene Achse verbunden ist.

    Durch die     Anordnung    der     Fortschieberolleii     f     "1\1'eihrollen)    oberhalb der Rollbahn, für die    von den Treibrollen fortgeschobenen Schlit  tenrollen hat diese Maschine jedoch den Vor  zug des geringen Kraftaufwandes. für das  Fortbewegen der Innenspulen.  



  Die fortschreitende Bewegung der Innen  spulen um die Flechtachse bei denjenigen  bekannten, mit einem Rollensystem arbei  tenden Maschinen (siehe     schweiz.    Patent  schrift Nr. 90943),     die    mit Schlittenführung  für die Innenspulen arbeiten, erfolgt in der  Weise, dass die Rollen des Rollensystems  nur bei einem     Spulenende        angeordnet    sind  und nur eine die Innenspulen fortschiebende  Tätigkeit auszuüben brauchen, weil die In  nenspulen durch die     Schlitten    sicher gegen  die Fliehkräfte und ohne ein unerwünschtes  Drehen der Spulen um ihre eigenen Achsen  geführt werden,

   wobei die Achsen der     Treib-          rollen    unterhalb einer Rollbahn (oder eines       Zahnkranzes)    angeordnet sind, von welcher  die Rollen des Rollensystems die Drehung  um ihre eigene Achse ableiten, und zwar des  halb unterhalb der Rollbahn, um die rich  tige Drehrichtung um ihre eigenen Achsen  zur     Üherrollung    der Aussenfäden zu erhalten.

        Diese     Anordnung    des     RolleusZ-stenis        ergibt:     jedoch infolge der tiefen, unterhalb der       Rollhahn    liegenden     Treibrollenaclise        ungliu-          stige        Fortschiebewinkel    für die     Spulenfüh-          rungsbalin    und demgemäss eine senkrecht zur  Führungshahn gerichtete erhebliche     Kraft-          komponente    nach oben,

   welche entsprechend       groBe        Reibungswiderstände    der     Spulen-          schlitten    in ihrer     Führungsbahn        Hervorruft     und die Aussenfäden beim Überrollen ent  sprechend stark presst.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  ist, die Vorteile beider erwähnten     Maselii-          nengattungen    zu     vereinigen,        ohne    die Nach  teile derselben zu übernehmen, dadurch, dass  bei sicherer Führung der Innenspulen ver  mittelst Schlitten auf einer Führungsbahn  die Drehzapfen der die Schlitten fortschie  benden     Treibrollen    oberhalb einer Rollbahn  für Rollen, welche die     Treibrollen    um ihre  eigene Achse drehen, angeordnet: werden.

    Diese Anordnung erlaubt, dass der F     ort-          schiebewinkel    und somit die     senkrecht    zur  Führungsbahn nach oben gerichtete Kraft  komponente bis auf Null reduziert werden  kann, wodurch die überrollten Aussenfäden  ausserordentlich geschont werden können und  ein     leichter,        kraftsparender    Lauf der Ma  sehine ermöglicht wird.  



  Die Rollen, welche die Treibrollen um  ihre eigene Achse drehen, können derart ver  stellbar mit den Schlitten verbunden     sein,     dass sie sich stets auf die     R.ollbalin    auflegen  können. Die Schlittenrollen können zum  Beispiel durch ihr Eigengewicht auf der  Rollbahn aufliegen, wobei sie am Schlitten  verschiebbar geführt sind. Die das Verschie  ben erlaubende Führung der Schlittenrollen  an den Schlitten erfolgt zweckmässig durch  Zapfen, die in den Schlitten     eingesteckt    sind.  Die Schlittenrollen können auch mit dem  Schlitten durch Zwischenglieder     gelenkig,     verbunden sein.

   Die     Druckwirkung    der       5ehlittenrollen    auf die Rollbahn kann durch       L,'edern        verstärkt    werden.  



  In den     Fig.    1 bis 7 ist, der     Erfiuduiig...          @@'egeu@tand        beispielsweise        verauscliattlicht.            Fig.    1 zeigt     ein    erstes     Ausführungsbei-          spiel    der     Flechtmaschine    im     Aufriss    im senk  rechten     Selinitt,        wobei    der einfacheren Dar  stellung und der     besseren        Übersichtlichkeit     halber nur zwei Schlitten mit Schlittenrolle,

    eine     Innenspule    und eine     Aussenspule    darge  stellt sind;       Fig.    ? zeigt eine von innen     gesehene        Ab-          wicklung    des     Rollenvsteins    auf dem     Kegel-          mantel        h    in     Fig.    1, in welcher der     A.u13eu-          fadenweg    relativ zum     Rollenvstein    darge  stellt ist;

         Fig.    3 zeigt einen von aussen in der  Pfeilrichtung     fta    in     Fig.    1     gesehenen        A.iis-          schnitt    des     Aussenfadenführungsmittels    mit  dem     Aussenfaden-weg    relativ zur umlaufen  den Schlittenbahn;       Fig.        .I    zeigt     einen        Spulenschlitten    mit  Schlittenrolle in der     Dra.ufsiclit    nach Pfeil  richtung     rt    in     Fig.    1;

         Fig.    5 zeigt in     grösserem        Massstab    einen  Teil eines zweiten     Ausführungsbeispiels    der  Flechtmaschine im Aufriss in     senkrechtem     Schnitt,     wobei    der einfacheren     Da.rstelluti.-          und    besseren     Obersicht    wegen nur eine  Schlittenrolle mit     Innenspule    dargestellt ist..  Ebenso ist nur eine     Treibrolle,    und zwar       strichpunktiert    in derselben Ebene wie die  Schlittenrolle dargestellt.

   Die Treibrolle liegt  in     Wirklichkeit    seitlich von der Schlitten  rolle, wie aus     Fig.    7     eisichtlich    ist,;       Fig.    6 zeigt in der Draufsicht     eineu     Schnitt nach     A-B        iu        Fig.    5, in welcher die  Schlittenrolle und ihr Zapfen     weggelassen     ist,

   und       Fig.    7 eine von innen gesehene     @bwi@@h-          lung    des     Rollensystems        auf    dem     Kegelman-          tel   <B>1-</B> in     Fig.    5.  



  Die     Fussplatte    1 in     Fig.    1 trägt in der  Mitte     einen        feststehenden    Zapfen 17, auf  dem die Nabe     des        Tragkorbes    7 mit     der          Bremsscheibo    ?1     drehbar    gelagert ist.

   Mit       dem    umlaufenden     Tragkorb    7 sind verbun  den die Aussenspulen<B>18</B> mit den ,je aus     Iitir-          venrolle        ö        und    Schwinghebel 5     (Fig.    3) be  stehenden     Aussenfadenführungen,    sowie die       Rollli < tliu    3 3 für die Schlittenrollen     ?3        iuid          dieühruut@,:bahu    41 für die Spulenschlit-           ten    37.

   Die uni     die    Flechtachse kreisende Be  wegung erhält der Tragkorb 7 mit den     vor-          ,(,),(,nannten    Teilen durch das mit dem Trag  korb 7 verbundene Kegelrad 34 und das auf  der angetriebenen Welle 29 sitzende Kegel  rad 36.  



  Die auf der umlaufenden Führungsbahn  41 entgegengesetzt umlaufenden, die     Innen-          .;pulen    20 tragenden Schlitten 37 werden in  folgender Weise durch ein Rollensystem an  getrieben. Das Kegelrad 36 steht     gleichzei-          1ig    im Eingriff mit dem Kegelrad 42,      Tel-          clies    dem Kegelrad 34     gegenüber    liegt. Das  Kegelrad 42 dreht sich entgegengesetzt wie  das Kegelrad 34 und ist mit einer Hohlwelle  25 verbunden, die in dein feststehenden  Hauptzapfen 17 drehbar gelagert ist.

   Das  obere Ende der Hohlwelle 25 ist mit einem  Rollenhalter 26 verbunden, welcher Zapfen  31 trägt, auf denen die zum Fortschieben der       Spulenschlitten    37 auf der Führungsbahn  41 dienenden Treibrollen 30 drehbar ange  ordnet sind.  



  Beim Drehen des Rollenhalters     -'6     schieben die     Treibrallen    30 vermittelst der       finit    den     Spulenschlitten    37 verbundenen       Selilittenrollen    23 und ihren     Zapfen    22 die       Spulenschlitten    37 in der Pfeilrichtung       (Fig.    2) auf der Führungsbahn 41 um die       Flechtachse.    Damit nun die entgegengesetzt  kreisenden und gleichzeitig auf- und     abbe-          wegten    Aussenfäden,

   die relativ zur Schlit  tenbahn 41 nur eine auf- und abschwingende  Bewegung p durch die Unterbrechungen 40  der Schlittenbahn 41 hindurch     (Fig.    3),  relativ zum Rollensystem jedoch eine  Wellenlinie o     (Fig.    2) ausführen,     zwi-          schen    den     Treibrollen    30 und den Schlit  tenrollen 23 in deren Berührungslinien       hindurchbewegt,    also     überwalzt,        bezw.     überrollt werden können, erhalten die  Schlittenrollen 23 und die Treibrollen 30  ausser ihrer um die Flechtachse kreisenden  Bewegung eine Drehung um ihre eigenen  Achsen.

   Diese Drehung wird     dadurch    er  zeugt, dass die Schlittenrollen 23 auf der mit  dem Tragkorb 7 verbundenen Bahn 33 ab  rollen und ihre Drehung auf die an den    Schlittenrollen 23 mit dem     Fortschiebe-          druck    anliegenden Treibrollen 30 übertragen,  so dass die Aussenfäden ohne Verzerrung  zwischen Bahn 33 und .Schlittenrollen 23 und  zwischen Schlittenrollen 23 und     Treibrollen     30 überrollt werden.  



  Zum sicheren Aufliegen der Schlitten  rollen. 23 auf der Bahn 33 sind die Zapfen       ')2    der .Schlittenrollen 23 mit dem Schlitten  3 7 durch Lenker \28 vermittelst der Zapfen  152 verbunden     (Fig.    2), damit die Schlitten  rollen 23 durch ihre Schwerkraft auf der  Rollbahn 33 aufliegen können. Es kann auch  eine auf den Schlitten 37 oder auf dein       Lenker    28 befestigte Feder benutzt werden,  die den Lenker 28 nach unten drückt.

   Die  Zapfen 22 der Schlittenrollen 23 können  aber auch fest mit den Schlitten 37 verbun  den sein, wenn die     Schlitten    37 auf der  Schlittenbahn 41 bei entsprechender Form  derselben mit entsprechendem Spielraum  laufen können, wodurch die Anordnung ge  lenkiger Verbindungen zwischen den Schlit  tenrollen 23 und den Schlitten 37 überflüs  sig wird.  



  Die Schlittenrollen 23 sind hier mit einem  bekannten Mantel 23a aus Gummi oder Le  der versehen.  



  Der     Spulendorn    der Spulen 20 kann mit  dem Zapfen 22 der Schlittenrolle 23 ver  bunden sein; er kann aber auch gesondert  mit dem Arm 60 auf einer am Schlitten 37  sitzenden     Fadenführungsstange    50 befestigt  sein, wie     Fig.    4     zeigt.     



       Fig.    2 zeigt die     Fortschieberichtung-    von  den Zapfen 31 der Treibrollen 30 zu den  Zapfen 22 der Schlittenrollen 23 und die  durch die Zapfen 22 der gezeigten drei  Schlittenrollen 23 gehende Laufrichtung der       Schlitten    37 auf der Führungsbahn 41.  



  Der von beiden vorgenannten Richtun  gen eingeschlossene     Fortschiebewinkel    a ist  ungefähr halb so gross wie bei     derlbisherigen     Ausführung mit Schlittenführung der In  nenspule. (Der     Fortschiebewinkel    a der bis  herigen Bauart betrug     ca..    50  .) Wird in der       Fortschieberichtung    (Zapfen 31 bis Zapfen  22) die     Fortschiebekraft    aufgetragen und      in zwei     Kraftkomponenten    zerlegt,     @vovon     dir.

       eine    in der     Schlittenlaufrichtung    und die       andere    senkrecht dazu     liegt,    dann findet  man eine sehr     erhebliche    Verkleinerung der       .senkrecht    zur     Schlittenlaufrichtung    nach  oben     1-erichteten        Verlustkra.ftkomponente          @@tsenüber    der     bisherigen    Bauart mit Schlit  tenführung.  



       Würde    man ,jedoch, was bei der vorlie  genden Erfindung möglich ist, den Winkel a  bis auf Null verkleinern, dann wird die  nach oben     gerichtete    Verlustkomponente  <B>11</B>     ich    Null, dafür wird jedoch der Aussen  fadenweg steiler, was die Geschwindigkeit  der     Aussenfadenführung        ungünstig    beein  trächtigen kann.  



       Fig.    2 zeigt noch Auffangrollen 150, die  beim normalen Lauf der Maschine nicht in  Tätigkeit treten, sondern erst     dann,        wenn     die Maschine     plötzlich        angehalten    wird. Sie  fangen dann die lebendige Kraft der Schlit  ten auf. Als Treibrollen treten die Auffang  rollen 150 nur dann in     Tätigkeit,        wenn    die       Maschine    rückwärts gedreht wird, was meist       nur    von Hand und     langsam    geschieht.  



  Statt einer Schlittenrolle 30 und einer  Auffangrolle 150     nvisehen    zwei Schlitten  rollen 23 kann auch nur eine entsprechend  grosse Rolle genommen werden, wie das bei  der bisherigen Bauart der Fall ist. Diese       Anordnung    kommt zum Beispiel in Frage  bei Flechtmaschinen mit 24 und mehr Spu  le n, weil der von zwei     benachbarten    Innen  spulen eingeschlossene Winkel immer kleiner       wird    und demgemäss der     Zwischenraum        zwi-          .>chen    zwei Schlittenrollen 23 kleiner aus  fällt im Gegensatz zu einer Maschine mit  zum     Beispiel    16 Spulen,

   bei welcher der von  zwei benachbarten Innenspulen ein     gesehlos-          ene        Winkel    45'     beträgt    und die Zwischen  räume zwischen zwei Schlittenrollen ent  sprechend     gross    sind.  



       Fig.    1 und 4 zeigen noch ein     Schutz-          scltild    151 an sich bekannter Art auf dem  Dorn der Innenspulen 20, damit die Aussen  fäden die Innenspulen 20 nicht streifen,     son-          dE@rn        ""-e:#ebenenfalls    am Umfang des Schutz  scbildes     1.:

  i1.        ,gleiten.            Fig.    7 und 3 il noch schematisch die  auf     der        liurvenlialin    8, die von Armen 44  der Fussplatte 1 getragen wird, abrollenden       Kurvenrollen    3, die auf ihren Zapfen 2 zu  einem     Zapfen    4 (Fis. 3) exzentrisch ange  ordnet sind und die Hebel 5, welche die von  den Aussen     .,pulen    18     kommenden    Aussen  fäden auf- und     abführen,    in bekannter Weise  in     Beweguni-    setzen.

   Die Kurvenrollen 3  werden in     bekannter    Weise vermittelst einer  Feder, die nicht:     damgestellt    ist, an die     Kur-          venbahn    8     ansedri'tel#.t.     



  Eine andere     Verbindunssweise    der Schlit  tenrollen 23 mit dem Schlitten 37 ist in den       Fig.    5 bis 7     dargestellt.    In dieser Ausfüh  rungsforin     iat    der Zapfen 22 fest mit einem       Schieber    l (10     verbunden,    welcher     einen    Zap  fen<B>161</B> besitzt.     Zapfen    161 ist in einem  Loch im Schlitten 37     verschiebbar    angeord  net.

   Damit sich der     Schieber   <B>160</B> auf seinem       Zapfen    161 in der Horizontalebene nicht  dreht, liegt     derselbe    an einer Seite des Schlit  tens 3 7 an und     ])esitzt    hier eine     breite    Gleit  fläche, wie     aus        Fi--.    6     hervorgeht.     



  Die aus     Seliieber    160 und Schiebezapfen  161 bestehende     Seliiebevorrielitung    sinkt  durch     ihr(,    eigene Schwerkraft und die  Schwerkraft von Schlittenrolle und Innen  spule     naeli    unten, bis die     Schlittenrolle    auf  der. Rollbahn 33 aufliegt.  



  Auf dem     Schlitten    3 7     kann    auch hier  eine Feder     angeordnet    sein, welche die       Sehiebev        orriehtun-    mit der Schlittenrolle 23  auf die     Rollbahn    133 drückt.  



  Der Schieber     ])raucht        siele    nicht senk  recht nach unten zu bewegen, er kann auch  beliebig schräg     ein        Ra.unic    gegen die     Roll-          balin    ;3     vei:clüF#bbar    sein.  



  Die in     Fi-.    7 von innen gesehene     Ab-          "vicliliiug    der Rollen des Rollensystems auf'  dein     Kegebnantel        k    in     Fig.    5 zeigt die An  ordnun-     von        wir    einer     Treibrolle    30 zwi  schen zwei Schlittenrollen 23. In     Fig.    7 ist  links ein Schlitten 37 mit dem Schieber 160  und dem Schiebezapfen 161 dargestellt, so  wie der Weg o, den die Aussenfäden relativ       zi1    den Rollen des     R@)llenwstems        beschreiben.  

Claims (1)

  1. PATUNIANSPRUCg Flechtmaschine mit zwei in entgegenge setzter Richtung kreisenden Spulenreihen, wobei die Innenspulen von einem Rollen system fortbewegt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass bei Führung der Innenspulen vermittelst Schlitten auf einer Führungs bahn die Drehzapfen der die Schlitten treibenden Treibrollen oberhalb einer Roll bahn für Rollen, welche die Treibrollen um ihre eigene Achse drehen, angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Flechtmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rollen, welche die Treibrollen um ihre eigene Achse drehen, verstellbar mit den Schlit ten verbunden sind, so da.ss sie sich stets auf die Rollbahn auflegen können.
    ?. Flechtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Rollen, welche die Treibrol- len um ihre eigene Achse drehen, durch ihr Eigengewicht auf der Rollbahn auf- liegen, wobei sie an den Schlitten ver schiebbar geführt Urerden. 3. Flechtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen I und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führung der Rol len, welche die Treibrollen um ihre eigene Achse drehen, an den Schlitten durch Zapfen erfolgt, die in den Schlitten ein gesteckt sind.
    4. Flechtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Rollen, welche die Treib rollen um ihre eigene Achse drehen, mit den Schlitten durch Zwischenglieder (28) gelenkig verbunden sind. 5. Fleehtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekemizeieh- net, dass die Rollen, welche die Treibrol- len um ihre eigene Achse drehen, ausser durch ihr Eigengewicht noch durch eine Feder auf die Rollbahn gedrückt werden.
CH114090D 1924-02-20 1925-02-11 Flechtmaschine. CH114090A (de)

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DE100624X 1924-06-10

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