CH114477A - Stickmaschine. - Google Patents

Stickmaschine.

Info

Publication number
CH114477A
CH114477A CH114477DA CH114477A CH 114477 A CH114477 A CH 114477A CH 114477D A CH114477D A CH 114477DA CH 114477 A CH114477 A CH 114477A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
needle
thread
embroidery
pull
embroidery machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Eberhardt
Original Assignee
Hans Eberhardt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Eberhardt filed Critical Hans Eberhardt
Publication of CH114477A publication Critical patent/CH114477A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/08Thread-tensioning arrangements
    • D05C11/10Guides, e.g. resilient
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles
    • D05B85/003Needles with two tips and an eye in the middle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Stickmaschine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Stickmaschine mit zweispitzigen Nadeln.  



  Das Neue bei der Stickmaschine gemäss  der Erfindung liegt darin, dass beim Sticken       Nädlinge    ohne Knoten verwendet werden,  welche     Nädlinge    nach teilweisem Auszug an  gezogen werden, und dass während dem wei  teren Auszug des     Nädlings    bereits wieder  die Nadelabgabe auf die andere Seite des  Stickbodens erfolgt.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht eines Teils der Stick  maschine, und       Fig.    2 eine Draufsicht dieses Teils;       Fig.    3-9 zeigen in grösserem     Massstabe,     jeweils im Seiten- und Grundriss, die Stellung  von     gluppen    und-Nadeln. in den verschie  denen Phasen des Arbeitsganges samt Teilen  von hierbei mitwirkenden Organen.  



  In der Zeichnung sind nur die zum Ver  ständnis der Erfindung unerlässlichen Teile  dargestellt und alle übrigen Teile der Stick  maschine weggelassen.    In     Fig.    1 ist     St    der Stickgrund,     W    sind  die untern Längswagen des Maschinengestells.  Längs der Aussenseite jeder Wange     W    ist auf  dieser in Trägern die Welle 1 gelagert.     4uf     der Welle 1 ist -neben jedem Träger eine  Kurbel 2 fest, welche durch die     angelenkte     Pleuelstange 3 mit einem Flansch 4 beweg  lich verbunden ist. Jeder Flansch 4 ist an  einer axial verschiebbaren Stange fest.

   An  den Flanschen 4 ist auf der linken und rech  ten Maschinenseite ein Winkellineal 5 be  festigt, und dieses trägt die damit ver  schraubten     Nadelkluppen    6 bekannter Bauart,  welche dem Stickgrund genähert und von  demselben entfernt werden. Die Hämmer 7  der     Nadelkluppen    6 sind in Schlitzen von  Schienen 8 geführt, wobei die     gluppen    durch  gegen die Hämmer drückende Federn ge  schlossen gehalten und durch ein Nieder  drücken der Schienen 8 bei der Nadelabgabe  nach jedem     glupperschub    jeweils wechsel  weise geöffnet werden. An der Innenseite  jeder Längswange sind Lagerstützen 9 be  ziehungsweise 9a befestigt, in welchen Wellen  10, 11 gelagert sind.

   An jeder Welle 11  ist eine Winkelschiene 12 aufgeschraubt, auf      welcher die Nägel 13 im Nadelrapport mittelst       Muttern    aufgeschraubt sind. Die Nägel 13  sind an ihren obern Enden schnabelartig  ausgebildet     (Fig.    6). An den Wellen 10 sind  Stahlplatten 15 befestigt, welche an ihren  obern Enden federnde Zungen 16 tragen,  deren freie Enden etwas vorn Stichgrund  weg abgebogen sind. Alle     Federungen    stehen  in einem kleinen Abstand von den Nägeln 13,  aber nur darin, wenn kein Fadenanzug er  folgen muss.

   Die Wellen 10,     1l    mit den  Zungen 16 und den     Nägeln    13 erhalten, wie  aus dem Nachfolgenden hervorgeht, durch       nichtgezeichnete    Organe Längsverschiebungen,  die Wellen 10     zudem    geringe Drehungen.  



  Die Wellen 17 sind in einem nicht ge  zeichneten Seitenschild (Antriebsseite der  Maschine) und in auf den Längswangen     W     festen Stützlagern 20 gelagert, und zwischen  je zwei dieser Stützlager sind auf jeder  Welle die Exzenter 18 aufgesetzt. Die Ex  zenter 18 liegen in einer runden     Öffnung     der Stützlager 19, auf welch letzteren die       Schienen    8 befestigt sind. Die Exzenter 18  dienen zur Betätigung, das heisst     zum        Öffnen     und Schliessen der     Kluppen    6, auf an und  für sich bekannte Weise.  



  Neben jedem Stützlager 20 ist auf der  darin gelagerten Welle 21 eine Kurbel 22  fest, deren freies Ende mit einer Stange 23  gelenkig verbunden ist. Die Stange 23 ist  längsverschiebbar in zwei Augen des Lager  ständers 24 geführt. Auf dem     eineu    Ende  der Stange 23 ist ein Stangenkopf 25 fest,  auf welchem in einem     offenen    Lager die  Welle 26 gelagert ist. In dieser Welle ist  zwischen je zwei     Nadelkluppen    eine Bohrung       vorgesehen,    in welcher eine Stange 27 sitzt,  deren freies Ende zu einer Gabel 28 ausge  bildet ist.

   Bei einem Ausschlag der Welle 21  wird der auf ihr feste Hebel 22     mitausge-          schlagen.    Letzterer ist durch Zapfen 25,  Verbindung     25a    und Zapfen     25b    gelenkig  verbunden mit Stange 23, so dass diese durch  Ausschläge vor) 22 in     aehsialer    Richtung hin  und herbewegt werden kann. Durch diese  Hin- und     Herbewegung    von Stange 23 wird  Welle 26 und mit ihr die Stangen 27     (in_            Fig.    1 ausgezogen gezeichnet) das eine Mal  gegen den     Stickboden    und das andere Mal  davor) weg gebracht in die Lage von     Fig.    1  zurück.

   Auf der Welle 26 ist ein Hebel 29  fest, welcher durch Zugfeder     29a    gegen die  Welle 17 gepresst wird und infolgedessen  auch bei jedem Hub der Stange 23 einen  Ausschlag der Stange 27 nach unten, gegen  die Federzungen 16 hin bewirkt. Zwei  Wellen 30 und     3..),    wovon Welle 30 in Pfeil  richtung angetrieben wird, sind beim Antrieb  im Seitenschild der Maschine und in Lagern  24, welche sich auf die Lager 20 abstützen,       drebbar    gelagert. Diese Wellen 30 und 35  tragen durch Flanschen 32     Rohre    33 und  durch Flanschen 35 Rohre 37.

   Die Rohre  33 und 37 sind bei jedem Stützlager zwecks  Lagerung der     Wellen    unterbrochen. Über  je zwei Rohre 33 und 37 läuft ein endloser  Geweberiemen 38 von gleicher Breite wie  die Länge der betreffenden Rohre. Auf jedem  dieser     Geweberiemen    Sind in gleichen Ab  ständen vier mit Haken 39 versehene Blech  schienen aufgenäht, welche sich beim Durch  gang in Nähe der angehobenen     Fadenzu-          führungsgabeln    28 auf der Höhe von diesen  bewegen, so dass ein auf der Gabel 28  ruhender Faden durch einen der zwischen  den     Gabelzinken    hindurchtretenden Haken 39  von dieser abgehoben und abgezogen werden  kann.

   Am in     Fig.    1     linken    Teil der Maschine  ist ein Halter 40 angeordnet, auf welchem  der     Spulenrechen    41 und die     Fadenführungs-          schiene    42 festgeschraubt sind. Auf dem       Spulenrechen    sitzt pro Nadel je eine Faden  spule, von welcher der Faden über die       Führungsschiene    42, das Schutzblech 43 und  die     Führungsschiene    44 zu einer an und für  sich     bekannten    und deshalb     nur    schematisch  dargestellten     Fadenklemmvorrichtung    45 und  weiter zur Nadel geht.  



  Die     Wirkungsweise    der beschriebenen  Vorrichtung ist folgende:  In allgemeiner Beziehung sei vorausge  schickt, dass, im Gegensatz zu den bekannten       Handstickverfahren,    bei welchen die     zwei-          spitzige    Nadel bei ihrem Durchtritt durch  den     Stickgrund    den ganzen langen     Nädling         ausziehen muss, die Nadel hier den     Nädling     nur zum Teil durch den     Stickgrund    zieht,  während er nachfolgend durch besondere  Mittel fertig ausgezogen wird.

   Dadurch ergibt  sich die Möglichkeit, dass die Nadelbewegung  von der einen nach 'der     andern    Seite des       Stickgrundes    jeweils gleichzeitig mit dem  Ausziehen des langen     Nädlingsendes    er  folgen kann.  



  Der, von den Spulen kommende Faden  wird von oben nach unten durch die Nadel  öhre hindurchgeführt.  



  In den     Fig.    1 und 2 stehen die einge  fädelten Nadeln links vom Stickgrund. Das  freie     Nädlingsende    liegt rechts vom     Stick-          grund.    Über Nadel- und     Nädlingsbewegung     geben die nachfolgenden Erläuterungen anhand  der     Fig.    3-9 Aufschluss.  



  In     Fig.    3 ist die Nadel N (es sei weiter  hin nur der Arbeitsgang einer einzigen Nadel  betrachtet) durch den Stickgrund hindurch  von der rechten     Nadelkluppe    6 nach rechts  gezogen, das von der Nadelunterseite aus  gehende freie Ende F des     Nädlings    ist durch  den Ausschlag der Gabel 28 einem der  Haken 39 des Riemens 38 zugeführt, von  dem     betreffenden    Haken erfasst und auf den  Riemen 38 aufgezogen worden. In     Fig.    2 ist  ersichtlich, wie das freie     Fadentrum        h'    auf  der rechten Seite an einem der Haken 39 ein  gehängt über den Riemen 38 gezogen wird.

    Das freie     Nädlingsende    F liegt dabei zunächst  doppelt auf dem Riemen 38 auf, bis es völlig  ausgezogen ist, worauf es bei Weiterdrehung  des Riemens den Haken verlässt.     Fig.    3 zeigt  Stellung der Nadel und des     Fadentrums    F  in Ruhestellung der Maschine, nachdem der       Nädling    bei auf der linken     Stoffseite    befind  licher Nadel eingefädelt und dann mit der  Nadel auf die rechte Stoffseite gebracht  wurde,     ansorrst    müsste diese Figur im Spiegel  bild der     Fig.    8 entsprechen. Die Nägel 13  und Zungen 16 stehen in     Fig.    3 abseits vom  Faden.  



  Bei jedem Durchtritt der Nadel durch  den Stickgrund gleitet eine Länge v des  den     Nädling    bildenden Fadenendes, welches  verarbeitet wird,. durch das Nadelöhr, ent-    sprechend dem Weg v, den das     Nadelöhr     vom Stoff weg bis in seine Endstellung be  schreibt.

   Der Faden auf der Strecke v zwi  schen     Stickgrund    und Nadelöhr in     Fig.    3  und das vom Nadelöhr aus über den Rie  men 38 sich erstreckende lange     Fadentrum    F  bilden zusammen den     Nädling.    Die im Nadel  öhr vom     Momente    von dessen Durchtritt  durch den     Stoff    bis zur Erreichung der     Nadel-          endlage    gleitende Fadenlänge bleibt sich  stets gleich, hingegen wandert sie entsprechend  dem beim Sticken entstehenden Fadenver  brauch gegen das     Nädlingsende    hin, solange,  bis der     Nädling    bis auf das zulässige Rest  stück verbraucht ist.

   Der von der Vorrats  spule kommende Faden s ist an den Bewe  gungen des eigentlichen Stickvorganges in  keiner Weise beteiligt und in der Zeichnung  nur des Verständnisses und der Vollständig  keit halber dargestellt.  



  In     Fig.    4 ist die Nadel N, nach entspre  chender Verstellung des Stickgrundes, auf  dem Rückweg von rechts nach links begriffen  und steht, von der linken     Kluppe    6 erfasst,  im Stickgrunde, wo der nächste Stich in  Bildung     begriffen    ist.

   Das Nadelöhr ist auf  dem vom rechten Riemen 38 noch ange  spannten     Nädling    zurückgeglitten:  In     Fig.    b ist die Nadel     11T    ganz auf die  linke Seite des Stickgrundes getreten und  bewegt sich nun aus dieser Stellung wieder  etwas gegen den Stoff hin, der linke Nagel 13  und die zugehörige Zunge 16 beginnen eine       Seitwärtsbewegung    gegen den Faden hin;

    indem Welle 11 und 10 in Längsrichtung  verschoben werden, und die Gabel 28 ist  seitlich unterhalb die linke     Kluppe    getreten  In     Fig.    6 hat der Nagel 13 die Faden  schlaufe, welche in dem von der Nadelunter  seite ausgehenden freien     Nädlingsende    durch  die kurze Bewegung der Nadel gegen den  Stoff gebildet wurde, erfasst. Dieselbe gleitet  an dessen Spitze abwärts, und es kommt so  der Faden F zwischen die Klemmzunge 16  und Nagel 13. Durch die weiter erfolgende       Seitwärtsbewegung    von 16 durch Welle 10  und 13 durch Welle 11 wird die Schlaufe  ausgezogen.

        In     Fig.    7 sind Klemmzunge 16 und Nagel 13  in der Endstellung der     Seitwärtsbewegung     angelangt und die Nadel N hat sich wieder  vom Stickboden weg nach links wegbewegt.  Bevor die Nadel N in der äussern     End-          stellung        (Fig.    8) angelangt ist, wird durch  einen Ausschlag von Welle 10 die Klemm  zunge 16 gegen den Nagel 13 gepresst und das       Nädlingsende        I'    wird dadurch festgehalten.  Hierauf erfolgt die Weiterbewegung der  Nadel N in die äussere Endstellung     (Fig.    8).

    Da nun das lose     Fadentrum    durch 13 und  16 festgeklemmt ist, so wird durch die letzte  Nadelbewegung das zwischen     Stoff    und Nadel  öhr befindliche     Trum    x des     Nädlings    samt       Stickboden,    der eine gewisse Elastizität be  sitzt,     naebgezogen,    und zwar senkrecht zum  Stickboden.

   Erfolgt die     Klemmung    von  Faden F zwischen 16 und 13 früher, so be  ginnt auch durch die Nadelbewegung der  kräftige Zug am     Fadentrum    x früher und  der Stichanzug wird damit stärker, indem der  gespannte Stickboden immer mehr Wider  stand leistet, je mehr er nachgezogen     urrd     ausgeschwenkt wird. Die     Fadenanzugsstärke     kann also durch zeitlich früheres oder späteres  Klemmen des Fadenteils     h'    zwischen 16 und  13 reguliert werden, zum Beispiel durch ein  stellbare Kurvenscheiben beim Maschinenan  trieb. Ist der Anzug erfolgt und die Nadel  in der äussern Endstellung angelangt, so  macht die Klemmzunge 16 einen Ausschlag  von 13 weg und das     Nädlingsende    F wird  frei.

   Gabel 28 befindet sich unterhalb dem       Nädlingsende    F in Bereitstellung und führt  durch Aufwärtsbewegung der) Fadenauszug  fort bis in die Stellung von     Fig.    B. Die  Spitze von Haken 39 passiert die Gabel 28  zwischen beiden Zinken, nimmt den Faden  ab, und nach     Fig.    9 wird durch Haken 39  und Riemen 38 der Auszug des freien     Näd-          lirrgsendes    weiter vollführt.

   Während dieser  Bewegung findet nun bereits der nächste  Nadeleinstich und die Nadelabgabe auf die  rechte Seite des     Stoffes    statt, wo die Arbeits  weise der Maschinenteile, den     Fadenan-    und       auszug    bewirkend, auf gleiche Art geschieht,  wie auf der linken Seite.    Riemen 38 und Haken 39 sorgen beim  Sticken für einen geordneten und straffen  Auszug des     Nädlings,    bis er auf einen so  kurzen Resten verbraucht ist, der keine  Gefahr mehr ist für     Schlaufenbildung    und       Fadenkrängeln.     



  Der Fadenanzug erfolgt immer in senk  rechter Richtung zum Stickboden, und es  werden durch verschieden lange Stiche die  den Anzug bewirkenden Organe in keiner  Weise     beeinlusst,    das heisst diese Anzugs  organe arbeiten, wie aus den vorstehenden  Erläuterungen entnommen werden kann, un  abhängig vorn Fadenverbrauch beim Sticken.  Der Anzug kann so reguliert werden, dass  er     wunschgemäss    ausfällt. Sollte dennoch  eine fast unmerkliche     >,Unregelmässigkeit    vor  kommen im Anzug, so summieren sich diese  Fehler nicht.  



  Der     Nädling    kann beim Sticken so weit  verbraucht werden, als eine     Fadenklemmung     durch 16 und 13     (Fig.    7 Grundriss) noch  möglich ist. Der Fadenauszug nach dem  Anzug wird alsdann nur noch von der Ga  bel 28 besorgt. Nach dem letzten Stich nach  links wird die Maschine angehalten während  der     Klemmung    von 16 und -13. Der Faden  resten wird dadurch bei     straffem    Anzug fest  gehalten, worauf man den     Nädling    durch  eine     Abschneidvorrichtung    vom Stickboden  trennt. Der Fadenresten wird aus der Nadel  entfernt und ein neuer     Nädling    ab Spulen 41  auf bekannte Art eingefädelt.

   Ist dies ge  schehen, so     scbliesstman        dieFadenklemrnen    45,  damit bei den ersten Stichen der Faden beim  Anzug den nötigen Widerstand leistet. Erst  nachdem verschiedene Stiche gemacht sind,  wird die     Fadenklemmung    bei 45     (Fig.    1)  aufgehoben.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Stickmaschine mit zweispitzigen Nadeln, dadurch gekennzeichnet, dass beim Sticken Nädlirrge ohne Knoten verwendet werden, welche Nädlirrge nach teilweisem Auszug angezogen werden, und dass während des weiteren Auszuges der Nädlinge bereits wieder die Nadelabgabe auf die andere Seite des Stickbodens erfolgt. iJNTERANSPRüCHE 1.
    Stickmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Nadel- kluppe eine aussohwingbare Fadenauszugs- undZubringergabel zugeordnet ist, welche das auszuziehende Nädlingsende einem als Fadenauszugsvorrichtung dienenden, um Walzen bewegten, mit Haken versehenen endlosen Riemen zuführt, wobei die Faden auszugsvorrichtung den Nädling stets straff gespannt hält, um Schlaufenbildungen und Krangeln zu verhüten. 2.
    Stickmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Nädling teilweise im zugehörigen-Nadelöhr während des Aus- und Anzuges gleitet und der Anzug senkrecht zum Stickgrund erfolgt. 3. Stickmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den Stich anzug bewirkenden Organe unabhängig vom Fadenverbrauch beim Sticken ar beiten, so dass der Anzug vom Fadenver brauch nicht beeinflusst wird.
CH114477D 1924-12-10 1924-12-10 Stickmaschine. CH114477A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH114477T 1924-12-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH114477A true CH114477A (de) 1926-04-01

Family

ID=4373582

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH114477D CH114477A (de) 1924-12-10 1924-12-10 Stickmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH114477A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933007C (de) * 1952-02-23 1955-09-15 Gerber Soc Resp Ltda Stickmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933007C (de) * 1952-02-23 1955-09-15 Gerber Soc Resp Ltda Stickmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE682051C (de) Vorrichtung zum Aufnaehen von ueber eine Werkstueckkante gefalteten Einfassungsstreifen aus Strick- oder Wirkware
DE494980C (de) Vorrichtung zum Zunaehen gefuellter Saecke
CH114477A (de) Stickmaschine.
DE488312C (de) Stickmaschine mit beiderseits spitzen Nadeln und Fadenanzugsvorrichtung
DE62482C (de) Jacquardkarten-Nähmaschine
DE164806C (de)
DE533082C (de) Naehmaschine zur Erzeugung von samtartigem Flor
DE81442C (de)
DE219695C (de)
DE512291C (de) Schwingender Fadenregler fuer Naehmaschinen
DE320199C (de) Nadelfaden-Spannvorrichtung fuer Stickmaschinen
DE203170C (de)
AT117321B (de) Knüpfteppichwebstuhl.
DE611458C (de) Fadenheftmaschine
DE166647C (de)
DE355318C (de) Maschine zum Stopfen und Ausbessern von Struempfen
DE717713C (de) Einfaedler fuer Naehnadeln
DE156368C (de)
DE200181C (de)
DE154774C (de)
DE64724C (de) Maschine zum Festnähen von Oesenknöpfen am Stoff
DE480066C (de) Greiferfadengeber fuer Naehmaschinen mit zylindrischem Stofftraegerarm
DE41395C (de) Doppelsteppstich-Nähmaschine mit gewachstem Oberfaden
AT67849B (de) Maschine zum Einziehen von Heftfäden in schlauchförmige Webstoffwaren, wie Glühstrümpfe, Tabaksbeutel oder dgl.
DE553757C (de) Vorrichtung zum Besticken mit dicht aneinander liegenden Fadenschleifen