CH114606A - Schaustellungsvorrichtung. - Google Patents

Schaustellungsvorrichtung.

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CH114606A
CH114606A CH114606DA CH114606A CH 114606 A CH114606 A CH 114606A CH 114606D A CH114606D A CH 114606DA CH 114606 A CH114606 A CH 114606A
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Raymond Mc Donald Leslie
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Raymond Mc Donald Leslie
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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    • G09F11/30Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being fed one by one from storage place to a display position

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Description


  Sch     austellungsvorrichtung.       Vorliegende Erfindung betrifft eine       Schaustellungsvorrichtung    mit einer Anzahl  von Karten, z. B. Plakate, die automatisch  nacheinander zur Schau gebracht werden  sollen, und mit rotierenden Schnecken, um  die einzelnen Karten Führungsmitteln zuzu  führen, welche die Karten     wieder    automa  tisch in die Schaustellung zurückbringen.  



  Beim Gegenstand vorliegender     Erfindung     ist die Anordnung getroffen,     da.ss    die Rinne  jeder Schnecke in die Peripherie eines Ex  zenters übergeht, welches einen grösseren  Durchmesser besitzt als der Kern der       Schnecke,    um die in den     Schneckenrinnen,     stehenden Karten bei Drehung der     Schnek-          ken    den Führungsmitteln zuzuführen, welche  die Karten umkehren und wieder in die  Schaustellung bringen. ,  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsfarm und eine Detailvariante  der Schaustellvorrichtung, und zwar zeigt:

         Fig.    1 die Vorderansicht dieser     Ausfüh-          runLysf        orm,          Fig.    2 eine ähnliche Ansicht mit dem Ge  liäuse im     Schnitt,            Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie 3-3  der     Fig.    2 in Richtung des Pfeils gesehen,       Fig.    4 einen     Schnitt    nach der Linie     4-4     der     Fig.    1 in Richtung des Pfeils gesehen,

         Fig.    5 eine Draufsicht auf eine Einrich  tung zur Aufnahme und zur Bewegung der  Plakate von     vorn    nach hinten' und zur Ein  leitung der Bewegung jedes einzelnen     Pla-          kates    in die Schaulage,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie 6-6  der     Fig.    5, in Richtung des Pfeils 6 gesehen;  Die     Fig.        5-und    6 sind in grösserem Mass  stab gehalten als die vorangehenden;

         Fig.    7 zeigt eine     Rückansicht    in grösse  rem Massstab,       Fig.    8 in grösserem Massstab eine Seiten  ansicht einer Einrichtung, um die Plakate  -umzukehren, wobei ein Mittelteil der Einrich  tung, zwecks Kürzung der Ansicht, weg  gelassen ist, und       Fig.    9 eine     Stirnansicht    der zuletzt  genannten Einrichtung von links- nach rechts  in     FLg:    8 gesehen.  



  Die Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf,  das     finit    einer geeigneten offenen oder durch  Glas     ilberdeckten    Vorderseite 2 versehen ist.      Die Antriebsteile der Vorrichtung sind, so       ,weit    diese nicht unmittelbar auf dein Boden       des    Gehäuses angebracht sind, an einem     ge-          ei-,neten    Gestell 3 angebracht. Die Antriebs  kraft kann durch einen Motor 4     geliefert     werden, dessen Welle 5 eine Schnecke 6  trägt, die mit     einem    Schneckenrad 7 in     Ein-          ,rriff    steht.

   Dieses sitzt auf einer Welle 8,  die in     -eeit;neten        Laberzi    des Endes des Ge  stelles 3 drehbar     angeordnet    ist.  



  auf der Welle 8 sitzt ein     Kettenrad    9,  dessen Zähne mit einer Kette 1() in Eingriff  stehen, die um die     Ketteizräder    11. und 12  herum geht. Diese sind auf den     -\\'ellen    13  und     1.1    befestigt, die     ihrerseits    im Gestell     der     Vorrichtung     gelagert    sind und     ausserdem     noch Walzen 15 und 16 tragen.

   Die     Welle     13 trägt. ferner ein Zahnrad 17,     das        finit     einem Zahnrad 1.8 auf einer Welle 19 in Ein  griff steht, die     ihrerseits    ebenfalls im Gestell  der     Vorrichtung        gelagert    ist und eine Walze  ?0 tränt.

   Die Welle 14 besitzt ebenfalls ein  Zahnrad     21.,    das mit dem     Zahnrad    3?     aul          einer    Welle     23    in Eingriff     steht,    die ihrer  seits gleichfalls im Gestell, der     Maschine        ge-          la-ert    ist und eine Walze     ?4    trägt     (Fi--.    3  und 4<B>)</B>.  



  In den     Enden    des Gestelles sind ferner  Malzen     :;()    bis 36 drehbar angeordnet, die  sich in der     Längsrichtuzig    des     Gehäuses        er-          .trecken        u=id    sich frei in ihren Lagern im  Gestell drehen.

   Dabei sind die Walzen 30,  31 zweckmässig mit     geeigneten    Mitteln, wie       winkelförmigen        Flanschen    37     (Fig.        ?)        ver-          selien,    um ein Verrutschen der Riemen (40  bis 42) zu verhindern, die uni diese Walzen  herumgehen.  



       Riemen    40 bis 42 sind um die     -\Valzen        7.5,     16 und über die Walzen 20,     32,        33,    34, 35,  36, 24, 31 und 30     hinweggeführt,    so dass die  Drehung der Walzen 15 und 16 die     Mer-          trasuns    der     B^@T        ehun@@    auf die     übrigen          zen    bewirkt.  



  Die \Felle 8     trägt    ferner ein Kettenrad  45, das zum Antrieb einer Kette 46 dient,  die ihrerseits mit einem Kettenrad 47 auf       (-irrer        Welle    48 in Eingriff steht. Diese ist    im untern Teil der     Vorrichtung    drehbar an  geordnet und trägt     Ziegelräder    49, 50, die  ihrerseits mit     Ziegelrädern    51 und 52 auf  den Wellen 53 und 54 in Eingriff stelzen,  welch letztere in geeigneten Labern in der       Querrichtung    der Vorrichtung     angebracht     sind.  



  Die Welle 53     (Fib.    5) trägt eine     Schnecke           ,    deren eines Ende, wie bei 57 zu sehen;       ein    wenig     verbreitert    ist. Die     Steigung    der       Schneckenrinne    ist     entspreehend        vergrössert.     und die Schneckenrinne setzt sich rund uni  die     Exzenterscheibe    59 fort.

   Die Welle 54  trägt eine entsprechende Schnecke 56, die mit  einer gleichartigen     Verbreiterung    58 und mit  einer     gleichartigen        Exzenterscheibe    60 ver  sehen ist, wobei     jedoch    das Gewinde der  einen     '#--,chnecl@e    und der     zugehörigen        Exzen-          terscheibe        rechtsgängig    und das Gewinde der  andern     Schnecke        linhsbä.nsis    ist.

   Die Wel  len 53 und 54 sind     finit        rin-förmiben    Flan  schen 61, 62     versehen,    die     Kegelflächen        63,          6.1.    haben.

   Jenseits dieser Flansche sind die       Welleiz    53 und     5.1:    durch geeignete Lager 65,       geführt    und     finit    Kurvenscheiben (>7, 68  versehen, Besen die sich die Enden 69 und  70 eines     Querstalles    71     (Fig.        2-)    legen, der an  einem     Flansch    7 2 der     Federplatte    7 3 be  festigt ist, während diese Platte ihrerseits       ,im    Boden der Vorrichtung sitzt     (Fig.    4).

    Das obere freie Ende     dieser    Federplatte 73  ist mit fingerartigen     Ansätzen    75, 76 ver  sehen, die für     ge-#völznlicli    durch     Öffnungen     in einer schräg angeordneten Kartenführung       ii        hindurchragen,    ;jedoch durch das Zurück  federn der Platte 73 unter dem Einfluss der  Kurvenscheiben<B>67,</B> 68     zurückgezogen    wer  den können.  



  An den Enden der Vorrichtung sind       l@.a.rtenführungen    79, 80     (Fis.        \?    und 4)     au-          gebracht,    die mit den Enden der Karten in  Berührung kommen und diese bei ihrer     Ab-          w;irtsbewebunb    in die     Schaulage    führen.  



       Zwischen    den     Sehnecken    55 und 56 ist  ein Halte- und     Führungsteil    83 für die     Kar-          ten        angebracht,    dessen Kopf 84 sich nach  rückwärts allmählich verbreitert und in einer       etwas    über den     Selinecken    55 und 56 Se-           legenen    Ebene angeordnet ist, in solcher  Weise, dass sein rückwärtiges Ende gerade  vor der Verbindungslinie der     vordern    Stirn  fläche der     Exzenterscheiben    59 und 60 sich  befindet     (Fig.    5).  



  Karten, zum Beispiel Plakate 90 aus  Karton oder ähnlichem biegsamem Ma  terial, sind an der obern und untern       Kante    mit     schwalbenschwanzförmigen    Nu  ten 91 (F     ig.    7) versehen, die zu dem       hopf    des Halte- und Führungsstückes 83  passen und auf diesem entlang gleiten kön  nen, aber erst dann davon     entfernt    werden  können, wenn sie das rückwärtige Ende des  Stückes 83 erreicht haben. Auf diese Weise  werden die Karten bei ihrer Rückwärtsbewe  gung in der Vorrichtung unten auf den  Schnecken 55, 56 gehalten, bis sie in die  jenige Stellung gelangen, in der sie gehoben  werden.

   Der obere Teil der letzten Karte  legt sich gegen eine geeignete Stütze, wie  eine Walze 95     (Fig.    4), die in den Enden  der Vorrichtung drehbar gelagert ist und  sich in gleicher Richtung mit den     Ezzenter-          scheiben    59 und 60 und den sich berührenden  Flächen der Walzen 15 und 20 befindet.

   Da  die Walze 95 und die sich berührenden Flä  chen der Walzen 15 und 20     hinter    der Ebene  der     Eazenterscheiben    59 und 60 liegen     und     die untern Ränder der Karten durch die  Schnecken 55 und 56 voneinander getrennt  sind, so haben die Karten für gewöhnlich  (las Bestreben,     sich,schräg    nach hinten zu  legen, so dass das Kartenpack sich gegen die  Walze 95 anlegt.  



  In der Zeichnung ist die Dicke der Kar  ten und die Breite der Schneckenwindungen  aus Gründen der Deutlichkeit vergrössert,  und zwar wesentlich über die für, die Benut  zung bei der praktischen Ausführung zuläs  sigen Verhältnisse. Dementsprechend ist die  Anzahl der in der Zeichnung veranschaulich  ten Karten erheblich geringer als die, wel  che bei einer vollbeladenen Vorrichtung tat  sächlich benutzt werden kann.  



  Es hat sich durch Versuche .ergeben, dass  Schnecken von 19 mm oder 22 mm Durch  <I>messer</I> und Gewinde von 16 Windungen pro    25 mm benutzt werden können, wobei es<B>je-</B>  doch zweckmässig ist, die Steigung des Ge  windes über die letzten wenigen Windun  gen     allmählich    ungefähr zu     verdoppeln,    ehe  die Schnecke     in    die     Exzenterscheibe    übergeht.  Dadurch     wird    eine bessere Trennung der  untern Kanten der Karten ermöglicht und  die Hebung jeder Karte für sich erleichtert.  



  In den     Fig.    8 und 9 ist eine abgeänderte  Ausführungsform veranschaulicht, wobei eine  einzige grosse Walze 100 an Stelle der fünf  kleinen Walzen 32, bis 36 angeordnet ist und  eine weitere Walze an Stelle der beiden  Walzen 30 und 31. An Stelle der Riemen  40 bis 42     wird    hier eine endlose Schnur 102  benutzt, die um die Walzen 15, 1.00,     16-,    101  und quer zur Vorrichtung über Führungsrol  len 1.03 und 104 hinweggeführt ist. Dabei  sind die eine oder beide Walzen 15 und 16  zweckmässig mit     Rinnen    105 versehen, um  die Führung der Schnur bei ihrer     Bewegiiiig     rund um die Walzen zu unterstützen.  



  Diese abgeänderte Ausführungsform er  fordert aber ein höheres Gehäuse als die zu  erst beschriebene Ausführungsform und ist.  daher nicht so sparsam in der Raumausnut  zung wie die andere. Bei dieser Ausfüh  rungsform kann das Schneckenrad 7 unmit  telbar auf der Welle 8 der Walze 100     (Fig.     8) angeordnet und die Antriebsvorrichtung  für die Walzen 15 und 16 weggelassen sein,  da die Zugkraft der Walze     1.b0    genügt, um  alle durch die Schnur 102 überquerten Wal  zen in 'Bewegung zu setzen.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende:  Nachdem die Vorrichtung zweckmässig  mit einem vollen Kartensatz von Hand be  schickt worden Ist, wird der Motor in Gang  gesetzt, und es spielen sich dann folgende  Vorgänge ab:  Die zu     hinterst        (Fig.    4) in der Vorrich  tung befindliche, sich gegen die Walze 95  stützende Karte 90 Wird durch die     Schnek-          kenrinnen    der sich drehenden     Eszenterschei-          ben    59 und 60 gehoben, so dass sie über die  nächstfolgende Karte oben vorsteht, bis ihr  oberer Rand von den Riemen 40, 41 und 42           und    der Walze 20 ergriffen wird,

   die     dann          diese    Karte nach oben ziehen und sie unter  leichter Biegung zwischen den Riemen     40     bis 42 und den Walzen 33, 34, 35, 36 und     ?4     nach vorn bringen, um sie hinter der Öff  nung der Vorderseite     2des    Gehäuses nach  unten     abzuladen.    Dabei stösst ihre nun un  tere Kante hinten gegen die seitlichen Füh  rungen<B>79,</B> 80 und wird so nach innen und  unten unter wieder     Geraderiehtung    auf die  Schrägfläche des Führungsstückes 7 7 gleitet       (Fig.    4), an dem entlang sie weiter nach     un-          len    gleitet,

   bis sie durch die fingerförmigen       Fortsätze    75 und 76 aufgehalten wird, die  durch das Führungsstück 7 7 frei hindurch  ragen. Inzwischen ist das     Kartenpack    auf  den     Schnecken    55, 56 etwas nach hinten be  wegt worden, wobei die untern Ränder der  letzteren zwei Karten durch die zunehmende  <B>S</B>     "tei(y        iig          ZDU   <B>-</B> der Schneckenrinne weiter vonein  ander entfernt worden sind und die letzte       Karte,    nachdem sie von dem Ende des Halte  und Führungsstückes 83 abgeglitten ist,  ihrerseits zur Hebung durch die     Exzenter-          t'    59 und 60 frei und bereit steht.

      Diese Bewegung der     Karten    schafft vorn  Raum für diejenige Karte, die soeben     voll     hinten nach vorn     übergeführt    worden ist und  nun auf den Fingern 75 und 76 steht.  



  Bei der Drehung der     Kurvenscheiben    68  und 6 7 wird der Querstab 71. nach unten ge  drückt, und es wird dadurch die federnde  Platte 73 nach vorn gezogen, so dass die     Fin-           < ,-er    75 und 76 unter der Karte     weggezog,        n     werden, die dann nach unten auf die Kegel  flächen der     Flalisclie    61 und 6? gleitet     (Fig.     4) und sich mit ihrem untern Rand in die       Schneckenrinnen    einlegt, von denen sie nach  hinten geführt wird.  



  Wenn die     Karte    von     oben    auf die Füh  rung 77 und die Finger 75 und 76 gleitet,  wird sie allmählich angehalten, so dass sie  nicht mit ihrem vollen Gewicht darauf und  unmittelbar auf die Schnecken fällt, sondern  sanft auf diese herabgelassen wird, wodurch  erreicht wird, dass der untere Kartenrand  nicht verletzt wird.    Es ist zu beachten, dass die     Karte    jedes  mal, während sie von hinten nach vorn ge  führt wird, gleichzeitig umgedreht     @vird.    Es  werden     deshalb    die Karten vorteilhaft beid  seitig mit Anzeigen versehen, wodurch die  Menge der durch die Vorrichtung vorführ  baren Anzeigen doppelt so gross     wird    als die  Zahl der Karten.  



  Weiterhin ist zu     beachten,    dass die Rich  tung, in welcher die Karten bei ihrer Über  führung von hinten nach vorn     mebogen    wer  den, bei jeder     Überführung    umwechselt. Da  durch wird vermieden, dass die Karten eine.  dauernde Biegung erhalten, wodurch ihre  richtige     Anordnung    in der Vorrichtung er  schwert werden     könnte.  

Claims (1)

  1. PATEN T ANSPRUCH Schaustellungsvorrichtung mit einer -In- zalil- von Karten, die automatisch naelieinan- der zur Schau gestellt werden sollen, und mil: rotierenden Schnecken, um die einzelnen Kar. teil aus der Schaustellung Führungsmitaelii zuzuführen, welche die Karten wieder auto matisch in die Schaustellung zurückbringen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne jeder Schnecke in die Peripherie eines E-,#:zeiltei:
    s übergeht, welches Einen grösseren Durchmes ser besitzt als der Kern der Schnecke, um. die in den Schneckenrinnen stehenden Karten bei Drehung der Schneeken den Führungsmit- teln zuzuführen, -welche die harten umkeh ren und wieder in die Schaustellung bringen. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Schaustellun -:@vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schnecken mit einander entgegengekehr- ter Steigung und einander entgegen gekehrter Drehrichtung angeordnet sind, und dass die Führungsmittel die Karten auf einer Kurvenbahn umkehren und sie umgehehrt in Schaustellung führen.
    Schaustellungsvorriclitung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungsmittel mindestens ein biegsames Zugorgan auf weisen, welches über mindestens zwei Rollkörper läuft und mit Hilfe dieser die Umkehrung der Karten vollzieht. 3. Schaustellungsvorrichtgng nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecken mit den Exzentern unten in der Vorrichtung angeordnet sind, und dass in der Nähe der Exzenter eine feste Füh rung für die Karten vorgesehen ist, wel che die Karten vor Auflauf auf die Ex zenter in Kontakt mit den Windungen der Schnecken hält.
    4. Schaustellungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekennzeich- net durch Kartenführungsstreifen, welche die von der Kurvenbahn gebogenen Kar ten wieder gerade richten. 5. Schaustellungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 4, ge kennzeichnet durch Finger, welche jede in Schaustellung geführte Karte unten auf fangen, welche Finger automatisch durch Kurvenscheiben zurückgezogen werden.
CH114606D 1925-01-20 1925-01-20 Schaustellungsvorrichtung. CH114606A (de)

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