CH114706A - Auflegetisch an Fadenheftmaschinen. - Google Patents

Auflegetisch an Fadenheftmaschinen.

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CH114706A
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CH
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sheet
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Company The Smyt Manufacturing
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Smyth Mfg Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B2/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures by stitching with filamentary material, e.g. textile threads
    • B42B2/02Machines for stitching with thread

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Auflegetisch an Fadenheftmaschinen.    Die Sättel der     bisher        bekannten    Auflege  tische zum Aufnehmen der Bogen an Faden  heftmaschinen besitzen einen grossen     Winkel     von annähernd<B>700,</B> dessen Schenkel aus zwei  Platten gebildet sind, die durch einen Längs  spalt, welcher als Durchgang für die Stich  schlingen notwendig ist, voneinander getrennt  sind und somit keinen geschlossenen Winkel  bilden. Dies hat aber den Nachteil, dass der  Falz des Bogens auf Kanten der beiden Plat  ten aufliegt und dadurch sich leicht nach  hinten oder nach vorn verschiebt und des  halb ein regelmässig genaues Aufliegen der  Bogen und     nachheriges    Durchstechen der  Nadeln in ihrer Falzmitte ausgeschlossen ist.

    Ein anderer Nachteil des stumpfen Sattels  besteht darin,     dass    dessen beide Platten quer  zu ihrer Längsrichtung leicht durchfedern  und infolgedessen besonders beim Heften von  dickeren Bogen die Platten gegeneinander  gedrückt werden, wodurch der Längsspalt  sich derart     verkleinert,    dass ein Hindurch  gehen der     Stichschlingen    unmöglich wird und  diese darin zerreissen.

   Ein weiterer erhebli  cher Nachteil des     stumpfen    Sattels ist der,    dass die Bogen vor dem Auflegen immer kräf  tig auseinander gezogen werden müssen, da  mit diese gut auf dem Sattel aufliegen und  dadurch eine grosse Reibung des Bogenrückens  unter der Stichschiene und ein damit ver  bundenes Umlegen der Bogen verhütet wird,  wenn diese zum Heften unter die Nadeln  gebracht werden. Dieses     Auseinanderziehen     der Bogen nebst dem Auflegen derselben be  dingt aber wieder eine sehr grosse Übung der  Arbeiterin, wenn sie die volle Umlaufzahl  der Maschine ausnützen soll.

   Auch ist es  infolge des stumpfen Sattels von Nachteil,  dass die Vorstecknadeln, wie die Näh- und  Hakennadeln in schiefer Stellung von annä  hernd<B>35'</B> zu der Vertikalmittellinie der Sat  teldrehachse, durch die Bogen gehen müssen,  so dass dann einerseits beim Vorstechen  der Löcher durch die Vorstecknadeln die Bo  gen sich leicht nach hinten verschieben und  dadurch die Löcher nicht genau in die Falz  mitte des Bogens kommen     urid    anderseits  die Näh- und Hakennadeln durch die schiefe  Stellung beim Hindurchgehen durch die Bogen  leicht abweichen, wobei sie dann leicht brechen.

        Andere Auflegetische sind als Arme aus  gebildet und bestehen aus zwei parallel     züi-          sammengeschraubten    Platten, die im     obern     Teil durch eine     Längsöffnung    für die Näh  nadeln und Fadenschlingen voneinander ge  trennt sind,- wodurch die Auflage für den  Falz der Bogen ebenfalls in zwei voneinan  der getrennten Längskanten besteht, wobei  die Bogen auch bei diesen     Auflegetiseharinen     keine gute Auflage haben und also die glei  chen Fehler auftreten, wie bei den zuerst  beschriebenen, bekannten Auflegetischen.

   Auch  haben diese     Auflegetischarme    infolge ihrer  flachen Form den erheblichen Nachteil, dass  bei diesen die allgemein bekannten, an allen  andern     Heftmaschinentypen    verwendeten und  bewährten Fadenleger zum Aufnehmen des  Fadens von der Nähnadel und Hinübertragen  zur Hakennadel nicht angebracht werden kön  nen und deshalb halbkreisförmige Nähnadeln  angewendet werden     müssen.    Diese Nadeln  haben aber den grossen Nachteil, dass sie  sehr leicht brechen,     umsouiebr    noch, da auch  die Vorsteche) sehr leicht gebaut sind und  nur von einer     Seite    aus in Bewegung gesetzt  werden, wobei besonders dickere Bogen un  genügend vorgestochen werden und dadurch  noch mehr Nadelbrüche vorkommen.  



       (xegenstand    vorliegender Erfindung ist nun  ein Auflegetisch<B>mit</B> einer als Sattel dienen  den Platte, deren oberer Längsrand von bei  den Seiten her gleichmässig zu einer scharfen       Längskante    mit einem     Querschnittswinkel    von  <B>zirka</B> 35       zugeschärft    ist, um als Auflage  für den Falz der Bogen zu dienen, und  welche Platte unterhalb des genannten Längs  randes eine schiefe Fläche aufweist, auf wel  cher die Fadenschlingen beim Hochgang der  Nadelschiene von der Nadelebene weg nach  auswärts und nach oben gelenkt werden, so  dass sie nicht von der Auflegeplatte und der  Stichschiene     eingeklemmt    werden können.  



  Bei Anwendung einer solchen Sattelplatte  liegt der Falz des Bogens auf einer einzigen  scharfen Längskante auf, wodurch ein Ver  schieben des Bogenfalzes vollständig ausge  schlossen ist.     Zudem    wird der Bogen unter  seinem Rücken durch die     jVinkelforin    des    obern Teils der Platte ein     wenig        auseinander     gehalten,

   damit die Nadeln beim Durchste  chen den     Hinter-    wie den Vorderteil des Bo  gens nicht     beschädigen.    Infolge des verhält  kleinen     Winkels    der obern     Längs-          kante    der Sattelplatte müssen einerseits die  Bogen vor dem Auflegen nicht mehr von  Hand auseinander gezogen werden, wodurch  die Arbeitsleistung bedeutend erhöht werden       kann.    Die     Vorstechnadeln,    sowie die     Näh-          und    Hakennadeln können lotrecht angeordnet  werden,

   wodurch     beim    Vorstechen der Bogen  ein     Verschieben    vollständig ausgeschlossen  ist und     zudem    kurze und gerade Näh- und       Hakennadeln        verwendet    werden können, wo  durch beim Einstechen der Nadeln in die  Löcher der Bogen ein seitliches Ausweichen  und Brecher) der Nadeln ausgeschlossen ist.  



  In der Zeichnung ist der     CTegeristaiid    der       Erfindung    in einem     Ausführungsbeispiel    dar  gestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen dasselbe samt den  hauptsächlichsten andern Teilen der Heft  maschine in V     order-    und Seitenansicht im  Sinne des Pfeils     13    in     Fig.    2     bezw.    des  Pfeils     :1    in     Fig.    1;

         Fig.        111,-    1'' und 1<B>e</B> zeigen Einzelheiten       zri        Fig.    1 in grösserem     lIassstabe;          Fig.    3 und 4 zeigen den zugleich als       Bogenandrüeker    dienenden     Auflegetiseh    in  zwei verschiedenen Stellungen ;       Fig.    J     veranschaulicht    eine Variante in  Vorderansicht;       Fig.    6 und 8 zeigen den Tisch in Seiten  ansieht;

         Fig.    7 und 9 sind     eine    Vorderansicht und  eine Seitenansicht der Sattelplatte, wobei       Fig.    7 sich auf die in     Fig.    5 veranschau  lichte Variante bezieht, und       Fig.    10 zeigt dein Tisch in einer Stellung  zwischen jener nach     Fig.    3 und 4.  



  Der     Auflegetisch.    ist in der Zeichnung an  einer Heftmaschine angebracht dargestellt,  die mit     eirein,    aus einer Nähnadel 11 und  einer Hakennadel 12 bestehenden, lotrecht  auf- und     abbeweglichen    Nadelpaar arbeitet.  Durch das Nadelpaar werden die Bogen nur  an einer Stelle geheftet; doch können je      nach der Länge der zu heftenden Bogen  zwei oder mehr Nadelpaare zur Anwendung  kommen, wie in     Fig.    5 veranschaulicht ist.  Die Maschine besitzt zwei Seitenständer 1  und 2, in welchen die     wagrechte    Welle 3  gelagert ist. Auf der Welle 3 sitzen die       Kurvennutenscheiben    4 und 5 fest.

   In den  Ständern ist eine auf-     und        abbewegliche     Schiene 10 geführt, welche die Nadeln 11  und 12 und Rollen 13 und 14 trägt, welche  links und rechts in die     betreifende    Hubkurve 7  eingreifen.

   Oben in den Ständern sind     inFührun-          gen    Gleitblöcke 16 und 17 vertikal verschiebbar  angeordnet, in denen eine Welle 15 gelagert  ist, wobei die Welle 15 mit den Rollen 18  und 19 auf beiden Seiten     auf'Umfangshub-          kurven    20 und 21 der     Kurvenscheibe    4 und  5     aufliegt.    Die Welle 15 trügt die unten  die     \.fischtraverse    26 tragenden Arme 22 und  23, von denen jeder eine Rolle 24     bezw.    25  trägt. Die Rolle 24 greift in die Hubkurve  6 der linken Scheibe 4 und die Rolle 25 in  die Hubkurve 6 der rechten Scheibe 5.

   An  der Tischtraverse 26 ist eine .Schiene 27     auf-          und        abbeweglich    geführt. Diese     Schiene     trägt auf jeder Seite eine Rolle 28     bezw.    29,  welche jeweils in die Hubkurve 8 der     arilie.          genden    Scheibe 4     bezw.    5 eingreift, sowie       Vorsteehnadeln    30. In Supports der Tisch  traverse 26 ist eine mit einer Rolle 33 ver  sehene Stange mit dem Fadenleger 32 ge  lagert, welche durch eine Zugfeder 34 gegen  die Kurvenscheibe 5 gezogen und durch eine  auf letzterer aufgeschraubte     Hubkurve    35  hin- und herbewegt wird.  



  Die Tischtraverse trägt oben eine als Sat  tel dienende Platte 36     zum    Aufnehmen der  Bogen     (Fig.    6-9) und ist noch mit einer  die     Vorstechnadeln    und den Fadenleger teil  weise deckenden     und    dadurch den Bogen  schützenden Deckplatte 37 versehen. Der  obere Längsrand der Sattelplatte ist von bei  den Seiten her gleichmässig zu einer scharfen       Längskante    mit einem     Querschnittswinkel    von  35       zugeschärft,    um als Auflage für den Falz  der Bogen zu dienen. Die Deckplatte- 37  bildet mit der Lotrechten einen Winkel von  17,5  .

   Die Platte 36 besitzt Nuten 361 in    denen die     Vorstechnadeln    30 in der Heftstel  lung des Tisches lotrecht geführt sind, und  ferner unterhalb des genannten Längsrandes  eine schiefe Fläche c, auf welcher die     Faden-          schlingen    von der Nadelrichtung nach aus  wärts     Lind    nach oben gelenkt werden. In  den Seitenständern 1 und 2 ist eine Schiene  38 auf- und abwärts     verschiebbar    geführt,  welche mit den Rollen 39 und 40 links und  rechts in die zugehörigen Hubkurven 9 der  Scheiben 4 und 5 eingreift und den Faden  klemmstift 41 nebst einer     Stange    42 trägt.

    Letztere besitzt links und rechts an ihren  Enden je eine Rolle 43     bezw.    44 und wird  von dem an der Kurvenscheibe 5 aufge  schraubten Nocken 45 nach links und von  dem an der Kurvenscheibe 4 ebenfalls auf  geschraubten Nocken 46 nach rechts verscho  ben, wodurch der     Fadenklemmstift    infolge  eines auf der     Stange    42     befindlichen    Nockens  47 betätigt wird.  



  Die     Wirkungs-    und Gebrauchsweise des  beschriebenen Auflegetisches     resp.    der     3la-          schine    ist folgende  Der mit Faden zu heftende Bogen 48       (Fig.    1 und 2) wird auf die Platte 36 des  nach links     (rig.3)        verschwenkten    Tisches  gelegt, und es wird dann der Tisch samt auf  Platte 36 sitzendem Bogen durch die beiden  Hubkurven 8 beim Drehen der Kurvenschei  ben 4 und 5 in der Richtung des Pfeils P       (Fig.    2) unter die Stichschiene 49 gebracht.

         Ani    Ende dieser Bewegung wird der Tisch  durch die beiden     Hubkurven    20 und 21 der       Kurvenscheiben    4 und 5 aufwärts gegen die  Stichschiene 49 gehoben .und dadurch der  Bogen an die Sattelplatte gedrückt     (Fig.    2).  In dieser Stellung durchstechen     darin    die       Vorstechnadeln    30 lotrecht von unten den  Bogen, indem die Schiene 27 mit den Rollen  28     und    29 von den     Hubkurven    8 aufwärts  bewegt wird     (Fig.    8 und 9).

   Nachher     driir-          gen    dann die bekannten Näh- und Haken  nadeln 11 und 12 lotrecht von oben in die  von den     Vorstechnadeln    gestochenen Löcher  ein, indem die Schiene 10 mit den Rollen 13  und 14 links und rechts durch die Hubkur  ven 7 abwärts bewegt wird.

   Darin bewegt      sich der Fadenleger 32 in     bekannter    Weise  nach links, indem die Stange 31 mit der  Rolle 33 durch die Hubkurve 35 nach links       hinüber    gestossen wird, wobei in     bekannter     Weise die von der Nähnadel 11 in den Bo  gen eingeführte Fadenschleife vom Faden  leger 32     erfasst,    zur Hakennadel hinüberge  tragen und von dieser ebenfalls in bekannter  Weise aufgefangen und dann beim Hochgang  der Schiene 10 durch den Bogen hinaufge  zogen wird, in welchem     Aloment    die Faden  schlinge über die schräge Fläche C nach aus  wärts und nach oben     gelenkt    wird.

       Während     dieses Vorganges wird der Faden durch die       Fadenanzugsehiene   <B>38</B> in bekannter     @Veise     nach- und     festgezogen,    wobei er durch den       Fadenklenimstift        .11.    im richtige)) Augenblick  freigelassen und wieder     festgeklemmt    wird.  



       Darauf    geht der Auflegetisch wieder lot  recht nach unten und führt dann gleich darauf  wieder die     Schwingbewegung    nach auswärts  aus, um einen frischen .Bogen aufzunehmen,  wobei der Tisch beim     Aufwärtsschwingen          gleichzeitig    seine Höhenstellung nach     auf-          wäi-ts    verändert, während die vordere Hälfte  des vorher gehefteten Bogens noch auf der  Sattelplatte liegt, die     nachliess    in ihrer     äusser-          sten    Stellung die     genannte    Bogenhälfte frei  gibt,

   welche Bogenhälfte sich dann abwärts  neigt     (Fig.    3). Letztere wird dann bei dem  darauf folgenden     Einwärtsschwingen    des mit  einem neuen Bogen     versehenen        Auflegetiselies     gegen den gehefteten Bogenstapel     angedilickt     und der Bogen samt dem Stapel     uni    Bogen  dicke nach hinten geschoben,     indem    die vom  vorher gehefteten Bogen vorstehende, vordere  Bogenhälfte an die     hintere    Seite der Vor  stechschiene 27     (Fig.    10) und an der Sattel  platte 36 zum Anliegen kommt und dann  gleich darauf nach hinten angedrückt wird.  



  Es ist einleuchtend, dass bei einem sol  chen Auflegetisch ein Verschieben des     Bogen-          falzes    von der Sattelkante ausgeschlossen ist,  ebenso das     Einklemmen        der    Stichschlingen  in demselben. Auch     inüsseu    die     Bogen    vor  dem Auflegen nicht     mehr    von Hand aus  einandergezogen werden und liegen trotzdem  gut auf der Sattelplatte, so dass dadurch die    Arbeiterin bedeutend schneller     auflegen    kann  und mehr leistet.

   Durch die lotrecht     arbei-          tenden        Vorstech)i.ideln    ist     auch    ein     Verschie-          ben    der Bogen     während    des     Durchstechens     der     Löcher    ausgeschlossen, ebenso auch das  Abweichen der     Näh-    und     Hakennadeln,    so  dass     daraus        entstehende        Brüche    derselben so  gut wie ausgeschlossen sind.

   Auch die  Schwingung des Auflegetisches     .um    eine Fiber  ihm liegende     Drehare    ist vor) grossem Vor  teil, da dadurch der Tisch gleichzeitig als     Bo-          genandrücker    dienen     kann    und so ein besonde  rer     Bogenandrifeker    nicht mehr     notwendig    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auflegetisch an Fadenheftmaschinen, ge kennzeichnet durch eine als Sattel dienende Platte, deren oberer Längsrand von beiden Seiten hergleichmässig zii einer scharfen Längs kante mit einen) Querselinittswinkel von zirka <B>35'</B> zugeschärft ist, um als Auflage für den Falz der Bogen zu dienen, und welche Platte unterhalb des genannten Längsrandes eine schiefe Fläche aufweist,
    auf welcher die Fa denschlingen beim Hochgang der Nadelschiene von der Nadelebene weg nach auswärts und nach oben gelenkt werden, so dar sie nicht von der Auflegeplatte und der Sticliscl)iene eingeklemmt werden kitmien. UNTRRANSPRüCHss: 1. Auflegetisch nach Patentausprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch tim eine über dein Sattel liegende Achse schwenk bar angeordnet ist, derart, dass der Tisch nichtnurzurn AufnehmenderBogen,sondern gleichzeitig auch als Bogenandrücker dient. 2.
    Auflegetisch nach Patentanspruch und TJu- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch auher der zum Aufnehmen der Bogen und Zuführen derselben unter die Nadeln dienenden Schwingbewegung noch eine lotrechte Bewegung gegen die Stich schiene hin ausführt, um die Sattelkante genau in den Falz der Bogen zu drücken.
CH114706D 1924-11-20 1924-11-20 Auflegetisch an Fadenheftmaschinen. CH114706A (de)

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