CH115065A - Offnungseinrichtung an elektrischen Türschlössern. - Google Patents

Offnungseinrichtung an elektrischen Türschlössern.

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CH115065A
CH115065A CH115065DA CH115065A CH 115065 A CH115065 A CH 115065A CH 115065D A CH115065D A CH 115065DA CH 115065 A CH115065 A CH 115065A
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CH
Switzerland
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Inventor
Albert Rueegg
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Albert Rueegg
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/06Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Öffnungseinrichtung    an elektrischen Türschlössern.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Öffnungseinrichtung an elektrischen  Türschlössern, bei welchen durch     Tasten-          druck    von beliebiger Stelle aus eine Sper  rung im     Schliesskasten    die Türfalle, zwecks       Üffnens    der Tür, freigibt. .  



       Das    Neue bei der     Öffnungseinrichtung     gemäss der Erfindung besteht darin, dass am  Schloss eine von aussen nicht zugängliche  Kontaktvorrichtung angeordnet ist, welche  beim Drehen des Schlüssels durch einen au  letzterem sitzenden Ansatz betätigt wird  und über zwei am Schloss angebrachte, den  Schliesskasten berührende Kontaktstifte den  die Freigabe der Sperrung     bewirkenden     Strom schliesst.  



  Dank dieser Einrichtung ist ein     unbefug-          \.es    Öffnen des Schlosses mittelst eines Nach  gchlüssels, welcher den betreffenden Ansatz  nicht besitzt, unmöglich, da auch bei geöff  netem Riegel stets die Türfalle noch gesperrt  bleibt, wenn die Sperrung nicht vorher durch  Tastendruck gelöst wurde und da die Kon  taktvorrichtung von aussen unzugänglich und  unsichtbar ist, ist es äusserst schwierig, wenn    nicht völlig unmöglich, einen     Naehschlüsäel     mit dem richtigen Ansatz zu versehen.  



  Eine     beispielsweise    Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht eines Türschlosses  von der Innenseite der Tür gesehen;       Fig.    2 und 3 zeigen senkrechte Schnitte  durch das     Türschloss    nach Linie     II-II    in       Fig.    1, und zwar mit von aussen und von  innen eingestecktem Schlüssel.  



  1 ist     das    Schloss, 2 der     Schliesskasten     eines Türschlosses bekannter Bauart, bei  welchem die Türfalle 3 durch eine im       Schliesskasten        angelenkte        Sperrung    4 in  Schliesslage gehalten ist und letztere, zwecks       Öffnens        .der    Tür, durch die Wirkung eines  Elektromagnetes 5, dessen     Strom    durch       Tasterdruck;

      zum Beispiel von einer Etage  aus, geschlossen wird,     freigegeben wird.    Der  Strom wird von der     Batterie        B    aus über eine       isolierte        Klemmenplatte    8a zur Magnetwick  lung des Magnetes 5 geführt und geht     von     dieser aus über den Taster T zur     Batterie     zurück. 6 ist der     Schlossriegel,    der auf ge  wöhnliche Weise     mittelst    des     Schüssels   <B>7</B>      betätigt wird.

   Von einer Darstellung der  hier unwesentlichen Einzelheiten dieser an  und für sich     bekannten        Schlosskonstrzktion     ist     abgesehen.    Die zur     Herbeiführung        einer     Sicherheit     gegen    unbefugtes Offnen     mittelst     Nachschlüssels oder Dietrichs dienende Kon  taktvorrichtung besteht nun in     erster    Linie  aus einem auf der Innenseite     der    Tür     ain     Schloss aussen     angebrachten    Gehäuse 9, in  welchem eine runde     Scheibe    10     drehbar    ge  lagert ist,

   die an der einer Öffnung für den       Durchlass    des     Schlüsselbartes        gegenüber-          liegenden    Stelle am Umfang     abgeflacht    ist.

         Über    der Scheibe<B>10</B> ist unmittelbar an einem  eisernen Träger 11 eine Kontaktfeder 12 be  festigt, und am gleichen Träger unter     Zwi-          sehen#ehaltung    einer     Isolierplatte    13 eine  innerhalb der     ersteren        liegende    Kontaktfeder       1.1.    Die Kontaktfeder 12     liegt    mit ihrer  untern Längsseite an der     abgeflachten    Kante  der Kontaktscheibe     1o    an, ohne     (lass    sich  hierbei die beiden Federn berühren.

   Von der  mit der Kontaktfeder     1.1    in direkter Berüh  rung stehenden     Befestigungssehraube    15  führt ein Leitungsdraht<B>16</B> zu einer isoliert       befestigten        Klemmenplatte    17 und eine an  dieser     befestigte    Kontaktfeder 18 liegt     a.uf     dem isoliert und     entgegen    einer Feder     längs-          beweglich    im Schloss     gelagerten    Kontakt  stift 19 auf,

   dessen abgerundetes freies     Ende     auf einem im Schliesskasten isoliert     ein-          gesetzten    Metallstück 22 aufliegt. Oberhalb  des Kontaktstiftes 19 ist ein gleicher Kon  taktstift 20     gelagert;    dieser ist jedoch nicht  isoliert, sondern in     Berührung    mit dem       Sehlosskörper    und ruht mit einem Ende     auf     dem Körper des Schliesskastens auf.

   Ferner  ist im     Schliesskasten    unterhalb der isolierten       Klemmenplatte    8a eine     unisolierte    Klemmen  platte<B>81)</B>     befestigt,    welche durch einen Draht:  mit der     Ausgangsleitung    der     Magnetwick-          lung    verbunden ist.  



  Der Schlüssel 7 hat am     vordern    Ende  einen Hilfsbart 7a, welcher in den Durch  gangsschlitz für den Schlüsselbart in der  Scheibe 10 passt, so dass er diese beim Auf  schliessen des Schlosses von aussen     mitdreht.       Hierdurch wird die Kontaktfeder 12 auf die  innere Feder 14 gedrückt, und das Schloss  kann nach erfolgter Öffnung des Riegels     (i     geöffnet werden, indem durch den Feder  kontakt die     Sperrung    4 die Türfalle 3 frei  gibt.

   Der Strom nimmt hierbei seinen     Weg          von    einem Pol der Batterie     13    über (las iso  lierte     Metallstück    22, den isolierten Kontakt  stift 19, die Feder 18,     Klemmenplatte    17,       Verbindungsdraht        1(i,        Befestigungsschraube     15, innere     Kontaktfeder        1.-t,    äussere     Kontakt-          feder    12,     Träger    11,     Sehlosskörper,    Kontakt  stift 20, Körper des     Sehliesskastens,

          Klein.-          menplatte        8>>,        "'icldung    des Magnetes 5,       Klemmenplatte    8a und     Verbindungsleitung     zum andern Pol der     Batterie    B.  



       [:in    den     Schlüssel        ungehindert    von innen  ins     S-chloss    stecken und, zwecks     Schliessens     des Riegels, drehen zu können, ist die       Sehlüsselführung    23 mit einer Erweiterung       23a    au     s-ebildet,    in welcher der Hilfsbart     7-r     beim     Drehen    Platz     find(#t.     



  Die     Vorrichtung    kann natürlich     ebenfalls     bei. solchen     Schlössern        Verwendung    finden,  bei welchen die elektrische     Auslösevorrich-          tung    vom eigentlichen     Schloss    getrennt und  durch Kettenzug mit der Falle verbunden  ist: bloss muss in diesem Falle der den Schloss  körper benützende     Stromweg    durch     Leitun-          gen        ergänzt,    werden.  



  Anstatt als     Hilfsbart,        könnte    der Schlüs  selansatz auch als     Vierkant    oder Dreikant  kopf am Ende des     Schlüssels    ausgebildet  sein, wobei. die     Kontaldseheibe        l.()    mit einem       entsprechenden    Loch versehen wäre.

   Diese  Ausbildung kommt     insbesondere    bei beste  henden     Schlössern    in Betracht, da hierbei  keine     Auswec-lislting        (ler        Schlüsselführung          nötig    ist     und        der        Vielkantkopf    leicht au  jedem Schlüsselschaft angeschweisst werden  kann.  



  Durch den     Sehlossstromkreis        kann        auch     beim Offnen eine     Alarmvorrielrtrtnb        betätigt     werden, die eventuell tagsüber ausgeschaltet  werden kann, so dass sie bloss nachts wirk  sam ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Öffnungseinrichtung an elektrischen Tür schlössern, bei welchen durch Tastendruck von beliebiger Stelle aus eine Sperrung im Schliesskasten die Türfalle, zwecks Offnens der Tür, freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass am Schloss eine von aussen nicht zugäng liche Kontaktvorrichtung angeordnet ist, welche beim Drehen des Schlüssels durch einen an letzterem sitzenden Ansatz betätigt wird und über zwei am Schloss angebrachte, den Schliesskasten berührende Kontaktstifte den die Freigabe der Sperrung bewirkenden Strom schliesst.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Öffnungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Schloss ein Gehäuse angebracht ist, in welchem eine durch einen Hilfsbart des Schlüssels zu drehende Scheibe gelagert ist, die beim Drehen zwei Kontaktfedern zusammen bringt, welche den Stromschluss der Wick lung eines die Türfallensperrung freigeben den Elektromagnetes bewirken, wobei der Stromweg zum Teil über den Körper des Schlosses und des Schliesskastens geht.
    2. Öffnungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüs- selan=atz als Vielkantkopf am vordern Ende des Schlüsselschaftes ausgebildet ist.
CH115065D 1925-06-12 1925-06-12 Offnungseinrichtung an elektrischen Türschlössern. CH115065A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989001559A1 (en) * 1987-08-07 1989-02-23 Intelock Corporation Bolt assembly and method

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989001559A1 (en) * 1987-08-07 1989-02-23 Intelock Corporation Bolt assembly and method

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