CH115973A - Vorrichtung zum Aufziehen von Uhren an Motorfahrzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufziehen von Uhren an Motorfahrzeugen.

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CH115973A
CH115973A CH115973DA CH115973A CH 115973 A CH115973 A CH 115973A CH 115973D A CH115973D A CH 115973DA CH 115973 A CH115973 A CH 115973A
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CH
Switzerland
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shaft
gear
braking
motor vehicles
bevel gear
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Inventor
Walter Huessy-Buehler
Heinrich Meier Karl
Original Assignee
Huessy Buehler Walter
Heinrich Meier Karl
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/20Automatic winding up by movements of other objects, e.g. by opening a hand-bag, by opening a case, by opening a door; Winding up by wind power
    • G04B5/206Automatic winding up by movements of other objects, e.g. by opening a hand-bag, by opening a case, by opening a door; Winding up by wind power by rotating axles, e.g. tachometers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H35/10Arrangements or devices for absorbing overload or preventing damage by overload
    • GPHYSICS
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Description


  Vorrichtung zum Aufziehen von Uhren an Motorfahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Aufziehen von Motorfahrzeuguhren.  Gemäss der Erfindung ist die Uhrfeder     mit-          telst    eines nachgiebigen Ausgleichsmechanis  mus mit einem drehbaren Teil des Fahr  zeuges verbunden.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in Fig. 1 durch ein Ausführungs  beispiel veranschaulicht. Fig. 2 und 3 zeigen  zwei Detailvarianten.  



  Eine biegsame Welle 1, welche zum An  trieb eines nicht dargestellten Geschwindig  keitsmessers oder Kilometerzählers dienen  kann, ist in einer Platte 1' drehbar gelagert.  Auf der Welle 1 ist ein Kegelrad 2 aufge  keilt, welches in ein auf der Welle 4 festes  Kegelrad 3 eingreift. Auf der Welle 4, die in  einem auf der Platte 1' befestigten Lager 4'  drehbar ist, sitzt ein Zahnrad 5, welches in  Eingriff mit einem Zahnrad 8 steht, das ein  Stück mit dem einen Seitenkegelrad 8 eines  Differentialgetriebes bildet. Die Räder 6  und 8 sitzen lose drehbar auf einer bei 7' ge  lagerten Welle 7. Das Kegelrad 8 steht in    Eingriff mit einem auf einer Achse 9' dreh  baren Umlaufrad 9 des Differentialgetriebes.  Die Achse 9' sitzt fest an einer auf der  Welle 7 befestigten Muffe 9". Das Umlaufrad  9 steht ferner in Eingriff mit dem zweiten  Seitenkegelrad 10 des Differentialgetriebes.

    Das Rad 10 bildet ein Stück mit dem Zahn  rad 11, welche beiden Räder lose drehbar auf  der Welle 7 sitzen. Das Rad 11 greift in ein  Zahnrad 12, welches auf einer bei 13' gela  gerten Welle 13 aufgekeilt ist. Auf letzterer  sitzt eine Scheibe 13, beispielsweise aus Alu  minium, welche zwischen den Polen eines  Magnetes 15 rotiert. Eine auf der Welle 7  sitzende Schnecke 16 greift in ein Schnecken  rad 17 das auf einem Federgehäuse ange  bracht ist und zum Aufziehen der in dem  selben befindlichen Uhrfeder 18 dient. Der  Antrieb des nicht dargestellten Geschwindig  keitsmessers erfolgt zum Beispiel in der  durch strichpunktierte Linien angedeuteten  Weise durch ein Kegelrad 31, das in     Eingriff     mit dem Kegelrad 2 steht und auf der den  Geschwindigkeitsmesser antreibenden Welle  32 sitzt.

        Die Wirkungsweise der in Fig. 1 darge  stellten Vorrichtung ist folgende: Wenn die  Welle 1 von dem Motor oder einem andern  sich drehenden Teil des Fahrzeuges aus in  Drehung versetzt wird, so wird die Scheibe  14 elektromagnetisch gebremst, so dass das  Kegelrad 10 in seiner Drehung gegenüber  dem Kegelrad 8 zurückbleibt, wodurch eine  Verschwenkung des Umlaufrades 9 und eine  Drehung der Welle 7 bewirkt wird. Hier  durch wird die Uhrfeder 18 aufgezogen bis  der Widerstand derselben grösser wird, als  der Widerstand der durch die Scheibe 14 er  zeugten Bremsung. Hierauf beginnt das Rad  10 sich schneller zu drehen als das ad 8, so  dass die Uhrfeder 18 entspannt wird und  sich die Bewegungen in der beschriebenen  Weise wiederholen.  



  Fig. 2 zeigt eine andere Ausführung des  Bremsmechanismus. Die Bremsung der Schei  be 14 erfolgt hier nicht magnetisch, sondern  mechanisch mittelst eines Zapfens 19 aus Le  der, Kork oder einem andern geeigneten Ma  terial, welcher in einer Führungshülse 21 an  gebracht und durch eine Feder gegen die  Scheibe 14 gepresst ist.  



  Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführung des  Bremsmechanismus, bei welcher die Brems  wirkung durch ein Flügelrad bewirkt wird.  Das Zahnrad 11 steht hier in Eingriff mit  einem auf einer Welle 22 aufgekeilten Zahn  rad 12'. Auf letzterer Welle sitzt ferner ein  Zahnrad 23, welches in Eingriff steht mit.  einem auf einer Welle 25 aufgekeilten Zahn  rad 24. Die Welle 25 trägt ferner ein Zahn  rad 26, welches ein auf einer Welle 28 sitzen  des Zahnrad 27 antreibt. Die Wellen 22, 25  und 28 sind in Trägern 30 gelagert. Die Welle  28 trägt Flügel 29, welche eine Bremswir  kung auf das Kegelrad 10 ausüben.  



  Das dargestellte Differentialgetriebe  könnte auch durch einen beliebigen andern  nachgiebigen Ausgleichmechanismus ersetzt    sein. Die Bremsung kann auch in anderer  Weise als dargestellt und beschrieben bewirkt  werden.  



  Die Uhr und der Geschwindigkeitsmesser,  welche in der beschriebenen Weise gemeinsam  getrieben sind, können an dem Fahrzeug auf  e ang  einem gemeinsamen Brett nebeneinander an  geordnet sein.  



  Die Vorrichtung kann an motorisch ange  triebenen Land-, Wasser- und Luftfahrzeu  gen beliebiger Art verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Aufziehen von Uhren an Motorfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Uhrfeder mittelst eines nachgiebigen Ausgleichsmechanismus mit einem drehbaren Teil des Fahrzeuges verbünden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausgleichs mechanismus durch ein Differentialge triebe gebildet ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch Mittel, welche geeig net sind auf einen Teil des Differential getriebes eine Bremswirkung auszuüben. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Bremsung durch einen Magneten bewirkt wird. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Bremsung durch ein Flügelrad bewirkt wird. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausgleichs- mecb.anismus mit einer Welle verbunden ist, welche zum Antrieb eines Geschwin- digkeitsmessers dient.
CH115973D 1925-09-03 1925-09-03 Vorrichtung zum Aufziehen von Uhren an Motorfahrzeugen. CH115973A (de)

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CH115973T 1926-06-21

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CH (1) CH115973A (de)
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BE336610A (fr) 1926-10-30
FR621046A (fr) 1927-05-04

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