CH116041A - Leuchtschild. - Google Patents

Leuchtschild.

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CH116041A
CH116041A CH116041DA CH116041A CH 116041 A CH116041 A CH 116041A CH 116041D A CH116041D A CH 116041DA CH 116041 A CH116041 A CH 116041A
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CH
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shield
parts
sign
transformers
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Inventor
F Patent-Treuhand-Gesellschaft
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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Description


  Leuchtschild.    Bei Leuchtschildern, auf deren Vorder  seite sich die     schrift-    oder zeichenbildenden  Glasteile elektrischer Leuchtröhren befinden,  ist das Nachsehen der auf der Rückseite des  Schildes oder bei kastenförmigen Schildern  im Innern derselben angeordneten Elektro  den, Transformatoren und Hochspannungs  leitungen stets     darin    mit erheblichen Schwie  rigkeiten verknüpft, wenn die Schilder nicht  freistehen, sondern, wie dies wegen der  Grösse und Schwere derartiger Schilder sogar  meist der Fall ist, an Wänden, Häuserfron  ten oder sonstigen Tragflächen befestigt sind.

    Zwecks Besichtigung oder Reparatur der  Hochspannung führenden Teile muss nämlich  entweder das Schild vollkommen von seiner  Tragfläche abgenommen oder aber bei     ka-          stenförmigen    Schildern zum mindesten die  die Leuchtröhren     tragende    Deckwand dersel  ben entfernt werden. Bei dieser nur schwie  rig auszuführenden Entfernung der Schilder  oder     deren-    Deckwände sind zudem die sehr  empfindlichen Glasteile derselben leicht Be  schädigungen ausgesetzt.    Das die Erfindung bildende Leuchtschild       ermöglicht    es, das. Nachsehen aller Hoch  spannung führenden Teile ohne Entfernung  des Schildes oder der wesentlichen Teile des  selben durchzuführen.

   Zu diesem Zweck sind  erfindungsgemäss die Elektroden der Leucht  röhren, Transformatoren und alle Hochspan  nung führenden Teile in einem den Schild  rahmenartig umschliessenden Kanal unter  gebracht, der von der Vorderseite des Schil  des aus leicht zugänglich ist. Dieser Kanal  ist     zweckmä-ssigerweise    durch einen abnehm  baren Deckel verschlossen gehalten. Soll  irgend eine Prüfung oder Reparatur statt  finden, so ist es in diesem Falle nur notwen  dig, den den     Umschliessungskanal    rahmen  artig bedeckenden Deckel zu lösen, worauf  alsdann alle Hochspannung führenden Teile  leicht     zugänglich    sind.  



  Auf der Zeichnung sind beispielsweise  Ausführungsformen von gemäss der Erfin  dung ausgebildeten Leuchtschildern darge  stellt, und zwar zeigt     Abb.    1 in Ansicht und       Abb.    2 im Schnitt eine erste Ausführungs-      form; die     Abb.        ä    bis 5 zeigen Schnitte durch       andere    Ausführungsformen des neuen Schil  cles.  



  Das in     Abb.    1 und ? dargestellte Schild       besteht    aus einer     quadratischen    Platte     a        aus     beliebigem Material, zweckmässig Metall, an  deren     Aussenkanten-    mittelst Winkel b     eiii          ringsum    laufender     Kanal    c befestigt: ist.

         @"on    der Vorderseite der     Schildplatte        a    tre  ten die     zeichenbildenden    Glasteile von     zwei          clelctrischen    Entladungsröhren     d,    c hervor,       v-@n    denen die eine,     d.    in Gestalt des     Schrift-          zu,--es   <I>0</I>     S'    A und die andere,     e,

      in Gestalt       f@ities        quadratischen        Umschliessungsrahm-ns          für-    dienen     Schriftzug    gebogen ist. Die nicht  zur     Erscheinung    kommenden, in     Fig.    1.     punk-          t        iert    angedeuteten Verbindungsteile der  Röhre d sind derart     zuriicl@gelzröpft\,        class          :sie    auf die Rückseite des Schildes zu liegen  kommen.

   Die     Elektroden    d', e beider Röh  ren sind, wie ersichtlich, im     Umsehliessungs-          kanal    c untergebracht. In diesem     sind    ferner       uch    noch die zum Betriebe beider Röhren       erfnrderlichen    Transformatoren     g,   <I>lt,</I> und die       Hochspannungsleitungen    i.,     1"    die die     Trans-          formatoren    mit den     Elektroden        verbinden,          miter-ebracht.    Falls die Transformatoren     y,

       h     keine        genügende    Streuung ergeben, können       den        P'rimärwicldungen    derselben in     belann-          terWeise        Drosselspuleu    1.     11r.    vorgeschaltet  sein.

   dir- dann ebenfalls,     wie    punktiert     an-          @r        deutet,    im     TJmschliessungslzanal        unterge-          bracht        werden.    An Stelle der Drosselspulen       l_icnnen    in bekannter Weise auch     Ohmscbe          Widerstände    oder Kondensatoren treten.

   Ein  den     Eindi-tich    des     Schildes    nicht     zti    stören       1:ncl    die im     Umschliessungskanal    c     unt?r-          gebrachten    Elektroden     c.1.',    c', Transforma  toren     @,        Ir.        Hochspannungsleitungen        z..        1,:        und          gcZPbenenfalls    auch Drosselspulen<I>1,</I>     11t.,        NÄTi-          rlei:

  stäncle    oder Kondensatoren für     gewöhn-          lich        clem    Blick des     Beschauers        zit    entziehen,  ist     rler    Kanal c nach aussen durch einen lös  bar     befestigten    rahmenartigen Deckel n.     ab-          geschlos-en.    Letzterer bietet gleichzeitig bei       Abliahme    auch die     Möglichkeit    einer leichten  Zugänglichkeit aller Hochspannung führen  den Teile des Schildes.

      Bei der Ausführungsform nach     Abb.    3  besteht das ganze     Schild    aus einem Blech  kasten o, in     welchem    durch einen eingesetz  ten Rahmen     p    ein     ringsumlaufender    Kanal e  zur Aufnahme der Elektroden, Hochspan  nungsleitungen     und    Transformatoren abge  teilt ist.

   Der     3littelteil    des     Blechkastens    o  ist in diesem Falle mit einer erstarrten,     un-          durchsichtigen    hasse q, etwa aus Gips, Ze  ment,     Asphalt    oder     Siegellack    angefüllt, in  welcher die nicht zur     Zeilenbildung    benutz  ten Verbindungsteile der Röhren d, c     ein-          gZebettet    sind, so dass ebenfalls nur die zei  chenbildenden Glasteile beider Leuchtröhren  von der Vorderseite des Schildes sichtbar  hervortreten.  



  Bei den     Ausführungsformen    nach     Abb.     und 5 sind die     Hoc#lispannung    führenden  Teile des Schildes wiederum in einem abge  schlossenen     Um@@chliessungshanal    o eines  Blechkastens o untergebracht, der im Mittel  teil mit erstarrter,     undurchsichtiger    Masse g  angefüllt ist.

   Während jedoch nach     Abb.    4  die Röhre d zur Hälfte in die undurchsich  tige     Erstarrnngsmasse        d    eingebettet ist, ist  bei der     Ausführungsform    nach     Abb.    5 über  die undurchsichtige     Erstarrungsmasse    q noch       eine    andere, jedoch durchsichtige Erstar  rungsmasse     7-,    etwa ans Kunstharz, ange  bracht, die die zeichengebenden Glasteile der  Röhre d vollkommen einhüllt.

   Die Leucht  röhre     d    wird durch die durchsichtige Masse r  egen     Beschädigung,    geschützt, wobei diese  gleichzeitig auch noch das Aussehen des       Schildes        daduirli        unterstützt,    dass     dieLeucht-          röhren    nicht störend über die Vorderseite  des     Schildes    vorstehen. Durch die eingebet  teten Leuchtröhren     wird    die ganze durch  sichtige     lflasse    auf der Vorderseite des Schil  des     erliellf,    was dem Schild ein eigenartiges       ,1ussphen    gibt.  



  Die     massive        Schildplatte    nach     Abb.    1  und     \?,    als auch diejenige aus erhärteter  Masse nach     Abb.    3 bis 5 kann zur     Erhöhung     der Wirkung des Schildes gefärbt sein. Die  Anzahl der am Schild anzubringenden  Leuchtröhren, sowie die Gestalt des Schil  des, der Röhren und des die Hochspannung      führenden Teile aufnehmenden     Umschlie-          ssungskanals    kann je nach der Ausführungs  art und dem Verwendungszweck des Schil  des eine beliebige sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leuchtschild, auf dessen Vorderseite die Schrift- oder zeichenbildenden Glasteile elek trischer Leuchtröhren angeordnet sind, da-. durch gekennzeichnet, dass die Elektroden der Leuchtröhren, Transformatoren und alle Hochspannungsstrom führenden Teile in einem das Schild rahmenartig umschliessen- den, von der Vorderseite des Schildes leicht zugänglichen Kanal untergebracht sind. UNTERANSPRUCH: Leuchtschild nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @ dass der die Elektro den der Leuchtröhren, Transformatoren und alle Hochspannungsstrom führenden Teile aufnehmende Kanal mit dem Schild fest ver bunden ist.
CH116041D 1925-02-17 1925-10-08 Leuchtschild. CH116041A (de)

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DE116041X 1925-02-17

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CH116041A true CH116041A (de) 1926-08-02

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ID=5654535

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CH116041D CH116041A (de) 1925-02-17 1925-10-08 Leuchtschild.

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