CH116489A - Fahrradantrieb. - Google Patents

Fahrradantrieb.

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CH116489A
CH116489A CH116489DA CH116489A CH 116489 A CH116489 A CH 116489A CH 116489D A CH116489D A CH 116489DA CH 116489 A CH116489 A CH 116489A
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CH
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hand
wheel
rear wheel
rotation
spur gear
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Karl Ganz
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Karl Ganz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/24Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Fahrradantrieb.    Beim üblichen Antrieb eines Fahrrades  mittelst rotierender Pedale     (Tretkurbeln    oder  Hebel) wird die vom Fahrer aufgewendete  Kraft bloss während sich das gerade nieder  getretene Pedal annähernd in der     Xittelstel-          lung    zwischen den beiden     Totlagen    befindet  voll ausgenutzt. Von der höchsten Stellung  der Kurbel bis zu jener Mittelstellung nimmt  die Wirkung allmählich von Null bis zum er  wähnten     Maximum    zu, während sie von der  Mittelstellung an bis zur tiefsten     Stellung     der Kurbel bis wieder zu Null abnimmt. Die  pendelnde Bewegung des Unterschenkels des  Fahrrades ist auch sehr ermüdend.  



  Mit dem den Gegenstand der vorliegenden  Erfindung bildenden Fahrradantrieb sollen  diese Nachteile beseitigt werden, indem bei  ihm den Pedalen eine geradlinige Auf- und  Niederbewegung; anstatt einer rotierenden  Bewegung, vorgezeichnet ist; der Fahrer kann  so während der ganzen Bewegung eines Pe  dals aus der     obern    in die untere     Totlage    die  ganze Kraft seines Fusses zur Geltung bringen.  



  Die beigegebene Zeichnung stellt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dar.         Fig.1    ist eine     Seitenansichtin    schematischer  Darstellung eines mit dem Antrieb     versehe-          nen    Fahrrades;

         Fig.2    ein Querschnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.    1 in grösserem     Massstabe,          Fig.    3 eine Vorderansicht hierzu,       Fig.    4 eine Ansicht eines Teils der Hin  terradgabel,       Fig.    5 ein     Meridianschnitt    durch die  Mittelpartie des Hinterrades, und       Fig.5    ein Querschnitt nach der Linie       T-Ü    der     Fig:    5.  



  Am mittleren     Verstrebungsrohr        a    des  Rahmens sind beidseitig     T-förmige    Führungs  schienen b mittelst Rohrschellen c befestigt,  an jeder Schiene ist ein Schlitten d leicht  verschiebbar, an welchem ein seitlich vor  stehendes Pedal e angebracht ist; dieses kann  auch als Bügel ausgebildet sein. Der Hub  des Schlittens kann gegebenenfalls durch  Anschläge oben und unten eingestellt werden..

    Vom obern Ende je des Schlittens     (l    geht  ein Zugorgan f, ,zum Beispiel ein Stahlband  oder ein Drahtseil, über eine im Winkel  zwischen dem     Verstrebungsrohr        ca    und der       Hinterradgabel        g    angeordnete Rolle r nach      einer auf der Achse des Fahrradhinterrades  angeordneten     Mitnehmerscheibe        h,    die es bei  der     obern    Endstellung des     betreffenden    Schlit  tens     cl    umspannt und an deren Umfang sein  Ende befestigt ist.  



  Der Umfang der     Mitnehmerscheibe        h.    ist  ein wenig grösser als der Hub des Schlittens  d; beträgt letzterer beispielsweise 30 ein, so  wird man der     Mitnehmerscheibe        h    einen  Durchmesser von 10 cm mit ungefähr     31'/:.>     cm Umfang geben. Bei jedem Niedertreten  eures     --Pedals        e    soll das Rad eine ganze Um  drehung machen. Durch entsprechende Wahl  der Grösse der     Mitnehmerscheibe    in bezug  auf das Rad kann man die gewünschte Über  setzung erzielen.  



  Die Enden der Gabel g sind an den bei  den, in     Fig.    6 speichenförmig dargestellten  Stirnflächen<I>i</I> der hohlen Achse<I>j</I> des Hin  terrades befestigt. Im Hohlraum dieser Achse  sind zwei     ineinandergreifende    Stirnräder z  untergebracht; die Welle des einen von ihnen  ragt über die Stirnfläche i links vor und  trägt an ihrem vorragenden Ende ein Stirn  rad     in',    während die Welle des ändern Stirn  rades     z    über die rechtsseitige Stirnfläche i  vorragt und daselbst ein Stirnrad in" trägt.

    Diese Stirnräder     m'    und     m"    stehen je mit einem       Innenzahnkranz        2)    im     Eingriff,    der an der  nach innen gekehrten Seite des     C-        förmigen     Querschnitt aufweisenden Kranzes der Mit  nehmerscheibe     lr.    angebracht ist.

   Zwischen  den beiden Flanschen dieser Scheibe ist  ein über die Stirnfläche i der Radachse vor  ragender Rand der Radnabe     n.    gefasst und  ein Freilauf s bekannter Art untergebracht;  den in     Fig.6    mit einer strichpunktierten  Linie angedeuteten Sperrzahnkranz dieses  Freilaufes hat man sich auf dem erwähnten       Nabenrande    aufgeschraubt zu denken, und  zwar auf der rechten Radseite mit Rechts  gewinde, auf der linken Seite mit Linksge  winde. Die Kugellager und die Bremsvor  richtung sind in der Zeichnung nicht darge  stellt.

     Beim Niedertreten eines der Pedale e,  zum Beispiel des linksseitigen, wird mittelst  des am     betreffenden    Schlitten d befestigten         Zugorganes    f die     linksseitigeMitnehmerscheibe          h    in Drehung versetzt im Sinne der Vor  wärtsbewegung des Hinterrades, da die Dre  hung jener Scheibe sich durch die     Freilaufkupp-          lung    s der Nabe     je    des Rades mitteilt. Der die  Scheibe umspannende Teil des     Zugorganes    f'  wird bei der Drehung derselben abgewickelt.

    Die Drehung wird ferner mittelst des an der       betreffenden    Scheibe angebrachten Innenzahn  kranzes     1)    auf das Stirnrad     yfi    und dessen  Drehung durch das im Innern der Radachse  j befindliche     Stirnräderpaar    z auf das rechts  seitige Stirnrad     m"    übertragen, welches sich  in entgegengesetztem Sinne als     m'    dreht und  mittelst des rechtsseitigen Zahnkranzes     p    die  rechtsseitige     Mitnehmerscheibe   <I>lt,</I> in Drehung  versetzt,

   wobei das bei einem vorhergehenden  Niedertreten des rechtsseitigen Pedals e ab  gewickelte Zugorgan f wieder     aufgewickelt     und dieses Pedal emporgehoben wird. An der       Rückwärtsdrehung    der rechtsseitigen     ATit-          nehmerscheibe        h.    nimmt aber die Radnabe       n    nicht teil, wegen des zwischen ihnen be  findlichen Freilaufes s.

   Wenn nachher das  rechtsseitige Pedal wieder niedergetreten wird,  so wird die linksseitige     Mitnehmerscheibe    in       Rückwärtsdrehung    versetzt infolge Einwir  kung des Zahnkranzes     1)    der rechtsseitigen       Mitnehmerscheibe    auf das Stirnrad     ml',    dessen  Drehung, jetzt im Sinne der Vorwärtsbewe  gung des Fahrrades, durch das Räderpaar z  in eine entgegengesetzt gerichtete Drehung  des linksseitigen Stirnrades     m'    umgesetzt  wird.

   Bei der Rückdrehung der linksseitigen       Mitnehnterscheibe        h    wird das an ihr befestigte  Zugorgan f wieder     aufgewickelt    und das vor  hin niedergetretene Pedal e emporgehoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrradantrieb, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei abwechslungsweise in gerader Richtung niederzutretenden Pedalen ausge hende Zugorgane je am Umfang einer Dl:it- nehmerscheibe angreifen, die mit Freilauf auf der Nabe des Hinterrades angebracht und mit einem Innenzahnkranz versehen ist, in welchen ein Stirnrad eingreift, das seine Dre hung mittelst eines im Hohlraum der holhen Hinterradachse untergebrachten Zahnräder paares auf ein Stirnrad an der andern Rad seite überträgt,
    mittelst dessen eine auch auf eben dieser Seite befindliche 14litnehmerscheibe in Rückwärtsdrehung versetzt wird, wobei sie das an ihr. befestigte Zugorgan aufwickelt und das an letzterem befindliche Pedal em porhebt.
CH116489D 1925-10-14 1925-10-14 Fahrradantrieb. CH116489A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10115344A1 (de) * 2001-03-28 2002-10-02 Max Steigerwald Fahrradantrieb
FR2836115A1 (fr) * 2002-02-18 2003-08-22 Cyrille Kaszuk Vehicule leger roulant a pedale

Cited By (3)

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DE10115344A1 (de) * 2001-03-28 2002-10-02 Max Steigerwald Fahrradantrieb
FR2836115A1 (fr) * 2002-02-18 2003-08-22 Cyrille Kaszuk Vehicule leger roulant a pedale
WO2003070553A1 (fr) 2002-02-18 2003-08-28 Cyrille Kaszuk Vehicule leger roulant a pedale

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