CH116617A - Zählwerk für den Multiplikator und den Quotienten an Rechenmaschinen. - Google Patents

Zählwerk für den Multiplikator und den Quotienten an Rechenmaschinen.

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CH116617A
CH116617A CH116617DA CH116617A CH 116617 A CH116617 A CH 116617A CH 116617D A CH116617D A CH 116617DA CH 116617 A CH116617 A CH 116617A
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CH
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shaft
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multiplier
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Erwin Jahnz
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Erwin Jahnz
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/24Devices for counting the cycles of operation in division or multiplication

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Zählwerk    für den     1Vlultiplikator    und den     Quotienten    an     Rechenmaschinen.       Gegenstand der Erfindung ist     ein    Zähl  werk für den Multiplikator und den     Quo-          tienten    an Rechenmaschinen, welches zwecks  Vereinfachung gegenüber     bekannten    Ausfüh  rungen, durch eine hin- und hergeschobene  Welle geschaltet wird, auf der für jede Wert  stelle ein Schaltorgan festsitzt, welches er  möglicht, vor dem Übergang einer Zähl  scheibe von 9 auf 0 das Schaltorgan der  nächsthöheren Wertstelle zur Wirkung zu  bringen.  



  Die Zeichnung dient zur Erläuterung  eines Ausführungsbeispiels des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt in Draufsicht ein seitlich  verschiebbares Lineal einer Rechenmaschine  mit einem Zählwerk nach vorliegender Er  findung;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach     y-y        von-          Fig.    3;       Fig.    3 zeigt einen     Querschnitt    durch das  Lineal;       Fig.    4 und 5 zeigen Einzelteile.  



  In dem Lineal b und der an diesem durch  Stehbolzen     t.        befestigten    Lagerleiste c sind  die     Zifferscheibenwellen    des Zählwerkes für    den Multiplikator und den     Quotienten    dreh  bar gelagert. Am einen Ende jeder Welle  <I>a</I> sitzt     die    Zähl- oder     Zifferscheibe   <I>d</I> von der  je eine Ziffer durch eine Schauöffnung e des  Lineals sichtbar ist     (Fig.    1, 2 und 3).

   Auf  dem andern Ende jeder Welle a sitzt ein  Zahnrad     f,        bezw.        f   <I>2,</I> f z, usw. und eine Scheibe       g1        bezw.        g=,        g3    usw. Diese Scheiben     gl    usw.  besitzen je eine     Ausnehmung    h, welche genau  über einer Zahnlücke des betreffenden Zahn  rades liegt     (Fig.    4 und 2).  



  In jedes Zahnrad kann eine Schaltscheibe       il        bezw.        i.,        i3    usw.     eingreifen        (Fig.    2, 3 und  5).

   Diese Schaltscheiben sitzen fest auf der  Welle     w,    die bei     u    und<I>v</I> am Maschinenge  stell gelagert ist.     Jeder    Schaltscheibe hat einen       sektorförmigenAusschnitt,    der     vonWertstelle     zu Wertstelle grösser ist, so dass die einen  Kanten aller Ausschnitte in einer Ebene lie  gen und die Kanten r in einer Schraubenlinie  um     dieWelle    w     herum    versetzt sind; in jeden  Ausschnitt ragt das Zahnrad der betreffenden  Wertstelle. Die Welle w ist drehbar und in  ihrer Längsrichtung verschiebbar.

   Gedreht  wird sie durch einen Zahnradsektor k, der  in das Antriebsrad     l    eingreift.     Dieser    Zahn  radsektor k sitzt lose auf seiner Welle     m         und wird durch eine Feder n gegen den Hebel  o     gedrückt,    der fest auf Welle     m    sitzt, so  dass der Zahnradsektor k bei den Drehbewe  gungen der Welle m im entsprechenden Sinne  ausschwingt. Der Welle     m    wird in an sich  bekannter Weise. von der Maschinenkurbel  aus durch ein     Kurbelschubgetriebe    bei jeder  Kurbeldrehung eine hin- und hergehende  Drehbewegung erteilt.

   Die Welle w erhält  ferner bei jeder     Kurbeldrehung    eine hin- und  hergehende Bewegung in der Längsrichtung,  und zwar durch einen Winkelhebel p, der  vermittelst Kurbelstange     q    von einer durch  das Maschinengetriebe     gedrehten    (nicht ge  zeichneten) Hubscheibe aus hin- und     herg;e-          sehwungen    wird.  



  Die Schaltung des Zählwerkes erfolgt in  folgender Weise:    Wenn der Sektor k die Welle     w    in der  Richtung des Pfeils     S        (Fig.    2 und 3) dreht,  tritt die Kante r der ersten Schaltscheibe     il     durch die ihr gegenüberstehende Lücke des  Zahnrades f 1, so dass der volle Teil der  Schaltscheibe in genannte Lücke hineinragt.  Es erfolgt sodann durch den Winkelhebel p  die Verschiebung der Welle w um den Be  trag der Zahnteilung des Zahnrades f, nach  links. Dadurch wird das Zahnrad f, mit sei  ner     Zifferseheibe    d um einen Zahn gedreht,  und es erscheint in der Schauöffnung ei die  Zahl 1, an Stelle der vorher in dieser Schau  öffnung sichtbaren Zahl 0.

   Bei der hernach  durch den Zahnsektor<B>IG</B> vermittelten Rück  drehung der Welle w wird die Schaltscheibe       i,    wieder ausser Eingriff mit dem Zahnrad  f, gebracht, worauf die Welle w durch den  Winkelhebel p wieder nach rechts in die  Ausgangslage zurückgeschoben wird.    Bei der     nächsten    Kurbeldrehung erscheint  in der Schauöffnung ei die Zahl 2 der Ziffer  seheibe d der ersten Wertstelle, dann die  Zahl 3 derselben usw. bis 9.  



  Während die Zahlen 1-8 der Ziffer  seheibe d der ersten Wertstelle in der Schau  öffnung ei erscheinen, können die den andern  Wertstellen zugeordneten     Schaltscheiben        i2,       <I>4</I> usw. nicht mit ihren Kanten r in die     Lük-          ken,    der ihnen zugeordneten Zahnräder     f=,          f;

  s    usw. hineintreten, da. die Welle w sich  bei der Vorwärtsdrehung nur so weit drehen  kann, bis die Kante     r    von<I>i.,</I> an der dem  Zahnrad     f,    zugeordneten Scheibe     g1    an  schlägt, worauf die Welle     fu.    sich unter Span  nen der am Zahnsektor k angreifenden Feder  n ohne Mitnahme     der    Welle<B>tu</B> weiter dreht.

      Wenn nun aber die Zahl 9 der Ziffer  scheibe d, unter die Schauöffnung e des  ,Lineals gekommen ist, dann steht der Schalt  scheibe il die Lücke h der Scheibe     g,    gegen  über, und es kann nunmehr die Kante r der       Schaltseheibe        i,,    durch die Lücke     h    der  Scheibe     g1        hindurchtreten    und sich die Welle       r    so weit drehen, dass auch die Kante<I>r</I> der  Schaltscheibe 2 in das Zahnrad     f2    eintritt  und an der Scheibe     g,

          a.nsehlägt.       Bei der nachfolgenden Längsverschiebung  der Welle     tu    werden dann beide Zahnräder       f1    und     f_    mit ihren     Zifferschei.ben    d geschal  tet, so dass in den beiden Schauöffnungen     el     und ei die Zahl 10     erseheint.    Es hat also eine  Zehnerübertragung stattgefunden.  



  In ähnlicher Weise vollzieht sich die  Schaltung der drei     Zifferscheiben    d der  Zahnräder<I>f,,</I>     f.,    und f:,. nachdem die Zahl<B>99</B>  erreicht ist, so dass bei. der     näehstfolgenden     Kurbeldrehung die Zahl 100 erscheint usw.

    Ist die     Masehine    mittelst einer an sich be  kannten     Umsehaltlcttlisse    auf Korrektur um  geschaltet worden, dann ist die Welle w  vermittelst Winkelhebel p durch eine in der  Zeichnung     nieht    dargestellte Kulisse gegen  über der gezeichneten Lage nach links ver  schoben worden, und arbeitet dann (bei der  Kurbeldrehung) von links nach rechts, so dass  die     Sehaltseheiben    die     Zifferscheiben    in der  Minusrichtung drehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zählwerk für den Multiplikator und den Quotienten an R,eehenmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Schaltung des Zähl- Werkes durch eine achsial hin- und herge schobene Welle erfolgt, auf der für jede Wertstelle ein Schaltorgan festsitzt, welches ermöglicht, beim Übergang einer Zählscheibe von J auf 0 das Schaltorgan der nächsthöhe ren Wertstelle zur Wirkung zu bringen.
CH116617D 1925-08-28 1925-08-28 Zählwerk für den Multiplikator und den Quotienten an Rechenmaschinen. CH116617A (de)

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CH116617A true CH116617A (de) 1926-10-01

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CH116617D CH116617A (de) 1925-08-28 1925-08-28 Zählwerk für den Multiplikator und den Quotienten an Rechenmaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2828914A (en) * 1958-04-01 ellerbeck

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