CH116692A - Zeitmesser zur Überwachung der Gesprächsdauer für Fernsprechvermittlungsstellen. - Google Patents

Zeitmesser zur Überwachung der Gesprächsdauer für Fernsprechvermittlungsstellen.

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CH116692A
CH116692A CH116692DA CH116692A CH 116692 A CH116692 A CH 116692A CH 116692D A CH116692D A CH 116692DA CH 116692 A CH116692 A CH 116692A
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lever
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Inventor
Telephon Kommanditgesellschaft
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Zwietusch E & Co Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
    • H04M15/26Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication with a meter or performing charging or billing at the exchange controlled by an operator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


  Zeitmesser zur Überwachung der Gesprächsdauer für Fernsprechvermittlungsstellen.    Die Erfindung betrifft einen Zeitmesser  zur Überwachung der     Gesprächsdauer    für  Fernsprechvermittlungsstellen, bei welchem  die Dauer eines Gespräches in     einen    in den  Zeitmesser eingeschobenen Gesprächszettel  durch eine Anzahl von Spitzen markiert wird.

    Nach der Erfindung sind die     Spitzen    auf  zwei     koachsialen        Scheiben    angeordnet, von  denen die eine gegen Verdrehung um ihre  Achse gesichert ist und eine Anzahl Spitzen  in bestimmten Abständen nebeneinander auf  dem Umfange konzentrischer greise trägt,  während die andere; mittelst eines Elektro  magnetes drehbare Scheibe nur eine Markier  spitze trägt, die bei Drehung dieser Scheibe  durch den Magneten an den     andern    Spitzen       vorbeibewegt    wird, und dass beide Scheiben  beim Umlegen eines Hebelgriffes die Spitzen  gegen den Zettel drücken und diesen lochen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes in doppel  ter Grösse dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Zeitmesser in der Drauf  sicht;         Fig.    2 zeigt den Zeitmesser in der Vorder  ansicht;       Fig.    3 zeigt den Zeitmesser im Schnitt  gemäss A -B der     Fig.    1;       Fig.    4 zeigt eine Einzelansicht des Zeit  messers;       Fig.    5 zeigt die mit Spitzen ausgerüste  ten Scheiben;       Fig.    6 zeigt den gelochten Teil des     Ge-          spräöhszettels.     



  Die Stirnplatte 1 dient zur     Befestigung     des Zeitmessers, zum Beispiel im Klinken  feld eines Fernsprechschrankes, und ist von  einer     Abdeckplatte    2 verkleidet. In dieser  befindet sich ein Schlitz 3 zur Einführung  eines     Zettels    34, auf dem die Zeitdauer eines  Gespräches registriert werden soll, in dem  Raum 4, sowie ein Schaufenster 5 zum Ab  lesen der von einer     Zeitmesserscheibe    6 an  gezeigten Zeitspanne.

   Bei der Bewegung des       Hebelgriffes    7 nach oben     (Fig.    3), der mit  dem um die Achse 26 schwenkbaren Hebel  27 starr verbunden ist, schliesst der von letz  terem getragene Hebelarm 8 mit seinem     Iso-          lierstück    9 das     gontaktfedernpaar    10, wo-      durch der     Magnet    11 in den Impulsstromkreis  einer Mutteruhr (in der Zeichnung nicht ge  zeigt) eingeschaltet wird.

   Gleichzeitig gleitet  der am zweiarmigen Sperrhebel 12 des Schalt  rades 18 befestigte Stift 13 durch die     ain     Hebelarm 8 starr befestigten, an ihren En  den dachförmig gebogenen und sich gegen  überliegenden Federn 14 hindurch     (Fig.    4),  wobei der Sperrhebel 12 und die in der Aus  schaltstellung des Sperrhebels 12 von letz  teren abgestützte Schaltklinke 15 infolge  der Wirkung der Federn 16, 17 mit dem  Schaltrad 18 in Eingriff kommen. Die Schalt  klinke 15 und der um die Achse 19'     (Fig.    4)  drehbare Anker 19 des Magnetes 11 sind ge  lenkig miteinander verbunden, so dass jetzt  bei Erregung des Magnetes das Schaltrad 18  um einen Schritt weiter gestellt wird.

   Mit  dem Schaltrad 18 drehen sich auch die Zeit  weiserscheibe 6 und die mit dem     Markier-          messer    20 versehene Scheibe 21 um die ge  gen Verdrehung um ihre Achse 29 gesicherte  Stempelscheibe 22, da Schaltrad und     Zeit-          tveiserscheibe    von dem an der     Scheibe    21       befestigten        Mitnehmer    23 durchdrungen wer  den. Dabei wird eine in der     Ausdrehung    24  der     Zeitweiserscheibe    6 untergebrachte Ehr  feder 25 aufgezogen.

   Mit der Zurückverle  gung des     IIebelgriffes    7 in seine     Ausgangs-          stellung    (Mittelstellung) erfolgt die Abschal  tung des Magnetes 11 bei Kontakt 10, und  das     Schaltwerk    kommt somit zum Stillstand.  In der Ruhelage verharrt letzteres so lange,  bis der U-förmige, an der Achse 26 gelagerte  Hebel 27 mittelst des Griffes 7 weiter nach  unten gedrückt wird, wobei er den Stift 28  und somit auch die Achse 29 mit der Stempel  scheibe 22 und die Hülse 30 mit der Scheibe  21 mitnimmt.

   Jetzt dringen die Spitzen 31  der Stempelscheibe, die entsprechend     Fig.    5  in bestimmten Abständen nebeneinander auf  dem Umfange konzentrischer Kreise 41 auf  der Scheibe     befestigt    sind, und die     Spitze     20, die von der andern Scheibe 21 getragen  wird und die bei Drehung der letzteren  Scheibe durch den Magneten an den Spitzen  31     vorbeibewegt    wird, in die Vertiefungen  32 der Grundplatte ein und     schneiden    in den    in den Raum     1,    eingeschobenen Zettel 34  Löcher oder dergleichen     (Fig.    6) ein.

   Bei  genannter     Bewegung    des Hebels 27 wurde  die die Achse 29 umgebende Feder 38, welche  zwischen dem Lager 35     und    der von dem  Stift 36 gehaltenen     Scheibe    angeordnet ist,       gespannt.        Gleichzeitig    hiermit glitten die  Federn 11     über    den Stift 13 von der Stel  lung in     Fig.    1     nach    der Stellung in     Fig.    3  und arretieren diesen.

   Beim Loslassen des  Griffes 7 stellt die Feder 38 den     U-förmigen     Hebel<B>27,</B> sowie die Scheiben 21, 22 in die  in     Fig.    3     ange(4@ebene    Lage     zurück.    Dabei       erfassen    die     Federn    14 am Stift 13 den       Sperrhebel    12 und bringen somit. auch die  Schaltklinke     Ir)    ausser Eingriff mit dem  Schaltrad 18.     Ilie        aufgezogene    Uhrfeder 25  dreht jetzt. die     Zeitw        eierscheibe    6, das Schalt  rad 18 und die Scheibe 21 auf Null zurück.

    Auf dem Umfange der     Zeitweiserscheibe    6  sind in     gewissen    Abständen Nocken 39 an  geordnet, die mit. einem Kontakt 40 zusam  menarbeiten, zum Zwecke, etwa alle drei Mi  nuten ein hör- oder sichtbares Zeichen her  vorzurufen.  



  Die     -#Virl@iui        gs-#vF.ise    des Zeitmessers ist  folgende:  Soll     beispielsweise    die     (xesprächsdauer,     w     ährend    der eine Fernleitung belegt wird,  a Fernleitung  bestimmt     werden,    so wird in eine hierfür       vorgesehene        ()ffnung    3 des Zeitmessers ein       Clesprüc#liszc#t        el    3.1     ,eingefiibrt,    und bei Be  ginn des Gespräches der Hebelgriff 7 nach  oben gedrückt.

   Der mit diesem starr     ver-          bundene    U-förmige Hebel 27 drückt den He  belarm 8 nach oben, welcher mit seinem     Iso-          lierstück    9 das     Kontalztfedernpaar    1.0 schliesst.  Über diesem Kontakt wird der Magnet 11  in den Impulsstromkreis der Mutteruhr ein  geschaltet. Mit dein Einschalten des Mag  netes erfolgt auch die     Freigabe    des Stiftes 13  durch die Federn 14, so dass der Sperrhebel  12 und die Schaltklinke 15 von den Federn  16, 17 in Eingriff mit dem Schaltrad 18 ge  bracht werden.

   Das     Schrittwerk    bleibt nun  so lange in     Tätigkeit,    bis es, nach Beendigung  des Gespräches, durch Zurückstellung des       Hebelgriffes    in die Ausgangsstellung (Mit-           telstellungl    wieder abgeschaltet wird. Der  Zeitmesser bleibt zunächst in der eingestell  ten Lage so lange stehen, bis die     Beamtin     den     gleielien    Hebelgriff 7 weiter nach unten       drückt,    wodurch der oben erwähnte     U-för-          mige    Hebel 27 mittelst Stiftes 28 die auf  den Stempelscheiben 21; 22 befindlichen  Spitzen 20, 31 gemeinsam in den Zettel  drückt und diesen locht.

   Die Lochung  ist nach dem     Ausführungsbeispiel    derart,  dass sie die     'Gesprächsdauer    ohne Nach  rechnung erkennen lässt und gegen spä  tere Eingriffe unbeeinflussbar ist. Die Lo  chung des Zettelabschnittes 39 ist in     Fig.    6  gezeigt. Gemäss der- Figur weist der Zettel       3-1    fünfzehn in einem Kreise angeordnete Lö  cher auf, deren gegenseitige Abstände je  einem Zeitabschnitt von einer Minute ent  sprechen. Die Nullstellung ist oben     bai    41  durch drei untereinander eingedrückte Löcher  angezeigt. Jede dritte Minute ist durch ein  Loch der innern Lochreibe 42 bezeichnet.  Am Umfange gibt das Loch 43 die nach Ein  schaltung des Zeitmessers jeweils verstrichene  Zeitdauer an.

   Im Beispiel nach     Fig.    6 wur  den fünf Minuten markiert. Beim Loslassen  des Hebelgriffes schnellt dieser infolge der  gespannten Feder 38 automatisch zurück und       bringt    dabei mit den Federn 14 am Stift 13  den     Sperrhebel    12 und die Schaltklinke 15  ausser Eingriff mit dem Schaltrad 18. Das  Schaltwerk wird jetzt durch die aufgezogene  Uhrfeder 25 auf Null zurückgestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zeitmesser zur Überwachung der Ge sprächsdauer für Fernsprechvermittlungs stellen, bei welchem die Dauer des Fern gespräches; in einen in den Zeitmesser ein geschobenen Gesprächszettel durch eine An zahl von Spitzen markiert wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spitzen auf zwei ko- achsialen Scheiben angeordnet sind, von denen die eine gegen Verdrehung um ihre Achse gesichert ist und eine Anzahl Spitzen in be stimmten Abständen nebeneinander auf dem Umfange konzentrischer Kreise trägt, wäh rend die andere, mittelst eines Elektromagne- tes drehbare Scheibe nur eine Markierspitze trägt,
    die bei Drehung dieser Scheibe durch den Magneten an den andern Spitzen vor beibewegt wird, und da.ss beide Scheiben beim Umlegen eines Hebelgriffes die Spitzen gegen den Zettel drücken und diesen lochen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Zeitmesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bewegung des Hebelgriffes nach aufwärts ein mit ihm starr verbundener U-förmiger Hebel, so wie ein weiterer, von letzterem getragener Hebelarm bewegt werden, wobei auf letz terem Hebelarm ein Isolierstück befestigt ist, das bei der Aufwärtsbewegung des Hebelgriffes an einem Kontaktfedernpaar einen Stromschluss für den Magneten er zeugt und wobei gleichzeitig mit diesem Vorgang dachförmig gebogene Federn am zuletzt genannten Hebelarm einen an einem die Zurückdrehung eines vom Magne ten bewegten Schaltrades für -eine mit der drehbaren Scheibe fest verbundene Zeitweiserscheibe verhindernden Sperr hebel befindlichen Stift freigeben,
    so dass der Sperrstift und eine von ihm ab gestützte Schaltklinke infolge Federwir kung mit dem Schaltrade für die Zeit weiserscheieb in Eingriff kommen. 2. Zeitmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Zurückverlegung des Flebelgriffes in seine Ausgangsstellung nur der Magnet bei dem Kontaktfedern- paar abgeschaltet wird, während die mit der Markierspitze versehene Scheibe und die damit verbundene Zeitweiserscheibe durch den im 'Schaltrad eingreifenden Sperrhebel in ihrer eingenommenen Stel lung gehalten bleiben. 3.
    Zeitmesser nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Hebel beim Niederdrücken des Hebelgriffes aus seiner Ausgangsstellung in die untere Endstellung die im Patentanspruch ge nannten Scheiben achsial bewegt und da bei die an den Scheiben sitzenden Spitzen zum Durchbohren des Zettels bringen und gleichzeitig eine zur achsialen Zurückver schiebung der Scheiben und zur Zurück stellung des Hebels in die ursprüngliche Lage dienende Feder spannt.
    -l. Zeitmesser nach Unteranspruch 3, dadureh gekennzeichnet, dass beim Niederdrücken des Hebelgriffes in die unterste Stellung die dachförmig gebogenen Federn clen Stift am Sperrhebel erfassen, welcher Sperr hebel dann beim Loslassen des Hebel griffes durch die durch die Wirkung der beim Niederdrücken des Hebelgriffes<B>ge-</B> spannten Feder erfolgende Zurückverstel lung des Hebels ausser Eingriff mit dein Sehaltrade gebracht wird und dabei auch die Schaltklinke abhebt, worauf eine bei Betätigung des Schaltrades durch den Magneten aufgezogene Uhrfeder die Zeit- weis,erselieibe,
    das Sehaltrad und die Scheibe mit der Markierspitze auf Null zurückstellt. 5. Zeitmesser iiaeh Unteransprueh 4, gekenn- zeiehnet dureli am Umfange der Zeit weiserscheibe angebraehte Nocken, die bei Drehung der Zeitweiserscheibe durch das Schaltrad mit.
    Kontaktfedern zusammen arbeiten und beirr jedesmaligen Zusammen arbeiten eines '-\oelz-ens mit den Kontakt federn der Entstehung eines wahrnehm baren Zeiehens Anlass geben.
CH116692D 1925-07-06 1925-07-06 Zeitmesser zur Überwachung der Gesprächsdauer für Fernsprechvermittlungsstellen. CH116692A (de)

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