CH117003A - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Stereotypplatten. - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Herstellung von Stereotypplatten.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41D—APPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
- B41D3/00—Casting stereotype plates; Machines, moulds, or devices therefor
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Description
Verfahreu und Maschine zur Herstellung von Stereotypplatten. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver fahren und eine Maschine zur Herstellung von Stereotypplatten ohne Anguss.
Nach dem Verfahren gemäss der Erfin dung wird das Gussstück von dem Zufluss- strom des flüssigen Metalles vor dem Erstar ren desselben in der Form durch ein über der Eingussöffnung der Form angeordnetes Abschlussorgan in der Weise getrennt, dass ein Teil des vom Abschlussorgan verdrängten Metalles in die Form gedrückt und dadurch eine Kompensation für die durch einen Auf guss erzielten Vorteile geschaffen wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung geeignete Maschine in einer bei spielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt derselben; Fig. 2 ist eine Aufsicht hierzu; Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab im Schnitt den Teil der Form, an dem das Giess metall eintritt;
Fig. 4 zeigt im Schnitt eine Form und eine Platte, wobei eine weitere Platte aus der Form herausgedrückt ist und entfernt wer den kann, -während die andere Platte gerade gegossen wird; die Teile zur Abtrennung des Angusses sind hier in einer andern Stellung wie -in den Fig. 1 und 3 wiedeigegeben; Fig: 5 ist eine gleiche Darstellung wie Fig. 4 zeigt, aber alle die Teile in der Lage, wenn der ganze Arbeitsgang vollendet ist und die zweite Platte gegossen und ihr An- guss abgetrennt ist;
Fig. 6 zeigt in grösserem Massstab im Schnitt eine Detailvariante.
Die dargestellte Maschine besitzt einen gewöhnlichen Schmelzkessel 1, der in einem Feuerherd 2 mit Rost 3 oder Gasbrennern 4 unter dem Kessel angeordnet ist. Die Aus führung der Feuerung kann beliebig sein. Das flüssige Metall wird in dem Schmelz kessel auf einem bestimmten Niveau gehal ten, das mit 5 angedeutet ist.
Gemäss Fig._ 1 wird das flüssige Metall aus dem Kessel 1 in einen oberhalb angeordneten Trichter- behälter 6 gepumpt, wozu in dem Schmelz kessel 1 eine Zentrifugalpumpe 7 angeordnet ist, die von einer vertikalen Welle 8 mittelst eines Kettenrades 9 und einer Kette 10 an getrieben wird, welch letztere mit einem nicht dargestellten Motor oder einer sonsti gen Kraftmaschine in Verbindung steht. Na türlich kann auch eine Pumpe anderer Bau art benutzt werden.
Das Metall tritt in die Pumpe 7 bei 11 ein (Fig. 1 und 2) und wird durch das Steigrohr 12 hindurch in den Trichter 6 gedrückt, in welchem durch einen in der Höhenrichtung einstellbaren Schieber 13 der gewünschte Flüssigkeitsspiegel inne gehalten wird. Der Überschuss kann über diesen Schieber 13 wieder in den Schmelz kessel 1 durch ein Überlaufrohr 14 zurück fliessen, das bis unter den Flüssigkeitsspiegel 5 des Sehmelzkessels reicht. Zum Entleeren des Trichters ist ein Ventil 15 mit Stange 16 und Hebel 17 vorgesehen, um einen Kanal zu öffnen, der das flüssige Metall aus dem Trichter wieder in den Schmelzkessel unter den Flüssigkeitsspiegel. 5 zurückfliessen lässt.
Auf der Welle 8 ist ferner ein gewöhnlicher Mischer oder Rührer 18 angeordnet. Der Trichter 6 hat in einer Seitenwand einen Ausguss oder eine Schnauze 19, durch wel- ehe hindurch das Metall in die darunter be findliche Form fliessen kann. In dem Trich ter 6 und in dem Ausguss 19 sind elektrische Heizelemente 20 angeordnet, so dass die Tem peratur des Metalles innerhalb des Trichters und des Ausgusses stets auf der gewünsch ten Höhe gehalten werden kann.
Leitungs drähte 21 sind in Fig. 1. dargestellt, um den Heizelementen den Strom zuzuführen; es könnten aber natürlich auch andere Hilfs mittel zum Flüssighalten des Metalles be nutzt werden. Die Form besitzt einen was sergekühlten Formkasten 22, der eine halb- zylindrische Wand zur Aufnahme der Ma. trize I1 (Fig. 3) aufweist und zum Offnen der Form durch einen auf der Zeichnung nicht ersichtlichen Mechanismus gesenkt wer den kann.
Dar Formkasten ist an seinen bei den obern Rändern mit zum Festklemmen der Matrize dienenden Stangen 23 und Klam mern 24 ausgerüstet, die ferner dazu dienen, die Matrize von der gegossenen Stereotyp platte abzulösen, wenn der Formkasten nach dem Griessen in der üblichen Weise gesenkt wird.
Ferner ist ein als Kern dienender, hori zontaler, wassergekühlter Zylinder 25 tim seine eigene Achse, wie auch (in Giessstel lung) um die Achse des Formkastens dreh bar angeordnet. Es sind auf der Zeichnung keine Hilfsmittel zum Drehen dieses Kernes oder zum Heben und Senken des Form kastens 22 angedeutet, da diese Einrichtun gen als bekannt vorausgesetzt werden. Das freie verbreiterte Ende des Ausgusses 19 hat eine zylindrische, zu der Krümmung der Form konzentrische Fläche 19a.
Die Form ist ferner mit einem Schieber 29 ausgestattet, der an der Mantelfläche des Kernes 25 um die Längsare desselben bezw. der Form auf- und abwärts bewegt werden kann. Er reicht über die ganze Länge des Ausgusses 19 bezw. der an der äussern Längs seite durch die Klammer 24 und auf der in- nern Längsseite durch den Kern 25 begrenz ten Formeingussöffnung und wird mit Hilfe eines Hebelgestänges 30, 31,
32 von einer Hubscheibe 33 der Triebwelle 34 aus in der später beschriebenen Weise betätigt. Um die kühlende Wirkung des innerhalb des Kernes 25 befindlichen Kühlwassers gerade von dem Teil des in die Form eingegossen Metalles fernzuhalten, welcher sich in der Form eingussöffnung befindet, sind nach Fig. 1 und 3 bis 5 an der \Fand des Kernes 25 in der horizontalen Achsebene einander dia metral gegenüber zwei hohle Ansätze 36 an geordnet, die im Innern mit Luft gefüllt sind, und infolgedessen die Wärme nicht so leicht überleiten, wie der übrige Teil der Kernwand.
Der Kern weist auf seinem Um fang Ringnuten 39 auf, die ausserhalb der hohlen Ansätze 36 bezw. unterhalb der Aus gussöffnung des Trichters 6 unterbrochen sind. Der untere Rand des Schiebers 29 weiss; eine am Kern 25 dicht anschliessende Lippe 40 auf, die in der untern Endstellung des Schiebers verhindert, dass das Metall aus dem untern Teil der Form aufwärts in die Nuten 39 der obern Hälfte des Zylinders läuft.
Die Lippe 40 hat eine im Verhältnis zur Formeingussöffnung grosse Abschluss- fläche 45 und lässt bei fast vollständig ge senktem Schieber auf der Seite des Trichters 6 einen ganz engen Durchgang D (Fig. 3) vom untern Teil der Form zum Ausguss 19 frei. Der untere Rand der Lippe 40 hat ein von innen nach aussen allmählich ansteigen des, leicht gewölbtes Profil, das dem betref fenden Rand der in der Form gegossenen Stereotypplatte P ein entsprechendes Profil gibt.
In Fig. 6 ist eine Detailvariante ver anschaulicht, bei welcher die Wand des Ker nes 25 an Stelle der hohlen Ansätze 36 volle kantige Ansätze 37 (nur einer ersichtlich) aufweist, welche die Kühlwirkung auf das in die Form gegossene Metall verzögern. Es kann auch irgend ein anderes geeignetes Hilfsmittel vorgesehen sein, um bei diesem Teil der Form die Kühlwirkungen züi schwächen.
Das Verfahren zur Herstellung einer Stereotypplatte mit der beschriebenen Ma schine wird wie folgt durchgeführt: Beim Einstellen des Schiebers 29 in die Stellung nach F'ig. 4 wird das Metall in die Form gegossen. Das flüssige Metall läuft aus dem Ausguss 19 lediglich durch seine eigene Schwere in die Formeingussöffnung zwischen dem Kern 25 und dem einen obern Rand des Formkastens 22, und zwar auf der ganzen Länge der Form. Um die Verbin dung zwischen dem nur teilweise abgekühl ten, noch nicht erstarrten Metall in der Form und dem flüssigen Metall in dem Kanal des Ausgusses 19 zu unterbrechen, wird der Schieber 29 in dem durch die Form der Hub scheibe 33 bestimmten Moment abwärts be wegt.
Der Schieber 29 schwingt hierbei um die Achse des Kernes aus der Stellung der Fig. 4 in diejenige der Fig. 3 und schliesst so vorerst nur teilweise den Kanal für den Durchgang des Metalles zwischen der Form und dem Ausfluss.
Bei dem bisher üblichen Arbeitsverfah ren wird das Metall in dem A.usguss ledig lich infolge des grösseren Querschnittes des Ausgusses im flüssigen Zustande erhalten, so dass irgend eine Schrumpfung des Metal- les in der Form durch das notwendigerweise eintretende Herabfliessen des Metalles von dem Anguss in die Form ausgeglichen wurde.
Bei Anwendung der beschriebenen Maschine wird jedoch die Schrumpfung ausgeglichen durch die Abwärtsbewegung des Schiebers 29 in die Form, der dabei das Metall vor sich her nach innen in die hohle Form drückt, wenn die Schrumpfung derartig ist, dass diese Verschiebung des Meta_lles möglich wird. Alles für den Ausgleich der Schrumpfung nicht benötigte und daher überschüssige Me tall wird dem Schieber entlang durch den Durchgang D hindurch nach oben heraus gedrückt, wie dies durch den gekrümmten Pfeil in Fig. 3 angedeutet ist, wobei das noch flüssige Metall zurück in den Trichter gelangt.
Die Bewegung des Schiebers ist natürlich zeitlich derart abgestimmt, dass sie mit dem Mass der Abkühlung des Metalles, das gerade benutzt wird, genau übereinstimmt. Der Schieber schliesst den Formkanal nicht augen blicklich, vielmehr ist genügend Zeit vor handen, dass das überschüssige Metall her ausgedrückt werden kann.
Die Bewegung des Schiebers ist derart abgemessen, dass, wenn die Platte P vollkommen erstarrt ist und kein weiterer Bedarf an Ersatzmetall zum Zweck des Ausgleiches der Schrump fung infolge Abkühlung vorhanden ist, der Schieber in diesem Augenblick in seine End- stellung nach den Fig. 1 und 5 gelangt. -In diesem Augenblick unterbricht der Schieber vollkommen jede Verbindung zwischen der Form und dem Trichter 6 bezw. dem Aus guss. Das flüssige Metall ist auf diese Weise vollkommen von der Platte P getrennt, ohne dass die Möglichkeit der Bildung eines An gusses besteht.
Trotzdem sind alle die Vor teile, die ein solcher Anguss bietet, während der verschiedenen Zwischenstufen der Kiih- lung und der allmählichen Erstarrung des Gussstückes beibehalten. Das Metall in dem Ausguss 19 ist dauernd in geschmolzenem Zustande.
Die Abschlusskante der Platte P wird gegen die Fläche der Teile 24 und 29 gegossen bezw. gebildet, die derart bearbeitet sind, dass sie der Kante der Platte die ge- wünschte Form geben, so dass diese ohne weiteres mit vollkommener Sicherheit sofort auf dem R.otationsdruckzylinder angebracht -erden kann. Wenn der Schieber 29 wieder aufwärts geht, wird der Formkasten 22 ge- senldt und entfernt sich von dem Kern 25, wobei die Matrize 111 mittelst der Teile<B>23</B> und 24 abgelöst wird. Nachher dreht sich der Kern 25 um eine halbe Umdrehung.
Der Kern 25 ist an seiner Mantelfläche mit klei nen Einkerbungen 4B versehen, die durch an der Platte P gebildete Vorsprünge ausge füllt sind. Diese Vorsprünge bewirken, dass beim Drehen des Kernes die Platte mitge- dreht und auf die obere Seite zu liegen kommt. Hierbei trifft der in bezug auf die Drehrichtung vordere Rand der Platte p' auf einen Ansatz 42 des inzwischen aufwärts bewegten Schieber; 29 und wird dabei von der :Mantelfläche des Kernes 25 abgehoben.
Sobald sich der Schieber 29 öffnet, wie Fig. 4 zeigt, wird eine neue Platte gegossen, wäh rend die vorhergehende Platte p' aus der Ma schine von Hand oder sonstwie abgenommen und entfernt wird..
Nach dem Abheben der Platte kann sie auch längs ihren innern Rip pen noch etwas bearbeitet werden. bevor sie auf den. R.otätionsdritcl@zylinder festgeklemmt -wird. Da aber kein Anguss vorhanden ist und die Längsränder der Platte den Ab- schlussflächen der Teile 29 und 24 entspre chend gegossen sind, ist in den meisten Fäl len eine weitere Fertigbearbeitung der Platte nicht erforderlich.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, dass die sonn übliche Vorrichtung zum Absägen oder Abschneiden des Angusses vollständig fortfällt. dass auch meistens eine Nacharbeit durch Schaben oder dergleichen unterbleiben kann. Obwohl nun also der Anguss fehlt, #ind doch die Vorteile, die der Anguss bieti3t, nicht verloren gegangen.
Ferner ungeachtet des Umstandes, dass die Metallzuführung von der gego#jsenen Platte schon nahezu abge sperrt wird, während diese noch in flüssigem Zustande ist, hat die Platte doch keine grö ssere Länge als die einer gleichen Platte, hei der der Anguss nach Erkalten abgeschnitten ist. Ebensowenig ist hier ein freier Raum am Rande der Platte vorhanden, der von der Klemmvorrichtung der Matrize herrührt, so da.ss also die Druckfläche der Platte in keiner "'eise verkürzt wird.
Ebenso ist auch die Verbindung der Platte mit der Metallzufüh rung oder dem Anguss beseitigt, ohne dass dabei Spähne oder Sägemehl abfallen, die die arbeitenden Teile der Maschine zum Klem inen oder Versstopfen bringen und so die Ar- beit der Maschine unterbrechen. Das Ver fahren er-ibt ausserdem noch eine wesent liche Erhöhung in der Schnelligkeit der Er zeugung derartiger Platten, so dass die Lei stungsfähigkeit der Druckerpresse wesentlich gesteigert werden kann.
Claims (1)
- P ATEM TAN SPRt CHE I. Verfahren zur Herstellung von Stereo- typpla.tten ohne Anguss, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gussstück von dem Zuflussstrom des flüssigen Metalle, vor dem Erstarren desselben in der Form durch ein über der Eingussöffnung der Form angeordnetes Abschlussorgan 111 der Weise getrennt wird, dass ein Teil.des vom Ab#zchltissorga.n verdrängten He talles in die Form gedrückt und dadurch eine Kompensation für die durch einen Aufguss erzielten Vorteile geschaffen wird.II. Maschine zur Durchführung des Verfah rens nach dem Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch ein gemeinsclia.ftliclies Abschlussorgan für die Formeingiiss- öffnung und den Ausguss eines Zufüh rungstrichters, mit in bezug auf den Querschnitt der Formeingussöffnung gro sser Abschlussfläche, die derart ausgebil det ist, dass beim Schliessen des Abschluss- or;,-anes, das durch eine Antriebsvorrich tung gegen die Formeingussöffnun r;hin und herbewegt wird, der Durchgangs querschnitt der letzteren nur allmählich verengt wird, so dass Metall einerseits in die Form gedrückt und anderseits ver drängtes Metall aus der Formeinguss- öffnung heraus in den Ausguss des Zu- Führungstrichters zurückgedrängt wird, bevor der Abschluss des letzteren erfolgt. UNTERANSPRtlCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Abschluss- organ zum Trennen des Gussstückes von dem Metallzulauf in die Formeinguss- öffnung eingeführt und dadurch ein Teil des in derselben befindlichen Metalles in die Form gedrückt und ein anderer Teil unter gleichzeitigem Abschluss des Me tallzuflusses in den Trichter zurück gedrängt wird. 2.Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Form eingussöffnung auf der äussern, eineni Formkern gegenüber liegenden Seite durch einen Matrizenhalter begrenzt ist und durch Einführen des Abschluss- organes zwischen den Matrizenhalter und den Formkern allmählich geschlos sen werden kann. 3.Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, mit einem hohlen ge kühlten Formkern, der nach jedem Giess vorgang um eine halbe Umdrehung ge dreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des Formkernes in der horizontalen Achsebene derart ausgebil det ist, dass ihre Kühlwirkung auf die in gleicher Höhe befindliche Formeinguss- öffnung und darin enthaltenes Metall gegenüber andern Stellen des Form kernes abgeschwächt wird..1. Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Metallzuführungs- trichter oberhalb des Schmelzkessels und. der Form angeordnet ist und in der letz teren näheren Seitenwand die Ausguss- öffnung aufweist, aus der das flüssige Metall durch seine eigene Schwere un- mittelbar in die Formeingussöffnung flie ssen kann,in der es durch das in dieselbe eindringende Abschlussorgan verdrängt wird, das zugleich den Metallzufluss un terbricht und an dem untern Rand dem Profil des betreffenden Gussstückraudes entsprechend gestaltet ist. 5. Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Abschlussorgar, an der Mantelfläche . des- Kernes anlie gend, in einem Kreisbogen um die Längs ase desselben auf- und niederbewegt wird. 6.Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, durch die beim Drehen des Kernes das vom im vorausgehenden Arbeitsvorgang erstellte Gussstück vom gern abgehoben wird. 7. Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 . bis 6, dadurch. ge kennzeichnet, dass das Abschlussorgan mit einem Vorsprung versehen ist, auf den beim Drehen des Kernes der freie Rand des im vorangehenden Arbeitsvor gang hergestellten Gussstückes gleiten kann, wodurch letzteres vom gern ab gehoben wird. B.Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der drehbare gern an seiner Mantelfläche Einkerbungen auf weist, zwecks Bildung von entsprechen den Vorsprüngen an der Innenseite des Gussstückes, durch welche Vorsprünge das Gussstück beim Drehen des Kerne mit Sicherheit mitgenommen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH117003T | 1925-09-28 |
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| CH117003A true CH117003A (de) | 1926-10-01 |
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ID=4376017
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| CH117003D CH117003A (de) | 1925-09-28 | 1925-09-28 | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Stereotypplatten. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3050794A (en) * | 1959-09-08 | 1962-08-28 | Lindberg Eng Co | Furnace ladling apparatus |
-
1925
- 1925-09-28 CH CH117003D patent/CH117003A/de unknown
Cited By (1)
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