CH117040A - Flüssigkeitsgetriebe. - Google Patents

Flüssigkeitsgetriebe.

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CH117040A
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CH
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turbine
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centrifugal pump
ring
driving
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Inventor
Hermann Rieseler
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Hermann Rieseler
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description


  Flüssigkeitsgetriebe.    Die Erfindung betrifft ein Flüssigkeits  getriebe mit einer auf der treibenden Welle  achsial verschiebbaren treibenden Zentrifugal  pumpe, mit mindestens einer getriebenen Tur  bine, die ein- und ausschaltbare     Leitschaufel-          kränze    hat und mit einer Reibungskupplung  zur unmittelbaren Verbindung der treibenden  Welle mit der getriebenen Welle.  



  Das Festhalten und Lösen der Verbindung  ein- und ausschaltbarer Leitschaufelkränze  mit einem festen Ort in bekannter Weise  durch von Hand betätigte Bremsen oder Kupp  lungen erfordert, je nach Grösse der von diesen  Leitschaufelkränzen zu stützenden rückwirken  den Drehmomente, recht erhebliche Schalt  kräfte, deren Aufwendung von Hand die Be  dienung des Getriebes sehr erschwert.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  ist, diesen für das Festhalten der     Leitschaufel-          kränze    bisher erforderlichen Kraftaufwand von  Hand zu vermeiden und die Bedienung des  Getriebes zu erleichtern. Dieser Zweck soll  nach der Erfindung dadurch erreicht werden,  dass die Leitschaufelkränze der getriebenen  Turbine mit einem drehbaren, durch ein selbst  tätiges Reibungsgesperre feststellbaren Gehäu  se der Turbine mittelst einer zwischen Tur-    binengehäuse und einer Wand des     Leitkranz-          trägers    liegenden Reibungskupplung durch  den von der treibenden Zentrifugalpumpe er  zeugten Flüssigkeitsdruck kuppelbar sind, in  dem der Leitkranzträger mit der Innenwan  dung des Turbinengehäuses einen Druckraum  bildet,

   der durch Kanäle mit dem Flüssigkeits  weg der getriebenen Turbine in Verbindung  steht, und dass ferner der vorerwähnte Druck  raum durch den Förderdruck der Zentrifugal  pumpe unter Druck gesetzt wird, sobald die  getriebene Turbine von der treibenden Zentri  fugalpumpe beaufschlagt wird.  



  Der Erfindungsgegenstand lässt sich an  wenden bei Flüssigkeitsgetrieben, bei denen  eine Änderung der Geschwindigkeit und des  Drehmomentes der getriebenen Welle in nur  einer Drehrichtung derselben erfolgt, und auch  bei solchen Flüssigkeitsgetrieben, bei denen  ausser der Geschwindigkeits- und Drehmo  mentänderung der getriebenen Welle auch  ein Wechsel der Drehrichtung der getriebenen  Welle vorgenommen werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt ein Beispiel     des.,    Ge  triebes       Fig.    1 zeigt - halb im Längsschnitt und  halb in Seitenansicht     gezeichnet-ein    Flüssig-      keitsgetriebe mit einer getriebenen Turbine  für den Rückwärtsgang, deren     Leitschaufel-          kränze    hydraulisch mit dem Turbinengehäuse  kuppelbar sind, mit einer getriebenen Tur  bine für den Vorwärtsgang, deren     Leitschau-          felkranz    mit dem Turbinengehäuse fest ver  bunden ist, und mit einer ausrückbaren Kupp  lung für den unmittelbaren Vorwärtsantrieb.  



  Jede der beiden wahlweise von der ge  meinsamen Zentrifugalpumpe getriebenen Tur  binen ist in der Zeichnung als zweistufige  Turbine gezeichnet, das heisst jede der bei  den getriebenen Turbinen besitzt zwei getrie  bene Schaufelkränze. Ausserdem besitzt die  Rückwärtsturbine zwei hydraulisch festhalt  bare Leitschaufelkränze, während die Vorwärts  turbine nur einen Leitschaufelkranz hat, der  mit dem Turbinengehäuse fest verbunden ist.  



  Fig. 2 und 3 dienen zur Erläuterung des  Gesperres zum Feststellen des drehbaren,  gleichzeitig als Leitkranzträger dienenden  Turbinengehäuses.  



  Die treibende Welle 1 ist in bekannter  Weise vorn in dem ruhenden Gehäuseteil 2  und hinten in dem getriebenen, zur Verbin  dung mit der getriebenen Welle eingerichte  ten Teil 3 leicht drehbar gelagert. Auf der  treibenden Welle 1 ist eine Hohlwelle 7  achsial verschiebbar gelagert. Die Drehung  der treibenden Welle 1 wird durch Längs  rippen oder Gleitfedern 6 auf die Hohlwelle  7 übertragen. Auf der verschiebbaren Hohl  welle 7 ist eine treibende Zentrifugalpumpe  8 gegenüber der Hohlwelle 7 unverschiebbar  angeordnet.  



  Die treibende Zentrifugalpumpe 8 besitzt  zwei Schaufelkränze, von denen der in der  Zeichnung linksseitig dargestellte Schaufel  kranz a dazu dient, die Treibflüssigkeit von  der Mitte der Pumpe zum Umfang derselben  zu treiben, von wo die Flüssigkeit dann, je  nach der Einstellung der Zentrifugalpumpe,  die getriebenen Schaufelkränze der     Vorwärts-          oder    der Rückwärtsturbine beaufschlagt. Der  zweite in der Zeichnung rechtsseitig darge  stellte Schaufelkranz b der Zentrifugalpumpe  8 dient dazu, die aus den getriebenen Schau  felkränzen zurückkehrende Flüssigkeit wieder    bis zur Mitte der Zentrifugalpumpe 8 zu lei  ten, von wo die Flüssigkeit dann wieder den  eben beschriebenen Weg nimmt.  



  Die achsiale Verschiebung der Hohlwelle  7 mit der Zentrifugalpumpe 8 geschieht durch  einen mittelst eines Steuerhebels 4 bewegten  Mitnehmerkopf 5.  



  Auf dem hintern Teil der treibenden  Welle 1 ist eine Kupplung 9 angeordnet,  mittelst der die treibende Welle 1 direkt mit  dem getriebenen Teil 3 gekuppelt werden  kann. Zu diesem Zweck ist die Zentrifugal  pumpe 8 mit einer konischen Hülse 39 ver  sehen, auf die beim Verschieben der Pumpe  in ihre hintere Endstellung -- in der Zeich  nung also ganz nach rechts - die Rolle 40  des Winkelhebels 41 der Kupplung 9 aufläuft.  Dadurch wird die unmittelbare Kupplung zwi  schen treibender Welle 1 und dem getriebe  nen Teil 3 hergestellt. Selbstverständlich sind  an der Kupplung 9 wegen des erforderlichen  gleichmässigen Einrückens mindestens drei  Winkelhebel 41 mit Rolle 40 vorgesehen.  Mit dem getriebenen Teil 3 fest verbunden  ist der für beide Turbinen gemeinsame Lauf  radkörper mit den Schaufelkränzen 10, 11  (Rückwärtsturbine) und 12, 13 (Vorwärtstur  bine).

   Auf der Hohlwelle 7 ist drehbar und  achsial verschiebbar ein glockenförmiger     Leit-          kranzträger    16 angeordnet, so genannt, weil  an ihm ein Umkehrschaufelkranz 14 und ein  Leitschaufelkranz 15 fest sind. Der     Leitkranz-          träger    16 ist mit Labyrinthdichtungen 17 ver  sehen. Auf der Nabe des Leitkranzträgers 16  ist drehbar das Turbinengehäuse 18 angeord  net, mit dem der Leitkranzträger 16 durch  eine Kupplung 19 gekuppelt werden kann.  Der Flüssigkeitskanal der Rückwärtsturbine  steht zwischen den Schaufelkränzen 10 und  14 durch eine oder mehrere Bohrungen 20  mit dem zwischen dein     Leitkranzträger    16  und dem Turbinengehäuse 18 befindlichen  Raum 21 in Verbindung.

   An dem Turbinen  gehäuse 18 ist der     Leitschaufelkranz    22 für  die Vorwärtsturbine fest angeordnet.  



  Zur Kupplung des Turbinengehäuses 18  mit einem festen Ort ausserhalb des Getriebes  während des Arbeitens der Turbinen dient ein      selbsttätiges Reibungsgesperre, dessen Wider  lager 23, 24 und 25 mit dem ruhenden Ge  häuseteil 2 fest verbunden sind. Das Turbi  nengehäuse 18 ist mit Zapfen 26 versehen,  auf denen eine Scheibe 27 achsial verschiebbar  angeordnet ist. In dem festen Teil 23 ist ein  Futterring 28 drehbar und achhsial verschieb  bar angeordnet. Zwischen diesem drehbaren  Ring 28 und einem nicht drehbaren, aber  achsial verschiebbaren Ring 29 liegen eine  Anzahl Walzen 30 in einem Walzenkäfig 31,  der im festen Teil 23 drehbar und achsial  verschiebbar ist.

   Der Ring 29, der für jede  Walze eine Auflaufebene 32 und eine Auflauf  ebene 32' (Fig. 2) besitzt, ist durch eine An  zahl Federn 33 belastet, die in der Wand  25 ihr Widerlager haben, und die bestrebt  sind, den Ring 29 gegen die Walzen 30 zu  drücken. Mit dem Ring 29 steht ein Abhebe  ring 34 in starrer Verbindung, der zum Zwecke  der Freigabe der Walzen 30 durch Drehen  eines Ringes 35 gegen Auflaufschrägen 36  abgehoben werden kann: Durch einen beweg  liehen Anschlag 37 wird gleichzeitig mit dem  Abheben des Ringes 34 der Walzenkäfig 31  auf Mittelstellung gedreht. Diese beiden Be  wegungen werden beim Einrücken der un  mittelbaren Kupplung zwischen treibender und  getriebener Welle durch einen nicht gezeich  neten Ausleger am Steuerhebel 4 bewirkt.  Zwischen den Wänden 24 und 25 sind noch  mehrere Federn 38 angeordnet, die mit Vor  spannung eingesetzt sind.  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen Ge  triebes ist nun folgende:  Wird durch Einstellung der Zentrifugal  pumpe 8 in ihre in der Zeichnung links in  ausgezogenen Strichen dargestellte Stellung  der Rückwärtsgang eingerückt, so beaufschlagt  die Treibflüssigkeit den Umkehrschaufelkranz  14, die getriebenen Schaufelkränze 10 und  11 und den Leitschaufelkranz 15. Hierbei  entsteht in dem Flüssigkeitskanal zischen  den Schaufelkränzen 14 und 10 ein Überdruck,  der durch die Bohrungen 20 in den Raum  21 zwischen 18 und 16 tritt, den glocken  förmigen Leitkranzträger 16 achsial verschiebt  und seine rechts des Schaufelkranzes 15 lie-    gende Wand gegen die Kupplung 19 drückt.  Es wird dadurch also der Leitkranzträger 16  mit dem Turbinengehäuse 18 gekuppelt.

   Das  Turbinengehäuse 18 hat nun unter der Wir  kung der das Reaktionsdrehmoment aufneh  menden Schaufelkränze 14 und 15 das Be  streben, sich im Sinne der Drehrichtung der  treibenden Pumpe 8 mitzudrehen, wobei die  Scheibe 27 mitgedreht und auch die Scheibe  28 mitgenommen wird, da die Federn 33 die  Scheibe 28 gegen die Scheibe 27 pressen.  Durch die Drehung der Scheibe 28 werden  die Walzen 30 gedreht und diese laufen auf  eine Schräge, beispielsweise 32' des Ringes  29 auf, und drücken die Scheibe 27 mit dem  Druck der Federn 38 gegen den festen Teil  23. Hierdurch wird eine Drehbewegung der  Teile 18, 16, 14 und 15 verhindert.  



  Infolgedessen findet in dem dann festste  henden Umkehrschaufelkranz 14 eine Ände  rung der Richtung der Flüssigkeitsstrahlen  statt, und die getriebenen Schaufelkränze 10  und 11 und damit auch der getriebene Teil  3 drehen sich in entgegengesetzter Richtung,  wie die treibende Welle.  



  Wird nun die Zentrifugalpumpe 8 von dein  Rückwärtsgang auf die in der Zeichnung  strichpunktiert eingezeichnete Stellung, also  auf den Turbinenvorwärtsgang umgeschaltet,  so geht die Treibflüssigkeit durch die Zentrifu  galpumpe 8, die beiden getriebenen Schaufel  kränze 12 und 13 und durch den am Tur  binengehäuse 18 befestigten Leitschaufelkranz  22. Der     Leitschaufelkranz    22 hat nun das  Bestreben, sich unter dem Einfluss des von  ihm aufzunehmenden Reaktionsdrehmomentes  entgegengesetzt der Drehrichtung der Pumpe  8 zu drehen, und nimmt infolge seiner starren  Verbindung mit dem Turbinengehäuse 18  dieses und die Scheibe 27 mit.  



  Die Scheibe 28 dreht sich dabei etwas  mit und dreht hierbei die Walzen 30, die  dann an den Schrägen 32 auflaufen und die  Scheibe 27 mit dem Druck der Federn 38  gegen den festen Teil 23 pressen und so  eine Bewegung des Gehäuses 18 verhindern.  



  Beim Umstellen der     Zentrifugalpumpe    8  vom Rückwärtsgang auf den Turbinen-      vorwärtsgang verschwindet der Kupplungs  druck im Raum 21 selbsttätig, und der     Leit-          kranzträger    16 kann sich wieder, ohne mit  dein Turbinengehäuse 18 in Verbindung zu  sein, frei drehen. Wenn die selbsttätige Kupp  lung und Entkupplung durch den Förderdruck  der Pumpe auch auf den Leitschaufelkranz  22 des Turbinenvorwärtsganges oder auf die  Leitschaufelkränze weiterer Turbinenvorwärts  gänge angewendet werden soll, so kann dies  selbstverständlich in gleicher Weise, wie be  schrieben, geschehen.  



  Wird nun die Zentrifugalpumpe 8 zur  Herstellung der unmittelbaren Kupplung der  treibenden Welle mit der getriebenen Welle,  also zum Einrücken des sogenannten direkten  Ganges in ihre äusserste Endstellung noch  weiter nach rechts achsial verschoben, so  wird durch den nicht gezeichneten Ausleger  am Steuerhebel 4 der Ring 35 gedreht und  damit der Ring 29 von den Walzen 30 ab  gehoben, und ferner der Walzenkäfig 31. durch  den Anschlag 37 auf Mittelstellung gedreht.  Die Walzen 30 sind dadurch gegen selbst  tätiges Auflaufen auf 32 geschützt, und die  Sperrung des Gehäuses 18 kann im direkten  Gang nicht erfolgen.  



  Die Federn 38 können den Ring 29 nur  belasten, wenn dieser sich beim Auflaufen der  Walzen 30 auf die Schrägen 32 bezw. 32'  in der Zeichnung nach links bewegt hat, weil  die Spannung der Federn 38 durch in der Wand  24 achsial bewegliche Federteller, die mit  einem Bund sich gegen die Wand 24 legen,  aufgefangen ist. Erst wenn die Rollen oder  Walzen 30 etwas auf die Schrägen 32 bezw.  32' aufgelaufen sind und der Ring 29 sich  dabei nach links bewegt, kommt der Ring  29 an dem rechten Federteller der Feder 38  zur Anlage und spannt dieselbe über ihre  Vorspannung hinaus weiter, wodurch der Auf  laufstoss des Turbinengehäuses 18 elastisch auf  gefangen wird. Die Federn 38 haben hiernach  nur den Zweck, ein hartes Anlegen des Rin  ges nach links, und damit ein plötzliches  Festlaufen des Turbinengehäuses 18 zu ver  hüten.

      Wenn nun beim Umschalten vom direkten  Gang auf den Antrieb mittelst einer Turbine  der Ring 35 den Ring 34 und damit den  Ring 29 wieder frei gibt, und die Federn 33  den Ring 29 nach rechts bewegen, so wird  das Gesperre wiederum in Bereitschaftstellung  für selbsttätiges Funktionieren gebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsgetriebe mit einer auf der treibenden Welle achsial verschiebbaren trei benden Zentrifugalpumpe, mit mindestens einer getriebenen Turbine, die ein- und aus schaltbare Leitschaufelkränze hat, und mit einer Reibungskupplung zur unmittelbaren Kupplung der treibenden Welle mit der ge triebenen Welle, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschaufelkränze der getriebenen Tur bine mit einem drehbaren, durch ein selbst tätiges Reibungsgesperre feststellbaren Ge häuse der Turbine mittelst einer zwischen Turbinengehäuse und einer Wand des Leit- kranzträgers liegenden Reibungskupplung durch den von der treibenden Zentrifugal pumpe erzeugten Flüssigkeitsdruck kuppelbar sind, indem der Leitkranzträger mit der In nenwandung des Turbinengehäuses einen Druckraum bildet,
    der durch Kanäle mit dem Flüssigkeitsweg der getriebenen Turbine in Verbindung steht, und dass ferner der vorer wähnte Druckraum durch den Förderdruck der Zentrifugalpumpe unter Druck gesetzt wird, sobald die getriebene Turbine von der trei benden Zentrifugalpumpe beaufschlagt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Flüssigkeitsgetriebe nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibungsgesperre eine mit dem Turbinen gehäuse umlaufende Scheibe einerseits. und Walzen mit Käfig, Druckscheiben mit Auf laufflüchen für die Walzen, Federn zum Aneinanderpressen der Scheiben anderseits aufweist, und dass das Reibungsgesperre durch Bewegung eines Abheberinges beim Einrücken der Turbine in Bereitschaft stellung für selbsttätiges Funktionieren gebracht und bei Herstellung der unmittel- baren Kupplung der treibenden mit der getriebenen Welle zwangsläufig ausgeschal tet wird. 2.
    Flüssigkeitsgetriebe nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Turbinengehäuse als drehbar gelagerter, nach aussen abgeschlossener Leitkranzträ- ger einer zweiten Turbine, ausgebildet ist.
CH117040D 1925-07-18 1925-07-18 Flüssigkeitsgetriebe. CH117040A (de)

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