CH117448A - Wähler für Fernsprechanlagen. - Google Patents

Wähler für Fernsprechanlagen.

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CH117448A
CH117448A CH117448DA CH117448A CH 117448 A CH117448 A CH 117448A CH 117448D A CH117448D A CH 117448DA CH 117448 A CH117448 A CH 117448A
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CH
Switzerland
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springs
clamped
bare
conductors
dependent
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English (en)
Inventor
Telephon Kommanditgesellschaft
Original Assignee
Zwietusch E & Co Gmbh
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/26Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description


  Wähler für     Fernsprechanlagen.       Die Erfindung betrifft     einen    Wähler für  Fernsprechanlagen, in dem die Leiter in  Gruppen angeordnet sind, die sich gegensei  tig kreuzen. Die Leiter der einen Gruppe,  z. B. ankommende Leitungen, bestehen aus  geraden, steifen, blanken Leitern, z. B. Dräh  ten oder Profilstäben, während die Leiter  der andern Gruppe, z. B. abgehende Leitun  gen mit einseitig eingespannten Federn in  Verbindung stehen, die hinter den Leitern  der ersten Gruppe befestigt sind. An jeder  Kreuzungsstelle ist zur Verbindung der sich  kreuzenden Leitungen ein Kupplungsglied  vorgesehen.

   Gemäss der     Erfindung    sind alle  gleichbenannten blanken Leiter der einzelnen       Leitergruppen        in    einer Ebene und die dazu  gehörigen Kontaktstellen der einseitig ein  gespannten Federn in einer zweiten Ebene  unmittelbar hinter der     erstgenannten    Ebene  derart angeordnet,     daB    der Druck des Kupp  lungsgliedes zur Herstellung der Berührung  zwischen den freien Enden der eingespann  ten Federn und den steifen Leitern senkrecht  zu diesen Leitern gerichtet ist.

      Die     Fig.    1 bis 5 stellen eine Ausfüh  rungsform des Wählers dar;     Fig.    6 bis 10  stellen eine andere Ausführungsform des  Wählers dar;     Fig.    11 und 13 zeigen Einzel  heiten und Abänderungen der Wähleranord  nungen nach     Fig.    1 bis 10.  



  Die     Fig.    1, 2, 3 sind Grundriss,     Seiten-          und    Vorderansicht eines Wählers. Die Lei  ter     a,   <I>b, c, d,</I> zum Beispiel abgehende Ver  bindungsleitungen, sind blanke, steife, runde  Drähte, die im Türrahmen R ausgespannt  sind     und-    nach Bedarf durch     VersteifungenJ     gehalten werden. Die .Tür     R    kann auf der  Angel P gedreht werden. Die Mittellinien  der Drähte     a,   <I>b, c, d</I>     bilden    eine Ebene, die       Vörderwarid    des Wählers.

   Senkrecht zur  Längsrichtung der Drähte und parallel zu  deren Ebene sind feste Querträger Q aus  wechselbar an der Tür R angeordnet. Sie  dienen zur     Befestigung    der Federn     cä',    b',  <I>c', d'</I>     (Fig.    5). Für jede Verbindungsstelle  ist ein Satz von vier dieser     Federn    a', b',  <I>c', d'</I>     anzuordnen.    Wenn nötig, kann ein  Satz auch aus mehr oder weniger als     vier         Federn bestehen. Die Federn a', b', c',<I>d'</I>  sind gleichartige     Stanzstücke,    und ihre freien  Enden sind auch mit den gleichen Werk  zeugen gebogen.

   Die Federn werden in den  Abständen der Mittellinien der Drähte     a,   <I>b,</I>  <I>c, d</I> und satzweise voneinander isoliert so auf  den Querträgern Q befestigt     (Fig.    5), dass  jedem Draht<I>a, b, c, d</I> je eine Feder<I>a', b',</I>  c', d' entspricht. Nach dem Verschrauben  werden die Lötspitzen L     (Fig.    5) in ver  schiedenen Winkeln abgebogen, so dass die  freien Enden der Lötspitzen der     a'-Federn     unter sich, der     K-Federn    unter sich usw.  durch je einen blanken Draht     Db    vielfach  geschaltet werden können. In der Ruhelage  liegen alle Federn a', b',<I>c', d'</I> gegen eine  feste Stützplatte     St.     



  Der feste Rahmen F trägt mit den An  geln P den Rahmen     P    und die Antriebsein  richtung des Wählers. Am     obern    und untern  Ende des Rahmens     I'    ist je eine Querschiene  A     befestigt,    wovon in     Fig.    2 nur die obere  Schiene A     gezeigt    ist. Für je einen Satz der  Drähte     a,   <I>b, c, d</I> ist eine Welle TV in Spit  zen     Sp    drehbar gelagert; die Spitzen     Sp    sind  einstellbar in den Querschienen A ver  schraubt.

   Die Welle W     trägt    für jeden     Kon-          taktfedersatz    ä ,<I>b', c', d'</I> einen Stift     B    oder  dergleichen. Ferner ist ein Anker N an der  Welle TV zum Beispiel in ihrem     obern    Ende       (Fig.    2) so befestigt und der Einwirkung  eines Magnetes<I>MW</I> so ausgesetzt, dass bei  der Erregung des Magnetes<I>MW</I> die Welle  verdreht wird und die Stifte     B    sich gegen  die Vorderwand des Wählers bewegen. Nach       Aberregung    des Magnetes     MW    zieht eine  Feder G die Welle     W    wieder in die Ruhe  lage.  



  Die Kupplungsglieder K     (Fig.    4) be  stehen aus U-förmigen Blechrahmen, deren  offenes Ende durch eine isolierende Druck  platte     Js    geschlossen ist. Die Rahmen sind  um eine Achse X drehbar gelagert. Die Achse  X ist im Anker<I>N,</I> eines Magnetes<I>MA</I> be  festigt, der Anker selbst ist im Rahmen F  drehbar gelagert. Der Anker steht unter dem  Einfluss eines Magnetes     112A.    Bei dessen Er-         regung    werden alle auf dem Anker N, be  festigten Kupplungsglieder     K    senkrecht  gegen die vordere Ebene des Wählers bewegt.  



  Der Rahmen K eines Kupplungsgliedes  hat an seinem hintern Teil einen     Fortsatz    F       (Fig.    2), der senkrecht zur Mittelebene des  Rahmens     K    verläuft. Nun sind die Anker  N, so gelagert, dass die freien Enden der       Fortsätze        Y        (Fig.    2) in der Höhe der Stifte       B'    liegen.

   In der Ruhelage ist die Stellung  wie     Fig.    2 oberste Kreuzung in ausgezogenen  Linien     zeigt.    Wenn die Welle TV verdreht  wird, so treffen die Stifte     B    auf die     Fort-          Sätze    V von allen Kupplungsgliedern längs  der ganzen Welle     1F.    Die Stifte B drehen  somit die Rahmen     h    aufwärts, und zwar so  weit, dass die Druckplatten     Js    hinter den  Bug der Kontaktfedern a',<I>b', c , d'</I> gelan  gen, siehe     gestrielielte    Linien, oberste Kreu  zung     Fig.    2.

   Nach dieser Bewegung wird  einer der Magnete     a1    A     erregt,    zum Beispiel  Magnet NA<I>1.</I> Der     Magnet    verdreht seinen  Anker N,, und der Anker bewegt die Kupp  lungsglieder     K    auf die Vorderwand des  Wählers zu. Da, nur eine Welle TV verdreht  war, ist nur ein     Rahmen        K    des Ankers N,  hochgehoben, und es wird nur ein Satz der       Federn        ä   <I>, b', c', d'</I> gegen die entsprechen  den Drähte     a,   <I>b, c, d</I> gedrückt.

   Bei allen an  dern Kupplungsgliedern des gleichen Ankers  N, dreht sich die Druckplatte     Js    unter den  Federn a',<I>b', c', d'</I> weg. Die Federn  <I>a', b', e', d'</I> werden vom Kupplungsglied K  an ihrer Bieg     ngsstelle    getroffen. Die Be  wegung drückt die freien Enden der Federn  a',<I>b', c', d'</I> zuerst an die Leiter     a,   <I>b,</I>     e.   <I>d</I>  an.

   Dann müssen die freien Enden der Fe  dern nach unten ausweichen, solange das  Kupplungsglied sich weiter     bewegt.    Dieses  Schleifen der freien Enden der Federn<I>ä , b',</I>       c',   <I>d'</I> auf den blanken Leitern     a,   <I>b, c, d</I> ist  erwünscht, um Staub und andere Verunreini  gungen zu entfernen. Nach dem Ansprechen  des Magnetes MA 1 ist die Verdrehung der  Welle W überflüssig. Der Magnet     MTV     wird     aberregt,    während der Magnet<I>M A 1</I>  während der ganzen     Belegungsdauer    erregt  bleibt.

   Wenn der Magnet     112A   <I>I</I>     aberregt         wird, so kehren alle Teile unter Federwir  kung in die Ruhelage zurück.  



  Wenn man durch die Mittellinien der  Drähte     a,   <I>b, c, d</I> in     Fig.    12 eine Ebene     (E,          Fig.    12) legt, und für die Berührungspunkte  der freien Enden der Federn ebenfalls eine  Ebene sich denkt     (E2,        Fig.    12), so liegen dis  beiden Ebenen parallel und nahe beieinander.  In der Ruhelage durchdringen keine Teile  der Federn die Ebene der blanken Drähte, so  dass bei der Anordnung der Drähte auf einem       schwingbaren    Rahmen, beim Öffnen des  Rahmens keinerlei ineinander greifende Teile  zu lösen sind. Man braucht deshalb auch  keine Veränderung der     Justierung    zu be  fürchten.

   In der     Fig.    1 ist zu sehen, dass das  Kupplungsglied K die Federn in etwa der  Mitte zwischen ihren Befestigungsstellen und  ihrer freien Enden trifft. Die Bewegungen  der freien Enden werden also verdoppelt. Die  Bewegungen sind gross und die Justierungen  können daher grob sein. Die Zahl der ver  schiedenen Wählerteile ist klein und die glei  chen Teile wiederholen sich 'oft, so dass die  wichtigste Forderung der     Massenanfertigung     erfüllt ist.  



  In     Fig.    13 ist eine Anordnung dargestellt,  die eine kleinere Höhe des Wählers     ergibt.     Die     Fig.    13 zeigt nur die Abänderungen ge  genüber der     Fig.    2, die übrigen Teile blei  ben, wie in     Fig.    2, bestehen. Die     Verschrau-          bungsfläche    der Querträger     liegt    in     Fig.    13       wagrecht,    die Lötspitzen L schieben sich in  den Zwischenraum, der in     Fig.    2 über den  Kupplungsgliedern     K    unbenutzt bleibt.  



  In den     Fig.    6 bis 10 ist eine andere Aus  führung der Erfindung dargestellt. Der  Zweck dieser Ausführung ist die Vermei  dung von Lötstellen, wie solche an den Löt  spitzen L zur Befestigung der blanken  Drähte     D-b    in     Fig.    5 nötig sind. In der     Fig.     10     werden    die Federn, z. B. ä , als Kämme  A' ausgestanzt, dabei stellt die Vielfach  schaltung der gleichbenannten Federn, z. B.       ä   <I>,</I> den Steg des Kammes<I>A'</I> dar.

   Die     Fig.    6  stellt (gegenüber     Fig.    2) eine andere Art des  Angriffes der Kupplungsglieder     g    an den       Federn        a',   <I>b', c', d'</I> dar. Nach     Fig.    6 liegt    die Kontaktstelle zwischen der Befestigungs  stelle und Angriffspunkt der Kraft, während  nach     Fig.    2 die Reihenfolge dieser Punkte  eine andere ist. Es     kann    die Aufgabe ge  stellt sein, die Kontaktstellen aus Edelmetall  zu bilden. Dazu kann man die Leiter     a,    b,  c, d (Drähte) aus Edelmetall oder einem gal  vanisch mit Edelmetall (z. B.

   Silber oder       Silber-Goldlegierung)    überzogenen Draht  herstellen und auch die Federn<I>a', b', c', d'</I>  mit einem     Edelmetallblättchen    T versehen.  Die     Fig.    8 und 9 stellen eine Abart des  Kupplungsgliedes     K    dar, die gegenüber       Fig.    4 keine grundsätzlichen Abweichungen  aufweist. Die Änderung nach     Fig.    6 hat  noch den Nachteil, dass die vier Kämme A'  voneinander verschieden sind. Wie     Fig.    6  zeigt, liegen die Stege der vier Kämme A'       (a',   <I>b', c , d')</I> hintereinander, und die Feder  länge von der Befestigungsstelle bis zur Kon  taktstelle ist für die vier Kämme verschie  den.

   Die Anordnung nach     Fig.    11 gestattet,  für die vier Kämme das gleiche     Stanzstück     zu verwenden. Die vier Kämme<I>A'</I>     (a',   <I>b',</I>  c', d') werden hintereinander am Querträger       Q    befestigt, die Federn selbst zueinander pa  rallel angeordnet, wodurch eine Staffelung  der Berührungsstellen der freien Enden mit  den Drähten     a,   <I>b, c, d</I> bedingt ist. Dement  sprechend müssen auch die Drähte     a,   <I>b,</I>     c"d     satzweise in Ebenen angeordnet werden.  Trotzdem sind die Vorteile der Zugänglich  keit,     gröben    Justierung und gleichartigen  Massenteile erreicht.

   Bei Verwendung der  besagten Federstreifen A' erspart man beim  Aufbau der Querträger     Q    das einzelne Ein  setzen und Verlöten der     Federn;    ausserdem  ist die Anzahl der hierfür benötigten Be  festigungsschrauben eine wesentlich kleinere.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wähler für Fernsprechanlagen mit in Gruppen angeordneten, sich kreuzenden Lei tern, in welchen die Leiter der einen Gruppe (z. B. ankommende Leitungen) als blanke, gestreckte, steife Leiter ausgebildet sind, die der andern Gruppe (z. B. abgehende Leitun gen) mit einseitig eingespannten Federn in Verbindung stehen, die hinter den Leitern der ersten Gruppe befestigt sind, und in wel chen Anlagen an jeder Kreuzungsstelle ein Kupplungsglied zur Herstellung der Verbin dung vorgesehen ist, dadurch gekennzeich net, da.ss alle gleichbenannten blanken Leiter der einzelnen Leitergruppen in einer Ebene und die dazugehörigen Kontaktstellen der einseitig eingespannten Federn in einer zwei ten Ebene unmittelbar hinter der erstgenann ten Ebene derart angeordnet sind,
    dass der Druck des Kupplungsgliedes zur Herstellung der Berührung zwischen den freien Enden der eingespannten Federn (a', b', c', d') und den blanken steifen Leitern (a, <I>b, c, d)</I> senk recht zu diesen Leitern gerichtet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Wähler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kupplungsglied (K), welches die freien Enden der einsei tig eingespannten Federn (a*, b', <I>c', d')</I> bewegt, in der Ruhelage die Federn nicht berührt. ?.
    Wähler nach Unteranspruch 1, in wel chem das die Federn andrückende Glied durch zwei sich kreuzende Systeme von Antrieben bewegt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass alle Leiter (ankommende und abgehende) in einem schwingbaren Rahmen (R, Fig. 1, 2) befestigt sind, während alle zum Antrieb der Kontakt federn nötigen Teile (K, 1F, 13, <I>N,</I> MIT'. <B>31-1)</B> an einem festen Rahmen (h') ange- Ordnet: sind.
    3. Wähler nach Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Längsausdehnung der einseitig eingespannten Federn r', b', <I>c',</I> d') parallel zu den Achsen der blan ken Leiter verläuft (Fig. 2 und 3). 4. Wähler nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass alle einseitig einge- spannten Federn 7, b', c', d') aus glei chen Stanzstücl@en hergestellt sind. 5.
    Wähler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötlappen (L, Fig. 5) je der gleichbenannten einseitig eingespannten Federn (z. B. der cc'-Fe- dern) unter den gleichen Winkeln abgebo gen sind und durch blanke Drähte (D'b), die an jedem Lötlappen angelötet, verbun den sind. 6.
    Wähler nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der einseitig eingespannten Federn (a,',<I>b', c',</I> d') durch den Druck des Kupplungsglie des (h) gegen die blanken Leiter<I>(a.,</I> b. c, d) a.ngedrüel@t werden und senkrecht zur Druckrichtung längs dieser blanken Leiter gleiten. 7. Wähler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss je die einseitig einge spannten, gleichbenannten Federn (z. B. a) Zähne desselben kammartigen Strei fens (A') sind (Fig. 10). B.
    Wähler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass das Material der blan ken Drähte (n. b. <I>c,</I> (1) aus einer Legie rung mit einem Edelmetall besteht, und da ss an den Kontaktstellen der Federn ein Edelmetallplättchen (T) befestigt ist. 9.
    Wähler nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kämme (:1'. Fig. 10) für all- einseitig einzuspannen- den Federn (a', b', <B>e',</B><I>d')</I> aus gleichen Stanzstücken, bestehen und in gleicher Art gebogen sind (Fig. 11), und dass die Berührungsstellen der Leiter W-a; b'-b;
    d'-d) in der Richtung der Bewegungen der Kontaktfedern gestaffelt angeordnet sind.
CH117448D 1925-10-08 1925-10-08 Wähler für Fernsprechanlagen. CH117448A (de)

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