Wähler für Fernsprechanlagen. Die Erfindung betrifft einen Wähler für Fernsprechanlagen, in dem die Leiter in Gruppen angeordnet sind, die sich gegensei tig kreuzen. Die Leiter der einen Gruppe, z. B. ankommende Leitungen, bestehen aus geraden, steifen, blanken Leitern, z. B. Dräh ten oder Profilstäben, während die Leiter der andern Gruppe, z. B. abgehende Leitun gen mit einseitig eingespannten Federn in Verbindung stehen, die hinter den Leitern der ersten Gruppe befestigt sind. An jeder Kreuzungsstelle ist zur Verbindung der sich kreuzenden Leitungen ein Kupplungsglied vorgesehen.
Gemäss der Erfindung sind alle gleichbenannten blanken Leiter der einzelnen Leitergruppen in einer Ebene und die dazu gehörigen Kontaktstellen der einseitig ein gespannten Federn in einer zweiten Ebene unmittelbar hinter der erstgenannten Ebene derart angeordnet, daB der Druck des Kupp lungsgliedes zur Herstellung der Berührung zwischen den freien Enden der eingespann ten Federn und den steifen Leitern senkrecht zu diesen Leitern gerichtet ist.
Die Fig. 1 bis 5 stellen eine Ausfüh rungsform des Wählers dar; Fig. 6 bis 10 stellen eine andere Ausführungsform des Wählers dar; Fig. 11 und 13 zeigen Einzel heiten und Abänderungen der Wähleranord nungen nach Fig. 1 bis 10.
Die Fig. 1, 2, 3 sind Grundriss, Seiten- und Vorderansicht eines Wählers. Die Lei ter a, <I>b, c, d,</I> zum Beispiel abgehende Ver bindungsleitungen, sind blanke, steife, runde Drähte, die im Türrahmen R ausgespannt sind und- nach Bedarf durch VersteifungenJ gehalten werden. Die .Tür R kann auf der Angel P gedreht werden. Die Mittellinien der Drähte a, <I>b, c, d</I> bilden eine Ebene, die Vörderwarid des Wählers.
Senkrecht zur Längsrichtung der Drähte und parallel zu deren Ebene sind feste Querträger Q aus wechselbar an der Tür R angeordnet. Sie dienen zur Befestigung der Federn cä', b', <I>c', d'</I> (Fig. 5). Für jede Verbindungsstelle ist ein Satz von vier dieser Federn a', b', <I>c', d'</I> anzuordnen. Wenn nötig, kann ein Satz auch aus mehr oder weniger als vier Federn bestehen. Die Federn a', b', c',<I>d'</I> sind gleichartige Stanzstücke, und ihre freien Enden sind auch mit den gleichen Werk zeugen gebogen.
Die Federn werden in den Abständen der Mittellinien der Drähte a, <I>b,</I> <I>c, d</I> und satzweise voneinander isoliert so auf den Querträgern Q befestigt (Fig. 5), dass jedem Draht<I>a, b, c, d</I> je eine Feder<I>a', b',</I> c', d' entspricht. Nach dem Verschrauben werden die Lötspitzen L (Fig. 5) in ver schiedenen Winkeln abgebogen, so dass die freien Enden der Lötspitzen der a'-Federn unter sich, der K-Federn unter sich usw. durch je einen blanken Draht Db vielfach geschaltet werden können. In der Ruhelage liegen alle Federn a', b',<I>c', d'</I> gegen eine feste Stützplatte St.
Der feste Rahmen F trägt mit den An geln P den Rahmen P und die Antriebsein richtung des Wählers. Am obern und untern Ende des Rahmens I' ist je eine Querschiene A befestigt, wovon in Fig. 2 nur die obere Schiene A gezeigt ist. Für je einen Satz der Drähte a, <I>b, c, d</I> ist eine Welle TV in Spit zen Sp drehbar gelagert; die Spitzen Sp sind einstellbar in den Querschienen A ver schraubt.
Die Welle W trägt für jeden Kon- taktfedersatz ä ,<I>b', c', d'</I> einen Stift B oder dergleichen. Ferner ist ein Anker N an der Welle TV zum Beispiel in ihrem obern Ende (Fig. 2) so befestigt und der Einwirkung eines Magnetes<I>MW</I> so ausgesetzt, dass bei der Erregung des Magnetes<I>MW</I> die Welle verdreht wird und die Stifte B sich gegen die Vorderwand des Wählers bewegen. Nach Aberregung des Magnetes MW zieht eine Feder G die Welle W wieder in die Ruhe lage.
Die Kupplungsglieder K (Fig. 4) be stehen aus U-förmigen Blechrahmen, deren offenes Ende durch eine isolierende Druck platte Js geschlossen ist. Die Rahmen sind um eine Achse X drehbar gelagert. Die Achse X ist im Anker<I>N,</I> eines Magnetes<I>MA</I> be festigt, der Anker selbst ist im Rahmen F drehbar gelagert. Der Anker steht unter dem Einfluss eines Magnetes 112A. Bei dessen Er- regung werden alle auf dem Anker N, be festigten Kupplungsglieder K senkrecht gegen die vordere Ebene des Wählers bewegt.
Der Rahmen K eines Kupplungsgliedes hat an seinem hintern Teil einen Fortsatz F (Fig. 2), der senkrecht zur Mittelebene des Rahmens K verläuft. Nun sind die Anker N, so gelagert, dass die freien Enden der Fortsätze Y (Fig. 2) in der Höhe der Stifte B' liegen.
In der Ruhelage ist die Stellung wie Fig. 2 oberste Kreuzung in ausgezogenen Linien zeigt. Wenn die Welle TV verdreht wird, so treffen die Stifte B auf die Fort- Sätze V von allen Kupplungsgliedern längs der ganzen Welle 1F. Die Stifte B drehen somit die Rahmen h aufwärts, und zwar so weit, dass die Druckplatten Js hinter den Bug der Kontaktfedern a',<I>b', c , d'</I> gelan gen, siehe gestrielielte Linien, oberste Kreu zung Fig. 2.
Nach dieser Bewegung wird einer der Magnete a1 A erregt, zum Beispiel Magnet NA<I>1.</I> Der Magnet verdreht seinen Anker N,, und der Anker bewegt die Kupp lungsglieder K auf die Vorderwand des Wählers zu. Da, nur eine Welle TV verdreht war, ist nur ein Rahmen K des Ankers N, hochgehoben, und es wird nur ein Satz der Federn ä <I>, b', c', d'</I> gegen die entsprechen den Drähte a, <I>b, c, d</I> gedrückt.
Bei allen an dern Kupplungsgliedern des gleichen Ankers N, dreht sich die Druckplatte Js unter den Federn a',<I>b', c', d'</I> weg. Die Federn <I>a', b', e', d'</I> werden vom Kupplungsglied K an ihrer Bieg ngsstelle getroffen. Die Be wegung drückt die freien Enden der Federn a',<I>b', c', d'</I> zuerst an die Leiter a, <I>b,</I> e. <I>d</I> an.
Dann müssen die freien Enden der Fe dern nach unten ausweichen, solange das Kupplungsglied sich weiter bewegt. Dieses Schleifen der freien Enden der Federn<I>ä , b',</I> c', <I>d'</I> auf den blanken Leitern a, <I>b, c, d</I> ist erwünscht, um Staub und andere Verunreini gungen zu entfernen. Nach dem Ansprechen des Magnetes MA 1 ist die Verdrehung der Welle W überflüssig. Der Magnet MTV wird aberregt, während der Magnet<I>M A 1</I> während der ganzen Belegungsdauer erregt bleibt.
Wenn der Magnet 112A <I>I</I> aberregt wird, so kehren alle Teile unter Federwir kung in die Ruhelage zurück.
Wenn man durch die Mittellinien der Drähte a, <I>b, c, d</I> in Fig. 12 eine Ebene (E, Fig. 12) legt, und für die Berührungspunkte der freien Enden der Federn ebenfalls eine Ebene sich denkt (E2, Fig. 12), so liegen dis beiden Ebenen parallel und nahe beieinander. In der Ruhelage durchdringen keine Teile der Federn die Ebene der blanken Drähte, so dass bei der Anordnung der Drähte auf einem schwingbaren Rahmen, beim Öffnen des Rahmens keinerlei ineinander greifende Teile zu lösen sind. Man braucht deshalb auch keine Veränderung der Justierung zu be fürchten.
In der Fig. 1 ist zu sehen, dass das Kupplungsglied K die Federn in etwa der Mitte zwischen ihren Befestigungsstellen und ihrer freien Enden trifft. Die Bewegungen der freien Enden werden also verdoppelt. Die Bewegungen sind gross und die Justierungen können daher grob sein. Die Zahl der ver schiedenen Wählerteile ist klein und die glei chen Teile wiederholen sich 'oft, so dass die wichtigste Forderung der Massenanfertigung erfüllt ist.
In Fig. 13 ist eine Anordnung dargestellt, die eine kleinere Höhe des Wählers ergibt. Die Fig. 13 zeigt nur die Abänderungen ge genüber der Fig. 2, die übrigen Teile blei ben, wie in Fig. 2, bestehen. Die Verschrau- bungsfläche der Querträger liegt in Fig. 13 wagrecht, die Lötspitzen L schieben sich in den Zwischenraum, der in Fig. 2 über den Kupplungsgliedern K unbenutzt bleibt.
In den Fig. 6 bis 10 ist eine andere Aus führung der Erfindung dargestellt. Der Zweck dieser Ausführung ist die Vermei dung von Lötstellen, wie solche an den Löt spitzen L zur Befestigung der blanken Drähte D-b in Fig. 5 nötig sind. In der Fig. 10 werden die Federn, z. B. ä , als Kämme A' ausgestanzt, dabei stellt die Vielfach schaltung der gleichbenannten Federn, z. B. ä <I>,</I> den Steg des Kammes<I>A'</I> dar.
Die Fig. 6 stellt (gegenüber Fig. 2) eine andere Art des Angriffes der Kupplungsglieder g an den Federn a', <I>b', c', d'</I> dar. Nach Fig. 6 liegt die Kontaktstelle zwischen der Befestigungs stelle und Angriffspunkt der Kraft, während nach Fig. 2 die Reihenfolge dieser Punkte eine andere ist. Es kann die Aufgabe ge stellt sein, die Kontaktstellen aus Edelmetall zu bilden. Dazu kann man die Leiter a, b, c, d (Drähte) aus Edelmetall oder einem gal vanisch mit Edelmetall (z. B.
Silber oder Silber-Goldlegierung) überzogenen Draht herstellen und auch die Federn<I>a', b', c', d'</I> mit einem Edelmetallblättchen T versehen. Die Fig. 8 und 9 stellen eine Abart des Kupplungsgliedes K dar, die gegenüber Fig. 4 keine grundsätzlichen Abweichungen aufweist. Die Änderung nach Fig. 6 hat noch den Nachteil, dass die vier Kämme A' voneinander verschieden sind. Wie Fig. 6 zeigt, liegen die Stege der vier Kämme A' (a', <I>b', c , d')</I> hintereinander, und die Feder länge von der Befestigungsstelle bis zur Kon taktstelle ist für die vier Kämme verschie den.
Die Anordnung nach Fig. 11 gestattet, für die vier Kämme das gleiche Stanzstück zu verwenden. Die vier Kämme<I>A'</I> (a', <I>b',</I> c', d') werden hintereinander am Querträger Q befestigt, die Federn selbst zueinander pa rallel angeordnet, wodurch eine Staffelung der Berührungsstellen der freien Enden mit den Drähten a, <I>b, c, d</I> bedingt ist. Dement sprechend müssen auch die Drähte a, <I>b,</I> c"d satzweise in Ebenen angeordnet werden. Trotzdem sind die Vorteile der Zugänglich keit, gröben Justierung und gleichartigen Massenteile erreicht.
Bei Verwendung der besagten Federstreifen A' erspart man beim Aufbau der Querträger Q das einzelne Ein setzen und Verlöten der Federn; ausserdem ist die Anzahl der hierfür benötigten Be festigungsschrauben eine wesentlich kleinere.
Telephone dialer. The invention relates to a dialer for telephone systems in which the conductors are arranged in groups that cross each other term. The leaders of one group, e.g. B. incoming lines consist of straight, stiff, bare conductors, e.g. B. Wir th or profile bars, while the head of the other group, z. B. outgoing lines are connected with cantilevered springs that are attached behind the heads of the first group. A coupling member is provided at each crossing point to connect the crossing lines.
According to the invention, all bare conductors of the same name of the individual conductor groups are arranged in one plane and the associated contact points of the springs tensioned on one side in a second plane immediately behind the first-mentioned plane in such a way that the pressure of the coupling member to establish contact between the free ends the clamped springs and the stiff ladders is directed perpendicular to these ladders.
Figs. 1 to 5 represent a Ausfüh approximate form of the selector; Figures 6 to 10 illustrate another embodiment of the selector; 11 and 13 show details and modifications of the voter arrangements according to FIGS. 1 to 10.
Figures 1, 2, 3 are plan, side and front views of a voter. The conductors a, <I> b, c, d, </I>, for example outgoing connection lines, are bare, stiff, round wires that are stretched out in the door frame R and, if necessary, are held by stiffeners. The door R can be turned on the hinge P. The center lines of the wires a, <I> b, c, d </I> form a plane, the front warid of the voter.
Fixed cross members Q from interchangeable on the door R are perpendicular to the longitudinal direction of the wires and parallel to their plane. They are used to attach the springs cä ', b', <I> c ', d' </I> (Fig. 5). A set of four of these springs a ', b', <I> c ', d' </I> is to be arranged for each connection point. If necessary, a set can consist of more or less than four springs. The springs a ', b', c ', <I> d' </I> are stamped pieces of the same type, and their free ends are also bent with the same tools.
The springs are attached to the crossbeams Q at the intervals of the center lines of the wires a, <I> b, </I> <I> c, d </I> and insulated from one another in sets so that each wire <I> a, b, c, d </I> corresponds to one spring each <I> a ', b', </I> c ', d'. After screwing, the soldering tips L (Fig. 5) are bent at different angles so that the free ends of the soldering tips of the a'-springs among themselves, the K-springs among themselves, etc. are switched multiple times by a bare wire Db each can. In the rest position all springs a ', b', <I> c ', d' </I> lie against a fixed support plate St.
The fixed frame F carries with the angles P to the frame P and the drive device of the selector. At the upper and lower ends of the frame I 'each a cross rail A is attached, of which only the upper rail A is shown in FIG. For one set of the wires a, b, c, d, a shaft TV is rotatably mounted in tips Sp; the tips Sp are adjustable and screwed into the cross rails A.
The shaft W carries a pin B or the like for each contact spring set ä, <I> b ', c', d '</I>. Furthermore, an armature N is attached to the shaft TV, for example in its upper end (Fig. 2), and is exposed to the action of a magnet <I> MW </I> in such a way that when the magnet <I> MW </ I> the shaft is twisted and the pins B move against the front wall of the selector. After de-energizing the magnet MW, a spring G pulls the shaft W back into the rest position.
The coupling members K (Fig. 4) be available from U-shaped sheet metal frame, the open end of which is closed by an insulating pressure plate Js. The frames are rotatably mounted about an X axis. The axis X is fixed in the armature <I> N, </I> of a magnet <I> MA </I>, the armature itself is rotatably mounted in the frame F. The armature is under the influence of a magnet 112A. When it is excited, all of the coupling members K fastened to the armature N, are moved vertically against the front plane of the selector.
The frame K of a coupling member has on its rear part an extension F (FIG. 2) which runs perpendicular to the central plane of the frame K. The anchors N are now supported in such a way that the free ends of the extensions Y (FIG. 2) are at the same level as the pins B '.
In the rest position, the position is as shown in FIG. 2, the topmost intersection in solid lines. If the shaft TV is rotated, the pins B meet the continuation sets V of all coupling links along the entire shaft 1F. The pins B thus rotate the frames h upwards, to the extent that the pressure plates Js come behind the bow of the contact springs a ', <I> b', c, d '</I>, see stalked lines, top crosses Fig. 2.
After this movement, one of the magnets a1 A is excited, for example magnet NA <I> 1. </I> The magnet rotates its armature N ,, and the armature moves the coupling members K towards the front wall of the selector. Since only one shaft TV was twisted, only a frame K of the anchor N, is lifted, and only one set of springs ä <I>, b ', c', d '</I> is pressed against the corresponding wires a, <I> b, c, d </I> pressed.
With all of the other coupling links of the same armature N, the pressure plate Js rotates away under the springs a ', <I> b', c ', d' </I>. The springs <I> a ', b', e ', d' </I> are hit by the coupling member K at their bending point. The movement presses the free ends of the springs a ', <I> b', c ', d' </I> first onto the conductors a, <I> b, </I> e. <I> d </I> on.
Then the free ends of the Fe countries must move down as long as the coupling member continues to move. This grinding of the free ends of the springs <I> ä, b ', </I> c', <I> d '</I> on the bare conductors a, <I> b, c, d </I> is desirable to remove dust and other contaminants. After the magnet MA 1 has responded, the shaft W does not need to be rotated. The magnet MTV is de-excited, while the magnet <I> M A 1 </I> remains excited during the entire occupancy period.
If the magnet 112A <I> I </I> is de-excited, all parts return to the rest position under the action of a spring.
If a plane (E, Fig. 12) is laid through the center lines of the wires a, b, c, d in FIG. 12, and a plane is also imagined for the contact points of the free ends of the springs (E2, Fig. 12), the two planes are parallel and close to one another. In the rest position, no parts of the springs penetrate the plane of the bare wires, so that when the wires are arranged on a swingable frame, no interlocking parts need to be released when the frame is opened. There is therefore no need to fear a change in the adjustment.
In FIG. 1 it can be seen that the coupling member K hits the springs approximately in the middle between their fastening points and their free ends. The movements of the free ends are thus doubled. The movements are large and the adjustments can therefore be gross. The number of different voter parts is small and the same parts are often repeated, so that the most important requirement of mass production is met.
In Fig. 13 an arrangement is shown which results in a smaller height of the selector. Fig. 13 shows only the changes ge compared to FIG. 2, the other parts blei ben, as in Fig. 2, exist. The screwing surface of the crossbeams lies horizontally in FIG. 13, the soldering tips L slide into the space that remains unused above the coupling members K in FIG.
6 to 10, another implementation of the invention is shown. The purpose of this embodiment is to avoid soldering points, such as those on the soldering tips L for fastening the bare wires D-b in FIG. 5 are necessary. In Fig. 10 the springs, e.g. B. ä, punched out as a combs A ', while the multiple circuit of the same named springs, z. B. ä <I>, </I> represents the web of the comb <I> A '</I>.
6 shows (compared to FIG. 2) a different type of engagement of the coupling members g on the springs a ', b', c ', d'. According to FIG. 6, the contact point is between the attachment point and point of application of the force, while according to Fig. 2, the order of these points is different. It can be the task of forming the contact points from precious metal. For this you can use the conductors a, b, c, d (wires) made of precious metal or a galvanic with precious metal (e.g.
Silver or silver-gold alloy) coated wire and also provide the springs <I> a ', b', c ', d' </I> with a precious metal plate T. FIGS. 8 and 9 represent a variant of the coupling member K which has no fundamental deviations from FIG. 4. The change according to FIG. 6 also has the disadvantage that the four ridges A 'are different from one another. As FIG. 6 shows, the webs of the four combs A '(a', <I> b ', c, d') </I> are one behind the other, and the spring length from the attachment point to the contact point is for the four Different combs.
The arrangement according to FIG. 11 allows the same punch to be used for the four combs. The four combs <I> A '</I> (a', <I> b ', </I> c', d ') are attached one behind the other to the cross member Q, the springs themselves being arranged parallel to one another, creating a graduation the points of contact of the free ends with the wires a, <I> b, c, d </I>. Correspondingly, the wires a, <I> b, </I> c "d must also be arranged in sets in planes. Nevertheless, the advantages of accessibility, coarse adjustment and similar mass parts are achieved.
When using the said spring strips A 'you save the construction of the cross member Q the individual A set and soldering the springs; In addition, the number of fastening screws required for this is much smaller.