CH117685A - Schienenfahrzeug. - Google Patents

Schienenfahrzeug.

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CH117685A
CH117685A CH117685DA CH117685A CH 117685 A CH117685 A CH 117685A CH 117685D A CH117685D A CH 117685DA CH 117685 A CH117685 A CH 117685A
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bridge
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Stahl-Industrie Bergische
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Bergische Stahlindustrie
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      Sehlenenfahl-Zeug.       Die Erfindung bezieht sich auf ein  Schienenfahrzeug mit pendelnd aufgehäng  tem Wagenkasten, und bezweckt, durch eine  besondere Ausbildung     Ader        Pendelaufhängung     dieselbe auch für Förderwagen,     Abraum-          wagen    und dergleichen, insbesondere für den  beschränkten Raum     in,den    Gruben, geeignet  zu machen und dabei eine äusserst gedrun  gene und doch kräftige Ausbildung des Wa  gens zu erzielen,  Dieses Ziel ist gemäss der Erfindung im  wesentlichen dadurch erreicht,

       dass        xlie    zur  pendelnden Aufhängung     #dienenden    Lenker  zwischen die Achsbüchsen beiderseits um  greifenden Stützarmen     dee    Wagenkastens an  geordnet sind. Zweckmässig kann dabei so  wohl für     die    beiden     obern,    als auch für die  beiden untern Lenkerenden je ein gemein  samer, als     Dreliachse    dienender Bolzen vor  gesehen sein, von denen der obere in einem  Lagerauge der Achsbüchse gehalten und  durch die beiden Stützarme gesichert, wäh  rend der untere Bolzen durch eine die un  tern Enden der Stützarme umgreifende und  unterhalb der Achsbüchse liegende Brücke    in seiner Lage gehalten sein könnte.

   Zur  schnelleren Rückbewegung in     die    Mittellage  empfiehlt es sich, für die obern Lenkerenden  <B>je</B> zwei     nebeneinanderliegende    Schwing  punkte vorzusehen. Ferner könnten, um bei  unebenem Schienenweg oder dergleichen eine  Abwärtsbewegung der einzelnen Achsenden  gegenüber dem Wagenkasten zu ermöglichen,  die Stützarme gegenüber den Lenkern in  einer gewissen, durch Anschläge begrenzten  Höhe verschiebbar angeordnet sein. Bei  spielsweise ist dieses     Jadurch    erreicht,     dass     ,die Stützarme mit ihren     unt#ern    Enden lose  auf den Lenkern,     bezw.    den Enden der mit  diesen verbundenen Brücke aufruhen.

   Die       Versehiebbarkeit    in der Höhe kann jedoch  auch unter Vermittlung einer in an sich  bekannter Weise den Wagenkasten ab  stützenden Federung geschehen, wobei vor  teilhaft die Federn auf den als Auflager  für diese ausgebildeten Enden der Brücke  sich aufstützen, und wobei Brücke und Stütz  arm     dureli    eine die gegenseitige     Versehie-          bung    begrenzende Schraube miteinander     ver-          bniiden    sein könnten.

        In der Zeichnung sind vier     Ausfüllrungs-          zn          beispiele    des Erfindungsgegenstandes darge  stellt,     und    zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht eines Radsatzes,  teilweise im     Selinitt,          Fig.    2 eine Stirnansicht der Aufhänge  vorrichtung nach     Fig.   <B>1</B> mit Schnitt durch  die Achsbuchse,       Fig.   <B>3</B> eine Ausführungsform mit meh  reren Schwenkpunkten in Seitenansicht mit       feilweisem    Schnitt,

         Fig.    4 und<B>5</B> eine Ausführungsform mit  abwärts beweglicher Radachse in     Stirn-          ansieht    mit Schnitt durch die Achsbuchse  und in einer Seitenansicht,       Fig.   <B>6, 7</B> und<B>8</B> eine Ausführungsform  mit Abfederung in teilweise geschnittener  Stirnansicht, einer Seitenansicht und einer       Draufsieht.     



  In der Zeichnung ist<B>1</B> eine in bekannter  Weise auf ihren Enden mit je einem Rad 2  versehene Achse eines auf Schienen     verfahr-          baren        Abraumwagens.    Dieser Radsatz ist, wie  bekannt, in einer den mittleren Teil der  Achse umgebenden, die Kugellager<B>3</B> enthal  tenden Achsbuchse 4 drehbar gelagert.

   Auf  den verstärkten Enden<B>5</B> der Achsbuchse 4 ist  das in     Jer    Zeichnung nicht     d*ge,#;fellte     Wagengestell unter Vermittlung der     Längs-          el        tn          träuer   <B>6</B> in der Achsrichtung, das heisst quer  zur Schienenrichtung,     veischiebbar    gehalten.

    Diese pendelnde Aufhängung des     Wagen-          gestelle#s    ist in bekannter Weise durch     Len-          her   <B>7</B>     erreiel-it,    die     gemäss,der    Erfindung     paar'     weise an jedem     Aehsbuchsenende   <B>5</B> vorgesehen  .sind und die     Aehsbuchse    4 zu     bei-den    Seiten       eng        um,-reifen.    Die obern Enden<B>8</B> der Len  ker<B>7</B> sind durch einen als     Schwinaachse    die  nenden Bolzen<B>9</B> miteinander verbunden,

   der       in    einem auf der Oberseite der Achsbuchse 4  angebrachten Lagerange<B>10</B> gehalten ist,     w51-          rend    die untern     LenkerenJen   <B>11</B> ebenfalls  durch einen Bolzen 12 verbunden sind, auf  dessen vorstehende Enden 12a zwei an den       Längsträgern        g   <B>6</B>     angeordnete        und        die        Achs-          buchse    4     zu        beiden,

  Seiten        um-        greifende        Stütz-          arme   <B>13</B> mit ihrem gabelförmigen     unteru          En-de    13a von oben aufgesetzt und gelenkig    gehalten sind.

   Die Sicherung dieses untern  Bolzens 12 in den Lenkerenden<B>11</B> und die  Sicherung der Stützarme<B>13</B> auf den     Bolzen-          enden    12a geschieht dabei durch eine unter  halb der Achsbuchse 4 angeordnete     U-          förmige    Brücke 14, die die Lenkerenden 12a  und Stützarme<B>13</B> mit ihren nach oben ge  richteten Schenkeln<B>15</B>     uingreift    und     mittelst     der Schraube<B>16</B> an     Ictzteren    befestigt ist-.

    Die Sicherung des in     den    obern Enden<B>8</B> der  Lenker<B>7</B> eingeführten Bolzens<B>9</B> erfolgt in  einfacher Weise     durüh    die Innenwände der  Stützarme<B>13,</B> die ein Herausfallen des Bol  zens<B>9</B> sicher verhüten. Wie aus den     Fig.   <B>1</B>  und 2 ersichtlich, ist     durch,diese    Ausbildung  auf einfache Weise bei grösster Raumerspar  nis eine um den obern Bolzen<B>9</B> der Lenker<B>7</B>  pendelnde     Aufhängung    des Wagens erreicht,  wobei -ein zu weites seitliches     Ausschwingen     der Lenker<B>7</B> durch zu beiden Seiten der  Achsbuchse 4 angebrachte Anschlagnocken  <B>17</B> begrenzt ist.  



  Damit nun der Wagen bei einer Querver  schiebung     niehtdauernd    hin-     und        herschwingt,     sondern möglichst     selinell    in seine Ruhelage  zurückkehrt, können die     Lenk-er   <B>7,</B> wie     Fig.   <B>3</B>  zeigt, an ihrem obern Ende an zwei an der       Ae'hsb-up,hse    4     nebeneinanderliegenden        una,     zwei     Drehpunkfe    bildenden Bolzen<B>18</B> derart  angebracht sein,

       dass    diese bei einer Quer  verschiebung des Wagens nach innen     bezw.     nach aussen     weehselweise    zur Wirkung kom  men. Da. die beiden Bolzen<B>18</B> in zwei Lager  augen der Achsbuchse 4 befestigt sind,<B>je-</B>  doch ein pendelndes     Aussehwingen    der Len  ker<B>7</B> ermöglicht sein     muss,    sind !die, in den  obern Lenkerenden vorgesehenen Öffnungen  für die     nebeneinanderliegenden    Bolzen<B>18</B> als  in Richtung der     Längsmiftellinie    jedes     Len-          hers   <B>7</B> erweiterte,     Langlöcher   <B>19</B> ausgebildet,

    in denen die Bolzen<B>18</B> geführt:. sind. Wie. in  dem ersten Beispiel, erfolge auch     *hier        die     seitliche Begrenzung der     Aussehwingbewe-          gung    der Lenker<B>7</B> durch zwei an der     Aehs-          buehse    4 angebrachte     Anschlagnasen   <B>17.</B>  



  In den folgenden Ausführungsbeispielen  ist eine     Aufhängevorrielltung        dargessfellt,    die  vorteilhaft bei unebenem     Sehienenweg    ange-      wendet wird, um eine etwaige Entgleisungs  gefahr des Wagens zu verhüten. Um dieses  zu erreichen, müssen die Enden der Wagen  achse<B>1</B> gegenüber dem Wagengestell auf- und       abbewegbar    sein, damit die Räder 2 gleich  zeitig auf den Schienen aufruhen und. nicht  etwa bei unebener Schiene ein Rad in der  Luft schwebt. Es sind deshalb die Stützarme  <B>13</B> gegenüber den Lenkern in gewissen Gren  zen verschiebbar gehalten, so     dass    eine Schräg  stellung Ader Achse erfolgen kann.

   Die an  den Längsträgern<B>6</B> des Wagengestelles ange  brachten und die Achsbuchse 4 umgreifen  den beiden Stützarme<B>13</B> sind nun mit ihrem  untern Ende lose auf den nach oben gerich  teten Enden<B>19</B> der die untern Lenkerenden  <B>11</B> verbindenden Brücke 20 aufgestützt, wo  bei die im Querschnitt     U-förmig    gestalteten  Stützarme<B>13</B> mit ihren nach aussen gerich  teten Schenkeln 21 eine auf den Brücken  enden<B>19</B> angeordnete Säule     22    umgreifen und       sich        an        *        la        ieser        bei        einer        8ehrägstellung     <RTI  

   ID="0003.0013">   der          Radaehse   <B>1</B> führen. Zur Begrenzung dieser  senkrechten Verschiebung ist das obere Ende  der Säule 22 nach aussen in Richtung der       Stützarmschenkel    21 umgebogen und als     An-          selilagnase    24 ausgebildet, die mit einem  durch die     Stützarmschenkel    21 hindurchge  führten Bolzen<B>25</B> zusammenwirkt und ein  Abheben des Wagengestelles von     den        Len-          hern   <B>7</B> bei einer grösseren Schrägneigung der  Achse<B>1</B> oder bei einem Kippen des     Wagene     vermeidet.

   Bei dieser Ausbildung der Auf  hängevorrichtung ist der unterhalb der  Achsbuchse 4 angeordnete Bolzen 12 durch  einen auf jedem Ende     eingeführt-en    Splint  <B>26</B> in einfacher Weise gesichert.  



  Wie aus den     Fig.   <B>6</B> bis<B>8</B>     erkennliax    ist.  kann bei in an sich bekannter Weise     fe-          dernü    aufgehängtem Wagen die neue     Vor-          riehtung    in ebenfalls gedrungener Ausfüh  rung angebracht sein.

   Zu diesem Zweck  stehen     die    Enden<B>28</B> der einen U-förmigen  Querschnitt besitzenden und auf ihrem mitt  leren Teil     'Jie    untern     Lenherenden   <B>11</B> um  schliessenden Brücke<B>29</B> seitlich über die  Achsbuchse 4 vor     und    dienen als Auflager für  je eine beiderseits der Achsbuchse 4 ange-    ordnete Schraubenfeder<B>30,</B> die sich mit ihrem  obern Ende gegen den Stützarm<B>31</B> des     Wa-          gengesfelles    stützt.

   Die Führung bei der  gegenseitigen Verschiebung zwischen dem       mantelaxtig    die Feder<B>30</B> umgreifenden  Stützarm 31a und  & r Brücke<B>29</B> erfolgt hier  bei durch zwei konzentrisch     ineinanderge-          führte,    Büchsen<B>32, 33</B> in der Weise,     dass    die       a,uf    jedem Brückenende<B>28</B> senkrecht nach  aufwärts gerichtete Büchse<B>32</B> in eine am  Stützarm<B>31</B> angeordnete und nach unten ge  richtete Büchse<B>33</B>     hineinragt    und sich darin  führt.

   Die Ausbildung entspricht in gewisser  Weise der in den     Fig.    4 und<B>5</B> dargestellten  Form, nur mit dem Unterschiede,     dass        #die     Abstützung der Stützarme<B>31</B> nicht unmittel  bar auf der Brücke<B>29,</B> sondern unter Ver  mittlung der Federn<B>30</B> erfolgt. Durch eine  Schraube 34 mit Mutter wird einerseits die  gegenseitige Verschiebung der Teile<B>31</B> und  <B>38</B> gegeneinander begrenzt, anderseits gleich  zeitig eine Sicherung gegen unerwünschtes  Abheben des Wagens von den Brückenenden  <B>28</B> bewirkt.

   Und zwar ist die Schraube 34  von unten her in eine     Längsbohrung   <B>35</B> der  Büchse<B>32</B> eingeführt und in     dem    Boden<B>36</B>  de<B>'</B> r am Stützarm<B>31</B> vorgesehenen Büchse<B>33</B>       eingeschraubt.    Hierbei kann ausserdem durch  Verschrauben der Mutter auf dem Bolzen 34  eine verschieden grosse     Vorspannung    der       Sc'hraubenfede,r   <B>30</B> erzielt     we        rden.     



  Wie ersichtlich, ist bei geringer Raum  beanspruchung die gelenkige Aufhängung des  Wagenkastens in einfacher Weise mit einer  elastischen Abstützung vereinigt, und die  einzelnen Teile     der        Aufhängevorriel-itlang    sind  vor einer     vorzeitig-en    Abnutzung durch über  mässige Beanspruchung gesichert.  



  Natürlich beschränkt sich die Erfindung  nicht auf das dargestellte     Be   <B>'</B>     ispiel,    vielmehr  sind auch andere Ausführungen möglich,  ohne     dass    am Wesen der Erfindung etwas  geändert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: #Schienenfahrzeug, insbesondere Förder- wagen für Gruben mit pendelnd aufgehäng tem Wagenkasten, dadurch gekennzeichnet, dass die zur pendelnden Aufhängung dienen den Lenker zwischen die Achsbuchsen bei derseits umgreifenden Stützarmen des Wa genkastens angeordnet sind.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Schienenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch cekennzeichnet, dass die beider seits Üer Aehsbuchse angeordneten Len ker an den obern undl untern Enden<B>je</B> einen durchgehenden Bolzen als gemein same Drehachsen besitzen, von denen der obere durch die beiden Stützarme, der untere durch eine die beiden Stützarme timgreifende Brücke gesichert ist.
    -2. Schienenfahrzeuo, nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gehenn- zeichnet, dass der die obern Lenkerenden haltende Bolzen seinerseits in einem auf der Achsbüchse angebrachten Lagerauge gehalten ist.
    <B>3.</B> Schienenfahrzeug nach Patentanspiach und Unteranspruc'h <B>1,</B> dadurch gehenn- zeichnet, dass die Stützarme lose auf den mit den Lenkerenden verbundenen Brük- kenenden aufruhen, so dass eine Abwärts bewegung der einzelnen Aehsenden gegen über dem Wagenhasten möglich ist. 4.
    Schienenfahrzeug nach Patentansprucb und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch ,gekennzeichnet* #dass an den Stützarmen <B><U>1</U> 1</B> Anschläge vorgesehen sind, die die ver tikale Bewegung der Achse in der End- siellung begrenzen. <B>5.</B> Schienenfahrzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 22), dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenkasten mit den Stützarmen über eine zwischenge schaltete Feder auf den mit den untern Lenkerarmen verbundenen Brückenenden ruht.
    <B>6.</B> Schienenfahrzeuo- nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass dieLenherenden-durch eine Brücke verbunden sind, deren Enden als Auflaaer für Federn ausgebildet und gegenüber den Stützarinen verschiebbar t# gehalten sind.
    <B>7.</B> Schienenfahrzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1, 3,</B> 4 und<B>5,</B> da durch gekennzeichnet. dass die gegenseitige <B>t</B> I LI e Verschiebun- von Brücke und Stützarinen mittelst einer durch Führungsbüchsen hin- durchgesteekten Schraube mit Mutter be grenzt wird, die zugleich zur Vorspan- nung der Federn dient. <B>8.</B> Schienenfahrzeug naeh Patentanspruch.
    n dadurch gekennzeichnet, dass die obern Enden der Lenher zwei nebeneinanderlie- gende. Drehpunkte besitzen,' die bei einer Querbewegung des Wagens nach innen 22 t' oder aussen wechselweise zur Wirkung kommen.
CH117685D 1925-06-02 1926-01-21 Schienenfahrzeug. CH117685A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD350541S (en) 1991-08-30 1994-09-13 Video Technology Engineering, Ltd. Telephone housing
USD359284S (en) 1993-01-06 1995-06-13 Video Technology Engineering, Ltd. Telephone apparatus housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD350541S (en) 1991-08-30 1994-09-13 Video Technology Engineering, Ltd. Telephone housing
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