CH117848A - Windmotor. - Google Patents

Windmotor.

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CH117848A
CH117848A CH117848DA CH117848A CH 117848 A CH117848 A CH 117848A CH 117848D A CH117848D A CH 117848DA CH 117848 A CH117848 A CH 117848A
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CH
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wind
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rotating
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Inventor
Adalbert Roscher Paul
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Adalbert Roscher Paul
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Description


  Windmotor.    Es ist bekannt, den sogenannten     Magnus-          effekt    zum Antrieb von -Schiffen zu benut  zen, bei dem dann an Stelle der stillstehenden  Segelflächen umlaufende zylindrische Körper  als     Prallflächen    Anwendung finden. Die Er  findung besteht in der Erkenntnis, dass es  unter Anwendung dieses Effektes auch mög  lich sein muss, Windkrafträder unter weit  höherer Ausnutzung des Windes und daher  auch bei schwachem Winde zu erheblichen  Leistungen heranzuziehen.  



  Auf der Zeichnung ist in den     Abb.    1 bis  3 ein Ausführungsbeispiel eines Windkraft  rades des Windmotors dargestellt, das durch  den     Magnuseffekt    betrieben werden soll.  



       Abb.    1 zeigt ein Gesamtbild zur Erläu  terung des Prinzips,       Abb.,    2 einen Teil des Windrades in  Vorderansicht mit teilweisem Schnitt,       Abb.    3 einen zugehörigen Längsschnitt;       Abb.    4 veranschaulicht einige     Drebkör-          performen.     



       Gleichachsig    zu der bei 1     gelagerten          Win.dradwelle    2 ist eine Treibwelle 3 bei 4  und 5 gelagert, die an ihrem der Welle 2    zugekehrten Ende mit einem fest auf ihr  sitzenden Rad 6 mit Schrägverzahnung aus  gerüstet ist. Die Welle 3 wird beispielsweise  durch einen Riemen 7 angetrieben, der auf  einer konischen und dadurch eine Änderung  der Umdrehungszahl ermöglichenden, mit der  Welle 3 verbundenen Scheibe 8 angreift.  



  Auf dem vordern Stirnende der Welle 2  sitzt fest die Nabe 9 des Windrades, die  mittelst Speichen .10 mit dem     Kranz    11     zu-          sammenhängt.    Zwischen je zwei Speichen ist  je ein Drehkörper 12 einmal in der Nabe  und ferner in dem Kranz leicht drehbar, also  zweckmässig auf Kugeln gelagert. Am innern  Ende jeder     Dfrehachse    13 ist ein Rad 14  mit     Schrägverzahnung        befestigt,    das mit dem  Rad 6     kämmt.    Die Drehkörper besitzen bei  spielsweise die     Gestalt    abgestumpfter Kegel  und werden über das erwähnte Zahnrad  getriebe in Drehung versetzt.

   Das Windrad  als Ganzes ist in üblicher Weise drehbar  und somit gegen den Wind selbsttätig ein  stellbar. Trifft der Wind senkrecht zur  Zeichenebene auf das Rad in der Lage nach       Abb.    1 und sind die Walzen 12 in der Pfeil-           richtung    I zunächst durch einen auf die  Scheibe 8     wirkenden    Fremdantrieb in     1)rc-          liung    versetzt, so fängt das Windrad an,

       züi-          folge    der     einseitig    an den Drehkörpern auf  tretenden Luftverdünnung sich in     Richtun-          des    Pfeils     II    zu drehen und setzt damit die  Welle     \?    in Umdrehung.

   Das Zahnrad G dreht  sieh dabei, um die Walzen     1\?    in der Pfeil  richtung I zu drehen, in der Pfeilrichtung       III.    Durch Regeln der Umdrehungszahl der  Walzen im Verhältnis zur     Windgeschwin-          digkeit    hat man es in der Hand, die     Touren-          zahl    der Welle     \i        einzustellen.    Von     dieser     Welle kann auch der     Antrieb    für die Welle  3 bei Erreichen der normalen     Drehzahl    ab  genommen werden,

   so     dass    dann ein     besonderer          Anlassmotor        abgeschaltet    werden kann. Die  ses Abschalten     kann    dabei durch eine     entspre-          ehende        AnlasssteLierung    selbsttätig erfolgen.  



  Der Windmotor kann anstatt mit nur  einem Windrad auch mit mehreren     g@eic@i-          achsig    zueinander     anceordneten,    mit     Dreh-          körpern        ausgerüsteten        Einzelwindrädern        vi@r-          sehen    sein,       Abb.        I        zeiht        verselliedene    Ausführungs  formen der Drehkörper, die alle dem     Zwecke     dienen,

   eine möglichst     günstige    Ausnutzung       lles    Windes zu erzielen     und    vor allem ein  Abgleiten desselben nach den Enden     zii    ver  hindern. Die günstigste Gestalt der Dreh  körper herauszufinden, muss Sache des     Ver-          suebes    sein.     Zweckmässig    wird es     wahrschein-          lieli    sein, die Körper konisch oder in ähn  licher Form auszubilden, wobei -der     Durell-          messer    nach .dem Radkranz zu wächst.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCII: Windmotor, gekennzeichnet durch die Verwendung des Ma.gnuseffektes zum Be triebe des Windmotors. EMI0002.0060 Ü<B>NrLPV <SEP> AN</B> <SEP> SPR<B>ü</B>CHE <tb> 1. <SEP> "'indmotor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> reit. <tb> Windrad, <SEP> geheillizciclinet <SEP> durch <SEP> minde stens <SEP> zwei <SEP> in <SEP> dein <SEP> \@'ilidrad <SEP> gelagerte <SEP> Dreh körper. <tb> -i. <SEP> Win.dmotor <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> ge lLennzcichnel:
    <SEP> chirch <SEP> eine <SEP> in <SEP> der <SEP> Windrad aclise <SEP> liegende. <SEP> ruici <SEP> Drehen <SEP> der <SEP> Drehkür per <SEP> dienende <SEP> Ailt <SEP> riehswelle. <tb> :3. <SEP> Windmotor <SEP> nach <SEP> Unturanspruell <SEP> 2, <SEP> da durch <SEP> geliennzeielinct, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Antrieb <SEP> der <tb> .die <SEP> Drehkörper <SEP> drehenden <SEP> Welle <SEP> durch <tb> die <SEP> M'inclradwt=11 < # <SEP> erfolgt. <tb> 1-. <SEP> Windmotor <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> \?, <SEP> da durch <SEP> T(-läennzuiclinef, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Antrieb <SEP> der <tb> Drehkörper <SEP> diltcli <SEP> ein <SEP> Zahnradgetriebe <tb> erfolgt, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Drehkörper <SEP> mittelst <tb> Achsen <SEP> in <SEP> der <SEP> Nabe <SEP> .des <SEP> Windrades <SEP> be lagert:
    <SEP> sind. <tb> a. <SEP> Windmotor <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> -1, <SEP> da durch <SEP> gehcnnzcicbnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Achsen <SEP> der <tb> Drehkörper <SEP> ausst,rdem <SEP> noch <SEP> im. <SEP> Kranz <SEP> des <tb> Windrades <SEP> g,@la;ett <SEP> sind. <tb> t;. <SEP> Win <SEP> dniotor <SEP> nach <SEP> LTictc@r;lnsprueli <SEP> 2, <SEP> gc kennzeicbnet <SEP> duteli <SEP> eine <SEP> :,>,c@stc#llcrl-e <SEP> Anlal3 vorrichtulig <SEP> ftlr <SEP> die <SEP> Dreliliürpei', <SEP> die <SEP> 11e3 <tb> Erreichen <SEP> einer <SEP> bestimmten <SEP> gewünschten <tb> Geschwindigkeit <SEP> der <SEP> Drehkörper <SEP> selbst tätig <SEP> ausgeschaltet <SEP> wird. <tb> 7. <SEP> Windmotor <SEP> nach <SEP> Palentansprueli, <SEP> gekenn zeichnet <SEP> durch <SEP> mehrere <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 1 <SEP> ausg@l_ül;
    lcte, <SEP> gleichachsig <SEP> zuein ander <SEP> angeordnete <SEP> Einzelwindräder. <tb> B. <SEP> Windmotor <SEP> 31,c11 <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Erzen gende <SEP> der <SEP> Drehkörper <SEP> ganz <SEP> oder <SEP> teilweise <tb> winklig <SEP> zu <SEP> ihrer <SEP> Drehachse <SEP> liegt.
CH117848D 1924-11-28 1925-11-27 Windmotor. CH117848A (de)

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DE117848X 1924-11-28

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CH117848A true CH117848A (de) 1926-12-01

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ID=5655334

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH117848D CH117848A (de) 1924-11-28 1925-11-27 Windmotor.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT511984B1 (de) * 2011-09-19 2015-05-15 Sterreichisches Forschungs Und Prüfzentrum Arsenal Ges M B H Windkraftanlage

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