CH117956A - Einschmelzmaschine für elektrische Glühlampen und ähnliche ein Draht- oder Elektrodentraggestell aufweisende Glasgefässe. - Google Patents

Einschmelzmaschine für elektrische Glühlampen und ähnliche ein Draht- oder Elektrodentraggestell aufweisende Glasgefässe.

Info

Publication number
CH117956A
CH117956A CH117956DA CH117956A CH 117956 A CH117956 A CH 117956A CH 117956D A CH117956D A CH 117956DA CH 117956 A CH117956 A CH 117956A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
bell
spindle
lever
support frame
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
F Patent-Treuhand-Gesellschaft
Original Assignee
Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh filed Critical Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
Publication of CH117956A publication Critical patent/CH117956A/de

Links

Landscapes

  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


  
EMI0001.0001     
  
    Einsehmelzmaschine <SEP> -für <SEP> elektrische <SEP> Glühla-iapen <SEP> und <SEP> üb-lche <SEP>  < eiln <SEP> Draht  eder <SEP> Elektradentraggestel1 <SEP> -auf-weisende <SEP> lasgefüsse.       Bei Maschinen zum     Erschmelzen        eines          Traggestelles    in elektrische     Glühlampen    und       ähnliche,

      im     -Innern    mit     einem        -Draht-    oder       Elektrodentraggestell        versehene    Glasgefässe       -erfolgt    das     Zuführen    der     miteinander    zu     ver-          schmelzenden        :

  Glasteile        meist    derart,     -dass'        die          Bedienungsperson    vorerst das     Traggestell    in  eine .Bohrung der     Haltekopfspindel        =einsetzt     und dann darüber die Glocke stülpt,

       indem          -sie        diese        von    oben her in     eine        ganz    'oder       teilweise    geschlossene     Ringgabel    des     gleichen          Haltekopfes        einhängt.    Da die     Bedienungs-          personen        nicht        immer    die hierfür     notwendige          leichte.,    ruhige     Handführung    besitzen,

   so       kommt    es vor, dass durch     _den        verhältnis-          mässig        :engen    Hals einer nicht genügend ge  rade     eingehängten    Glocke die     Drähtchen    des  Traggestelles beschädigt     werden.    Das     Ent-          iernQn    des     beschädigten        .Gestelles        und    das       Einsetzen        neuer        Einzelteile        bedingt        

  jedoch.     neben     dem        Brnehschaden    einen     -erheblichen          Zeitverlust.    Die Erfindung sucht diesen       Übelstand    zu     vermeiden.     



       Hrfindungsgemäss        dient    zum     Hallen        der     
EMI0001.0071     
  
    Glocke <SEP> eine <SEP> annähernd <SEP> IalbringfxmigQ'ra  bel, <SEP> deren <SEP> flffnung <SEP> von <SEP> -einem <SEP> zwangsläufig
<tb>  be1Titigten, <SEP> ;gegen <SEP> die <SEP> -Glocke <SEP> - <SEP> pressbaren
<tb>  glemmkebel <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> geschlossen <SEP> werden
<tb>  kann. <SEP> Des <SEP> weiteren <SEP> wird <SEP> :die <SEP> das <SEP> Trag  gestell <SEP> aufnehmende <SEP> :Spindel <SEP> ödes <SEP> Haltekopfes
<tb>  -.n <SEP> der <SEP> F.nsetz- <SEP> und <SEP> Entnähmestelle <SEP> um <SEP> an  :n'ä\hexnd <SEP> -die <SEP> ganze <SEP> :Glockeulänge <SEP> _:

   <SEP> gesenkt;
<tb>  .damit <SEP> kann <SEP> -erreicht <SEP> werden, <SEP> -dass <SEP> in <SEP> dieser
<tb>  Stellung <SEP> der <SEP> Teile <SEP> die <SEP> oberste <SEP> gante <SEP> eines
<tb>  in <SEP> der <SEP> Tieflage <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> eingesetzten <SEP>   Trgggestelles <SEP> noch <SEP> unter <SEP> dein <SEP> offenen <SEP> Rand
<tb>  :der <SEP> in <SEP> :die <SEP> Traggabel <SEP> :eingesetzten <SEP> .Glocke <SEP> zu
<tb>  liegeu <SEP> kommt.
<tb>  



  Um <SEP> das <SEP> Senken <SEP> der <SEP> Raltekopfspindeln
<tb>  in <SEP> der <SEP> Einsetz- <SEP> und <SEP> Entnahmestellung <SEP> auf
<tb>  :einfachste <SEP> Weise <SEP> .zu <SEP> bewirken, <SEP> können <SEP> die
<tb>  untern <SEP> Spindelenden <SEP> aller <SEP> Halteköpfe <SEP> auf
<tb>  ,einer <SEP> ringförmigen <SEP> TInterstü-tzungsbahn <SEP> ru  hen, <SEP> die <SEP> nur <SEP> in <SEP> der <SEP> Einsetz- <SEP> und <SEP> Entnahine  stellung <SEP> durch <SEP> eine <SEP> ein <SEP> Abwärtssinkon <SEP> -der
<tb>  Raltekopfspindel <SEP> veranlassende <SEP> Lücke <SEP> unter  brochen <SEP> ist.
<tb>  



  Handelt <SEP> -es <SEP> - <SEP> sieh <SEP> um <SEP> die <SEP> H--xstelluny         spitzenloser Glühlampen, bei denen ein mit  dem Traggestell vereinigtes Entlüftungs  röhrchen in die-     Haltekopfspindel    eingesetzt  wird, so kann durch die tiefe Senkung der  Spindel in der Entnahmestellung das an der  fertigen Lampe hängende Entlüftungsröhr  chen vollkommen freigelegt werden, so dass  auch selbst derartige spitzenlose Glühlam  pen bequem nach vorn aus der Einschmelz  maschine herausgenommen werden können.  Diese Art des     Herausnehmens    fertiger Lam  pen und Einsetzens der Kolben bedingt so  wohl eine geringere     ,Bruchgefahr,    als auch  eine leichtere Bedienungsmöglichkeit bei ver  minderter Ermüdung der Bedienungsperson.  



  Die in der     Einsetz-    und Entnahmestellung  stattfindende tiefe Senkung der Haltekopf  spindel gibt ferner die -Möglichkeit, in der  Bahn des mit der Spindel abwärts gleiten  den überschüssigen     Glockenhalsteils    einen  oder mehrere feste Anschläge anzuordnen,  die den auftreffenden und abgetrennten       Glockenhalsteil    von der Spindel abstreifen  und somit selbsttätig zur Ablage in eine       Sammelrinne    bringen.  



  Auf der Zeichnung ist     ein    Ausführungs  beispiel einer gemäss' der Erfindung ausgebil  deten     Einschmelzmaschine    für spitzenlose  Glühlampen in     Fig.    1 im Aufriss und in       Fig.    2 im Grundriss dargestellt.  



  Der in üblicher Weise schrittweise um  laufende Tisch 1 der     Einschmelzmaschine     besitzt sechs um je 60   versetzt zueinander  abgeordnete Halteköpfe, die mit Ausnahme  der     Einsetz-    und Entnahmestellung I und  der Kühlstellung     VI    in den vier nachein  ander zu durchlaufenden eigentlichen Ar  beitsstellungen     II,        III,    IV, V der     Maschine     um ihre Spindeln 2 gedreht werden, um die  in Bohrungen der letzteren eingesetzten Trag  gestelle 3 durch Einwirkung von nicht dar  gestellten     Gebläseflammen    in die von den  halbringförmigen Traggabeln 4 der Halte  köpfe gehaltenen Lampenglocken 5 zur Ein  sehmelzung zu bringen.

   Jede halbring  förmige Traggabel 4 besitzt drei um 120'  zueinander versetzte Ansätze     6',    an die sich  der kugelförmige Teil der Lampenglocke an-    legt, und zwei weitere     Fortsätze    7, die un  ter Zuhilfenahme des Klemmhebels 8 zur  Zentrierung des Glockenhalses dienen. Der  Klemmhebel 8 ist an einer um den Steh  bolzen 9 des Haltekopfes drehbaren Hülse  10 befestigt und wird durch Wirkung der  Feder 11 an den Glockenhals gedrückt, in  welcher Lage er die     Offnung    der Traggabel  teilweise schliesst.

   An dem untern Ende der       Hülse    10 sitzt ein Anschlaghebel 12, der mit  dem einen Gegenanschlag bildenden, U-för  mig gebogenen Kopf 13 einer Stange 14 zu  sammenwirkt, die an der     Einsetz-    und Ent  nahmestellung I in der Grundplatte 15 der  Maschine senkrecht verschiebbar geführt ist.  Die zur Aufnahme des Traggestelles 3 die  nende Spindel 2 des Haltekopfes ist im  Tisch 1 der Maschine senkrecht verstellbar  geführt. Sie trägt an ihrem untern Ende  eine Scheibe 16, mit der sie während des       Durchlaufens    der Stellungen     II    bis     VI    auf  einer kreisförmigen     Bahn    1.7 gleitet.

   Diese  nur an der     Einsetz-    und Entnahmestellung I  unterbrochene Unterstützungsbahn 17 sichert  in den angegebenen .Stellungen     II    bis     VI    die  erforderliche Höhenlage der Spindel 2 und  damit auch des Traggestelles 3. Die den  Anschlag 13 tragende Stange 14 und die  jeweils in die Entnahmestellung angelangte  Spindel 2 stehen unter dem Einfluss eines  um den Bolzen 18 schwenkbaren Hebels 19,  der vom Trittbrett 20 aus mittelst der Zug  kette 21 ausgeschwenkt werden kann. Der  Schwenkhebel 19 ist ausserdem durch eine  Kette 22 mit dem auf der Grundplatte 15  drehbar gelagerten Hebel 23 verbunden.

    Dieser zur Sperrung des Maschinentisches 1  in den einzelnen Arbeitsstellungen dienende  Hebel 23 greift durch Wirkung der Feder  24 verriegelnd über die zwischen den ver  schiedenen Halteköpfen     angebrachten        Nok-          len    25 des     Masehinenkonfes.     



  Am Stehbolzen 26 jedes Haltekopfes ist  ferner ein Arm 27     befestigt,    dessen freies,  zwei Anschläge 28 aufweisendes Ende sich  bis in die Nähe der     Haltekopfspindel    2  und damit in die Bahn des abgetrennten  überschüssigen     Glockenhalsteils    29 erstreckt,           cler    nach vollzogener     Einschmelzüng    auf  dem Kegelkörper 30 der Spindel 2     hängt     und demgemäss mit der Spindel abwärts  gleitet.

   In Nähe der Entnahmestellung I  ist endlich noch eine     Sammelrinne    31 ange  ordnet, in die     die    beim     Abwärtsgleiten    der  Spindel 2 zur     Abstreifung    kommenden       Glockenhalsteile    hineinfallen.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen       Einschmelzmaschine    gestaltet sich wie     folgt:     In der Arbeitsstellung I nimmt die senk  recht verschiebbare Spindel 2 zufolge des  an dieser     -Maschinenstelle    vorgesehenen Aus  schnittes in der Unterstützungsbahn 17 die  gezeichnete Tieflage ein, in welcher sich die  Scheibe 16 dicht oberhalb des Schwenkhebels  19 befindet und der Kegelansatz 30 der  Spindel auf dem Quersteg 32 des Haltekopfes  aufruht.     In    dieser Arbeitsstellung I setzt  nun die Bedienungsperson das Traggestell 3  auf die gesenkte Spindel 2 und schiebt die  Glocke 5 von vorn in die geöffnete Trag  gabel 4 des Haltekopfes.

   Damit die Rundung  der Glocke auf die Traggabel 4 zu liegen  kommt, muss die Bedienungsperson die Glocke       natürlich    in etwas angehobener Stellung ein  schieben, so dass     beim    Einschieben der engere       Halsteil    in die     halbringf        örmige    Traggabel ein  tritt, Durch     Betätigung    des     Trittbrettes    20 wird  dann ein Ausschwenken des Hebels 19 ver  anlasst.

   Letzterer nimmt bei dieser Bewegung       bezw.    Aufwärtsschwenkung zunächst die  senkrecht verschiebbare, den Gegenanschlag  13 tragende Stange 14 mit und gibt durch  deren Aufwärtsschiebung den am Gegen  anschlag 13 anliegenden Anschlaghebel 12  der Hülse 10 frei. Durch Wirkung der Fe  der 11 legt sich infolgedessen der Klemm  hebel 8 sofort nach Anhebung der Stange 14  gegen den Hals der eingeschobenen Lampen  glocke 5 und klemmt diesen unter genauer  Zentrierung fest zwischen sich und den       Fortsätzen    7 der Traggabel 4 ein. Im wei  teren Verlauf der Aufwärtsschwenkung des  Hebels 19 wird dann die Spindel 2 gehoben,  bis das Traggestell 3 in die Glocke ein  getreten ist und- in dieser die .erforderliche    Stellung eingenommen hat.

   In diesem Augen  blick wird, da     inzwischen    auch die Kette 22  straff gespannt ist, durch Zug an dieser der  Sperrhebel 23 ausgelöst und somit der Ma  schinentisch 1 für eine Teildrehung frei  gegeben. -Sofort bei     Ingangsetzen    des Ma  schinentisches 1 gleitet die Scheibe 16 der  durch den Hebel 19 angehobenen Spindel 2  auf die Laufbahn 17 und wird durch diese  unterstützt, so dass sofort nach eingetretener  Auslösung des Maschinentisches 1 das Tritt  brett 20 freigegeben werden kann.

   Der He  bel 23 legt sich dadurch schon während der  Teildrehung des Maschinentisches an dessen  Umfang an und kann diesen daher sofort  beim Auftreffen des nächsten Nockens     25'     von neuem     stillsetzen.    Der Schwenkhebel 19  kehrt durch sein Eigengewicht ebenfalls so  fort bei Freigabe des Trittbrettes 20 in seine  Anfangslage zurück.  



  Durch die Teildrehung der Maschine  wird der mit neu eingesetzten Glasteilen ver  sehene Haltekopf von der     Einsetzstellung    I  in die Stellung     II        bewegt,    während alle  andern Halteköpfe gleichfalls um eine Ar  beitsstellung weitergeschaltet werden. Bei  der     Fortschaltung    der in der letzten  Stellung     VI    befindlichen, fertig eingeschmol  zenen Lampe in die Entnahmestellung I       gelangt    die Unterstützungsscheibe 16' dieser       Haltekopfspindel    2 an den Ausschnitt der  Laufbahn 17, von deren abwärts gebogenem  Endteil 17' die Scheibe 16' dann durch das  Eigengewicht der Spindel abwärts gleitet.

    Da während der Augenblicke, wo die  Scheibe 16' noch über die Bahn 17 und deren  Abbiegung 17' läuft, der Schmelzwulst 33  am Tellerrand des .     Traggestellfüsschens    noch  nicht vollkommen abgekühlt ist, so füh  ren bei Auflaufen der Scheibe 16' auf die  Abbiegung 17' ausser der Spindel 2 auch das  schon in die Glocke eingeschmolzene     Tra.g-          gestell    3 nebst dem lose in der Spindel ein  gesetzten Entlüftungsröhrchen durch ihr  Eigengewicht eine geringfügige Abwärts  bewegung aus, die ausreicht, um den Schmelz-,       wulst        33    durch     Ausziehung    auszugleichen  und- -gleichzeitig vollkommen abzukühlen.

        Der Schmelzwulst wird also ohne Einklem  mung des     Pumpröhrchens    oder Zug an die  sem einfach durch die     Eigengewiehtswirkung     des Traggestelles ausgezogen. Sobald die  Scheibe 16' von der Abbiegung 17' abgleitet,  und somit die Spindel 2 ihrer     Unterstützung     beraubt ist, fällt letztere mit ihrem Kegel  ansatz 30, auf dem noch der bei der Ein  schmelzung des     Traggestelles    3 in die     Glocke     5 abgetrennte überschüssige     Glockenhalsteil     29 hängt, frei nach     unten,    und zwar etwa  um das Mass der ganzen Glockenlänge, bis  der- Kegelansatz 30 sich auf den Quersteg 32  des     Haltekopfes    aufsetzt.

   Bei diesem Ab  wärtsfallen der Spindel 2 stösst der über  schüssige     Glockenhalsteil    29 gegen     die    in  seiner     Bewegungsbahn        angeordneten    An  schläge 28 und wird durch diese von der  Spindel abgestreift. Der     Glockenhalsteil    ge  langt dadurch zum Abfallen .in die in Nähe  der Entnahmestellung angeordnete Sammel  rinne 31.  



  Inzwischen ist die     Teildrehung    des Ma  schinentisches 1 durch den selbsttätig über       den;    nächsten Nocken 25'     eingeschnappten     Hebel 23 beendet. im Augenblick der Still  setzung des Maschinentisches 1 ist durch  Auftreffen des Anschlaghebels 12 gegen den  Kopf 13 der     inzwischen    abwärts gefallenen  Stange 14 die Hülse 10 so weit gedreht wor  den, dass sich der Klemmhebel 8 von der  Lampenglocke abhebt.

   Da. durch die Tief  senkung der Spindel 2 auch das an der     fertig     eingeschmolzenen Lampe hängende Pump  röhrchen vollkommen aus der Spindel 2 her  ausgetreten ist, so kann in der Stellung I  nunmehr die fertige Lampe bequem unter  geringfügiger Anhebung nach vorn aus der  geöffneten Traggabel 4 herausgezogen wer  den. Die fertige Lampe kann aber auch ge  gebenenfalls mittelst einer Saugkappe nach  oben aus der Traggabel herausgehoben und  einer neben :der     Einschmelzmaschine    ange  ordneten Entlüftungsmaschine zugeführt  werden.

   Nach Einsetzen eines neuen Trag  gestelles     und    Einschieben einer neuen Glocke,  was auch. selbsttätig     mittelst    einer in die       Einsetzstellung    der Maschine einmündenden    Bewegungsbahn geschehen könnte, beginnt  dann der Arbeitsgang von neuem.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einschmelzmaschine für elektrische Glüh lampen und ähnliche, ein Draht- oder Elek- trodentraggestell aufweisende Glasgefässe, mit schrittweise drehbarem, mehrere Halte köpfe tragendem Tische, bei der jedes ein zuschmelzende Tragestell von einer Spindel und jede Glocke von einer Gabel eines Halte kopfes getragen wird, gekennzeichnet durch eine annähernd halbringförmige Glocken traggabel, deren Öffnung von einem zwangs- läufig betätigten,
    gegen die Glocke press'- baren. Klemmhebel zum Teil geschlossen werden kann, und durch eine an der Ein setz- und Entnahmestelle der Maschine sich um annähernd die Glockenlänge senkende Haltekopfspindel. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Spindel enden aller Halteköpfe auf einer ring- förmigen Unterstützungsbahn ruhen, die nur an der Einsetz- und Entnahmestelle der Maschine durch eine in Abwärts sinken der Haltekopfspindeln veranlas sende Lücke unterbrochen ist. 2.
    Maschine nach Patentans.prueh und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bahn des abgeschmolzenen, mit der Spindel abwärts gleitenden, über- schüssigen Glockenhalsteils feste Anschläge angeordnet sind, die den auftreffenden Glockenha.lsteil von der Spindel abstreifen und zur, Ablage in eine Sammelrinne bringen. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass auf einen Stehbolzen der Glockentraggabel eine unter Federwirkung stehende Hülse drehbar ausgeschoben ist, die den die Glockentraggabel ergänzenden Klemmhebel und gleichzeitig einen An schlaghebel trägt, der durch Auftreffen auf einen in der Einsetz- und Entnahme- seIlung angeordneten Gegenanschlag die selbsttätige Abhebung des Klemmhebels von der Glocke bewirkt. ,1.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis d, dadurch gekenn zeichnet, dass als Träger des an der Ein setz- und Entnahmestelle angeordneten Gegenanschlages eine senkrecht beweg liche Stange dient, die nach Einsetzen eines neuen Traggestelles und Einschie ben einer neuen Glocke gemeinsam mit der das Traggestell haltenden Spindel durch einen schwenkbaren Hebel aufwärts bewegt werden kann. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Schwenkhebel durch einen Kettenzug mit einem Sperrhebel des Maschinenoberteils verbunden ist; so dass durch ein auf den Schwenkhebel ein wirkendes Trittbrett sowohl der Glocken klemmhebel freigegeben und die das Trag gestell haltende Spindel hochgeschoben, als auch gleichzeitig der Maschinentisch zur Bewegung in die nächste Arbeits stellung unter Überführen der gehobenen Spindel auf ihre Unterstützungsbahn freigegeben werden kann.
CH117956D 1925-03-07 1926-01-27 Einschmelzmaschine für elektrische Glühlampen und ähnliche ein Draht- oder Elektrodentraggestell aufweisende Glasgefässe. CH117956A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE117956X 1925-03-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH117956A true CH117956A (de) 1926-12-16

Family

ID=5655382

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH117956D CH117956A (de) 1925-03-07 1926-01-27 Einschmelzmaschine für elektrische Glühlampen und ähnliche ein Draht- oder Elektrodentraggestell aufweisende Glasgefässe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH117956A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915854C (de) * 1949-01-20 1954-07-29 Lina Teichmann Scheuermaschine zum Reinigen von Fussboeden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915854C (de) * 1949-01-20 1954-07-29 Lina Teichmann Scheuermaschine zum Reinigen von Fussboeden

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602006000860T2 (de) Werkzeugmagazin für vertikales Bearbeitungszentrum
AT105765B (de) Einschmelzmaschine für elektrische Glühlampen und ähnliche Glasgefäße.
DE437166C (de) Einschmelzmaschine fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche Glasgefaesse
DE1207247B (de) Drehbarer, horizontaler Ablaufspulenteller an Spulmaschinen
AT104330B (de) Einschmelzmaschine.
US2165121A (en) Feeder
DE2240977A1 (de) Verfahren zum brechen einer glasscheibe in eine vorher bestimmte gestalt
DE243530C (de)
DE728739C (de) Spinntopf, insbesondere fuer Kunstseide, mit auswechselbarem Einsatzboden
DE452750C (de) Haltereinsetzmaschine fuer die Traggestelle elektrischer Gluehlampen
DE656484C (de) Maschine zum Anschmelzen von flachen tellerfoermigen, vorzugsweise aus Metall bestehenden Sockeln an die Glasgefaesse elektrischer Gluehlampen oder aehnliche Gefaesse
DE598143C (de) Vorrichtung zum Giessen abgekuerzter Ausschliessungsstuecke in Letterngiess- und Setzmaschinen
DE1485310B1 (de) Einrichtung fuer Naehmaschinen zur Abnahme von einzelnen textilen Arbeitsstuecken von einem Stapel
DE1485310C (de) Einrichtung für Nähmaschinen zur Abnahme von einzelnen textlien Arbeitsstücken von einem Stapel
DE468091C (de) Umlaufende Sockelkittmaschine fuer elektrische Gluehlampen
AT129991B (de) Maschine zum Überprüfen der Größe und Form von Glasgegenständen.
DE400337C (de) Projektionsapparat
DE392529C (de) Mehrspindlige Vorrichtung zum Bohren von Buersten- und Besenhoelzern
AT109349B (de) Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen.
DE510224C (de) Verfahren und Maschine zur Formung der Glaskolben elektrischer Gluehlampen und anderer geschlossener Glasgefaesse nach dem Einschmelzen des Traggestelles in den Glaskolben
DE449729C (de) Abschmelz- und Ablegevorrichtung fuer elektrische Gluehlampen
DE432881C (de) Ablegetisch fuer elektrische Gluehlampen
DE692299C (de) Zufuehrvorrichtung fuer Sockel an Maschinen zur Herstellung elektrischer Glueh- und Entladungslampen
DE438142C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einschmelzen des Traggestelles in die Kolben elektrischer Gluehlampen und aehnlicher Glasgefaesse
DE476350C (de) Einrichtung zum Befestigen von schraubenfoermigen Leuchtkoerpern (Wendelleuchtkoerpern) elektrischer Gluehlampen an den mit OEsen versehenen, sternfoermig angeordneten Haltern des Traggestelles