CH118105A - Elektrodeneinführung für Gleichrichter, insbesondere für Grossgleichrichter mit Metallgefässen. - Google Patents

Elektrodeneinführung für Gleichrichter, insbesondere für Grossgleichrichter mit Metallgefässen.

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CH118105A
CH118105A CH118105DA CH118105A CH 118105 A CH118105 A CH 118105A CH 118105D A CH118105D A CH 118105DA CH 118105 A CH118105 A CH 118105A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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      Elektrodeneinführung    für     Gleichrichter,    insbesondere für     Grossgleieluiehter     mit Metallgefässen.    Bei Gleichrichtern und vor allem bei  Grossgleichrichtern mit Metallgefässen bieten  die-Einführungen der Elektroden, insbeson  dere der Anoden, gewisse     Schwierigkeiten,     da sie sowohl luftdicht, als auch widerstands  fähig gegen hohe Temperaturen und den  Wechsel von Wärmeausdehnung und Zusam  menziehung sein müssen.

   Die bisher bekann  ten Einführungen weisen meistens den Nach  teil auf, dass das verwendete Isolationsmate  rial, zum Beispiel Porzellan usw., um eine  ausreichende Dichtung zu erzielen, unter  Druck gegen die Metallwand des     Gleichrich-          tergefässes        gepresst    werden und den Zug der  schweren Anode tragen muss. Dieser Bean  spruchung ist aber das Material nur schwer  gewachsen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  führung, welche diese Nachteile vermeidet  und alle an eine     Elektrodeneinführing    ge  stellten Bedingungen in weitgehendem Masse  erfüllt. Dies wird     dä.durch    erreicht, dass die  Einführungsöffnung mit einer Haube aus  glasartigem Material überdeckt ist, die mit    den     s.'e    umgebenden Metallteilen zusammen  geschmolzen und von dem Gewicht der     Elek-          trodenhalter    entlastet     ist.     



  Anhand des in der beiliegenden Zeichnung  dargestellten Ausführungsbeispiels, soll die  Erfindung näher erläutert werden.  



  Zur Aufnahme der Anode 7 ist in der  Metallwandung des Gleichrichters 1 eine     Öff-          nung    2 vorgesehen, anderen Unterkante ein  Flansch 3 angebracht ist. An der obern     Kant     ist eine     Ausnehmung    4 vorgesehen. Auf dem  Flansch 3 ruht ein     Verschlussdeckel    5, der  einen die Anode 7 umgebenden Schirm     G     trägt. Die Anode 7 ist in geeigneter Weise,  zum Beispiel durch ein Schraubengewinde 11  an der Zuleitung 8 angebracht, die durch  eine Bohrung des Deckels 5 führt. 9 ist ein  Porzellanisolator, der     mittelst    Schrauben 12,  13 an dem Deckel 5 befestigt ist und dazu  dient, die Zuleitung 8 zu tragen.

   Um zu er  möglichen, dass Quecksilber,     @da.s    in den Raum  oberhalb des Deckels 5 gelangt ist, wieder in  das     Gleichrichtergefäss    zurückfliesst, ist eine  Öffnung 14 vorgesehen. 17 ist eine Hülse aus           glasartigem        11laterial,    die dazu dient, den  Gleichrichter luftdicht abzuschliessen. Diese  Hülse ist an ihrem obern Ende durch eine       Kappe    16     abgeschlossen,    an der die äussere  Zuführungsleitung 10 befestigt ist. Am un  tern Teil der Hülse 17 ist ein Flansch 15 an  gebracht, der auf der     Ausnehmung    4 aufsitzt.

    Zur bessern Abdichtung zwischen     deni     Flansch 15 und der     Ausnehmung    4 ist ein  Dichtungsring 24, der zweckmässig aus Alu  minium besteht, vorgesehen. Um die Längen  änderung der Zuleitung 8 und der übrigen       stark    erwärmten Teile von der äussern Dich  tung fern zu halten, besteht das Verbindungs  stück 18 zwischen der Zuleitung 8 und der  Leitung 10 aus biegsamem Material. Das  Verbindungsstück ist mit seinem untern Ende  mittelst Schrauben 21 an der Leitung 6 und  mit seinem obern Ende     mittelst        Schraubni    19  an der Innenseite der Kappe 16 befestigt.  



  Als Material für die Einführung verwen  det man zweckmässig chromhaltiges Eisen  oder ein anderes geeignetes Material, das an  nähernd den gleichen Ausdehnungskoeffi  zient besitzt, wie Glas und sich leicht mit  diesem verschmelzen lässt.  



  Nach dem Zusammenbau wird die ganze  Anordnung durch einen Haltering 22 und  Schrauben 23 gegen das     Gleichrichtergefä.ss    1       gepresst.    Das Anodengewicht wird dabei von  dem Flansch 3 aufgenommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrodeneinführung für Gleichrichter, insbesondere für Grossgleichrichter mit Me tallgefässen, da.durcli gekennzeichnet, dass die Einführungsöffnung mit einer Haube aus glasartigem 14Taterial überdeckt ist, die mit den sie umgebenden Metallteilen zusammen geschmolzen und voll dem Gewicht der Elek- trodenhalter entlastet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Elektrodeneinfülirung nach Patentan spruch, dadurch gelzennzeichnet. class der ElektrodenhaltEYr auf den flanscliförmig ausgebildeten Rändern der Einführungs öffnung ruht.
    2. Elel@trodeneinfiilirung nach Paü2nt.an- spruch, da.durcli gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück zw_sclien Elektrode äusserer Zuleitung (10) aus elastischem Material bestellt. 3. Elektrodeneinführung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, d.ass die mit der Haube zu verschmelzenden Me tallteile aus eliromlialtigem Eisen be- stelien.
CH118105D 1925-02-28 1926-02-26 Elektrodeneinführung für Gleichrichter, insbesondere für Grossgleichrichter mit Metallgefässen. CH118105A (de)

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