CH118398A - Honigschleuder. - Google Patents

Honigschleuder.

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CH118398A
CH118398A CH118398DA CH118398A CH 118398 A CH118398 A CH 118398A CH 118398D A CH118398D A CH 118398DA CH 118398 A CH118398 A CH 118398A
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CH
Switzerland
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honey extractor
reel
baskets
centrifugal
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Inventor
Jun Ernst Jakob
Original Assignee
Jun Ernst Jakob
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K59/00Honey collection
    • A01K59/04Honey strainers ; Strainers with centrifuges or presses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  



     Honigschleuder.   



   Gegenstandder vorliegenden Erfindung ist eine Honigschleuder, deren neue Kon struktion darin besteht, daB in einem auf der
Schleuderwelle feststellbaren Schleuderhas pel zur Aufnah, me von   Honigwaben,    zum
Beispiel Halb-und Drittelswaben, in hori zontaler Lage eingerichtete Körbe   wegnehm-    bar angeordnet und am Schleuderhaspel zur
Aufnahme von Brutwaben in vertikaler Stel lung eingerichtete Taschen aufhängbar sind.



   Bei dieser Schleuder fällt das Wenden der Waben weg, wodurch Zeit und Arbeit gespart wird.



   Die Zeichnung zeigt ein Ausfiihrungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes durch Fig.



     1    in Vorderansicht,, durch Fig. 2 im Grund riss und durch Fig. 3 in der Seitenansicht ;
Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt nach der Linie    x-x    in Fig. 6 in grösserem   MaBstabe, Fig. ;)    ein solcher nach der Linie y-   (Fig.    6), und Fig. 6 ein Grundriss der Nabe ohne Mutter.



   Der Boden des   Schleuderhaspels 1    besteht aus einem   H-förmigen    Rahmen 2 mit durchbohrter   Nabe 2'in    der Mitte. Die Nabe    21    ist auf den   grössten    Teil ihrer Länge ge schlitzt und im   obern    Teil mit einem Aussenge winde 3 und mit einer konischen   Fläche 4 ver-    sehen. Die Nabe 21 sitzt mit einer diametralen
Nut 5 am   untern    Ende auf einem Querstift
6 der Schleuderwelle 7 und wird auBerdem durch eine mit   koniseher Gegenfläche    8 ver sehene Mutter 9 auf die Welle 7 geklemmt.



   Bei Schleudern mit Oberantrieb und durch    gehender    Welle 7 (siehe gestrichelte Linien,
Fig. 4) besitzt, die Mutter 9 ein Loch für den
Durchtritt der Welle.



   An die schmalen Seiten des Bodenrahmens
2 sind Seitenrahmen 10 mit   Gitterstaben    11' geschraubt. Stangen   13    verbinden die Seiten rahmen 10 miteinander. 14 sind zwei in den
Schleuderhaspel 1 ein- und auf dessen Bodenrahmen abstellbare Körbe zur Aufnahme von Honigwaben H (Halb-oder Drittelswaben) in liegender Stellung, Zu diesem Zwecke besitzt jeder Korb 14 horizontale Lagerzapfen 15, von denen die vier zur Aufnahme einer Honigwabe bestimmten Zapfen auf gleicher Hohe liegen. Beim Schleudern   stiitzen    sieh die Körbe 14 gegen die Gitterstäbe 11 der Seitenrahmen 10. 



   An die Verbindungsstangen 13 sind mit geschlossenen Seitenwänden 16 und Boden   17    und mit aus Drahtgeflecht bestehender Vorderwand 18 8 versehene Taschen 19 zur Aufnahme von Brntwaben (Glanzwaben) B in vertikaler Stellung angehängt, wobei an den Stangen 13 angebrachte Anschläge 20 ein Verschieben der Taschen 19 auf den Stangen 13 verhindern.



   Der Boden und die Seitenrahmen des Haspels, sowie die Körbe für die Honigwaben bestehen vorzugsweise aus Aluminium. Die Taschen 19 können   auch zur Aufhängung    innen an den Stangen 13 eingerichtet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Honigschleuder, dadurch gekennzeichnet, daB in einem auf der Schleuderwelle fest stellbaren Schleuderhaspel zur Aufnahme von Honigwaben in horizontaler Lage eingerichtete Korbe wegnehmbar angeordnet und am Schleuderhaspel zur Aufnahme von Brutwaben in vertikaler Stellung eingeriehtete Tasehen aufhängbar sind.
    UNTERANSPRTCHE : 1. Honigschleuder nach Patentanspruch, da- durci gekennzeichnet, dass der Schleuder haspel eine gesc@litzte Nabe mit Gewinde und Kegelfläche besitzt, auf welche Fläche eine Gegenkegelfläche einer auf das Na bengewinde geschraubten Mutter gepresst wird. um den Haspel mit der Telle zu verklemmen.
    2. Honigschleuder nach Patentanspruch, da dureh gekennzeichnet, dass die Honig- wabenkörbe Tragstifte für die Lagerung der Honigwaben in liegender Stellung be- sitzen.
    3. Honigschleuder nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass der Haspel grösstenteiis aus Aluminium besteht.
    4. Honigschleuder nach Patentanspruch. da dureh gekennzeichnet, dass die Honig- wabenkörbe grösstenteils aus Aluminium bestehen.
CH118398D 1926-03-25 1926-03-25 Honigschleuder. CH118398A (de)

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