CH118480A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH118480A
CH118480A CH118480DA CH118480A CH 118480 A CH118480 A CH 118480A CH 118480D A CH118480D A CH 118480DA CH 118480 A CH118480 A CH 118480A
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CH
Switzerland
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ski
lever
ski binding
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binding according
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English (en)
Inventor
Walter Ruchser
Original Assignee
Walter Ruchser
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Publication date
Application filed by Walter Ruchser filed Critical Walter Ruchser
Publication of CH118480A publication Critical patent/CH118480A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/18Non-self-releasing bindings without heel-straps, but with a clamping device arranged at the front end of, or behind, the binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Mkibilldnllg.            Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist eine Skibindung, die sich bei zweckmässi  gen Ausführung durch ihre Einfachheit,  leichte und rasche Handhabung vorteilhaft       auszeichnet    und die übliche     Huitfeldbindung     entbehrlich macht.  



       Dieselbe    ist dadurch gekennzeichnet,     da.ss     ein auf dein Ski verschiebbares, biegsames  Zugorgan einerseits zur lösbaren Kupplung  mit einem     a.m        Hinterteil    eines     Skischuhes          angebrachten    Kupplungsglied eingerichtet  ist und anderseits mit einer vor zwei Zehen  eisen auf dein Ski     angebrachten    Spannvor  richtung in Verbindung steht, welche das  biegsame Zugorgan nach vorn zu ziehen Und  so den Skischuh zwischen die Zeheneisen ein  zuspannen und festzuhalten vermag.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des.     Fig.    1 und 2 sind     ein.Grundriss    und ein  Aufriss eines ersten, und     Fig.    3 und 4 gleich  artige Ansichten eines zweiten Beispiels.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 ist vor  den Zeheneisen 1 ein im Querschnitt U-för  miges     La.gerböckchen        2?    am Ski 3 befestigt.  In diesem     Böckchen    sitzt ein Zapfen 4 fest,         auf    welchem ein Hebel 5 drehbar gelagert  ist, dessen     INTabe    Zähne G trägt. Auf dem  Ski ist eine     biegsame    federnde Zugschiene 7,  zum > Beispiel aus Metall, mit hakenförmi  gem, hintern Ende 8     verschiebbar    belagert.

    In dieses Ende kann eine mit Schlitz 9 ver  sehene,     -im    Absatz 10 des Skischuhes 11 ver  ankerte     Kupplungsplatte-   <B>12</B> eingehängt wer  den. Der vordere Teil der Zugschiene 7 liegt  auf dem Steg des     Lagerböekchens    2 und be  sitzt Löcher 13, - in welche die Zähne G des  Hebels 5 eingreifen.  



  Zur     Benutzung    der Bindung tritt man  auf     'den    Ski' zwischen die Zeheneisen 1 und  hakt die Absatzplatte 12     ii1    den Haken 8 der  Zugschiene 7 ein. Hierauf schwingt man den  Hebel 5 ans der in     Fig.    2 teilweise strich  punktiert gezeichneten Stellung im Sinne  des Pfeils P in' die ausgezogene Stellung,  wodurch die Zugschiene nach vorn gezogen  und der Skischuh zwischen den Zeheneisen 1  eingespannt und festgehalten wird.  



  Um die     Spannvorrichtung    in der Arbeits  stellung zu sichern, ist- am Hebel 5 eine  Flachfeder 14 mit     Druckstift    15 befestigt.  Ein     fallenartig    wirkender Stift 16 der rie-      der     1.1    durchzieht. den Hebel 5 und ragt: über  diesen vor.

   Wird nun der Hebel 5 im Sinne  des Pfeils     P        (Fig.    ?) gedreht, so wird vier  mit Schrägfläche versehene     Fallenstift    durch  den einen     Böckchenschenkel        zurüclzgedriicl:t     und schnappt dann in der     Endlage    des     Be-          5    in ein am genannten     Böckc-hensehen-          kel    angebrachtes Loch 17, wodurch die Vor  richtung gesichert. wird. Durch Druck auf  den Stift 15 kann dann die Sperrung wie  der aufgehoben werden.  



  Durch Drehurig des Hebels 5 nach rechts  wird die Zugschiene 7 nach links bewegt  und der Zu- auf den     Skischuh        a.ufgelioben,     so dass er von der Zugschiene entkuppelt  und von den Zeheneisen entfernt werden  kann.  



  Es ist ersichtlich, dass die     Handhabung     der     beschriebenen    Bindung sehr leicht und  bequem ist und ein rasches Binden     und        Lti-          sen    gestattet.

   Selbstlösung ist     vollkorninen          ausgeschlos#en.    _       Beim    Beispiel     nach_Fig.    3 und 4 ist     ariF     dem Achsstift     =l'    des     Lägerböekchens        ?1        (-in     zweiarmiger     Hebel        5'    gelagert, dessen Gabel  arme einen Zapfen 18 trägen;

   auf welchem  die einen Enden von Lenkern 19 sitzen,  deren andere Enden mit, einem auf der Zug  schiene 7 befestigten     Bügel        20-gelenliig    ver  bunden sind. _       .In    der     gezeichneten    Stellung ist der He  <B>bel</B> 5' in der     Spannstellung    und die Zug  sehiene 7 nach rechts gezogen.

   Durch Um  legen des Hebels 5' -im Sinne des     Pfeils    (1)       Fig.    4) wird die Zugschiene 7 nach links  geschoben und die" Bindung gelöst.     Aueli     hier ist     Selbstlösung    ausgeschlossen,

       ehr    der  Zapfen 18 in der Spannstellung -des Hebel       5"        die        die        Totpunktstellung        überschritten        in        hat.        bezug        auf        die   <B>He-</B>    Anstatt die     Kupplungsplaiae    in den Ab  satz     einzuschrauben,    kann eine     ()se    mittelst  Riemen und     Strammerstück    um den Absatz  herum festgespannt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf dem Ski verscliiebba.res, biegsames Zugorgan einerseits zur lösbaren Kupplung mit einem ain Hinterteil eine;
    Sli:isrliuliE@s angehraeliteri I%uliplungsglied eingerichtet ist und anderseits mit einer vor zwei Zeheneisen auf dem Ski angebrachten Spannvorrichtung in Verbindung steht, welche das biegsame Zugorgan na.cli vorn zu ziehen und so den Skischuh zwischen di(# Zelleneisen einzuspan nen und -festzuhalten vermag. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Skibindung nach I'a.tenianspruch, dadurch gekerinzeiclinet, dass die Spannvorrichtung einen Hebel mit Verzahnung aufweist, \selche in-ani biegsamen Zugorgan a.ngc- brachte Löcher eingreift, -wobei ein fallen artig wirkender Sperrstift den Hebel in der Sperrstellung sichert.
    -?. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung einen Hebel aufweist, der durch Lenker mit dem @ugor@an verbunden ist.
    :). Skibindung nach :1'a-tenta.nsprucli, dadurch 0.eli:ennzeicliriet, dass das biegsame Zug organ als federnde Metallschiene mit ha kenförmigem, hintern Ende ausgebildet ist, in welches eine am hintern Teil des Skischuhes befestigte Platte mit. Schlitz eingehängt, werden kann.
CH118480D 1926-03-17 1926-03-17 Skibindung. CH118480A (de)

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CH118480T 1926-03-17

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CH118480D CH118480A (de) 1926-03-17 1926-03-17 Skibindung.

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CH (1) CH118480A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2590424A (en) * 1947-07-18 1952-03-25 Lehmkuhl Joakim Ski binding
US4322091A (en) 1978-02-22 1982-03-30 Vereinigte Baubeschlagfabriken Gretsch & Co. Gmbh Cross country ski binding

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2590424A (en) * 1947-07-18 1952-03-25 Lehmkuhl Joakim Ski binding
US4322091A (en) 1978-02-22 1982-03-30 Vereinigte Baubeschlagfabriken Gretsch & Co. Gmbh Cross country ski binding

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