CH118650A - Einrichtung zum Fangen und Vertilgen von schädlichen Insekten, insbesondere Obstschädlingen. - Google Patents

Einrichtung zum Fangen und Vertilgen von schädlichen Insekten, insbesondere Obstschädlingen.

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CH118650A
CH118650A CH118650DA CH118650A CH 118650 A CH118650 A CH 118650A CH 118650D A CH118650D A CH 118650DA CH 118650 A CH118650 A CH 118650A
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CH
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trap
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harmful insects
particular fruit
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Hans Hofer
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Hans Hofer
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
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Description


  



  Einrichtung zum   Fangen und Vertilgen von schädlichen Insekten,    insbesondere   Obstschädlingen.   



     Gegenstaaid    vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zum Fangen und Vertilgen von schädlichen Insekten, insbesondere Obst schädlingen.



   Gegenüber ähnlichen, schon bekannten
Einrichtungen dieser Art, wie zum Beispiel die sogenannten Obstmadenfallen, zeichnet sich der Erfindungsgegenstand aus durch eine käfigartige, seitlich durch Gitterwerk begrenzte Falle, deren Boden durch einen offenen, zur Aufnahme einer Flüssigkeit oder einer Lockspeise bestimmten Behälter gebildet ist, in welchen wenigstens ein Zu    trittskanal    für   kriechende    Schädlinge aus mündet.



   In beiliegender Zeichnung ist ein Aus   führungsbeispiel veranscha. ulicht, und zwar    zeigt :
Fig. 1 eine Gesamtansicht desselben, wobei die Falle und   zum Teil der Zutrittskanal    im Längsschnitt dargestellt sind;
Fig.   2    stellt einen Querschnitt nach der Linie A-B   der Fig. 1 dar.   



   Die käfigartige Falle der dargestellten Einrichtung weist vier vertikale Stäbe   1    auf.



   Letztere sin oben und unten mittelst Quer stäben 2 miteinander verbunden. Der Käfig ist mittelst der Querstäbe 2 auf   einem schüs-       selartigen,    offenen Behälter 3 montiert, wel cher zur Aufnahme einer Flüssigkeit, z. B.



   Wasser, oder einer Lockspeise bestimmt ist.



   Oben ist der Käfig mit einem   Eut    4 über deckt, die durch die obern   Querstä.    be ge halten wird. Die Falle ist seitlich begrenzt durch ein Gitterwerk, bestehend aus eng ge spannten, vertikal verlaufenden Drähten 2'    aus möglichst unoxydierbarem    Metall. Letz    tere sind oben und unten    an   den-Querstäben   
2 befestigt. In den Käfig ist ein vertikales
Rohr 5 eingebaut, welches in den Behälter 3    ausmün, clet    und an den Querstäben 2 befestigt ist. An das obere   En-de    des Rohres 5 ist ein
Schlauch 6 angeschlossen, dessen äusseres Ende, wie in Fig.   1      veranschaulicht, gürtel-    artig um den Stamm 7 eines Obstbaumes ge  legt wircl.

   DasRohr    5 mit dem Schlauch 6 bilden den Zutrittskanal, durch'welchen Raupen und andere Insekten, die am Baumstamm 7 hinaufkriechen, in die Falle geführt werden. Zu diesem Zwecke weist der um den  Baumstamm gelegte gürtelartige Teil des Schauches 6 einen rings um den Gürtel sich erstreckenden Schlitz 8 auf. Die Schädlinge, welche am Gürtel 8 angelangt sind und zwischen Baumstamm und Gürtel nicht   durch-    kommen können, kriechen nun durch den Schlitz 8 in den Schlauch 6 hinein und   ge      langen schliesslieh    in die Falle, wo sie im Behälter 3 zugrunde gehen.



   Damit der Schlauch 6 bequem und rasch an irgend einem Baumstamm in der   besclrie-      benen    Weise befestigt   bezw.    wieder von dem  sell) en gelost werden kann,    ist es   zweck-    mässig, das äussere Ende desselben mit geeigneten, beliebig einstellbaren Befestigungsmitteln zu versehen, so zum   Beis) iel, Schliel3-      halien,    Riemen usw.



   Am Hut 4 ist eine Aufhängevorrichtung 9 befestigt, damit man die Falle in der Nähe des Baumstammes, zum Beispiel an einem Ast des Baumes, frei aufhängen kann.



   Zum Fangen der fliegenden   Schädlinge    ist, das Gitterwerk der   Falle vorg@sehen. Die    Drähte 2' des letzteren werden zu diesem Zwecke mit Lei,   m ocler irgend einem andern    geeigneten Klebstoff bestrichen, so   daB    die   Schädlinge, geködert durch    die Lockspeise des   Behälters 3. gegen das Gitterwerk flie-    gen und an. den Drähten desselben hängen bleiben.



   Bei Nacht   liane    der   Wirkungsgrad    der Einrichtung dadurch erhöht werden, dass man im Innern der Falle eine   Liehtquelle    anbringt, zum Beispiel eine   Petroleum-oder    eine elektrische Lampe   10,    denn bekanntlich    werden gewisse fliegende Insekten durch    Licht   angelockt.    Die Lampe steht auf einem am Rohr 5 befestigten Träger 11 und kann durch eine a, m Hut 4 vorgesehene Offnun 12 hindurch in die Falle eingeführt werden.



     Ein Deekel    13 gestattet, die Offnung 12 zu   sellliessen.   



   Der Erfindungsgegenstand könnte zwei oder mehrere Zutrittskanäle aufweisen, welche   sämlllche      an eine gemeinsame Falle an-    geschlossen und je mit einem Baumstamm   verbunden sein würden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Fangen und Vertilgen von schädlichen Insekten, insbesondere Obstschädlingen, gekennzeichnet durch eine käfigartige, seitlich durch Gitterwerk begrenzte Falle, deren Boden durch einen offenen, zur Aufnahme einer Flüssigkeit oder einer Lock- speise bestimmten Behälter gebildet ist, in welchen wenigstens ein Zutrittskanal für kriechende Schädlinge ausmündet.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der ausserhalb der Falle liegende Teil des oder der Zu triitskanäle durch einen Schlauch gebildet ist, dessen äusseres Ende Eintrittsöffnungen für die Schädlinge aufweist und derart gestaltet ist, dass es gürtelartig an einem Baumstamm befestigt werden kann.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass im Innern der Falle eine Lichtquelle vorhanden ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, da clureli gekennzeichnet, dass die Falle mit Mitteln zum Aufhängen derselben auge- rüstet ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass dieselbe so ge bant ist wie in bezug :auf die Zeichnung beschrieben.
CH118650D 1926-03-01 1926-03-01 Einrichtung zum Fangen und Vertilgen von schädlichen Insekten, insbesondere Obstschädlingen. CH118650A (de)

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