CH119004A - Maschine zum Abfüllen und Abwägen von pulverförmigem oder körnigem Gut in Behälter. - Google Patents
Maschine zum Abfüllen und Abwägen von pulverförmigem oder körnigem Gut in Behälter.Info
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Description
Maschine zum Abfüllen und Abwägen von pulverförmigem oder körnigem Gut in Behälter. Gegenstand der Erfindung ist eine Ma schine zum Abfüllen und Abwägen von pul verförmigem oder körnigem Gut in Behälter, welche die sonst von Hand oder mit primi tiven Mitteln ausgeführten Abwägungen selbsttätig besorgen soll.
Zu diesem Zwecke ist eine Reihe von Abfüll- und Messgefässen, deren Messinhalt von einer Gewichtsgrösse eines bestimmten Abfüllgutes ausgehend, stufenweise abnimmt, über einer Reihe von Einzelwagen zur Aufnahme der zu füllenden Behälter derart angeordnet und zwischen- den Abfüll- und Messgefässen und den Einzel wagen eine solche Relativbewegung herbei führbar, dass jede Einzelwage mit dem zu füllenden Behälter der Reihe nach unter die verschiedenen Abfüll- und Messgefässe zu stehen kommt und ihr Behälter so,
mit der grössten Gewichtsmenge beginnend, stufen weise mit im Gewicht immer kleiner werden den Mengen Gutes beschickt wird, um all mählich auf das Vollgewicht aufgefüllt zu werden.
Die beiliegende Zeichnung veranschau licht ein Ausführungsbeispiel des Erfin dungsgegenstandes. Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt, und Fig. 2 eine teilweise Oberansicht bezw.
ein teilweiser wagrechter Schnitt desselben; Fig. 3, 4 und 5 betreffen Einzelheiten. In einem Gehäuse 1 erhebt sich eine senk rechte, drehbare Welle 2, die von einem Schneckengetriebe ä langsam angetrieben wird. Auf dem Unterteil der Welle 2 ist ein Tragtisch 4 befestigt, der innerhalb eines ab wechselnd mit Stütznocken 5a und Ausschnit ten 5b versehenen Ringkranzes 5 drehbar ist.
Der Tragtisch 4 trägt eine Reihe geeich ter Einzelwagen 6, die in Form von Balken wagen an ihm im greise um die Welle 2 herum angeordnet sind. Die Wagebalken 6a dieser Wagen 6 sind radial gerichtet; an ihrem äussern Ende sitzt die WägeplaIte 6b zur Aufnahme eines zu füllenden Behälters x. zum Beispiel eines Papiersackes, während an ihrem innern Ende sich die Gewichtsauflege- platte 6c befindet, auf welche die Gewichts grösse, die der abzuwägenden Menge Gutes entspricht, aufgelegt wird.
Genau über dem von den Wägeplatten 6b der Wagen beschriebenen Weg ist eine Reihe Ä.bfüll- und Messgefässe 7 um die Welle 2 herum im Raume unverstellbar angeordnet, welche unter sich in derselben Winkelteilung wie die Wagen angeordnet sind, nur dass, während die Wagen 6 zu 13 an der fahl vor handen sind, nur 10 solcher Abfüll- und Zlessgefässe vorgesehen sind, so dass an einer Stelle des Umfanges der Maschine, siehe Stelle .-1 in Fig. ?,
ein freier Eingriffsraum für den Bedienenden zum Aufsetzen eines neuen, leeren Papiersackes auf eine an dieser Stelle befindliche Wabe 6 und zum Abneh men eines gefüllten Papiersackes von einer ebenfalls an diese Stelle kommenden Wage 6 gesehaffen ist.
Die Abfüll- und Messgefässe 7 werden über einen Verteilerkegel 10, über dessen Icheitel das Zufuhrrohr 11 für das Abfüll gut sich befindet, mit Hilfe von umlaufenden Förderflügeln 12, die am obern Ende der Welle ? sitzen, mit dem Abfüllgut beschickt.
,Sie bestehen in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise je aus einem Einlaufgehäuse 7a und einem darin jeweils um 90 drehbaren Kap selrad 7b, das mit vier konkaven Me ssräumen 7e, versehen ist, deren Fassungsvermögen un ter sich gleich und für ein bestimmtes Ab füllgut einer bestimmten Gewichtsmenge a.n- gepasst ist.
Dabei sind die Messräume der Kapselräder 7b der einzelnen Abfüll- und Messgefässe 7 unter sich inhaltlich verschie den (bis auf ein Rad) und etwa nach im Kleinhandel geläufigen Teilgewichten eines Kilogrammes abgestuft, und zwar so zum Beispiel, dass für ein bestimmtes Gut die Messräume des beim Abfüllen zuerst zur Wirkung kommenden Kapselrades je einer Gewiehtsmenge von .180 gr,
diejenigen des zunächst sich daran anreihenden Kapselrades je einer Gewichtsmenge von 23() gr, diejeni- gen des darauffolgenden Kapselrades je einer Gewichtsmenge von 140 gr usf. für 90, 45, 10, 3, ? und 1 gr entsprechen. Diese Ver schiedenheit des Fassungsvermögens der ein zelnen Kapselräder ist in Fig. 3 durch strich punktierte Kurvenlinien versinnbildlicht, welche die Tiefe der konkaven Höhlung der 31essräume von Kapselrad zu Kapselrad an deuten sollen.
In jedem Abfüll- und 3Tessgefäss 7 findet mit der Füllung eines Messraumes ,lie Ent leerung des diametral gegenüberliegenden Messraunies des Kapselrades 7h statt, wäh renddem sich ein Behälter unter ihm befin det. Zu diesem Zwecke ist die Achse jedes Kapselrades 7b ausserhalb des Gehäuses mit einer Triebstocksclicibe 14 versehen, mit deren Triebstöcl@en 15 (Fig. 4) die Klinken 16 eines auf der Welle 2 befestigten Klin kenrades 17 zusammenwirken.
Letzteres trägt so viel Klinken 10, als Wagen vorhanden sind. Die Klinken 16 werden durch Federn in ihrer Schaltstellung gehalten, können aber durch die Wirkung je eines Elektromagnetes 18 ausser Arbeitsstellung geschwenkt -erden, so dass sie die Triebstoehscheiben 14 unbehel ligt lassen.
Währenddem sich ein Abfüll- und 3less- (refäss 7 in einen Behälter entleert, befindet sich der Wagebalken der betreffenden Wage 6 über einem Nocken 5a des Ringkranzes 5, wodurch verhindert wird, dass die Fallenergie des Abfüllgutes etwa einen merklichen Aus schlag der Wage herbeiführt.
Beim weiteren Umlauf des Wagentragtisches I geht dann der Wagebalken von dem erwähnten Stütz nocken 5a in den nächstliegenden Ausschnitt <B>51)</B> über und die Wage wird beiderends frei.
Falls die Füllung dem aufgelegten Gewicht entspricht, kann die Wage ins Gleichgewicht einspielen, sie macht somit an der Gewichts auflegeplatte einen Ausschlag nach oben und schliesst mittelst einer an ihr vorgesehenen Lamellenfeder 21 an einem Kontakt ?? einen Stromkreis über einen der Elektromagnete 18, derart, dass dieser Elektromagnet erregt wird und die zugehörige Klinke 16 ausser , Schaltstellung schwenkt.
Die Folge davon ist, dass die nächsten Abfüll- und Messgefässe nicht mehr betätigt werden und der mit der vollen Gewichtsmenge gefüllte Behälter bis zum freien Bedienungsraum < 3, wo er ent fernt wird, wandern kann, ohne eine weitere Füllung zu erhalten. Normalerweise werden die letzten Abfüll- und Messgefässe, welche ja nur 2 bezw. 1 gr abgeben, nicht arbeiten, da diese letzten Abfüll- und Messgefä.sse nur Garantiereserven liefern, welche das ganz genaue Gewicht herbeiführen sollen.
Die elektrische Abstellvorrichtung wird im all gemeinen schon vorher zur Wirkung gekom men sein, da unter obiger Annahme zum Bei spiel für ein Füllgewicht von 1 kg der Be hälter vom ersten Abfüll- und Messgefäss 480 gr, vom zweiten weitere 280 gr, vom dritten 140 gr, vom vierten 90 gr, vom fünf ten 45 gr, vom sechsten 10 gr, vom siebenten 3 gr und vom achten 2 gr, also zusammen 1000 gr zugefüllt erhält.
Die beiden letzten Mess- und Abfüllgefässe würden nur dann ar beiten, wenn aus irgend einem Grunde die vorhergehenden nicht genügend Ware abge geben hätten.
Die Gesamtarbeitsweise der beschriebenen Maschine gestaltet sich unter der Vorausset zung obiger Gewichtsverteilung zum jewei ligen Abfüllen eines Kilogrammes pulveriger Ware in Papiersäcke etwa foglendermassen: Unter der Annahme, dass sich der Wagen tragtisch 4 im Sinne des Pfeils y (Fig. 2) dreht und von der Tara abgesehen wird, kommt ein an Stelle A auf die Wägeplatte einer Wage 6, deren Gewichtsauflageplatte ein Kilogewicht trägt, aufgesetzter Papier sack x zunächst unter das Abfüll- und Mess- gefäss 7,
dessen Kapselrad 7b in seinen Mess- räumen einer Gewichtsmenge von 480 gr an gepasst ist, erhält hier, sobald die entspre chende Klinke 16 in Zusammenwirkung mit der Triebstockscheibe 14 das Kapselrad 7 b zu drehen beginnt, die bereitstehende Ladung von 480 gr, die sich vollständig in den Pa piersack ergiesst.
Dann kommt derselbe unter das in der Bewegungsrichtung an zweiter Stelle stehende Abfüll- und-Messgefäss und wird hier in ähnlicher Weise mit weiteren 230 gr, dann beim dritten Abfüll- und Mess- gefäss mit weiteren 140 gr usf. aufeinander folgend mit weiteren 90, 45, 10, 3 und 2 gr Ware beschickt, was da.s Kilogramm voll macht.
Damit ist der Papiersack unter acht Abfüll- und Messgefässen 7 durchgegangen und im Augenblick, wo der Wagebalken der den vollen Papiersack tragenden Wage über einen Ausschnitt 5b gelangt, wird dieselbe ins Gleichgewicht einspielen und ihre La mellenfeder 21 den Stromkreis über den der Wage zugeordneten Elektromagneten 18 schliessen, so dass dieser die zugehörende Klinke 18 ausser Schaltstellung bringt und die Wage weiter bis zur Bedienungsstelle A laufen kann, ohne ein unnützes Mehrgewicht zu erhalten. Hier wird nunmehr der gefüllte und abgewogene Sack abgenommen, ein neuer aufgestellt und das Spiel setzt sich in dieser Weise ununterbrochen fort.
Kommt vielleicht einmal ein Papiersack nicht genau voll abgewogen an der Stelle A an, so dass also hier die Wage nicht ins Gleichgewicht einspielt, so wird er vom Be dienenden als Fehlfüllung abgenommen und kann etwa von Hand nachgefüllt werden.
Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Maschine ist der, dass alle W ägevorrichtun- gen in gesetzlich geeichten Wagen bestehen können, deren Genauigkeit also verbürgt ist.
Statt einer elektrischen Abstell- oder Auslösevorrichtung liesse sich begreiflicher weise auch eine mechanische Abstell- oder Auslösevorrichtung für die Schaltung der Mess- und Abfüllgefässe anordnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zum Abfüllen und Abwägen von pulverförmigem oder körnigeui Gut in Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von Abfüll- und Messgefässen, deren Messinhalt von einer Gewichtsgrösse eines be stimmten Abfüllgutes ausgehend stufenweise abnimmt, über einer Reihe von Einzelwagen zur Aufnahme der zu füllenden Behälter der art angeordnet und zwischen den Abfüll- und Messgefässen und den Einzelwagen eine solche Relativbewegung herbeiführbar ist,dass jede Einzelwage mit dem zu füllenden Behälter der Reihe nach unter die verschiedenen Ab füll- und Messgefässe zu stehen kommt und ihr Behälter so, mit der grössten Gewichts menge beginnend, stufenweise mit im Ge wicht immer kleiner werdenden Mengen Gu tes beschickt wird, um nach Art der sonst von Hand ausgeführten Teilabwägungen all- mählich auf das Vollgewicht aufgefüllt zu werden.UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfüll- und Mess- gefässe im Raum unverstelluar und die Einzelwagen auf einem Drehtisch ange ordnet sind. '_'.Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwagen als Balkenwagen über einem abwechselnd mit Nocken und Ausschnitten versehenen Ringkranz ange ordnet sind, derart, dass sie mit ihrenZVage- balken an jeder der Füllstellen auf einem Nocken eine Stütze finden und erst über dem da.rauffolgenden Kranzausschnitt bei Gleichgewicht frei einspielen können. 3.Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Abfüll- und Messgefässe ein in einem Einlaufgehäuse drehbares, das Ab füllgut aufnehmendes Kapselrad mit Schaltrad aufweist, dessen Drehung zum Zwecke der Entleerung des Kapselrades durch Vermittlung eines mit dein Wagen- tragtiscli sich drehenden Klinkenkranzev, in dem Augenblick eingeleitet werden kann, wo der zu füllende Behälter unter das Abfüll- und Messgefäss gelangt.1. 11aschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine zu den Abfüll- und Messgefässen gehörende Schaltvorricli- tung zur Einleitung des Abfüllvorgniges durch die Wagen mit Hilfe einer b(i Ein spielen derselben zur Wirkung koniinen- den Auslösevorriclitung ausschaltbar ist, zum Zwecke,bei Auffüllen des Behälters durch Ausschalten der nachfolgenden Ab- füll- und Messgefässe ein Überfüllen des Behälters zu verhüten. i. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auslösevorrichtung auf die Klinken des in Unteranspruch 3 ge nannten Klinl@enlzraiizes derart einwirkt,dass sie die betreffenden Klinken ausser Arbeitsstellung in bezug auf das Schalt rad der Kapselräder der Abfüll- und Mess- gefässe bringt. 6. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 3, 1 und ä, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auslösevorriehtung zur Einwirkung auf die Klinken des Klinken kranzes- einen Elektromagneten besitzt, dessen Stromkreis bei Einspielen einer Wage ins C-cleiehgewielit durch diese über einen elektrischen Kontakt geschlossen wird. 7.Maschine nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1. und 3, dadurch gel#.ennzeicli- net, da,ss das Kapselrad jedes Abfüll- und Messgefässes mehrere konkave, unter sich ffi <B>fr</B> eiche Messrä.unie aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH119004T | 1926-05-21 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH119004A true CH119004A (de) | 1927-06-16 |
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ID=4377980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH119004D CH119004A (de) | 1926-05-21 | 1926-05-21 | Maschine zum Abfüllen und Abwägen von pulverförmigem oder körnigem Gut in Behälter. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH119004A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267436B (de) * | 1960-02-10 | 1968-05-02 | Hoefliger & Karg Fa | Abwaegevorrichtung fuer in Behaelter abzufuellendes Schuettgut |
| DE1277570B (de) * | 1962-12-03 | 1968-09-12 | Hesser Ag Maschf | Abwaegevorrichtung fuer Schuettgueter |
-
1926
- 1926-05-21 CH CH119004D patent/CH119004A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267436B (de) * | 1960-02-10 | 1968-05-02 | Hoefliger & Karg Fa | Abwaegevorrichtung fuer in Behaelter abzufuellendes Schuettgut |
| DE1277570B (de) * | 1962-12-03 | 1968-09-12 | Hesser Ag Maschf | Abwaegevorrichtung fuer Schuettgueter |
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