CH119068A - Verfahren zur Herstellung von Antikathoden für Röntgenröhren und nach diesem Verfahren hergestellte Antikathode. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Antikathoden für Röntgenröhren und nach diesem Verfahren hergestellte Antikathode.Info
- Publication number
- CH119068A CH119068A CH119068DA CH119068A CH 119068 A CH119068 A CH 119068A CH 119068D A CH119068D A CH 119068DA CH 119068 A CH119068 A CH 119068A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- metal
- vessel
- chrome
- thermal conductivity
- high thermal
- Prior art date
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 44
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 41
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 41
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 23
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 21
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims description 11
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 10
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 6
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 5
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 5
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 2
- UPHIPHFJVNKLMR-UHFFFAOYSA-N chromium iron Chemical compound [Cr].[Fe] UPHIPHFJVNKLMR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 239000000155 melt Substances 0.000 claims description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 claims 1
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 description 5
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 2
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000010454 slate Substances 0.000 description 1
Landscapes
- X-Ray Techniques (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Autikathoden für Röntgenröhren und nach diesem Verfahren hergestellte Antikathode. Vorliegende Erfindung umfasst ein Ver fahren zur Herstellung von Antikathoden für Röntgenröhren mit einem hohlen Teil aus Chromeisen, an dessen Rand eine Glas wand angeschmolzen ist und eine nach die sem Verfahren hergestellte Antikathode. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass die Be festigung des für die Aussendung von Rönt genstrahlen dienenden Metallblockes an dem chromeisernen Teil Schwierigkeiten mit sich bringt, insbesondere wenn der Metallblock, wie es häufig der Fall ist, aus Wolfram be steht.
Diese Metalle lassen sich nämlich nicht aneinanderschmelzen. Überdies ist die schlechte Wärmeleitung des an den Metall block grenzenden Chromeisens ein Nachteil, der nur dadurch vermieden werden kann, dass an dieser Stelle das Chromeisenband sehr dünn gemacht wird, wodurch aber die me chanische Festigkeit der Antikathode dabei einbüsst.
Gemäss vorliegendem Verfahren wird zur Behebung dieser Übelstände ein für die Aus sendung von Röntgenstrahlen bestimmter Metallblock in einem Gefäss aus Chromeisen angeordnet, und es wird darauf eine Metall masse mit grossem Wärmeleitungsvermögen in dieses Gefäss eingebracht, worauf der Bo den des Gefässes so weit entfernt wird, bis der Metallblock blossgelegt wird, dabei muss die vorgenannte Metallmasse so beschaffen sein, dass sie sich sowohl an das Chromeisen als an den Metallblock anschmelzen lässt.
Das Verfahren wird zweckmässig derart ausgeführt, dass die Metallmasse, zum Bei spiel eine Metallegierung, mit grossem Wärmeleitungsvermögen nach dem Einbrin gen in das Chromeisengefäss unter Abschlie- ssung von der Luft geschmolzen wird. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, dass das chromeiserne Gefäss während der Schmel zung des in dieses eingeführten Metalles oder Metallegierung in einen Vakuumraum gebracht wird. Das Erhitzen des Metalles oder der Metallegierung kann dann zum Bei spiel dadurch erfolgen, dass das Gefäss in ein hochfrequentes Magnetfeld gebracht wird.
Auch kann die Absohliessung von der Luft dadurch erfolgen, dass in das chromeiserne Gefäss Stoffe eingeführt werden, die beim Schmelzen eine Schlacke bilden, welche das geschmolzene Metall vor dem Hinzutreten von Luft schützt.
Die nach vorliegendem Verfahren Herge stellte Antikathode ist dadurch gekennzeich net, dass innerhalb des hohlen Teils aus Chromeisen eine Metallmasse, welche zum Beispiel aus einer Metallegierung bestehen kann, mit grossem Wärmeleitungsvermögen angebracht ist, die einen für die Aussen dung von Röntgenstrahlen dienenden Metall block trägt. Als Metall oder Metallegierung mit grossem Wärmeleitungsvermögen muss ein Stoff verwendet werden, der sich sowohl an das Chromeisen, wie auch an den Metall block anschmelzen lässt. Als solcher kommt zum Beispiel Kupfer in Betracht unter der Bedingung, da.ss es nicht oder nur wenig ver unreinigt ist.
Das im Handel vorkommende elektrolytische Rotkupfer hat sich für den Zweck der Erfindung als sehr geeignet er wiesen. Das Metall mit grossem Wärme- leitungsv ermögen wird zweckmässig ganz oder nahezu ganz von dem Innern der Ent ladungsröhre abgeschlossen. Es- -wird da durch die Möglichkeit verringert, dass etwaige aus diesem Stoff freiwerdende, für die Röhre schädliche Bestandteile in die Röhre treten würden, und es wird verhütet, dass dieser Stoff von der Entladung ange griffen wird.
Dies kann zum Beispiel da durch erreicht werden, dass der zum Aus senden von Röntgenstrahlen dienende Metall block in das Metall mit grossem Wärme- leitungs.vermögen eingebettet und letzteres von einem ringförmigen Teil aus Chrom eisen mit einem einwärts umgebogenen Flansch umschlossen wird.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung erläutert, in der zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht sind, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Antikathode, bei der die Oberfläche eines Metallblockes zum Aussen den von Röntgenstrahlen in einer Richtung parallel zu der Längsrichtung des chrom eisernen Gefässes dient, und Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Metallblock zum Aussenden von Röntgenstrahlen in einer Richtung lotrecht auf der Längsrichtung des chromeisernen Gefässes dient.
In Fig. 1 bezeichnet 1 ein Gefäss aus Chromeisen, an das eine Glaswand 2 a.nge- schmolzen ist, die einen Teil der Aussenwan dung einer Röntgenröhre bildet. Vor dem Anschmelzen des Gefässe: 1 an den gläsernen Teil 2 wird ein für die Aussendung von Röntgenstrahlen dienender Metallblock 3 in einer im Boden des Chromeisengefässes 1 vor gesehenen Aussparung angebracht. Der Block 3 kann zum Beispiel aus Wolfram bestehen. Darauf wird eine Menge Kupfer oder eines andern Stoffes mit grossem Wärmeleitungsvermögen in dieses Gefäss ein gebracht.
Das Gefäss 1 kann darauf in einen Vakuumkessel gesetzt werden, in dem es bis über den Schmelzpunkt des Kupfers erhitzt -wird, so dass das Kupfer eine gut leitende Verbindung mit dem Wolframblooh 3 herstellt. Darauf wird das Gefäss langsam abgekühlt, wobei dafür<B>gesorgt</B> wird, dass die Abkühlung an der Unterseite des Ge fässes anfängt, um zu verhindern, dass im Kupfer Gussblasen entstehen. Die in der Figur mit I bezeichnete Kupferfüllung kann darauf ausgedreht und mit einem Schrau- bengewfinde 5 versehen werden.
Dann wird der Boden des Gefässes 1 derart entfernt, zum Beispiel durch Schleifen oder durch Drehen, dass der Wolfra.mblock blossgelegt wird, wobei das Gefäss die durch die ge strichelte Linie C in Fig. 1 angegebene Form erhält. Nachdem das chromeiserne Gefäss an die Glaswand 2 angeszchmolzen -worden ist, kann eine Kühlröhre 7 oder ein Kühlstab in das Kupfer -1 eingeschraubt werden.
Wie schon in der Einleitung bemerkt wurde. braucht dr@s Erhitzen des Kupfers oder des ähnlichen Stoffes mit grossem ZÄTärmeleitungsvermögen nicht immer im Vakuum zu geschehen. Es können nämlich auch vor oder während dem Schmelzen in das chromeiserne Gefäss Stoffe eingebracht werden, die auf dem Kupfer eine die Luft abschliessende Schlacke bilden. Das Erhitzen kann dann auf jede beliebige Weise, zum Beispiel mittelst eines Gasbrenners oder der gleichen, geschehen.
Die in Fig. 2 veranschaulichte Ausfüh rungsform stimmt im wesentlichen mit der in Fig. 1 dargestellten überein. In beiden Figuren sind entsprechende Teile mit densel ben Bezugsziffern bezeichnet. In-dieser Aus führungsform ist innerhalb des Gefässes 1 ein Block 8 aus Chromeisen mit schiefer obern Fläche angeordnet. Dieser Block dient als Boden für das chromeiserne Gefäss und weist eine Aussparung auf, in welcher der Wolframblock 3 angeordnet wird.
Nachdem das im Gefäss vorhandene Metall mit gro ssem Wärmeleitungsvermögen geschmolzen und abgekühlt worden ist, werden bei dieser Ausführungsform das Gefäss 1 und der Chromeisenblock 8 so weit entfernt, bis der Wolframblock 3 blossgelegt wird. Das Ge fäss und der Block 8 erhalten dabei die durch die gestrichelte Linie 9 angegebene Form.
Ein- Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, da.ss der zum Aussenden von Röntgenstrahlen dienende Metallblock mit einem die Wärme gut leitenden Stoff in un mittelbarer Berührung ist, wodurch die beim Betrieb entstandene Wärme leicht abgeführt wird und die Abtrennung von dem Innern der Röhre doch durch Chromeisen geschieht, welcher Stoff sich als vorzüglich geeignet für diesen Zweck erwiesen hat und der über dies den grossen Vorteil hat, dass bei einer richtigen Wahl der Chrom- und Eisenmen gen (z. B. 15 bis 20 % bezw. 85 bis 50 %) er sich recht gut am Glas anschmelzen lässt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Anti kathoden für Röntgenröhren mit einem hoh len Teil aus Chromeisen, an dessen Rand eine Glaswand angeschmolzen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein für die Aussendung von Röntgenstrahlen bestimmter Metallblock in einem Gefäss aus Chromeisen angeordnet und dann eine Metallmasse mit grossem Wärmeleitungsvermögen in dieses Gefäss eingebracht wird, worauf der Boden des Ge fässes so weit entfernt wird, dass der Metall block blossgelegt wird, wobei die vorgenannte Metallmasse so beschaffen sein muss, dass sie sich sowohl an das Chromeisen, als auch an den Metallblock anschmelzen lässt. UNTERANSPRüCHE : . 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Metall masse mit grossem Wärmeleitungsver- mögen nach dem Einbringen in das chromeiserne Gefäss unter Abschliessung von Luft geschmolzen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass für die Metall masse eine Metallegierung verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass für die Metall masse möglichst reines Kupfer verwen det wird. 4.Verfahren nach .Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der die bTe- tallma.sse bildende Stoff in das Chrom eisengefäss eingebracht wird, das dann bis über den Schmelzpunkt des einge brachten Stoffes erhitzt wird, worauf man es langsam abkühlt, wobei zwecks Ver meidung der Bildung von Gussblasen da für gesorgt wird, dass die Abkühlung an der Unterseite des Gefässes beginnt:P ATNNTANSPRITCH: II Antikathode für Röntgenröhren, herge stellt nach dem Verfahren nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet; dass in nerhalb eines hohlen Teils aus Chromeisen eine Metallmasse mit grossem Wärme leitungsvermögen angebracht ist, die einen für die Aussendung von Röntgenstrahlen dienenden Metallblock trägt, wobei die Me tallmasse so beschaffen ist, dass sie sich so wohl an das Chromeisen, als an den Metall block anschmelzen lässt.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 5 Antikathode nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Metall masse mit grossem Wärmeleitungsver- mögen ganz oder nahezu ganz von dem Innern der Entladungsröhre abgeschlos sen ist. 6.Antikathode nach Patentanspruch TI, da durch gekennzeichnet, dass der für die Aussendung von Röntgenstrahlen die- nende IVIetallblock in das Metall mit gro ssem Wä.rmeleitungsvermögen eingebettet ist und letzteres von einem aus Chrom eisen bestehenden, ringförmigen Teil reit einwärts umgebogenem Flansch umsAhlos- sen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL119068X | 1925-04-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH119068A true CH119068A (de) | 1927-02-16 |
Family
ID=19775336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH119068D CH119068A (de) | 1925-04-17 | 1926-04-16 | Verfahren zur Herstellung von Antikathoden für Röntgenröhren und nach diesem Verfahren hergestellte Antikathode. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH119068A (de) |
-
1926
- 1926-04-16 CH CH119068D patent/CH119068A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE719193C (de) | Verfahren zum Verschliessen von Vakuumgefaessen innerhalb einer Vakuumkammer | |
| DE529141C (de) | Antikathode fuer Roentgenroehren und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3426379C2 (de) | Rohrförmiges Bauteil aus Quarzglas oder Quarzgut | |
| CH119068A (de) | Verfahren zur Herstellung von Antikathoden für Röntgenröhren und nach diesem Verfahren hergestellte Antikathode. | |
| AT113775B (de) | Antikathode für Röntgenröhren und Verfahren zu deren Herstellung. | |
| AT135171B (de) | Elektrische Entladungsröhre. | |
| AT101830B (de) | Luftdichte Durchführung von Drähten durch eine Glaswand. | |
| DE582750C (de) | Vakuumdichte und quecksilberbestaendige Elektrodeneinfuehrung in Quecksilberdampf-Glasgleichrichter | |
| DE1496406B2 (de) | Tauchkörper für Glasschmelzöfen | |
| DE879130C (de) | Sende- oder Verstaerkerroehre mit einer die Kathode umschliessenden Anode von solcher Wandstaerke, dass die Aussenflaeche der Anode ein Vielfaches der belasteten Innenflaeche der Anode betraegt | |
| DE664703C (de) | Elektrische Lichtquelle kleinster Abmessungen | |
| CH193753A (de) | Stromrichterröhre mit Quecksilberkathode und massivem Verankerungskörper. | |
| DE447687C (de) | Wanne zur elektrolytischen Gewinnung von Erdmetallen | |
| DE940903C (de) | Elektrischer Ofen mit einem oder mehreren etwa in der waagerechten Ofenachse angeordneten Widerstandsheizstaeben | |
| DE659387C (de) | Entladungsroehre mit einer Gluehkathode, vorzugsweise Oxydkathode, und einer Menge fluessigen Metalls | |
| DE714981C (de) | Metallische Hilfselektrode fuer Elektrodensalzbadoefen | |
| AT138167B (de) | Entladungsröhre oder Glühlampe, die tellweise aus vakuumdiehtem keramischem Stoff besteht. | |
| AT144865B (de) | Entladungsröhre mit einer Glühkathode und einer Menge flüssigen Materials. | |
| AT155526B (de) | Elektrische Entladungsröhre und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| AT151899B (de) | Verfahren zur Herstellung keramischer Entladungsröhren. | |
| DE884218C (de) | Anordnung zur Befestigung tragender Metallteile an keramischen Koerpern in Vakuumgefaessen | |
| AT140942B (de) | Elektrische Entladungsröhre. | |
| AT157067B (de) | Vakuumgefäß mit Glaskolben und schwer erweichbarem Verschlußstück. | |
| DE887247C (de) | Elektronenroehre fuer hohe Frequenzen, bei der das Vakuumgefaess ganz oder teilweise aus ferromagnetischem Material besteht | |
| DE628484C (de) | Gluehkathode |