CH119618A - Vorrichtung zum Waschen auf Spulen gesponnener Kunstfäden. - Google Patents
Vorrichtung zum Waschen auf Spulen gesponnener Kunstfäden.Info
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Description
Vorrichtung zum Waschen auf Spulen gesponnener Itunstfäden. Die vorliegende Erfindung betrifft die Vorrichtung zum Waschen auf Spulen ge sponnener Kunstfäden, insbesondere künst licher Seide, gemäss dem Patentanspruch II des Hauptpatentes.
Ihr Gegenstand ist eine Ausbildung dieser Vorrichtung in der Weise, dass jede als Träger einer Kunstfadenwick- lung dienende Spule als um eine senkrechte Achse drehbare, am 'Umfang durchbrochene, -enigstens an einem Stirnende offene Schleuderhülse ausgebildet und ferner eine zur Speisung derselben von oben her die- nc:@@le Waschflüssigkeitszuleitung vorgesehen i1.
Die Ze ie hnun- veranschaulicht verseliie- dene Ausführungsbeispiele des Erfindungs- @yegenstandes.
Fig. 1 zeigt eines derselben mit zylindri- #zeher Spulenwicklung in senkrechtem Längs- schnitt; es ist nur eine Spule gezeichnet; Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch ein an- db.res Beispiel; Fig. ä ist ein Grundruss zu Fig. \?; Fig. 4 und 5 zeigen andere Beispiele;
Fig. 6 zeigt ein Beispiel mit Mitteln zum Abzwirnen der Spulenfäden ab der :Spule; Fig. 7 stellt eine Variante einer Einzel heit, zum Beispiel nach Fig. 6 dar;
Fig. 8 und 9 zeigen verschiedene Formen und Anordnungen der Durchbrechungen im Spulenmantel; Fig. 10 zeigt als weiteres Beispiel eine Vorrichtung mit zwei in Ringkränzen ange ordneten Spindelsätzen und mit Mitteln zur Wiedergewinnung entweichender Lösungs- mitteldämpfe, im senkrechten Schnitt nach Linie _4-B der Fig. 11;
Fig. 11 ist teils ein Grundruss, teils ein wagrechter Schnitt nach Linie F-G der Fig. 10, Fig. 1-2 teils eine Seitenansicht, teils ein senkrechter Querschnitt nach Linie C-D-E der Fig. 10;
Fig. 13 zeigt als weiteres Ausführungs beispiel eine Vorrichtung mit Hitteln zur Vornahme des Abzwirnens und Aufhaspelns, und zwar in Längsseitenansicht, teilweise im Schnitt nach Linie E-F der Fig. 15; Fig. 14 ist ein Grundriss, und Fig. 15 ein senkrechter Querschnitt m;ch Linie A-I3 der Fig. 14;
Fig. 16 stellt eine Einzelheit dieser Vor- richtung- dar im Schnitt nach Linie C-1) der Fig. 13.
In Fig. 1 ist eine zylindrische Spule in Form einer Schleuderhülse mit durchlochtem Mantel \_? (die Lochung ist nur auf der obern Hälfte angedeutet) dargestellt, die mittelst des Oberteils der Glocke 3 und eines Boden- stücl@es des Tellers 4 auf die umlaufende Spindel 1 aufgesteckt ist.
Der obere Endteil der Spindel ist der Länge nach ausgebohrt und mit einer Anzahl von Querlöchern 6 ver sehen. Über der Spindel 1 mündet das Zulei- tungsrohr 5, aus welchem die in die hohle Spindel und durch die Lö cher 6 gegen die innere Spulenwandung strömt, durch deren Lochung hindurch sie vermöge der Schleuderwirkung durch die Spulenwicklung hindurchgetrieben wird. Der Oberteil der Glocke 3 ist mit Öffnungen 7 versehen, durch welche überschüssige Flüs sigkeit entweichen kann.
In Fig. 2 und 3 ist eine gleiche Spule mit ähnlichen Hilfsmitteln auf ein(: volle Spindel 1 aufgestecld. Die Flüssigkeit trifft aus dem seitlich angeordneten Rohr 5 in spitzem Winkel auf den Spulenteller 4 Lind ,gelangt durch Öffnungen 8 desselben in den Spulenhohlraum.
Fig. 4 zeigt die Gestaltung der Vorrich tung unter Anwendung einer mit geehlos- senem Boden versehenen, oben offenen Spule 9, die als Schleuderhülse wirkt und mit einer konischen Nabe 11. auf den Spindelstumpf 10 aufgesteckt ist. wobei ihr Mantel am obern Rande nach innen eingezogen ist.
Die )ÄTasch- flüssigkeit tritt durch die 'Zündung des Roh res 5 zentral in den Spulenhohlraum, wo sie infolge der Fliehkraft an der Spulenwandung hochsteigt und vermöge der Schleuderwir kung durch den gelochten Spulenmantel zur Spulenwicklung gelangt.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel mit einer ähn, liehen, becherförmigen Spule. Der konische Ansatz 12 des Bodens der Spule 9 ist mit-
EMI0002.0051
telst <SEP> einer <SEP> Mutter <SEP> 13 <SEP> gegen <SEP> einen <SEP> Flansch
<tb> eines <SEP> Drehkörpers <SEP> 14 <SEP> fest <SEP> gezogen, <SEP> dessen
<tb> unterer <SEP> Teil <SEP> zum <SEP> Antrieb <SEP> mittelst <SEP> Pudern
<tb> verzahnt <SEP> und <SEP> auf <SEP> dem <SEP> feststellenden <SEP> Zapfen
<tb> 10 <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Kugellagers <SEP> 15 <SEP> gelagert
<tb> ist. <SEP> Der <SEP> Spritzring <SEP> 16 <SEP> verhindert <SEP> das <SEP> Ein dringen <SEP> von <SEP> Flüssigkeit <SEP> in <SEP> das <SEP> Ptzidgeliiinse
<tb> 17.
<SEP> Die <SEP> @STa,cbflü,silreit: <SEP> gelangt <SEP> durch <SEP> Lei tung <SEP> 5 <SEP> in <SEP> den <SEP> Spuleiihol:lraum <SEP> und <SEP> wird <SEP> dort
<tb> durch <SEP> die <SEP> Brimse <SEP> 18 <SEP> verf-eilt, <SEP> wodurch <SEP> grgcn über <SEP> der <SEP> vori<U>-</U>en <SEP> Anordnung <SEP> die <SEP> Cewichts wirkung <SEP> der <SEP> umlaufenden <SEP> Flüssigkeitsmasse
<tb> verringert <SEP> wird. <SEP> Einem <SEP> ähnlichen <SEP> Zweel;
,
<tb> nämlich <SEP> der <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> Ansanini lung <SEP> einer <SEP> @lüsai@hcitsma.sse <SEP> am <SEP> Boden
<tb> der <SEP> Schleuderhülse, <SEP> dienen <SEP> die <SEP> Öffnun gen <SEP> 7 <SEP> in <SEP> der <SEP> untern <SEP> Spulen-locke <SEP> 3 <SEP> von
<tb> Fig. <SEP> 1. <SEP> Bei <SEP> Stillstehen <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> sol len <SEP> diese <SEP> Öffinin@-en <SEP> auch <SEP> da, <SEP> Vollaufen <SEP> de,
<tb> Spulenhohlrauines <SEP> v(@rliindf-rn, <SEP> das <SEP> beim <SEP> Wie deranlauf <SEP> zu <SEP> einem <SEP> Verbiegen <SEP> der <SEP> Spindel
<tb> führen <SEP> könnte.
<tb>
In <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> entspricht <SEP> die <SEP> Bauart <SEP> von
<tb> Spule <SEP> Lind <SEP> Sp <SEP> iiidi-l <SEP> im <SEP> Grossen <SEP> und <SEP> CT#-;nzen
<tb> derjenigen <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> Es <SEP> soll <SEP> jedoch
<tb> gleichzeitig <SEP> mit <SEP> der <SEP> @Flüs.i@@l@cit,beliandlun;
<tb> der <SEP> Faden <SEP> von <SEP> (lcr <SEP> Spule <SEP> abgczv-irnt <SEP> werden.
<tb> Die <SEP> Leitung <SEP> 5 <SEP> en(liy@ <SEP> liier <SEP> zentrisch <SEP> über
<tb> der <SEP> Zwirnöse <SEP> 1 <SEP> 9 <SEP> in <SEP> r-iner <SEP> Düse <SEP> ?!l, <SEP> au.wel cher <SEP> die <SEP> @@'ascbflü"i9lreit <SEP> in <SEP> feinem <SEP> Strahl
<tb> durch <SEP> die <SEP> Zwirnö <SEP> @f- <SEP> liindnrcli <SEP> in <SEP> die
<tb> l;
oliruiig <SEP> der <SEP> Spin(lc1 <SEP> 1 <SEP> eintritt <SEP> und <SEP> von <SEP> dort
<tb> an <SEP> die <SEP> Tnnenfliicli(# <SEP> des <SEP> Spulenmantels <SEP> ge langt, <SEP> während <SEP> der <SEP> Eiden <SEP> durch <SEP> die <SEP> @ti-irn öse <SEP> 19 <SEP> nach <SEP> oben <SEP> ab@@(#,:o@en <SEP> wird. <SEP> Da <SEP> die
<tb> -rösste <SEP> @ean,priiclnin <SEP> \der <SEP> Fäden <SEP> beim <SEP> _b z-,virnen <SEP> durch <SEP> Reibun-- <SEP> in <SEP> der <SEP> Zwirnöse
<tb> stattfindet, <SEP> so <SEP> R-irla <SEP> die <SEP> von <SEP> oben <SEP> durch <SEP> (lie
<tb> (,)se <SEP> tretende <SEP> und <SEP> den <SEP> Faden <SEP> benetzendf#
<tb> Flüssi@g,'keit <SEP> zu""l(-ieli <SEP> in <SEP> erwünschter
<tb> reibung <SEP> sv <SEP> ei_mind(#rnd.
<tb>
Wird <SEP> an <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> üblifiien <SEP> Ztvirnöse <SEP> eü:
<tb> von <SEP> einem <SEP> Halter <SEP> ?2 <SEP> getia.gener, <SEP> ciii,enförmi ger <SEP> Zwirnbeclic#r <SEP> 21, <SEP> wie <SEP> ein <SEP> solcher <SEP> im
<tb> Schnitt <SEP> in <SEP> Fio-. <SEP> 7 <SEP> dar-est,;llt <SEP> ist, <SEP> verwen(lct,
<tb> durch <SEP> welchen <SEP> der <SEP> gezwirnte <SEP> Faden <SEP> ent @@egen@#e,ezt <SEP> <B>der</B>t.römung,ricbtung <SEP> der
<tb> Flüssigkeit <SEP> nach <SEP> oben <SEP> abgezogen <SEP> wird, <SEP> so wird der einlaufende Flüssigkeitsstrahl noch besser geführt und der Hohlspindel zugeglei- t.et, als es bei Verwendung der gewöhnlichen Zwirnöse möglich ist.
Fig. 8 und 9 zeigen eine Anordnung der Durchbrechungen im Spulenmantel unter Befolgung des Grundsatzes, dass der Durch gangsquerschnitt der Öffnungen an der Oberfläche des Spulenmantels nach Massgabe der Dicke des über den Öffnungen liegenden Fadenwickels verschieden verteilt sein soll, um eine gleichmässige Einwirkung der Waschflüssigkeit über die ganze Länge der Bewicklung zu erreichen. In Fig. 8 trägt die Spule, zum Beispiel eine tonnenförmige Be- wieklung 23, deren Dicke nach den Enden zu stetig abnimmt.
Dementsprechend ist die Lochung des Spulenmantels so ausgeführt, dass die Dichte der Lochfolge ebenfalls von der Mitte nach beiden Seiten des Spulen mantels zu geringer wird, wobei ausserdem die Löcher 25 am Rande kleineren Durch messer haben können als die Löcher 24 des mittleren Bereiches. Derselbe Grundsatz ist beim Beispiel der Fig. 9 verwirklicht, wo eine Spulenwicklung 26 von konstantem Durchmesser mit abfallenden Böschungsrän dern 27 dargestellt ist.
Der Anteil der Durehbrechungen 28 an der :NLanteloberfläche der Spule ist im mittleren Teile ebenfalls konstant, während unter den abfallenden Böschungsrändern der Wicklung beiderseits eine Lochreihe 29 von kleinerem lichtem Querschnitt vorgesehen ist.
Eine Vorrichtung in der Gesamtheit ist, unter Weglassung der Spulen, in den Fig. <B>10</B> bis 12 dargestellt. In einem kastenförmi- gen Gehäuse 30 sitzt eine Anzahl von Spin deln 31, deren Ritzel 32 von einem Räder paar 33 angetrieben werden.
das im Eingriff .steht mit einem Zahnrad 34, das unter Zwischenschaltung der Kupplung 37 durch den aufrechtstehenden Motor 36 angetrieben -ird. Die Spindeln 31 sind in zwei Ring kränzen angeordnet, wobei die Ritzel 32 eines jeden Kranzes von dem ihnen gemeinsamen, in sie eingreifenden Rade 33 angetrieben wer den. In dem Gehäuse 30 ist die Flüssigkeits- leitung 37 angeordnet, die durch eine mit Ventil versehene Leitung 38 speisbar und in Stopfbüchsen 39 um eine wagrechte Achse drehbar ist.
Die Flüssigkeitsleitung 37 speist zwei Ringrohre 37a" die über den beiden Spindelkränzen angeordnet sind und über jeder hohl gebohrten Spulenspindel, die zur Aufnahme einer Spule dient, einen Auslass aufweisen. Die ausgeschleuderte Flüssigkeit sammelt sich am.Boden des Gehäuses 30 und gelangt durch das Rohr 40 in einen Ablauf, von wo sie gegebenenfalls zu erneuter Ver- wendungg in die Zuflussleitung 37 zurückge pumpt werden kann.
Auf dem Spindelkasten 30 sitzt ein aufklappbarer Deckel 41, der während des Betriebes durch den Schrauben- verschluss 42 festgehalten wird. An der einen Seitenwand des Kastens 30 ist ein Rohr 43 angeschlossen, durch welches die beim Schleudern der Spulen entweichenden Dämpfe abgezogen werden. Das Rohr 43, verschliess bar durch eine Drosselklappe 44, führt zu einer Anlage, in welcher die abgesaugten Dämpfe durch Kondensation oder Absorp tion wieder gewonnen werden. Der Spindel kasten 30 selbst ist auf ein Gehäuse 45 auf gesetzt, welches das Rädergetriebe aufnimmt und mit Füssen 46 auf dem Fundament ruht.
Der Betrieb der Vorrichtung geht etwa folgendermassen vor sich.
Die leeren Spindeln werden mit Spulen besteckt, der Deckel des Spindelkastens ge schlossen und gesichert. Der Motor wird ein geschaltet und gleichzeitig werden das Ven til füf den Flüssigkeitszulauf und die Dros selklappe des Abzuges geöffnet. Nach Ab lauf der erforderlichen Schleuderzeit werden diese Handgriffe in umgekehrter Reihen folge ausgeführt, der geöffnete Kasten ent leert und dann von neuem beschickt.
Eine Vorrichtung, welche dazu dient. gleichzeitig mit der Flüssigkeitsbehandlung die Fäden von den Spulen a,bzuzwirnen, ist in den Fig. 13 bis 16 dargestellt. Über die Ständer 47 sind Träger 48 gelegt, auf wel chen die Spindeln 49 in einer Flucht befe stigt sind und von einer Vorgelegewelle 50 aus durch Riemen angetrieben werden. Auf die Spindeln sind die.
Spulen 51 als ain Um- fanb durchbrochene, am obern Stirnende offene Schleuderhülse aufgesteckt. Über je der Speile ist eine Zwirnöse 52 und darüber eine Düse 5ä angeordnet, wie in Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Von der Zwirnöse wird der Faden über einen Fadenführer 5.1 zu einem Haspel 55 geführt, deren mehrere auf einer ,emeinsam angetriebenen Welle 56 sitzen.
Die jVaschflüssigheit tritt durch ein Rohr <B>57</B> und einen Hahn 58 in eine dem Gestell entlang geführte Leitung 60, welche durch Streben 59 am Gestell befestigt und drehbar gelagert ist. Von der Leitung 60 zweigen die .Anschlüsse 61 zu den einzelnen Spindeln ab. Zum Drehen der Leitung 60 dient der Hand liebel 62.
Der Arbeitsgang spielt sich bei dieser Vorrielitung etwa wie folgt ab. Das Rohr 60 wird durch Betätigung des Handgriffes 6 2 in die piinhtiert gezeichnete Lage gedreht, w odureh gleichzeitig die einzelnen Düsen hoch geschwenkt und der Durchgan-, der Flüssigl@eit durch das Halmküken 63 abge sperrt -wird. Die qpulen werden .ai,
f die Spin dein auf gesetzt und der Fadenanfang auf die 1-Iä spel aufgelegt. Das Rohr 60 wird zuriiel@- gescbwenht. die Flüssigkeit strömt aus der .e@eöffneten Leitung durch die Düsen und durch die Zwirnösen in die Spindeln, welche in Umdrehung gebracht werden.
Die ab2e- sehleuderte Flüssigkeit wird in dem Spritz- kasten 61 aufgefangen und durch die Lei tung 65 entfernt oder in die Zufliissltitung <B>;</B> 57 z urückgepumpt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Waschen auf Spulen y'esponnener Kunstfäden gemäss dem Patent- nnsprneh II des Hauptpatentes, dadurch Aye- kennzeichnet, dass jede als Träger einer Kunstfadenwielz:lung dienende Spüle als um eine senlceehte Achse drehbare, am Umfang durchbrochene. wenigstens an einem Stirn ende offene Schleuderhülse ausgebildet nilcl ferner eine zur Speisung derselben vnn oben her dienendeZ'@Tascliflüssigkeitszuleitung vor gesehen ist, EMI0004.0069 UNTERANSPRL"CHE <tb> 1. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Piitent_,nspriteli. <SEP> cL durch <SEP> @@ehcnnzeichn@@t, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> j,-cl;@r <tb> Spule <SEP> das <SEP> freie <SEP> Ende <SEP> einer <SEP> Spindel, <SEP> auf <tb> welcher <SEP> dien <SEP> Spub,, <SEP> durch <SEP> Glocke <SEP> und <tb> Teller <SEP> zentriert, <SEP> iinfgesteel@t <SEP> ist, <SEP> bis <SEP> zur <tb> Spulengloche <SEP> läny@s <SEP> gebohrt <SEP> ist, <SEP> dass <tb> über <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> und <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Achse <SEP> ein <tb> Zuleitungsrohr <SEP> für <SEP> die <SEP> @Vaschflüssibkeit <tb> mündet <SEP> und <SEP> dass <SEP> im <SEP> hohlen <SEP> Teile <SEP> der <tb> Spindel <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> von <SEP> Querlöchern <SEP> in <tb> der <SEP> Zi'cise <SEP> angeordnet <SEP> sind, <SEP> da <SEP> dieselben <tb> bei <SEP> bewickelter <SEP> Spule <SEP> sich <SEP> innerhalb <SEP> der <tb> Spulenwicklung <SEP> befinden. <tb> ?.<SEP> Vorriehtunz <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gchennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> im <SEP> Boden stücl@ <SEP> eine. <SEP> obern <SEP> Tellers, <SEP> reit <SEP> dessen <tb> Hilfe <SEP> ,jede <SEP> Spule <SEP> auf <SEP> eine <SEP> volle <SEP> Spindel <tb> nufgestecht <SEP> i;4, <SEP> Öffnungen <SEP> vorhanden <tb> sind, <SEP> durch <SEP> wel,@he <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> Zuleitung berhominende <SEP> @@Tasebflüssighcit <SEP> in <SEP> das <tb> Spuleninnere <SEP> gelangen <SEP> kann. <tb> a. <SEP> Vorrielitun@ <SEP> nach <SEP> Patentansprueb, <SEP> d@i dureii <SEP> gehennzei@@linet. <SEP> da <SEP> jede <SEP> Speile <SEP> iils <tb> oben <SEP> offenechleud:@rhülse <SEP> mit <SEP> gech@os senem <SEP> Boden <SEP> ausgeführt <SEP> und <SEP> mit <SEP> diesem <tb> an <SEP> dem <SEP> Trieborgan <SEP> befestigt. <SEP> der <SEP> obere <tb> Rand <SEP> der <SEP> Spulenbülse <SEP> narb <SEP> innen <SEP> einge zogen <SEP> und <SEP> die <SEP> Nü <SEP> ndung, <SEP> eines <SEP> Waseh flüssigkeit;szuleitun <SEP> ,erobre:<SEP> von <SEP> oben <SEP> in <tb> die <SEP> offene <SEP> Spulenl_üil-#N <SEP> eingeführt <SEP> ist. <tb> 1. <SEP> Vorrielitiln- <SEP> narb <SEP> P--,teni;ln <SEP> spr-Licli <SEP> lind <tb> Unterailsprilcb <SEP> 3. <SEP> d,idurch <SEP> gc@ennzeic@i net, <SEP> dass <SEP> dir <SEP> #",ehleudPrliülse <SEP> am <SEP> Boden <tb> Segen <SEP> einen <SEP> 1)rulil:örper <SEP> festgezogen <SEP> ist, <tb> der <SEP> sieh <SEP> gegen <SEP> einen <SEP> feststehenden <tb> Zapfen <SEP> z" <SEP> bstiitzt. <tb> 5. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Z:nterailspriieli <SEP> . <SEP> dadurch <SEP> gehennzeieh net, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Wascliflüssickeitszulei tungsrohr <SEP> innerhalb <SEP> <I>des</I> <SEP> Spulenbohlrau mes <SEP> eine <SEP> Brause <SEP> trägt. <tb> 6. <SEP> Vorriehtun-- <SEP> nach <SEP> Patentan-sprueb, <SEP> dn dureb <SEP> gekennzeichnet, <SEP> d_iss <SEP> jede <SEP> Spule <tb> bezw. <SEP> Schleuderhülse <SEP> an <SEP> einem <SEP> Stirnende <tb> in <SEP> einem <SEP> dort <SEP> vorgesehenen <SEP> Boden <SEP> mit <tb> Öffnungen <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> ein <SEP> Voll- laufen des Spulenhohlraumes bei still stehender Spindel verhindern sollen. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mantel jeder Spule bezw. Schleuderhülse derart über seine Oberfläche verteilte Durch brechungen aufweist, dass dieselben im mittleren Teile der Spule zahlreicher sind als in den obern und untern End- zonen. <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei jeder Spule an der obern und untern Endzone: des Hülsenmantels Öffnungen von ge ringerem lichtem Querschnitt als im mitt leren Teil desselben vorgesehen sind. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie zum Ab zwirnen der Fäden während ihrer De handlung mit Waschflüssigkeit einge richtet und. hierbei für jede Spule die Flüssigkeitszulauföffnung in geringer Höhe über einem Zwirnorgan derart an geordnet ist, dass der austretende Flü- sigkeitsstrahl durch das Zwirnorgan hin durch dem Spuleiliiinern zugeführt wird, während der Faden durch das Zwirn organ hindurch abgezogen wird. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass das Zwirnorgan in einem Zwirn becher besteht, welcher den Flüssigkeits strahl gut führt. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Kranz von zur Aufnahme der Spulen dienen den Spindeln, durch einen gemeinsamen Antrieb in Umlauf gesetzt, von einem durch Deckel verschliessbaren Kasten umschlossen ist, in welchem über den Spindeln die Zuflussleitung für die Flüs sigkeit, im Kastenboden ein ,Flüssigkeits ablauf und seitlich am Kasten ein An schluss für eine Absaugevorrichtung an geordnet sind.1Z. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass der Boden des Spindelkasten, auf ein darunter liegendes zweites Ge häuse aufgesetzt ist, welches Räder für den Spindelantrieb einschliesst. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebsräder der einzelnen Spindeln des Spindelkranzes von einem gemeinsamen, in alle diese An triebsräder eingreifenden Rade angetrie ben werden. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch9, dadurch gekennzeichnet, dass für einen Spulensatz eine demselben entlanglaufende, gemeinsame Flüssig keitszuleitung mit abgezweigten Aus- läufen über den Zwirnorganen der ein zelnen Spindeln vorgesehen ist. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die Flüssigkeitszulei tung in der Verlängerung eines Hahnes mehrfach drehbar gelagert ist und durch Drehen dieses Hahnes samt der ange schlossenen Leitung sowohl die abge zweigten Aush;ufe derselben zu den ein zelnen Spindeln verschwenkt, als auch die Flüssigkeitsspeisung selbst durch den Hahn abgesperrt werden kann.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE119618X | 1924-05-03 | ||
| CH114891T | 1925-02-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH119618A true CH119618A (de) | 1927-04-01 |
Family
ID=25708395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH119618D CH119618A (de) | 1924-05-03 | 1925-02-17 | Vorrichtung zum Waschen auf Spulen gesponnener Kunstfäden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH119618A (de) |
-
1925
- 1925-02-17 CH CH119618D patent/CH119618A/de unknown
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