CH120077A - Flüssigkeitsförderer an umlaufenden Kältemaschinen. - Google Patents

Flüssigkeitsförderer an umlaufenden Kältemaschinen.

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CH120077A
CH120077A CH120077DA CH120077A CH 120077 A CH120077 A CH 120077A CH 120077D A CH120077D A CH 120077DA CH 120077 A CH120077 A CH 120077A
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CH
Switzerland
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hood
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circulating
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brine
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English (en)
Inventor
Aktiengesells Kaelte-Maschinen
Original Assignee
Audiffren Singruen Kaelte Masc
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B3/00Self-contained rotary compression machines, i.e. with compressor, condenser and evaporator rotating as a single unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description


      Flüssigkeitsförderer    an umlaufenden     Kältemaschinen.       Wie allgemein bekannt, ist es notwendig,  bei Kühlanlagen mit     Solekühlung    die ge  kühlte Sole mittelst Pumpe durch die Kühl  systeme     bezw.        Solekühler    durchzudrücken.

    Weiterhin ist     bekannt,        .dass    im besonderen bei  umlaufenden Kältemaschinen die Kreislauf  bewegung der Sole vermöge Niveauunter  schiedes erzeugt wird, dadurch, dass die durch  die Drehung des Verdampfers mit hochge  nommene Sole in einer Fangtasche aufge  fangen und durch den dadurch hervorgeru  fenen Niveauunterschied zwischen der Sode  im     Solebehälter    und der Fangtasche die       Kxeislaufbewegung    der gekühlten Sole nach  dem Grundsatz der kommunizierenden Röh  ren herbeigeführt wird.  



  In sehr vielen Fällen ist die Kanalisation  eines Hauses noch nicht so ausgebaut, dass  das Kühlwasser einer Kältemaschine mit of  fenem Kühlwasserbehälter, wie sie bei den  bekannten umlaufenden Kältemaschinen üb  lich sind, frei abfliessen kann, besonders  dann, wenn die Kältemaschine im Keller auf  gestellt wird, ein Umstand, welcher die An  ordnung einer besonderen Pumpe verlangt.    Die Nachteile aller Pumpen, seien es nun  Zentrifugal- oder Kolbenpumpen, sind zu be  kannt, um sie hier weiter aufführen zu müs  sen.  



  Kommen bei Verwendung von umlaufen  den Kältemaschinen mit sogenanntem Kreis  laufförderer für die     Soleförderung    die Nach  teile der Pumpen nicht mehr vor, so ist der  Zirkulation der Sole mittelst der sogenannten  Kreislaufförderer der umlaufenden Kälte  maschinen der besondere Nachteil eigen,  dass die Kältemaschine zu diesem Zweck aus  nahmslos     höher        stehen    muss wie das Kühl  System. Örtliche Verhältnisse bringen es dann  häufig mit sich,     dass    eine Zentrifugal- oder       Kblbenpumpe    zur Förderung . der Flüssig  keiten (Sole oder Kühlwasser) nicht umgan  gen werden kann.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es  nun, auch diesen letzten vorerwähnten Nach  teil des Kreislaufförderers bei umlaufenden  Kältemaschinen vollständig zu vermeiden,  ausserdem aber die Pumpe für das     äblaufende     Kühlwasser für Fälle, wo eine solche sonst  notwendig ist, überflüssig zu machen.

   Er-      reicht wird     dies    dadurch,     da.ss    mindestens eines  der beiden durch den Verdampfer und Küh  ler gebildeten umlaufenden Elemente einer  umlaufenden Kältemaschine auf wenigstens  einer Seite mit einer damit umlaufenden  Haube versehen ist, in welche die Flüssigkeit  Zutritt hat und in welche mindestens ein bis  an den     innern    Umfang derselben     reichendes     Rohr derart hineinragt, dass dessen Mün  dungsteil als Schöpfer mit seiner Öffnung  der Drehrichtung der Haube zum Auffangen  der umlaufenden Flüssigkeit entgegengestellt  ist.  



  Die Zeichnung betrifft mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    1  und 2 ist der in einem     Solebehälter    a     (Fig.    1)  umlaufende Verdampfer b einer umlaufenden  Kältemaschine c, deren Kühler bei     1e    ange  geben ist, mit einer Haube d versehen, deren  zentrale Öffnung e im Haubenboden so gross  gehalten ist, dass die Unterkante derselben  unterhalb des     Solespiegels    f liegt. Im In  nern der Haube d mündet bei deren Umfang  ein feststehendes Rohr g, dessen Mündungs  teil     g'    als     Soleschöpfer    der Drehrichtung .der  Haube entgegengestellt ist     (Fig.    2).

    



  Wird nun die Kältemaschine c in Dre  hung versetzt, so legt sich die innerhalb der       Haube    d befindliche Sole in Form eines Rin  ges an die innere Umfangswandung der  Haube d an und rotiert mit derselben mit an  nähernd gleicher Umfangsgeschwindigkeit  wie die Haube selbst. Da der Drehrichtung  dieses rotierenden Flüssigkeitsringes der  Mündungsteil     g1    des     Robres    g entgegenge  stellt ist, so steigt die von diesem gefangene  Flüssigkeit in dem Rohr     g    entsprechend dem       Grundsatz    der     Pitotschen    Röhre auf eine ge  wisse Höhe H.

   Die Tourenzahl und damit die  Umfangsgeschwindigkeit der umlaufenden  Kältemaschine ist dabei hoch genug, um eine  genügende Flüssigkeitsmenge auf die für  praktische Verhältnisse vorkommende Höhe  H zu drücken und die Kreislaufbewegung der  Sole zu unterhalten.  



  Um die Umfangsgeschwindigkeit der Sole    in der Haube möglichst gleich derjenigen der  Haube selbst zu machen, sind gemäss     Fib.    1  und 2 radiale     Mitnehmerrippen        h    in bestimm  ter Anzahl an der Innenwand der Haube d  angebracht. Durch diese Massnahme werden  Druckhöhe und Fördermenge erhöht, weil die       G'lüssigkeit    in ihrer     Hauptmenge    gezwungen  wird, mit der     Umfangsgeschwindigkeit    der  Haube d zu rotieren.

   Ohne diese Rippen  könnte die Geschwindigkeit der Flüssigkeit  innerhalb der Haube d geringer sein als die  Umfangsgeschwindigkeit der Haube selbst,  wodurch die Druckhöhe H     bezw.    die Förder  menge in nachteiligem Sinne     becinflusst     würde.  



  Soll die Geschwindigkeit und damit die  Förderhöhe ohne Erhöhung der Tourenzahl  der Maschine gesteigert werden, so lässt sich  dies auf einfache Weise gemäss     Fig.    3 da  durch erreichen, dass der Durchmesser des  jenigen Teils<I>l</I> der Haube<I>d,</I> in welchem der  Schöpfteil des Rohres liegt, vergrössert wird.  



  Druckhöhe und Fördermenge in der Haube  d können gesteigert werden durch     Anbrin-          gung    von schaufelförmigen Beschleunigungs  rippen i     (Fig.    1 und 4) auf der Innenseite  der Stirnwandung der Haube d, ähnlich den  Flügeln einer     Zentrifugalpumpe,    denn es hat  sich gezeigt, dass durch die Bremsung des       Flüssigkeitsringes,    welche die in die Haube d  einfallende Flüssigkeit bewirkt, die Förder  menge reduziert wird. Diese schaufelförmigen       Bescheunigungsrippen        -i    haben den Zweck,  die eintretende Flüssigkeit sofort nach dem  äussern Umfang zu schleudern.

   Auch wird  dadurch eine Verdichtung des Flüssigkeits  ringes hervorgerufen, in der Weise, dass die  in der Flüssigkeit enthaltene Luft durch die  grössere     Zentrifugalwirkung    der Flüssigkeit  nach der     Mittelachse    gedrängt wird, wodurch  praktisch luftfreie Flüssigkeit zur Förderung  gelangt, was gleichbedeutend ist mit einer  Erhöhung der Fördermenge.    In diesem Falle können, wie in     Fig.    4  angesehen ist, Löcher in in der Stirnseite der  Haube<I>d</I> zwischen den Rippen<I>i</I> angebracht      werden, um den     Zufluss    der Flüssigkeit zum  Innern der Haube d zu vermehren.  



  Die Fördermenge kann verdoppelt wer  den,     wenn    beidseitig des Verdampfers ein  derartiges Förderelement angebracht wird.  



  In ähnlicher Weise liesse sich ein För  derer am Kühler k zur Förderung des Kühl  wassers des Kühlbehälters n anbringen.  



  Statt eines Rohres     g    liessen sieh deren  mehrere derart anordnen, dass sie mit ihrem  Mündungsteil in der Haube bis an die Um  fangswand derselben reichen. Dabei können  diese Rohre zu einer gemeinsamen     Anzapf-          stelle    vereinigt werden oder jedes derselben  kann für sich eine besondere     Anschlussstelle     haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsförderer an umlaufenden Kältemaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der beiden durch den Ver dampfer und Kühler gebildeten umlaufenden Elemente der Kältemaschine auf wenigstens einer Seite mit einer damit umlaufenden Haube versehen ist, in welche die Flüssigkeit Zutritt hat und in welche mindestens ein bis an den innern Umfang derselben reichen des Rohr derart hineinragt, dass dessen Mün dungsteil als Schöpfer mit seiner Öffnung der Drehrichtung der Haube zum Auffangen der umlaufenden Flüssigkeit entgegengestellt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Flüssigkeitsförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Rohre bis an den innern Umfang der Haube reichen. 2.
    Flüssigkeitsförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innen seite der Umfangswand der Haube eine Anzahl Mitnehmerrippen angebrächt sind. 3. Flüssigkeitsförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stirnseite der Haube eine Anzahl schau felförmiger Beschleunigungsrippen ange bracht sind. 4. Flüssigkeitsförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stirnseite der Haube eine Anzahl Ein trittsöffnungen für die Flüssigkeit vorge sehen sind. 5.
    Flüssigkeitsförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube in ihrem Teil, worin der Mündungsteil des Rohres liegt, einen vergrösserten Durch messer aufweist.
CH120077D 1926-06-14 1926-06-14 Flüssigkeitsförderer an umlaufenden Kältemaschinen. CH120077A (de)

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