CH121297A - Verstellbare Hosenspannvorrichtung. - Google Patents

Verstellbare Hosenspannvorrichtung.

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CH121297A
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CH
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legs
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spindle
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guide rods
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Pfister Walter
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Pfister Walter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/66Trouser-stretchers with creasing or expanding devices

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Verstellbare Hoseuspannvorrichtung.    Der Umstand, dass bei bisher bekannten  Hosenspannern, Wie sie besonders zur Erzie  lung von Falten an Herrenbeinkleidern ver  wendet werden, die Spannkraft eine be  schränkte ist und nach paarmaligem Ge  brauche, wenn nicht gänzlich verloren geht,  so doch eine bedeutend reduzierte wird, hat  das Bedürfnis nach einer Hosenspannvorrich  tung wachgerufen, die in ihrer Spannkraft  auf die     jeweilen    mögliche Wirkung einge  stellt werden kann und in dieser erhalten  bleibt.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  stellt nun eine verstellbare Hosenspannvor  richtung dar, die diesem Bedürfnis Rechnung       trägt    und bisher bekannte Vorrichtungen da  durch übertrifft, dass sie mittelst ihrer Ein  stellbarkeit die gewünschten "Bügelfalten"  in einfacher Weise erzielen, die Beinkleider  selbst glatt bleiben und an diesen die lästigen  Kniebeulen entfernen lässt.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen ist der  Erfindungsgegenstand in fünf beispielswei  sen Ausführungsformen dargestellt, und  zwar zeigen:    Fig. 1 die Seitenansicht eines Hosen  spanners mit zwei Schenkeln,  Fig. 2 die Vorderansicht desselben,  Fig. 3 die Seitenansicht eines Hosen  spanners mit vier Schenkeln,  Fig. 4 die Vorderansicht desselben,  Fig. 5 eine Variante zum Spanner nach  Fig. 3 in Seitenansicht,  Fig. 6 die Vorderansicht derselben,  Fig. 7 eine Variante zum Spanner nach  Fig. 3 in Seitenansicht,       Fig.    8 die Vorderansicht derselben,       Fig.    9 eine weitere Variante zum Span  ner nach     Fig.    3 in abgebrochener Seiten  ansicht,       Fig.   <B>10</B> den Querschnitt derselben.  



  In     Fig.    1 und 2     bedeuten    1 und Ja zwei       saus    zweckdienlichem Material hergestellte  Spannschenkel, welche durch die Gelenk  stücke 2 und 2a, die     einerends    in Zapfen 3  und 3a, sowie     andernends    am Zapfen 4- ge  lagert sind,     miteinander    verbunden werden.  



  Die untern Enden der Schenkel 1 und  ja sind beweglich in einer geschlitzten Tra  verse 5 und sind in dieser durch Bolzen 6 und      6a gelagert. 7 ist eine durch Zapfen 4 mit  den Gelenkstücken 2 und 2a drehbar verbun  dene, als Führungsstab dienende Spindel und  8 ein mit entsprechendem Innengewinde     ver-          sehener    Handgriff.  



  Der Schenkel 1 weist an seinem obere  Ende entsprechend dem     Gesässteil    an der Hose  eine Schweifung auf. Die Wirkungsweise  dieser Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes ist folgende: Durch Rechts  drehung des mit Innengewinde versehenen  Handgriffes 8, welcher so in die Traverse 5  eingefügt ist,     dass    dessen Auf- und     Abwärts-          ausweichen    verhindert wird, wird die Spin  del 7 nach unten gezogen. Dadurch werden  die durch Zapfen 4 mit der Spindel 7 ver  bundenen Gelenkstücke 2 und 2a so mitge  nommen, dass sich die Schenkel 1 und 1a zu  folge ihrer durch Bolzen 6 und 6a in den  Schlitzen der Traverse 5 bewirkten Führung  nach der Mitte hin bewegen.

   Bei Benützung  dieser Ausführungsform wird nun der Hand  griff 8 so weit nach rechts gedreht, bis eine  bequeme Einführung der Schenkel 1 und ja  in die untere Öffnung eines Hosenrohres mög  lich wird. Hernach erfolgt eine Drehung des  Handgriffes 8 so weit nach links, bis sich  nach exaktem und flachem Aufliegen eines  Hosenrohres die Schenkel 1 und ja an der  Innenseite der Links- und     Rechtskante    des  Hosenrohres dicht anschmiegen. Ein Teil des       Hosenrohrpaares    ist somit gespannt, und es  bewirkt die Vorrichtung nach kurzer Spann  dauer die gewünschten "Bügelfalten". Sofern  bei dieser Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes zur selben Zeit beide Teile des  Hosenrohrpaares gespannt zu werden wün  schen, so bedarf es der gleichzeitigen Ver  wendung von zwei solcher Spannvorrichtun  gen.

   Die Herausnahme der letzteren aus dem  gespannten Hosenrohr erfolgt wiederum  durch Rechtsdrehung des Handgriffes B.  



  In Fig. 3 und 4 ist zum Unterschied des  Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 und 2 die  Zahl der Schenkel eine doppelte, das heisst es  kommt der Schenkel 10 hinter den Schenkel  9 und der Schenkel 10a (letzterer auf der    Zeichnung nicht ersichtlich) hinter den       Schenkel    9a zu stehen, welche wiederum  durch die Gelenkstücke 11, 11a, 1 2, und 12a,  die einerends an Zapfen 13, 13a, 14 und 14a  (letzterer auf der Zeichnung nicht ersicht  lich) und andernends an Zapfen 15 und 15a  gelagert sind, miteinander verbunden werden.

    Die untern Enden der Schenkel 9, 9a, 10 und  10a sind beweglich in einer geschlitzten Tra  verse 17 und sind in dieser durch. durch  gehende Bolzen 18 und 18a gelagert. 16 und  16a sind zwei durch Zapfen 15 und 15a mit  den Gelenkstücken 11,     11a,    12 und 12a dreh  bar     verbundene    Führungsstäbe, und 21 ist  eine in die Traverse 17 eingelassene und  durch die     Scheibe    19 am Auf- und Abwärts  gleiten verhinderte Spindel. 20 stellt eine die  Führungsstäbe 16 und 16a verbindende und  mit Innengewinde versehene Traverse dar  und 22 einen Handgriff.

   Die Wirkungsweise  dieser Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes weicht durch die Verdoppelung  der Schenkel nur insofern von dem Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    1 und 2 ab, als dies  mal durch die Rechtsdrehung des Handgrif  fes 22, der mit der Spindel 21 fest verbunden  ist, die beiden Führungsstäbe vermöge der  mit einem entsprechenden Innengewinde ver  sehenen Traverse 20 nach unten gezogen wer  den.  



  Die     hernachige    Wirkung auf die Gelenk  stücke und Schenkel bleibt die nämliche wie  beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 und  z. Bei Benützung dieser Ausführungsform  wird der Handgriff 22 so weit- nach rechts  gedreht, bis eine bequeme Einführung der  Schenkel 9, 9a, 10 und 10a in die untere Öff  nung beider Hosenrohre möglich wird. Die  Spannung der beiden Hosenrohre erfolgt  durch Drehung des Handgriffes 22 nach  links, was bewirkt, dass sich diesmal zur näm  lichen Zeit alle vier Schenkel an der Innen  seite der durch das flache Aufliegen beider  Hosenrohre erzielten Links- und Rechtskas  ten .des ganzen     Hosenrohrpaares    dicht an  schmiegen.

   Die     Herausnahme    der Spannvor  richtung aus diesem erfolgt durch Rechts  drehung des     Handgriffes    22:      In Fig. 5 und 6 bedeuten 23, 23a, 24 und  22 4a analog denn Ausführungsbeispiel nach  Fig. 3 und 4 wiederum vier Schenkel, wo  bei der Schenkel 24a auf der Zeichnung nicht  ersichtlich ist. 25, 25a, 26 und 26a sind vier  Gelenkstücke, die einerends an Zapfen 27,  27a, 28 und 28a (letzterer auf der Zeich  nung nicht ersichtlich) und andernends an  Zapfen 29 und 29a gelagert sind. 30 und 30a  stellen zwei Führungsstäbe dar und 31 eine  geschlitzte Traverse, zum Zwecke, in dieser  die mit durchgehenden Bolzen 32 und 32a  versehenen untern Enden der Schenkel 23,  23a, 24 und 24a beweglich zu lagern.  



  34 zeigt eine die Führungsstäbe 30 und  30a verbindende Traverse, wogegen 35 einen  mit der Spindel 33 fest verbundenen Griff  darstellt, der in der Traverse 34 drehbar, aber  nicht längsverschiebbar eingelassen ist, so  dass durch Drehung des Handgriffes 35 die  Führungsstäbe 30 und 30a und somit auch  die Gelenkstücke 25, 25a, 26 und 26a mit  genommen werden.

   Darin liegt auch schon  die Wirkung dieser Ausführungsform, die  sich gegenüber dem Ausführungsbeispiel  nach Fig. 3 und 4 dadurch unterscheidet,  dass im Beispiel nach Fig. 5 und 6 die Spin  del in ein Innengewinde der Traverse 31 sich  einschraubt, also bei Drehung mit dem Hand  griff 35, der Traverse 34 und den Füh  rungsstäben 30 und 30a auf und abwärts  sich bewegt, währenddem im Beispiel nach  Fig. 3 und 4 durch Drehung des Handgriffes  sowohl dieser, wie auch die Spindel am Orte  bleiben und nur die die beiden Führungsstäbe  verbindende Traverse der Spindel entlang  sich auf- und abwärts bewegt. Das Zusam  menziehen der Schenkel nach Fig. 5 und 6  erfolgt bei einer Linksdrehung des Hand  griffes, während durch eine Rechtsdrehung  die Schenkel nach aussen verschoben werden.

    Im übrigen lässt sich die zuletzt beschrielbene  Ausführungsform genau in der gleichen  Weise wie diejenige nach Fig. 3 und 4 be  nützen. In Fig. 7 und 8 bedeuten 36, 36a, 37  und 37a wiederum vier Schenkel, wobei der  Schenkel 37a auf der Zeichnung nicht     ersichi-          lich    ist.

   Dieselben werden durch die Gelenk-    stücke 38, 38a, 39 und 39a, welche einerends  an Zapfen 42 und 42a und     andernends    an  Zapfen 40. 40a, 41 und 41a (letztere nicht er  sichtlich)     gelagert    sind, miteinander verbun  den. 43 ist einer von zwei     Führungsstäben     43,. 43a, die unten mit einer Spindel starr  verbunden sind, gebildetes Stück, welches  sich in einer     Aussparung    der Traverse 44  auf= und abwärts bewegen lässt. 45 und 45a  sind zwei durchgehende Bolzen zwecks La  gerung der untern Enden der Schenkel 36,  36a, 37 und- 37a in der     gschlitzten    Traverse  44.

   46 ist ein mit Innengewinde versehener  Handgriff, durch dessen Drehung die Spin  del samt den Führungsstäben 43 und 43a ab  wärts gezogen oder aufwärts gestossen wird  und so die Gelenkstücke 38, 38a, 39 und 39a  samt den Schenkel 36, 36a, 37 und 37a mit  nimmt. Hierin liegt auch bereits die Wir  kungsweise der vierten Ausführungsform,  deren Benützung die nämliche. ist wie beim  Beispiel nach     Fig.    3 und 4.  



  In     Fig.    9 und 10 ist als eine Detail  variante zum     Spanner    nach     Fig.    3 eine Tra  verse 47 abgebildet, die auf beiden Seiten je  eine Aussparung aufweist, in denen sich die  beidseitig je einen Schenkel tragenden Bolzen  seitlich bewegen lassen. Behufs Erzielung  einer scharfen "Bügelfalte" zu beiden Seiten  des flach aufliegenden     Hosenrohrpaares    wei  sen die Schenkel sämtlicher dargestellten Bei  spiele des     Erfindungsgegenstandes    an ihrer  Aussenseite eine scharfe Kante auf. Zum  Zwecke einer bequemen Aufhängung einer  diese Vorrichtung enthaltenden Hose in.

   Klei  derschäften usw. kann an den -Handgriffen'  sämtlicher     Ausführungsbeispiele    eine Haken  schraube oder dergleichen angebracht wer  den.  



  Der Erfindungsgegenstand ermöglicht,  dass bei     Benutzung    desselben, das heisst wenn       Hosenrohrpaare    gespannt werden, dieselben  sich im     gespannten    Zustande sehr bequem  reinigen lassen. Ein vollständiges Glätten  eines     Hosenrohrpaares    wird durch die     vorbe-          schriebene        Verwendung    der Spannvorrich  tung in verhältnismässig sehr kurzer Dauer  erzielt; die gewünschten "Bügelfalten" er-      hält man ohne Verwendung eines Glätte  eisens.

   Für den Fall, dass die Schenkel durch  Anbringung entsprechender Scharniere     um-          Anbringung    entsprechender Scharniere um  gelegt werden können, lasst sich der beschrie  bene Erfindungsgegenstand ebenfalls auf  Reisen usw. bequem mitnehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verstellbare Hosenspannvorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass die einen Enden von mindestens einem Spannschenkelpaar vermittelst beider Enden einer Traverse re lativ zueinander bewegbar geführt sind, fer ner gekennzeichnet dadurch, dass die Schen kel des Schenkelpaares durch zwei Gelenk stücke in Stellung gehalten sind, indem ein jedes Gelenkstück einerends vermittelst Zap fen an je einem der Schenkel befestigt ist und durch einen Zapfen mit dem andern Ende des zweiten Gelenkstückes verbunden ist, sowie gekennzeichnet da durch, dass an dem die beiden Enden der Gelenkstücke verbindenden Zapfen we nigstens ein Führungsstab angebracht ist, der einerends durch die Traverse hindurchführe, sowie endlich dadurch gekennzeichnet,
    dass das durch die Traverse hindurchgeführte Ende des Führungsstabes in der Traverse verstell- und feststellbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verstellbare Hosenspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass an dem die einen Enden von zwei Ge lenkstücken verbindenden Zapfen eine in mitten durch die die Schenkel lagernde Traverse hindurchführende, den genann ten Führungsstab bildende Spindel ange bracht ist und dass diese vermittelst eines in die Traverse eingelassenen und mit ent- sprechendem Innengewinde versehenen drehbaren Handgriffes längsbewegbar ist.
    Verstellbare Hosenspannvorrichtung nach Patentanspruch, mit zwei Schenkelpaaren und Führungsstäben, dadurch gekenn zeichnet, dass eine die beiden Führungs stäbe verbindende Traverse mit einer einerends als Handgriff ausgebildeten Spindel verbunden ist, wobei letztere durch die die Spindel lagernde Traverse schraubbar ist und je nach Drehung des Handgriffes die Führungsstäbe in der Längsrichtung vor- oder zurückschiebt. 3.
    Verstellbare Hosenspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Enden von zwei Führungs stäben mit einer Spindel starr verbunden sind und dass ein die Spindel betätigender Handgriff ein Innengewinde aufweist, wobei durch Drehung des Handgriffes ' Spindel und Führungsstäbe in der die Schenkel lagernde Traverse, die in der Mitte ein Auge aufweist, vor- und rück wärts bewegbar sind. 4. Verstellbare Hosenspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die die Schenkel zweier Schenkelpaare lagernde Traverse an beiden Enden Schlitze aufweist, in denen sich beidseitig je einen Schenkel tragende Bolzen seit lich bewegen lassen.
    Verstellbare Hosenspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schenkel an seinem obern Ende entsprechend dem Gesässteil an der Hose eine Schweifung aufweist. Verstellbare Hosenspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel an ihrer Aussenseite eine scharfe gante aufweisen.
CH121297D 1926-07-09 1926-07-09 Verstellbare Hosenspannvorrichtung. CH121297A (de)

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