CH121374A - Pendelwage. - Google Patents

Pendelwage.

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CH121374A
CH121374A CH121374DA CH121374A CH 121374 A CH121374 A CH 121374A CH 121374D A CH121374D A CH 121374DA CH 121374 A CH121374 A CH 121374A
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sep
weight
balance
weighing
pendulum
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Inventor
Wistoft Soren
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Wistoft Soren
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  • Testing Of Balance (AREA)

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      Pendelwage.       Die     Erfindung        betrifft        eine        Pendelwage,     bei der ein Wagebalken durch ein biegsames  Organ, zum Beispiel ein Stahlband, mit  einem Pendel verbunden ist, der beim Auf  bringen des     Wägegutes    auf die Wage aus  seiner Normallage geschwungen und in eine  Lage gebracht wird, deren Winkelabstand  von der Normallage als Mass für das Gewicht  des     Wägegutes    dient, so dass- man das Ge  wicht mittelst eines mit dem Pendel fest ver  bundenen Zeigers an einer zur     Pendelwage     gehörenden Gewichtsskala ablesen kann.  



  Die Grösse des Winkels, über den der  Pendel und somit der Zeiger, bei einem ge  wissen Bruchteil einer Gewichtseinheit, zum  Beispiel einem Bruchteil eines     gilogrammes,     schwingen, ist im wesentlichen von der vor  her bestimmten Höchstbelastung der Wage  abhängig, weil man aus     praktischen    Gründen  nur in geringem Grade imstande ist, die  Länge der bogenförmigen Gewichtsskala zu  ändern, die für die Grösse des Winkelgebietes,  auf dem der Zeiger verbleiben soll, mass  gebend ist. Je grösser der. Ausschlag des Zei  gers bei einem gegebenen Bruchteil einer Ge-         wichtseinheit    ist, -um so genauer     kann    man  das Wägen ausführen.

   Sehr genaues Wägen  hat selbstredend besonders dann     Bedeutung,     wenn man sehr kleine Mengen abwiegen  kann. Das Höchstgewicht des Gutes, das  man mit einer     Pendelwage    dieser Art abwie  gen kann, ist gewöhnlich ziemlich gross, zum  Beispiel 5 kg; wenn     man    aber nicht besondere  Massregeln trifft, kann man wenige Gramm  nur mit ziemlicher Ungenauigkeit abwiegen.  



  Die     Pendelwage    gemäss der     Erfindung     ist so eingerichtet, dass der genannte Nach  teil dadurch beseitigt wird, dass die Wage  je nach den     Umständen        Wägungen    innerhalb  eines     Wägegebietes    von 0 bis p Gewichts  einheiten oder     Wägungen        innerhalb    eines       Wägegebietes    von
EMI0001.0024  
   Gewichtseinhei  ten geben kann, so dass der Zeigerausschlag  bei einem gegebenen Bruchteil einer Ge  wichtseinheit im     letzteren.Falle        n-mal    grö  sser als im ersteren Falle wird.  



  Zu diesem Zwecke     sind    auf dem Wage  balken zwei Warenschalen angebracht, deren  Eigengewicht und     Befestigungsabstand    von      der Umdrehungsachse des     Wagebalkens    so  bestimmt sind, dass der Winkel, den der Pen  del von seiner Normallage abschwingen soll,  um die Wage auszubalancieren, wenn
EMI0002.0002  
    Gewichtseinheiten     Wägegut    auf der einen       Wagschale    angebracht sind, gleich demjeni  gen Winkel ist, den der Pendel von seiner  Normallage abschwingen soll, wenn
EMI0002.0005  
   Ge  wichtseinheiten     Wägegut    auf der andern       Wagschale    angebracht sind; x kann zwischen  den Werten - und 1 variieren.  



  Die zur     Pendelwage    gehörende Gewichts  skala ist in an sich bekannter Weise so um  stellbar, dass das Ablesen an einer Skalen  einteilung mit Zahlenangaben erfolgt, die  dem jeweils benutzten     Wägegebiet    von 0 bis  p Gewichtseinheiten oder von 0 bis
EMI0002.0010  
   Ge  wichtseinheiten entsprechen.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    der       Pendelwage    gemäss der Erfindung ist auf der  Zeichnung dargestellt.  



  1 ist der Sockel der Wage mit Trägerarm  2 mit     Achatlagern        \3'    für messerförmigen  Zapfen I eines Wagebalkens 5. Dieser     @Vage-          balken    ist ein zweiarmiger Hebel mit     uri-          gleich    grossen Armen, von denen der lange  (in der Figur der linke) Arm zwei     Waren-          schalen    6 und 7 trägt, welche Schalen in be  kannter Weise angebracht sind, während auf  dem andern, ganz kurzen Arm ein Gegen  gewicht 8 angebracht ist.

   An einem Punkt  zwischen den beiden Warenschalen ist der  Wagebalken mit dem untern Ende eines  Stahlbandes 9 verbunden, das von Wagebal  ken senkrecht nach oben geht und in bekann  ter Weise über ein mit dem Pendel 10 der  Wage in fester Verbindung stehendes Bogen  stück 11 geführt ist. Das     Gegengewielit    8  balanciert zusammen mit dem geringen nach  oben gehenden Zug, den der Pendel 10 in sei  ner Normallage an dem Stahlband 9 ausübt,  den Wagebalken mit seinen     Warenschalen    6,  7 aus.

   Der Pendel 10 ist fest verbunden mit  einem Zeiger 12, der mit einer mit zwei Ska  leneinteilungen versehenen Gewichtsskala 13         zusammenwirkt,    die mit einer Preistabelle  kombiniert angenommen ist     (vorausgesetzt,     dass die     Pendelwage    eine     preisausreelinende     Wage ist).

   Die Pendel-, Skalen- und     Tabel-          lena.nordnungen    sind in einem Gehäuse     1.1     eingeschlossen,     das    vom Sockel 1     emporragt     und quer durch welches der Wagebalken 5  geht, so dass die beiden Warenschalen 6, 7 an  gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses an  gebracht sind. 15 ist eine     Flüssigkeitsbremse,     die in bekannter Weise zum Dämpfen der       Schwingungen    des Wagebalkens dient.  



  In der gezeigten     Ausführungsform    kann  die Wage bis 5     lig    wiegen, wenn das Wäge  gut auf der     Warenschale    6 angebracht wird;  aber nur bis 0,5     lig.,    wenn das     Wägegut    auf  der Warenschale 7 angebracht wird.

   Die Be  zeichnungen der untern Skaleneinteilung des       Gewichtsskala    13 entsprechen dem Wäge  gebiet 0 bis 5 kg, so dass das Ablesen an die  ser Skala, erfolgt, wenn das     Wägegut    auf de  Warenschale 6 liegt, während die     Bezeich          nungen    der obern Skaleneinteilung der     Ge.          wichtsskala    dem     Wägegebiet    von 0 bis 500     gi     entsprechen, so dass das Ablesen an diese  Skala erfolgt, wenn das     Wägegut    auf     des     Warenschale     7liegt.    Die Anordnung könnte in  bekannter Weise so sein,

       dass'    die Bezeichnun  gen der Hauptteilstriche der beiden Skalen       teilungen    (die Bezeichnungen 0     gr,    100     gr     200     gr,.    . . 500     gT    bei der     obern        Skalenein          teilung,    und die Bezeichnungen 0 kg, 1 kg  2<B>kg,...</B> 5 kg bei der untern     Skaleneintei          lung)    sieh so umstellen lassen, dass diese     Be          zeichnungen    nur bei der jeweils benutztes       Skaleneinteilung    zu sehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pendelvage mit einem Wagebalken, de duieh ein biegsames Organ mit dem Pende der Wage verbunden ist, dadurch gekeisn zeichnet, dass auf dem Wagebalken zwei Wa renschalen angebracht sind, deren Eigen gewicht und Abstand von der Drehungsachs des Wagebalkens derart bestimmt sind, da] die Wage, je nachdem das Wä,gegut auf di eine oder die andere Warenschale geleg wird,
    für Wägungen innerhalb eines Wäge EMI0003.0001 @@-@,l@i@tes <SEP> von <SEP> 0 <SEP> bis <SEP> p <SEP> Gewielitseinheiten <SEP> oder <tb> für <SEP> Wägungen <SEP> innerhalb <SEP> eines <SEP> Wägegebietes <tb> von <SEP> () <SEP> bis <SEP> Gewiehtseinheiten <SEP> derart <SEP> be nutzt, <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Pendel <SEP> im <SEP> letz teren <SEP> Falle <SEP> denselben <SEP> Ausschlag <SEP> für <SEP> Wäge gut <SEP> von <SEP> dem <SEP> Gewicht <SEP> Gewichtseinheiten, wie er im ersteren Falle für Wägegut von dem Gewicht - Gewichtseinheiten macht, wobei x zwischen EMI0003.0003 den Grenzen - und 1 va riieren kann.
CH121374D 1925-07-22 1926-07-22 Pendelwage. CH121374A (de)

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DK121374X 1925-07-22

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CH121374A true CH121374A (de) 1927-07-01

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ID=8149567

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CH121374D CH121374A (de) 1925-07-22 1926-07-22 Pendelwage.

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