AT132662B - Waage mit Zusatzgewichten, insbesondere für den Kleinverkauf. - Google Patents

Waage mit Zusatzgewichten, insbesondere für den Kleinverkauf.

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AT132662B
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Toledo Scale Mfg Co
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Description


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  Waage mit Zusatzgewichten, insbesondere für den Kleinverkauf. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Waage mit   Zusatzgewiehten,   insbesondere für den Kleinverkauf. Die bisher bekannten Waagen dieser Art sind so niedrig, dass sie auf einen Tisch gestellt werden   müssen.   Die Verwendung eines Gehäuses von so niedriger Höhe bietet aber 
 EMI1.1 
 die Waage eine den heutigen Anforderungen genügend grosse Anzeigegenauigkeit aufweist. 



  Auch die Teilungen, mit denen die bisher üblichen Waagen ausgerüstet sind, sind so klein, dass keine weitgehende Unterteilung   möglich   ist, weil sonst die Striche so nahe aneinanderliegen wurden, dass sie nicht mehr voneinander unterschieden werden könnten. 
 EMI1.2 
 da die Anzeigescheibe dann unhandlich und insbesondere ihr oberer Teil so weit nach oben   rücken würde, dass ein genaues   Ablesen unmöglich und die Anzeigescheibe selbst die ganze Waage verdecken würde. 



   Um diese Nachteile zu beheben, wird erfindungsgemäss das   Hebel-und Ausgleichswerk am     Gehäusedeckel   aufgehängt und das Gehäuse so hoch gewählt, dass es gleichzeitig als Tisch wirkt, so dass eine   Parallelführung   von genügender Länge untergebracht werden kann. Das Gehäuse 
 EMI1.3 
 einer mittelgrossen Person befindet. Um die Teilung möglichst gross machen zu können, was z.

   B. beim Abwiegen von Stoffen mit hohem Einheitswert sehr erwünscht ist, wird in weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes vorgeschlagen, den   Gehäusedeckel   zu durchbrechen und einen Teil der Anzeigescheibe in das Gehäuse einzuführen, wodurch der tote Raum des Waagengehäuses nutzbringend verwertet werden kann und gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen wird. die Teilung an sich beliebig gross zu machen, ohne dass der über das Gehäuse hinausragende Teil für die Praxis die noch zulässige Höhe überschreitet. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die   erfindungsgemässe   Waage, und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   11-11   der Fig. 1. 



   Am   Deckel. ?   des schrankartigen Gehäuses 1 sind Hängelager 3 und 4 für die Schneiden 5 und 6 des Waagebalkens 7 angeordnet. Der Lastschalenträger 8, der auf den Schneiden 9 und 10 des Waagenbalkens ruht. ist mit zwei nach oben reichenden Spangen 11   und 12   versehen, auf denen die Lastschale 47 angebracht ist. Die waagrechte Lage der Schale 47 wird mittels einer Stange 13 und eines Lenkers 14 erhalten. Ferner ist der Lenker 14 an einer starren Stange 15 so angelenkt, dass er zusammen mit dem Lastarm des Waagebalkens 7 ein Parallelogramm bildet, dessen Höhe mindestens das   Zwei-bis Zweieinhalbfache   des Durchmessers der Lastschale beträgt. Ein auf der Stange 13 befestigter Arm 16 ist mit einem Gelenkzapfen versehen, der in einen an einem Metallband 18 befestigten Bügel 17 greift.

   Das Band liegt auf dem Nocken 19 des   Lastausgleichpendels   20. Die Lagerzapfen des Pendels ruhen in Pfannenlagern auf dem Arm 21, der am Deckel, 2 hängend befestigt ist. 



   Auf dem Zapfen 23 und 24 ruht der   Träger   25 für die Einheitsgewichte, auf dem eine Zahnstange, 26 angebracht ist, die in ein auf der Welle der Anzeigescheibe 28 sitzendes 

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 Zahnrad 27 eingreift. Eine auf die Waagschale gesetzte Last drückt den Waagbalken 7 und den Träger 8 mit den daran angebrachten Teilen herunter, bis das Pendel 20 das Gleichgewicht wieder herstellt. Dementsprechend wird das gegenüberliegende Ende des Waagebalkens 7. an welches die Zahnstange 26 angeschlossen ist, gehoben und die Anzeigescheibe 28 verdreht. Die Welle der Scheibe 28 ruht in Lagern innerhalb der Ständer 29 und 30. Das   Ge.   wicht der Last wird durch das Zusammenwirken der Anzeigescheibe mit einem (nicht gezeichneten) Zeiger in den Fenstern 31 und 32 des Gehäuses 33 angezeigt.

   Die Scheibe 28 kann verhältnismässig gross gemacht werden, weil nur ein Stück durch die   Öffnung   2' im Gehäusedeckel über das Gehäuse hinausreicht, während der Rest der Scheibe innerhalb   de ; ? Ge-   häuses liegt. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
 EMI2.1 
 zeichnet, dass das Hebel- und Lastausgleichswerk am Gehäusedeckel (2) aufgehängt ist und das Gehäuse (1) so hoch ist, dass im Gehäuse eine Parallelführung   (13, 14, 43)   der Waagschale (47) angeordnet werden kann, deren Höhe mindestens das   Zwei-bis Zweieinhalbfache   des Durchmessers der Lastschale   (47)   beträgt und das Gehäuse auf Füssen von solcher Höhe steht, dass die Lastschale sich etwa in Hüfthöhe einer mittelgrossen Person befindet.

Claims (1)

  1. 2. Waage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine hoffnung (2') im Gehäusedeckel (2), durch die die Anzeigescheibe (28) in das Gehäuseinnere hineinragt. EMI2.2
AT132662D 1928-11-15 1929-11-05 Waage mit Zusatzgewichten, insbesondere für den Kleinverkauf. AT132662B (de)

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US319570A US1984598A (en) 1928-11-15 1928-11-15 Weighing scale

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Publication Number Publication Date
AT132662B true AT132662B (de) 1933-04-10

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ID=23242807

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AT132662D AT132662B (de) 1928-11-15 1929-11-05 Waage mit Zusatzgewichten, insbesondere für den Kleinverkauf.

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US (1) US1984598A (de)
AT (1) AT132662B (de)
CH (1) CH145191A (de)
DE (1) DE561352C (de)
FR (1) FR684857A (de)
GB (1) GB339441A (de)

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Publication number Publication date
US1984598A (en) 1934-12-18
FR684857A (fr) 1930-07-02
DE561352C (de) 1932-10-13
CH145191A (de) 1931-02-15
GB339441A (en) 1930-12-11

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