CH122026A - Zwischendeckel für übereinanderstehende Kochgefässe. - Google Patents

Zwischendeckel für übereinanderstehende Kochgefässe.

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CH122026A
CH122026A CH122026DA CH122026A CH 122026 A CH122026 A CH 122026A CH 122026D A CH122026D A CH 122026DA CH 122026 A CH122026 A CH 122026A
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CH
Switzerland
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lid
vessel
rainwater
cooking
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Inventor
Braach Paul
Rosenberger Hermann
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Braach Paul
Rosenberger Hermann
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Description


  Zwischendeckel für     übereinanderstehende        Noehgefässe.       Gegenstand der Erfindung ist ein Zwi  schendeckel für     übereinanderstehende    Koch  gefässe, welcher . sich von bekannten Zwi  schendeckeln dieser Verwendung dadurch  vorteilhaft unterscheidet, dass er aus einem  untern     Niederschlagwasser-.Sammelgefäss    und  einer obern, zum Überdecken des Nieder  schlagwassers dienenden     Topftragplatte    be  steht und in dieser eine Öffnung vorgesehen  ist,

   durch welche sich ein Abzug für den  im untern Kochgefäss sich bildenden Dampf  erstreckt und welche bei auf den Zwischen  deckel aufgestelltem Kochgefäss das Ein  laufen des von diesem abtropfenden Nieder  schlagwassers in das Sammelgefäss des  Zwischendeckels gestattet.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt durch den Zwischen  deckel;       Fig.    2 ist die Draufsicht auf denselben;       Fig.    3 ist ein Schnitt durch eine Va  riante des obern Teils des Zwischendeckels.    Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, besteht  der Zwischendeckel, der in einen Randteil  mit einwärts vorspringendem Absatz b des  untern Kochgefässes     a    eingesetzt ist, aus  zwei lösbar miteinander verbundenen Teilen  c und g.

   Der untere Teil c bildet ein     Nieder-          schla.gwasser-Sammelgefäss.    Der Boden des  selben ist gemäss der Zeichnung nach oben  durchgebogen und trägt in der Mitte einen       Dampfabzugskamin    e, der am obern Teil  mit Löchern f für den Durchgang des  Dampfes versehen ist. Der Deckeloberteil g  deckt das erwähnte     Niederschlagwasser-          Sammelgefäss    ab und dient zugleich als  Tragplatte für ein aufzustellendes Obergefäss.

    Er fällt nach einer zentralen Öffnung     g1    ab,  durch welche der     Dampfabzugskamin    e nach  oben austritt, um den Dampf aus dem Koch  gefäss     a    zur     Beheizung    des aufgestellten  Obergefässes zu benutzen.

   Die Öffnung     g'     ist weit genug um den Kamin e herum, um  den Ablauf des     Niederschlagwassers    von dem  Oberteil g in das     erwähnte    Sammelgefäss  zu     gestatten.    An dem untern Teil c des      Zwischendeckels sind Handgriffe d zur bes  seren Handhabung des Zwischendeckels an  gebracht und auf dem Oberteil befinden  sich mehrere radial verlaufende Rippen     h.,     auf welchen die obern Kochgefässe ruhen.  In dem Oberteil c des Zwischendeckels ist  eine Öffnung i vorgesehen, die in geeigneter  Weise durch einen     scharnierartig    befestig  ten oder sonst verschliessbar gelagerten  Deckel verschlossen werden kann.  



  Der Zwischendeckel kann aus irgend  einem geeigneten Stoff, beispielsweise Alu  minium" emailliertem Metall, Weissblech usw.,  hergestellt werden.  



  Bei der Benutzung des Zwischendeckels  wird dieser auf das untere Kochgefäss     a    nach  dem Einfüllen des Kochgutes in dieses Gefäss  aufgesetzt, worauf auf den     Zwischendeckel    ein  oder mehrere andere, ebenfalls mit Kochgut  gefüllte Gefässe gestellt werden.

   Der wäh  rend des Kochvorganges im untern Gefäss'     a     entwickelte Dampf wird durch den Boden  des Unterteils c aufwärts in den Kamin e  hineingeleitet, strömt durch die Öffnungen f  aus und breitet sich unter dem Boden des  obern Kochgefässes aus, wodurch dieses bis  zu einer Temperatur ungefähr gleich der  Siedetemperatur des Wassers erhitzt und  dessen Inhalt ungefähr in gleicher Zeit gar  wird wie über dem Feuer, ohne der Gefahr  des     Anbrennens    und     Überkochens    ausgesetzt  zu sein.

   Das hierbei sich bildende     Nieder-          schlagwasser    tropft von dem obern Topf ab  und gelangt auf den obern Teil g des Zwi  schendeckels, von wo es durch den Spalt  zwischen dem Rand der     Offnung        g'    des  Deckelteils g und dem Kamin e in den  Raum zwischen Unterteil c und Oberteil g       hineinfliesst.    In diesem Raum sammelt sich  das     Niederschlagwasser,    und zwar ist der  Raum gross genug, um das entwickelte Nie  derschlagswasser selbst für stundenlanges  Kochen aufzufangen. Nach dem Kochen  kann dieses Niederschlagswasser durch Ab  heben des Zwischenhebels c, g und Ausein  andernehmen der beiden Teile oder aber  einfach durch die Öffnung i hindurch ent  leert werden.

      Es liegt bei diesem Zwischendeckel kei  nerlei Gefahr vor, dass beim Anheizen eines       i        auf        den        Zwischendeckel        gestellten        Ober-          gefässes    Dämpfe     unausgenutzt    in die Aussen  luft gelangen; der aus dem untern Koch  gefäss austretende Dampf dient vielmehr in  seiner Gesamtheit zur     Beheizung    des Ober  gefässes, und     mithin    kann auch der Raum, in  welchem das Kochgefäss benutzt wird, nicht  durch Schwaden usw. feucht werden.

   In  folge der eigenartigen     Ausbildung    des obern  Teils g des Zwischendeckels wird auch ein  Bespritzen der Herdplatte mit Niederschlags  wasser und somit die Bildung von Rost  flecken auf dieser mit Sicherheit vermieden.  Der Raum des untern Gefässes kann durch  die nach oben gewölbte Form des Unter  teils c des Deckels vollkommen ausgenutzt  werden, und diese Bauart trägt weiter dazu  bei,     da,ss    das untere Kochgut nicht das Be  streben hat, den Zwischendeckel vom Unter  gefäss abzuheben.  



  Bei der Variante gemäss     Fig.    3 ist der  obere Teil g des Zwischendeckels mit ring  förmig -verlaufenden Stufen     l    zum Tragen  von Töpfen verschiedener Grösse versehen.  In ähnlicher Weise kann     gewünschtenfalls     auch der Unterteile ausgebildet werden,  so dass er gegebenenfalls im Verein mit  Kochtöpfen verschiedenen Durchmessers be  nutzt werden kann, trotzdem jedoch alle ge  schilderten Vorteile     ausgenutzt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwischendeckel für übereinanderstehende Kochgefässe, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischendeckel aus einem untern Nieder- schlagwasser-Sammelgefäss und einer obern, znm Überdecken des 'i\-iederschlagwassers dienenden Topftragplatte besteht und in dieser eine Öffnung vorgesehen ist,
    durch welche sich ein Abzug für den im untern Kochgefäss sich bildenden Dampf erstreckt und welche bei auf den Zwischendeckel auf gestelltem Kochgefäss das Einlaufen des von diesem abtropfenden Niederschlagwassers in das Sammelgefäss des Zwischendeckels ge stattet. UNTERANSPRüCHE 1. Zwischendeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Topf tragplatte und das untere Niederschlag wasser-Sammelgefäss lösbar miteinander verbunden sind. 2. Zwischendeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Topf tragplatte nach der Mitte zu gesenkt und der Boden des untern Niederschlagwasser- Sammelgefässes nach der Mitte zu er höht ist.
    3. Zwischendeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er in einen Randteil eines Kochgefässes einsetzbar ist. 4. Zwischendeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Oberteil des Deckels mit mehreren Topftragrippen und einer verschliessbaren Ausgussöffnung versehen ist. 5. Zwischendeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Oberteil des Deckels nach unten durchgebogen und mit ringförmigen Stufen versehen ist.
CH122026D 1925-09-12 1926-08-21 Zwischendeckel für übereinanderstehende Kochgefässe. CH122026A (de)

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CH122026D CH122026A (de) 1925-09-12 1926-08-21 Zwischendeckel für übereinanderstehende Kochgefässe.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5322104A (en) * 1993-05-04 1994-06-21 Wood Technology, Inc. Flail drum machines and methods

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5322104A (en) * 1993-05-04 1994-06-21 Wood Technology, Inc. Flail drum machines and methods

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