CH122132A - Zentrifugalreibungskupplung. - Google Patents

Zentrifugalreibungskupplung.

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CH122132A
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CH
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friction
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centrifugal
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clutch according
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English (en)
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Aktiebolag Bergsunds Mekan Nya
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Bergsunds Mekaniska Verkstads
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/04Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
    • F16D43/14Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating the clutching members directly in a direction which has at least a radial component; with centrifugal masses themselves being the clutching members
    • F16D43/18Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating the clutching members directly in a direction which has at least a radial component; with centrifugal masses themselves being the clutching members with friction clutching members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Zentrifugalreibungskupplung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Zen  trifugalreibungskupplung, bei welcher der an  treibende Kupplungsteil durch einen Mitneh  mer auf einen Reibungskörper wirkt, der  dazu bestimmt ist, durch Zentrifugalkraft an  den mitzunehmenden Kupplungsteil angepresst  zu werden und denselben durch Reibung  mitzunehmen.  



  Die Erfindung bezweckt, die Kupplung  so auszubilden, dass bei einem Schlüpfen der  Reibungskörper gegenüber ihrer Anlagefläche  die Berührungsfläche zwischen den Körpern.  und der Reibungsfläche nicht beschädigt wird.  



  Bei den bisherigen Zentrifugalreibungs  kupplungen ist der Nachteil vorhanden, dass  sie eine Schlüpfung längs der Berührungs  fläche nicht vertragen. Sobald nämlich ein.  Hindernis gegen das Schlüpfen in der     Schlüp-          fungsbahn    auftritt, zum Beispiel von der  Abnutzung der Teile herrührender Staub oder  dergleichen, wird der Druck an dieser Stelle  beträchtlich erhöht, so dass die     Staubpartikel-          chen    oder dergleichen in die Flächen hinein  gepresst werden und die glatten Oberflächen    verloren gehen. Weiterhin wird die gegensei  tige Lage der arbeitenden Teile durch die  Abnutzung verändert. Diese Ursachen haben  es bisher unmöglich gemacht, eine zuverläs  sige Zentrifugalreibungskupplung zu bauen.  



  Bei der den Gegenstand der vorliegenden  Erfindung bildenden Reibungskupplung sind  dagegen diese Nachteile beseitigt. Gemäss  der Erfindung greift der Mitnehmen an dem  Reibungskörper derart an, dass letzterer sich  um seine im Sinne der Drehrichtung hintere,  an die Reibungsfläche anliegende Kante  drehen und mit der vordern Kante von der  Reibungsfläche abheben kann, wenn diese  Kante auf ein an der Reibungsfläche haftendes  Partikelchen auftrifft.  



  Auf der Zeichnung sind eine Anzahl bei  spielsweiser Ausführungsformen der Kupplung  schematisch dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen teilweisen Längsschnitt  der ersten Ausführungsform  Fig. 1a zeigt einen senkrechten     Achsial-          schnitt    zu     Fig.   <B>1</B> ;      Fig. 2-5 zeigen teilweise Längsschnitte  von vier Varianten der ersten Ausführungs  form.  



  Die übrigen Figuren werden weiter unten  erwähnt.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und  la greift der konische Mitnehmerzapfen D  der Reibungskupplung in den Reibungskörper  B ein, der sich unter der Wirkung der Zen  trifugalkraft gegen den mitzunehmenden  Kupplungsteil A anlegt. Wenn der Mitneh  merzapfen D in Richtung des Pfeils X um  läuft, so ist die Kante I die hintere Kante  der Berührungsfläche zwischen dem Reibungs  körper B und der Reibungsfläche des mitzu  nehmenden Kupplungsteils A. Damit nun in  der Kupplung ein Schlüpfen auftreten kann,  ohne dass die Bahn des mitgenommenen  Kupplungsteils A. beschädigt wird oder sich  die Reibungsfläche ändert, ist die Kupplung  so ausgebildet, dass die innere Kante 5 der  Berührungsfläche zwischen dein Mitnehmer D  und dem Reibungskörper B in dem oder  ausserhalb des sogenannten kritischen Punk  tes 2 liegt.

   Dieser Punkt bestimmt sich wie  folgt:  Von einem Punkt der Kante I aus zieht  man eine Linie 1-2 senkrecht zur Berüh  rungsfläche 3-5 zwischen dem Mitnehmet D  und dem Reibungskörper B. Der Punkt 2  ist also der Schnittpunkt der Linie 1-2 mit  der Fläche 3-5. Bei der Kupplung entspre  chend Fig. 1 und la ist ausser- und inner  halb der Berührungsfläche 3-5 der Reibungs  körper B hinterfräst, wie dies die Linien 3-6  und 5-4 in der linken Hälfte von Fig. 1,  beziehungsweise die Linien 3"-6 und 5"-4'  in der rechten Hälfte der Fig. 1 andeuten.  Diese Ausbildung des Reibungskörpers hat  den Zweck, zu verhindern, dass bei einer  Abnützung der Angriffsfläche die Kante 5  bezw. 5' nicht etwa innerhalb des kritischen  Punktes zu liegen kommt.  



  Läuft der Mitnehmerzapfen D in Rich  tung des Pfeils xÚ um, so ist die Berührungs  fläche zwischen Mitnehmet D und Zentrifu  galkörper B die Fläche 3'-5'. Zieht man  nun von dem Punkt Z' aus eine senkrechte    Linie zur Fläche 3'- 5', so erhält man für  die Drehrichtung im Sinne des Pfeils xÚ  den kritischen Punkt 2'; es liegt also auch  in diesem Falle die innere Kante 5Ú der  Berührungsfläche ausserhalb des kritischen  Punktes. Die beschriebene Ausbildung der  Kupplung hat folgende Wirkung: Wenn der  Zentrifugalkörper B längs der Gleitfläche des  Kupplungsteils A gleitet, zum Beispiel in  Richtung des Pfeils x, und ein Partikelchen  auf dieser Gleitfläche antrifft, so muss er, um  weitergleiten zu können, sich mit seiner vor  deren Kante I' etwas von der Gleitfläche  abheben und also eine drehende Bewegung  um seine hintere Kante I machen.

   Bei dieser  drehenden Bewegung beschreibt jeder Punkt  der Kante 5 einen Kreisbogen. Liegt also die  Kante 5 nicht innerhalb des kritischen  Punktes, so kann der Mitnehmer D dieser  Bewegung der Kante 5 nicht hinderlich sein,  denn bei dieser Bewegung entfernt sich die  Kante 5 vorn Mitnehmer. Würde dagegen  die Kante 5 innerhalb des kritischen Punk  tes, das heisst zwischen diesem und der  Kupplungsaxe liegen, so könnte sie die ge  nannte Bewegung gar nicht ausführen, weil  sie in den Mitnehmer eindringen müsste. In  folgedessen könnte dann auch der Reibungs  körper B die Drehung um die Kante I nicht  ausführen und die Kante 1' sich nicht von  der Reibungsfläche abheben, um dem     Parti-          kelchen    auszuweichen.

   Letzteres würde also  zwischen den Körpern B und A festgeklemmt  und mit der Zeit würde daher die Reibungs  fläche verdorben und zerstört werden.  



  Die Varianten nach den Fig. 2 und 3,  bei denen in der linken Hälfte je eine Detail  variante veranschaulicht ist, unterscheiden  sich von der ersten Ausführungsform nur  dadurch, dass der Mitnehmet D nicht konisch  ist, sondern einen zylindrischen Kopf Dê  aufweist. Bei den Varianten nach Fig. 4 und  5 legt sich der Mitnehmet D an einen Teil  des Reibungskörpers B an, der durch einen  gehärteten Stahlring gebildet ist.  



  In den     Fig.    2-5 sind strichpunktierte  Linien 1--2     bezw.    I'-2' eingetragen, die  den Linien 1-2,     bezw.        1'--2'    der     Fig.    1      entsprechen und andeuten, dass bei allen  diesen Varianten die innere gante der Be  rührungsfläche in dem kritischen Punkt 2  oder ausserhalb desselben liegt. Die Wir  kungsweise der Kupplung beim Antreffen des  Reibungskörpers auf ein Partikelchen während  des Schlüpfens ist bei allen diesen Varian  ten die gleiche wie bei der Kupplung nach  Fig. 1.  



  Das Querprofil der Reibungsfläche des  Teils A kann eine beliebige Form besitzen ;  es kann zum Beispiel gerade, kreisförmig,  oval, gezahnt oder sonstwie ausgebildet  sein.  



  Der Mitnehmer D kann einen beliebigen  Querschnitt besitzen und zum Beispiel rund,  oval, viereckig usw. ausgebildet sein.  



  In Fig. 6 ist eine Ausführungsform einer  Kupplung gezeigt, bei der die Drehung des  Reibungskörpers um seine hintere Berührungs  kante mit der Reibungsfläche durch andere  Mittel ermöglicht wird, als die bisher beschrie  benen. Bei dieser Ausführungsform ist im  Reibungskörper B ein Zapfen 8 angebracht  und an dem nicht gezeichneten antreibenden  Kupplungsteil ein Zapfen 9, der mit dem  Zapfen 8 durch einen Lenker 13 verbunden  ist und als Mitnehmer wirkt. Die Drehrich  tung dieser Ausführungsform ist durch den  Pfeil angedeutet und die hintere Berührungs  kante des Reibungskörpers ist mit 10 be  zeichnet. Der Zapfen 8 ist so angeordnet,  dass seine Axe oberhalb einer zur Berührungs  kante 10 und zur Axe des Zapfens 9 senk  rechten, strichpunktiert angedeuteten Linie 9,  10 liegt.

   Infolgedessen kann, wie aus Fig. 6  ohne weiteres eisichtlich, der Reibungskörper  B Drehungen um seine Kante 10 ausführen,  was nicht möglich wäre, wenn die Axe des  Zapfens 8 unterhalb der Linie 9-10 liegen  würde.  



  Bei den im Folgenden beschriebenen Aus  führungsformen ist die Anordnung wieder  derart, dass die innere Kante der Berührungs  fläche ausserhalb des kritischen Punktes liegt,  wodurch die Drehung des Reibungskörpers  um seine hintere Kante ermöglicht wird, wie    das für die Ausführungsformen gemäss Fig.  1-5 beschrieben wurde.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 7  greift der Mitnehmer 14 an einem einen Teil  des Reibungskörpers B bildenden Ohr F an.  Der kritische Punkt ist hier der Schnittpunkt  11 der von der hintern Kante 12 des Kör  pers B ausgehenden, zur Fläche 3, 5 des  Ohres F senkrechten Linie mit der genann  ten Fläche 3, 5. Auch bei dieser Ausfüh  rungsform liegt also die innere Kante der  Berührungsfläche zwischen Mitnehmer und  Reibungskörper ausserhalb des kritischen  Punktes 11.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 und  9 greift ein am Mitnehmerteil DÚ befestigter,  im Querschnitt trapezförmiger Zapfen D in  achsialer Richtung in den Reibungskörper B  ein. Fig. 9 lässt zwei Varianten dieser Aus  bildung der Kupplung erkennen. 3-5 bezw.  3'-5' sind die Angriffsflächen, je nachdem  Drehung im Sinne des Pfeils x oder des  Pfeils xÚ stattfindet. 2 beziehungsweise 2'  sind die entsprechenden kritischen Punkte.  Wenn beim Schlüpfen des Reibungskörpers B  letzterer ein Partikelchen auf der Reibungs  fläche antrifft, so ist es, wie nach den Aus  führungen zu Fig. 1 ohne weiteres verständ  lich, auch bei der Kupplung nach Fig. 8 und  9 der Reibungskörper befähigt, sich mit  seiner im Sinne der Drehrichtung vordern  Kante (I' oder I) etwas von der Gleitfläche  abzuheben. Dasselbe gilt auch für die Aus  führungsform nach Fig. 10 und 11.

   Bei dieser  greift ein im Querschnitt trapezförmiger Zap  fen D des Reibungskörpers B in das äussere  Ende des Mitnehmers DÚ mit Spiel ein.    Die Kupplung nach Fig. 12 unterscheidet  sich von der nach Fig. 1 nur dadurch, dass  sie Mittel zum Blockieren bezw. Freigeben  des Reibungskörpers aufweist, und zwar zeigt  die     Fig.    12 in der rechten, wie in der linken  Hälfte je eine Variante dieser Mittel. Bei der  Ausführungsform nach     Fig.    13 greift ein  Zapfen<I>D</I> des Reibungskörpers<I>B</I> mit Spiel  in den ringförmigen     Mitnehmer    D' ein. Bei  Drehung der Kupplung im Sinne des Pfeils      ist 3'-5' die Berührungsfläche zwischen Mit  nehmer und Reibungskörper und 2 der kri  tische Punkt.

   In Fig. 15 ist der mitzuneh  mende Teil A der Kupplung als Schwungrad  ausgebildet. Im übrigen ist diese Ausfüh  rungsform hinsichtlich Mitnehmer und Rei  bungskörper ebenso ausgebildet wie zum Bei  spiel die Ausführungsform nach Fig. 1.  



  Die Fig. 14 zeigt schematisch eine An  ordnung von Federn in der Kupplung, derart,  dar beim Stillstand der Kupplung die Rei  bungskörper B nach innen gezogen werden.  



  Bei allen Ausführungen besteht der Teil  des Reibungskörpers, der sich an den Mit  nehmer anlegt, oder der Teil des Mitnehmers,  der sich an den Reibungskörper anlegt,  zweckmässig aus gehärtetem Stahl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zentrifugalreibungskupplung, bei welcher der antreibende Kupplungsteil durch minde stens einen Mitnehmer auf mindestens einen Reibungskörper wirkt, der dazu bestimmt ist, durch Zentrifugalkraft an den mitzunehmen den Kupplungsteil angepresst zu werden und denselben durch Reibung mitzunehmen, da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer an dem Reibungskörper derart angreift, dass letzterer sich um seine im Sinne der Dreh richtung hintere, an die Reibungsfläche an liegende Kante drehen und mit der vordern Kante von dieser Fläche abheben kann, wenn die vordere Kante auf ein an der Reibungs fläche haftendes Partikelchen auftrifft. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Kante der Berührungsfläche zwischen Mitnehmer und Reibungskörper nicht innerhalb des Schnittpunktes einer zu dieser Berührungsfläche senkrecht stehenden Linie mit dieser Fläche liegt, welche Linie von einem Punkt der im Sinne der Drehrichtung hintern Kante der Reibungfläche zwischen dem Reibungs- körper und dem mitzunehmenden Kupp lungsteil gezogen ist. 2. Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsfläche zwischen Mitnehmer und Reibungskörper einesteils von einem zur Kupplungsaxe parallelen Zapfen gebildet wird. 3. Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen mit dem Reibungskörper starr verbunden ist. 4.
    Zentrifugalreibungslzupplung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen gegenüber dem Reibungskörper beweglich und an dem Mitnehmer starr befestigt ist. 5. Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibungskörper mit dem Mitnehmer durch einen Lenker verbunden ist. 6. Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass der mit dem Rei bungskörper in Berührung kommende Teil des Mitnehmers aus gehärtetem Stahl besteht. 7. Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Mit nehmer in Berührung kommende Teil des Reibungskörpers aus gehärtetem Stahl besteht. 8.
    Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsfläche zwischen Reibungskörper und Mitnehmer so liegt, dass auch bei Abnützung dersel ben der Reibungskörper noch die Drehung um die hintere Berührungskante aus führen kann. 9. Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dati der Reibungskörper unter Wirkung von Federn steht, die ihn beim Stillstand der Kupplung von der Reibungsfläche entfernen. 10. Zentrifugalreibungskupplung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mitzunehmende Teil der Kupplung als Schwungrad ausgebildet ist.
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