CH122307A - Schutzüberzug, insbesondere für Bau- und Konstruktionsteile und Verfahren zur Herstellung eines solchen. - Google Patents

Schutzüberzug, insbesondere für Bau- und Konstruktionsteile und Verfahren zur Herstellung eines solchen.

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CH122307A
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Description


      Sehutzüberzug,        insbesondere    für Bau- und     Konstrulitionstelle    und Verfahren zur  Herstellung eines solchen.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Schutzüberzug, sowie ein Verfahren zur  Herstellung eines solchen, bei welchem alle  die charakteristischen Eigenschaften eines       Schutzanstriches    und einer Zementverklei  dung ohne deren Nachteile vereinigt sein  sollen, zum Beispiel die verhältnismässige  Unzerstörbarkeit des Zementes und die be  queme Art des     Aufbringens    eines An  striches.  



  Es ist bekannt,     dass'    Zement in der Form  eines Anstriches auf gewissen Material  flächen gut haftet, dagegen schlecht auf an  dern. Gemäss der Erfindung soll daher der  Zement in dem Überzug derart eingebunden  sein, dass er auf jeder Art von Fläche haftet,  und zwar zu Schutzzwecken, sowie für*  ornamentale Zwecke, so dass den mit dem  vorliegenden Überzuge versehenen Flächen  das Aussehen und die Härte     natürlichen    Ze  mentes erteilt wird.

   Bei der Herstellung des  Schutzüberzuges gemäss der vorliegenden  Erfindung ist die Beobachtung gemacht wor  den, dass seine Bestandteile in weiten Ver  hältnissen mischbar sind, so dass der Schutz-         überzug    sowohl während des     Aufbringens,     als auch nach dem Aufbringen den beson  deren Verhältnissen     anpassbar    ist. Ein gutes  Handelsprodukt von allgemeiner Brauchbar  keit wird erzielt, wenn man die einzelnen  Bestandteile in der nachstehend     beschAebe-          nen    Weise     zusammenbringt.     



  Man nimmt beispielsweise 150 Pfund  eines     Zementmaterials,    zum Beispiel weissen       Portlandzement,    und 75 Pfund eines     Silikat-          materials,    zum Beispiel Kieselsäure oder       Sand    mit einer Feinheit von 120 Maschen  pro Quadratzoll. Dieselben werden in einem  geeigneten Mischbehälter,. zum Beispiel einem       Teigmischer,    miteinander vermengt. Ge  nügend Wasser, um der Masse     Teigform     zu geben, wird zugeführt. Zu diesem  Zwecke wird eine Lösung zugegeben, wel  che     31/2    Pfund eines vegetabilischen oder  sonst geeigneten Wachses; 31/2 Pfund Leim  und     11/2    Pfund Alaun enthält.

   Um das  Wachs aufzuschliessen,     wird    die erforderliche  Menge     Natriumhydrögyd    zugeführt.  



  Das Gemenge wird     dann    in einem Misch  apparat energisch durchmischt. In diesem      Stadium werden nun geeignete 01e zugeführt,  zum Beispiel 1 Liter Leinöl, 2 Liter chine  sisches Holzöl und 2 Liter     Kerosenöl.    Die  kontinuierliche Agitation der Masse erzeugt  ein Material, in welchem der Zement und  der Sand in einem Träger suspendiert ist,  der 01 und Wasser wahrscheinlich in Form  einer Emulsion enthält. Nun wird die Masse  in ein Gefäss abgegossen. Nach ungefähr  zweistündigem Stehen zeigt dieselbe An  zeichen von Steifwerden, und wenn dieser  Zustand eintritt, wird wiederum umgerührt.  Das Rühren wird so häufig wiederholt, als  es nötig erscheint,     zweckmässigerweise    in  Unterbrechungen von ungefähr einer Stunde  für eine Zeit. von sieben bis acht Stunden.

    Nach dem letzten Umrühren wird so viel  Wasser zugeführt,     da,ss    die Masse die Kon  sistenz, welche sie beim Abgiessen in das  Mischgefäss hatte, wieder erhält. Man lässt  dann die Masse in Ruhe für eine .Zeit von  ungefähr 15 Stunden oder     mehr    stehen, bis  die Masse dick und beinahe steif wird nach  der Art eines teilweise erhärteten Mörtels,  der noch plastisch, aber nicht mehr flüssig  ist.  



  In diesem Zustande wird die Masse wie  der in den Mischapparat gebracht, zusammen  mit ungefähr einem halben Liter     Kerosenöl.     Die Masse wird nochmals gerührt, wobei  ein beträchtlicher Teil des Wassergehaltes  entfernt wird, bis die Masse gummiähn  lichen Charakter erhält und am     Rührer     zu haften beginnt. Nun mehr wird ein Liter  vegetabilisches 01 oder irgend ein anderes       geignetes    01 zugeführt, um die Masse zu       verdünnen-    'und in den flüssigen Zustand  zurückzubringen. Nunmehr wird Sand von  einer Feinheit von 20 Maschen pro Zoll,  und zwar bis zu ungefähr 300 Pfund, lang  sam hinzugefügt.

   Wenn durch den Sand die  Mischung eine derartige Eindickung erfährt,  dass eine wirksame     Durchmischung    unmög  lich wird, dann wird entsprechend 01 zu  geführt.  



  Wenn man nun mit dem Verfahren in  diesem Stadium aufhört, so kann das Ma  terial als Überzug benutzt und wie eine    Farbe aufgestrichen werden. In diesem Falle  soll die Masse aber nicht     allzulange    stehen,  sondern innerhalb möglichst kurzer Zeit zur  Anwendung gelangen. Sie erzeugt eine harte  Schutzschicht und hat eine Farbe, die der  des verwendeten Zementes entspricht.  



  Wenn es sich darum handelt, eine     halt-          barere        Suspension    zu erzeugen, kann man das  wie beschrieben erhaltene Material einer  Nachbehandlung unterwerfen, indem man es  in einem Behälter durchsiebt und dort un  gefähr 24 Stunden belässt, worauf es unter  Zufügung von einem Liter eines geeigneten  Öls durchgerührt wird, zu dem Zwecke, den       Flüssigkeitsgrad    zu     erhöhen.    Das Umrühren  wird in Zwischenräumen von 24 Stunden  für eine Zeit von zwei bis drei Tagen wie  derholt. Die so hergestellte Masse erhärtet  nicht, solange, sie nicht dem Einfluss der  Luft     ausgesetzt    ist.

   Mit andern Worten,  wenn das Material in Kannen und Fässern  aufbewahrt wird,     bewahrt    es seine Wirksam  keit, ohne zu erhärten oder sich abzusetzen.  Der Sand und der     Zement    bleiben suspendiert  und es findet keine Änderung in der Zu  sammensetzung statt.  



  Das Material ist in dieser Form für den  Gebrauch geeignet und kann natürlich, wenn  es zu dick ist, durch     Olzusatz        entsprechend     verdünnt werden. Ist es zu dünn, kann Sand  in Mengen bis zu 5 Pfund auf je 13 Pfund  der Masse zugeführt werden, worauf die  Masse dann immer noch mit einer Bürste  aufgebracht werden kann. Bei anderer Art  des     Aufbringens    kann man mit dem Sand  zusatz bis zu 13 Pfund auf 20 Pfund der  Mischung gehen. Dadurch bekommt das Ma  terial die Konsistenz eines Mörtels und kann  dann mit einer Kelle aufgebracht werden.  



  In verhältnismässig dünner Schicht dem  Einfluss der Luft ausgesetzt, fängt der Über  zug allmählich an, hart zu werden, und     zeigt     die charakteristischen Eigenschaften von  Zement. Trotz fortschreitenden     Erhärtens     behält der Überzug eine gewisse Art von  Elastizität, welche den bekannten Zement  anstrichen fehlt. Es ist die Beobachtung ge  macht worden, dass die Mischung, wenn sie      sich auch durch Aufbürsten sehr bequem  aufbringen lässt, nicht genügend frei und  gleichmässig fliesst, wie das für manche  Zwecke erforderlich sein könnte. Um diesen  Mangel zu beseitigen, werden ungefähr  30 Pfund Asbesttrübe zugefügt, und zwar  am besten, nachdem die     30,0    Pfund Sand;  wie oben beschrieben, hinzugefügt worden  sind.

   Die Umrührung wird fortgesetzt, bis  die Mischung vollkommen ist, welche dann       abgesiebt    und in der beschriebenen Weise  nachbehandelt wird. Wenn ein Überzug er  zeugt werden soll, welcher Material in Fa  serforen erhält, können 20 Pfund Asbestfaser  zu dem     abgesiehten    Material zugeführt wer  den, worauf die Mischung bis zu völliger  Gleichmässigkeit umgerührt wird. Auch diese  Mischung kann dann,-wie beschrieben, nach  behandelt werden. Man kann die Asbestfaser  auch einführen, nachdem die Nachbehand  lung stattgefunden hat. Wie man auch ver  fährt, das Material erhärtet nach Gebrauch  zu einem zähen und verhältnismässig elasti  schen Überzuge.

   Um den Ansprüchen an  dekorative Wirkung zu genügen, kann die  Farbe dadurch variiert werden, dass man  gefärbte Sande verwendet, so zum Beispiel  kann ein rotgetönter Überzug dadurch ge  schaffen werden, dass man roten Sand zu  fügt. Anders gefärbter Sand oder Kombi  nationen von Sand verschiedener Farbe kön  nen verwendet werden, wodurch Imitationen  von Steinen, Granit und Marmor ermöglicht  werden. Um hohe Farbenempfindlichkeiten  zu erzeugen, kann, und zwar zweckmässiger  weise nach der Zufügung der 300 Pfund  Sand, ein Material eingeführt werden, zum  Beispiel     Titanoxyd,    Bleiweiss oder Zinkoxyd,  welches Farbbeimischungen sofort erkennen  lässt.

   Zu diesem Zwecke kann man zum Bei  spiel zufügen 12 bis 15 Pfund besagten       Titanoxydes.    Die dadurch erzeugte Farben  empfindlichkeit wird auch nicht     beeinträch-          trigt    durch die Asbesttrübe oder die nachher  zugeführte Asbestfaser.  



  Im Hinblick auf seine weitgehende Va  riierungsmöglichkeit mit Bezug auf     Textur,     Färbung und Konsistenz ist das Material in    weiten Grenzen verwendungsfähig, und zwar  nicht allein als Schutzüberzug, sondern auch  für dekorative Wirkungen.  



  Schutzüberzüge der vorstehenden Art  sind Hitzewirkungen bis zu 600   Fahrenheit  ausgesetzt worden, ohne dass die Schutz  schicht von dem     Material    sich ablöste, auf  das sie aufgebracht war. In gleicher Weise  widersteht der Überzug dem Einfluss nie  driger Temperaturen, selbst der niederen  Temperaturen, die in dem nördlichen Teil  der Vereinigten Staaten von Amerika auf  treten.  



  Als ausserordentlich zweckmässig hat sich  das     Überzugsmaterial    erwiesen bei seiner  Aufbringung auf Kaltwasserrohre und son  stige Kühlkanäle, auf welchen Feuchtigkeit  kondensiert. Bau- oder Konstruktionsteile,  welche mit dem vorstehenden Überzug ver  sehen sind, sind frei von jedem     Feuchtig-          keitsniederschlage,    der durch Kondensation  bei gewöhnlichen Temperaturen entsteht.  Worauf diese ausserordentlich     überraschende     Erscheinung zurückzuführen -ist, konnte  allerdings bisher nicht festgestellt werden.  



  Das vorstehende Material ist auch ein  vorzügliches Isolationsmittel und ein Feuer  schutzmittel. Es ist auch die Beobachtung  gemacht worden, dass die überzogenen Flä  chen selbst nach vollständiger Erhärtung  absorptionsunfähig sind und daher besonders       widerstandsfähig    gegen Wasser und Feuchtig  keit. Dadurch wird das Material besonders  geeignet als letzter Überzug für Stuck, Zie  gel und anderes Mauerwerk, beziehungsweise  für alle verhältnismässig absorptionsfähigen  Oberflächen, welche dem Einfluss der     Atmo-          sphärilien    ausgesetzt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Schutzüberzug, gekennzeichnet durch eine Mischung von Zementmaterial mit einem öligen Material als Träger des Zement materials. UNTERANSPRÜCHE: I. Schutzüberzug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zement- träger aus einer Mischung von<B>01</B> und Wasser besteht: 2. Schutzüberzug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zement material mit Silikatmaterial gemischt ist. 3. Schutzüberzug nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch Zusatz faseriger Substanzen. 4. Schutzüberzug nach Unteranspruch gekennzeichnet durch Zusatz von Farb stoffen. 5.
    Schutzüberzug nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch Zusatz von fa.rbe- empfindlichen Zusätzen. G. Schutzüberzug gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch Zusatz von Alaun. 7. Schutzüberzug gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch Zusatz kolloidaler Agenzien. $. Schutzüberzug gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch Zusatz emulsions- bildender Agenzien.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Zementmaterialien -mit einem flüssigen, Öl und Wasser enthaltenden Träger vermischt und der Überschuss des Wassers entfernt wird, um der Mischung Teigform zu verleihen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 9. Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges nach Patentanspruch II, da- durch gekennzeichnet, dass vegetabilische Ole verwendet werden.
    1(). Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass mineralische Ole verwendet werden. 11. Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass' das Zement material teilweise zum Absetzen ge bracht wird, bevor das Wasser oder der Überschuss des Wassers entfernt wird. 12.
    Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges gemäss Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet,. dass die Mi- sehung zum Zweeke der Entfernung des überschüssigen Wassers in Umrüh rung versetzt wird. 13. Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges gemäss Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mi schung von Zeit zu Zeit nach Entfernung des überschüssigen Wassers gerührt wird, so dass das Endprodukt eine gleiehf örmige Konsistenz bekommt. 14. Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges gemäss Unteranspruch 13, .gekennzeichnet durch Anwendung zu sätzlicher Asbestmischungen. 15.
    Verfahren zur Herstellung eines Schutz überzuges nach Unteranspruch 13, ge kennzeichnet durch Anwendung zusätz- lieher Sa.ndmisehungen.
CH122307D 1926-05-26 1926-05-26 Schutzüberzug, insbesondere für Bau- und Konstruktionsteile und Verfahren zur Herstellung eines solchen. CH122307A (de)

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