CH122578A - Aufschnittschneidemaschine mit einem Fleisch- und einem Auffangtisch. - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine mit einem Fleisch- und einem Auffangtisch.

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CH122578A
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Adrianus Van Berkel Wilhelmus
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Adrianus Van Berkel Wilhelmus
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  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description


  Aufschnittschneidemaschine mit einem Fleisch- und einem     Auffangtisch.       Die Erfindung bezieht sich .auf eine<B>Auf</B>     -          schnittschneiidem:aschine    mit     einem        Fleisch-          und        einem        Auffa.        ngtis.ch.     



  Bei bekannten Maschinen dieser Art wird  ausser dem     Fleischtisch    auch der Auffang  tisch, und zwar in wechselnder Folge zum       Fleischtisch,        schnittweise    verschoben und ist  jeder     Tisch    mit einer eigenen Vorrichtung  zur Regelung des Vorschubes entsprechend  der     Stärke    der     abzuschneidenden    Scheiben  ausgerüstet.

   Eingrosser Nachteil dieser Ma  schinen ist nun .darin zu     erblicken,    dass die       gegenseitige    Verstellung -der Tische ungleich  ist, während für eine     gute    Aufschichtung  der Scheiben auf dem     Auffangtisch    ein ge  naues     Zusammenarbeiten    dieses Tisches mit  dem Fleischtisch von grosser Bedeutung ist.

    Es sind\ auch     bereits    Maschinen bekannt ge  worden, bei denen beide Tische um einen glei  chen Betrag     verstellt        werden,        doch    sind als  dann die     Tische        derart    gekuppelt, dass durch  die Regelung des     Fleischtisches    die Bewegung  des     Auffangtisches        beeinflusst    wird.  



  Demgegenüber sind, zur Vermeidung der  Nachteile dieser     bekannten    Ausführungs-    arten, gemäss der Erfindung beide Tische un  abhängig voneinander einstellbar und die Re  gelung -des Vorschubes beider Tische erfolgt  durch ein     gemeins.aihes    Bedienungsorgan.  



  Auf der     Zeichnung    sind zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    von     Aufschnittschneldemaschi-          uen    gemäss .der Erfindung dargestellt, und  es     ist:

            Fig.    1 eine Seitenansicht einer Schneide  maschine mit einer     gemeinsamen,    an dem       Fleischtisch    tragenden     Schlitten    angeordneten  Regelvorrichtung für die beiden     unabhängig     voneinander sich bewegenden Tische,       Fig.    2 eine Vorderansicht     dieser    Ma  schine, und       Fig.    3 eine     Seitenansicht    der     Maschine     gemäss der zweiten Ausführungsart, bei wel  cher     die        Regelvorrichtung    am Maschinen  gestell     befestigt    ist.  



  Auf dem     Gestell    1 der Maschine sind die       Führungsbahnen    24, 24 für den hin- und her  gehenden     Schlitten    2 vorgesehen, auf wel  chem der     Fleischtisch    3 angeordnet ist, der in  bekannter Weise in der Querrichtung zum  scheibenförmigen Messer 4 vorgeschoben wer-      den kann, um das auf ihm durch eine  Klemme 7     befestigte        Fleisch    25 mit. dem auf  der     lNTabe    6     aufgekeilten        Kreismesser    4 in  Berührung zu bringen.

   Der Vorschub des       Fleisches        wird        durch    die Hauptwelle 5 beein  flusst, die an einem Ende ein Handrad     tmägt,     während auf dem ,andern Ende die üblichen       Antriebszahnräder    befestigt sind. Die eigent  liche     Vorschubvorrichtung    8     bis    14 für den       Fleischtisch    ist von üblicher     Bauart    und  braucht hier nicht näher     erläutert    zu werden.

    Der Regelungsnocken 12 steht ,durch eine  Stange 15 mit einem     Quadrant    16 in Ver  bindung, der     in    jede gewünschte Lage einge  stellt werden     kann,        um    den     Vorschub    des  Fleischtisches und hierdurch die Dicke oder  Stärke der abzutrennenden Scheiben ändern  zu können.

   Der     Quadrant    16 ist an seiner  Rückseite mit einer Verzahnung versehen,  mit welcher eine federnde Sperrklinke 40,       zwecks    Verriegelung in der     eingestellten          Lage,        zusammenarbeitet.    An der Vorderseite  der     Maschine        ist    eine Spindel 20 gelagert,  auf welcher     eine    Mutter 26 in der Längsrich  tung verschiebbar angeordnet ist.

   Die Mutter  26 ist durch ein Hebelgestänge 28, 29 mit  dem     Auffangtisch    33 derart verbunden, dass  beim Drehen der Spindel 20 und bei der hier  durch erfolgenden Längsverschiebung der  Mutter 26 entlang der Spindel 20 der Tisch  33 parallel zu sich selbst angenähert in senk  rechter Ebene verstellt wird. Durch     eine     Entkupplung der Mutter 26 kann der Auf  fa     bausch-    33 an jeder Stelle seiner     Bewe-          gungsbahn    ausgelöst und nach jedem belie  bigen Punkt dieser Bewegungsbahn zurück  gebracht werden. An festen Punkten 30     und     31 des Maschinengestelles ist eine Parallel  führung 32 für den     Auffa.ngtiseh    33 ange  bracht.

   Das freie     Ende    der Spindel 20 trägt  ein mit     einer    Sperrklinke 22     zusammenarbei-          tendes    Zahnrad 21. Die     Sperrklinke    22 steht  mit einem zweiarmigen, auf der Spindel 20  drehbar     gelagerten    Hebel 19 in Verbindung.  Der längere Arm des     Hebels    19 arbeitet mit  einer Stange 18 zusammen, deren mit einer       Verzahnung    versehener Teil unter dem Ein  fluss eines mit dem Schlitten 2 verbundenen         Zahnrades    17 steht.

   Das Zahnrad 17 sitzt  auf der Welle des     Quadranten    16, so dass bei       einer        Verstellung    des Vorschubes des     Fleisch-          tisches        mittelst    des am hin- und hergehenden  Schlitten 2 vorgesehenen, .durch .den     Qua-          dranten    16     gebildeten        Bedienungsorganes     auch der Vorschub des     Auffangtisches    um  den     gleichen    Betrag vergrössert oder verklei  nert     wird.     



       Bei    der in     Fig.    3 veranschaulichten     ab-          geänderten        Ausführungsform    der Maschine       sind    ,die der     Maschine    nach     Eig.    1 und 2 ent  sprechenden Teile nach Möglichkeit mit dem  gleichen Bezugszeichen belegt worden, so dass       eine    eingehende     Besprechung        sämtlicher    Teile  sich an dieser Stelle     erübrigt-.     



  Die     Maschine    nach     Fig.    3 hat gegenüber  der nach     Fig.    1 und 2, die zwecks Vornahme  einer     Einstellung    zum Stillstand gebracht  werden muss, den Vorteil,     d.ass    der Hub bei  ,

  der     Tische    währenddes     Schneidens    der     Ware     geändert werden     kann.    Das Bedienungsorgan  ist bei der Maschine nach     Fig.    3 zu     diesem     Zwecke an dem     Maschinengestell        befestigt.     Der     Antrieb    des Obertisches     ist        im    wesent  lichen hier gleich     dem    der Maschine nach       Fig.    1,

   nur     ist    bei dieser Ausführungsform  der bei der ersten Ausführungsform vorhan  dene     Regelungsnocken    12 fortgelassen. Die  Regelung erfolgt hier .durch den mit Zähnen       versehenen    Teil 35, der durch das Zahnrad 3 7  verstellt werden     kann,    um den     Fleischtisch    3  früher oder später     anzutreiben.    Der     FleLch-          tisch    ist mit einem festen     Anschlag    18 ver  sehen, der mit dem     doppelarmigen,    um die  Spindel 20 drehbaren Hebel 19,

   39     z.usam-          menarbeitet..    Eine mit dem Zahnraid. 3 7     käm-          mendie    Zahnstange 36 arbeitet mit dem Arm  39 des Doppelhebels 19, 39     zusammen.    An  dem Ende der Zahntange 36 ist zu diesem       Zwecke        ein    mit dem Arm 39 des Hebels 19,  39     zusu.mmenwirkend,er        Anschlag    38 vorge  sehen.

   Infolgedessen wird beim Drehen des  Bedienungsorganes 34 nicht nur der Vor  schub des     Fleisehtisehes    3, sondern auch der  des Auffangtisches 33 verstellt, und zwar aus  dem einfachen Grunde, weil durch den     Nu-          schlag    38 der Hebel 19 früher oder später      mit dem     Anschlag    18 in Berührung     gebnacht     wird.  



  Bei     Odem    dargestellten Ausführungsbei  spiel der     Fig.    3 sind, beide Tische gerade vor  geschoben worden. Auf beiden     Spindeln    8  und 20     sind    neben ,den     Zahnrädern    9     bezw.     21 nicht gezeichnete Federn     ,angeordnet,    um  die     Klinken    10     bezw.    22 in ,die ursprüngliche  Lage zurückzubringen.

   Die     Zahnstangen    35  und 36 sind mit Einkerbungen 41. versehen,  die mit federnden, in der zugehörigen     festen     Führung für die Zahnstangen     befestigten     Sperrklinken 42 zusammen arbeiten, so dass  jede     Zahnstange    35 und 36 in jeder ge  wünschten Lage verriegelt werden kann.

    Schliesslich ist jede Spindel 8 und 20 an der  jenigen     Stelle,    an welcher die Zahnräder 9       bezw.    21 vorgesehen sind, mit     einem    Bedie  nungshebel     ausgerüstet,    so dass die Spindeln  und     hierdurch    auch die     Tische    unabhängig       voneinander        bewegt    werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufsehnittschneidem,aschine mit einem Fleisch- und einem Auffangtisch, ,dadurch gekennzeichnet, dass beide Tische unabhängig voneinander einstellbar sind, und die Rege lung des Vorschubes beider Tische ,durch ein gemeinsames. Bedienungsorgan erfolgt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Be dienungsorgan für die Vorschubregelung beider Tische am hin- und .hergehenden Schlitten angeordnet ist. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Be- dienungsorgan für die Vorschulregelung beider Tische am Gestell der Maschine an- geordnet ist.
CH122578D 1925-10-10 1926-10-04 Aufschnittschneidemaschine mit einem Fleisch- und einem Auffangtisch. CH122578A (de)

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