CH122618A - Gestell zum Halten von Blasinstrumenten beim Nichtgebrauch. - Google Patents

Gestell zum Halten von Blasinstrumenten beim Nichtgebrauch.

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CH122618A
CH122618A CH122618DA CH122618A CH 122618 A CH122618 A CH 122618A CH 122618D A CH122618D A CH 122618DA CH 122618 A CH122618 A CH 122618A
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CH
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Macioce Michel
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Macioce Michel
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G5/00Supports for musical instruments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description


  Gestell zum Halten von Blasinstrumenten     beim    Nichtgebrauch.    Bei längeren Pausen     eines    Konzertpro  grammes pflegen die Musiker ihre     Instru-          mente    auf einen Stuhl zu legen oder an einen  solchen oder an eine Wand anzulehnen,     -wobei     die     Instrumente,    besonders wenn Platzmangel  herrscht, der Gefahr ausgesetzt     sind,    herun  tergeworfen oder umgeworfen zu werden und  dabei Schaden zu nehmen.

   Es kommt auch häu  fig vor, namentlich in kleineren Orchestern,  dass ein Musiker mehrere Instrumente nachein  ander spielen muss, und dass die Zeit sehr     kürz     bemessen ist, um von einem Instrument zum  andern     herüberzuwechseln,    daher sich nicht  erst lange umsehen kann, wo und wie er das  eine Instrument so ablegen kann, dass es  nicht zu Schaden kommen kann, zum Bei  spiel durch Umfallen oder durch Unvorsich  tigkeit von Mitspielern. Einer solchen Ge  fahr sind     ganz    besonders mit vielen Klappen  versehene     Blasinstrumente    ausgesetzt, wie  zum Beispiel das im modernen Orchester viel  verwendete Saxophon.  



       Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist     ein    Gestell zum Halten von Blasinstru  menten beim Nichtgebrauch, insbesondere  eines Saxophons.    Die beigegebene Zeichnung stellt ein spe  ziell für Saxophone     bestimmtes    Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  und eine Detailvariante desselben dar.     Fig.    1  ist eine     Seitenansicht,        Fig.    2 die Draufsicht,  und     Fig.    3 ein Querschnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.    2;     Fig.    4 zeigt die erwähnte  Detailvariante.

      Eine     Grundplatte    a, die an .der Unter  seite mit Füsschen b, zweckmässig aus elasti  schem Material, versehen ist, weist an der  Oberseite eine     T-förmige        Ausnehmung    c'; c"  auf. Der längere Ast, c', dieser     Ausnehmung     dient zur Aufnahme des     grümmungsbogens     eines     Saxophons,    der kürzere Ast, c", zu der  jenigen einer Klappe des Instrumentes. Die       Ausnehmung    ist     zweckmässig    mit weichem  Stoff ausgefüttert.

   Gegebenenfalls kann in  der     Ausnehmung    ein die Grundplatte durch  setzendes Loch vorgesehen sein, durch wel  ches das beim Spielen sich bildende Wasser       entweichen    kann, oder von dem kurzen Ast  c" kann eine geneigte Ablaufrinne für das  Wasser bis an .den nächsten Rand der Grund  platte vorgesehen sein.      Ferner ist in der Grundplatte eine am  einen Stirnende der Platte endigende,     schwa,l-          benschwanzförmige    Nut d vorgesehen, die  teilweise durch eine einen Schlitz e aufwei  sende Metallschiene     f    überdeckt ist. In der  Nut d ist der am Ende eines Gewindezapfens       g    festgemachte Kopf n einer Säule     la    ver  schiebbar geführt.

   Der Gewindezapfen g  durchsetzt den Schlitz e und ist oberhalb der  Schiene<I>f</I> mit einer Stellmutter in versehen.  Die Säule     lr,    endigt oben in einem Zapfen i,  auf welchem das Öhr einer Klammer k ver  stellbar und mittelst einer Klemmschraube  feststellbar ist. Der kreisförmige Teil k   dieser Klammer dient zur Aufnahme eines  Teils eines zu     haltenden    Instrumentes; die  an denselben anschliessenden, auseinander ge  spreizten federnden Teile k', k" erleichtern  das Einführen des Instrumentes in den Teil  k . Die Klammer besteht vorteilhaft aus Fe  derstahl und ist mit weichem Stoff gefüttert.

    An den Endender Teile k', k" befinden sich  Ösen, in welche die mit einem kleinen Kara  binerhaken     versehenen    Enden einer Schnurr  eingehängt sind, die bloss zu grösserer Sicher  heit gegen Herausfallen des Instrumentes  aus der Klammer zu dienen hat. Der Zap  fen<I>i.</I> steht nach der der Klammer<I>k</I> abge  kehrten Seite hin schief zur Säule     la;    er  kann an seinem obern Ende mit einem An  satz versehen sein, um zu verhindern, dass  die Klammer zum Beispiel aus Unachtsam  keit vom Zapfen abgenommen werden könnte.

    Der Zapfen i kann kantige     Querschnittsfoizn     besitzen, so dass die Klammer nicht zur Seite  gedreht werden kann, sondern stets die rich  tige Stellung beibehält, wie sie für das in     die          Ausnehmung    c', c" der Grundplatte einge  stellte und in die Klammer k eingezwängte  Instrument nötig ist.  



  Mit Hilfe des eben beschriebenen, wenig  Platz in Anspruch nehmenden Gestelles kön  nen Saxophone verschiedener Grösse fest  gehalten werden.    Bei der Variante gemäss     Fig.    4 ist das zu  einem Zapfen z ausgebildete Fussende der  Säule     la    in einer auf der     Grundplatte    a be  festigten Büchse s gefasst. Der Zapfen z  kann hierbei auch mit Gewinde versehen  sein, in welchem Falle die Büchse s entspre  chendes Muttergewinde aufweisen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gestell zum Halten von Blasinstrumen ten, insbesondere eines Saxophons, beim Nichtgebrauch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Platte eine dem Fussende eines Instru mentes entsprechende Ausnehmung und eine abnehmbare Säule aufweist, an welch letz terer eine federnde Klammer angebracht ist, in welche ein rohrförmiger Teil eines Instru mentes eingeführt werden kann. UNTERANSPRüCHE Gestell gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fussende der Säule einen Zapfen aufweist, der in eine auf der Platte befestigte Buchse einge setzt -werden kann.
    Gestell gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fussende der Säule einen Gewindezapfen mit Stellmut ter aufweist, der einen Schlitz einer auf der Platte angebrachten Metallschiene durchsetzt und am untern Ende einen Kopf trägt, und dass in der Platte unter der erwähnten Metallschiene eine Nut vor gesehen ist, in welcher der Kopf des Ge windezapfens verschiebbar geführt ist. Gestell gemäss Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut Schwalben schwanzform besitzt. 4. Gestell gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Säule einen Zapfen aufweist, an welchem die federnde Klammer verstellbar und feststellbar gehalten ist.
CH122618D 1926-11-20 1926-11-20 Gestell zum Halten von Blasinstrumenten beim Nichtgebrauch. CH122618A (de)

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CH122618D CH122618A (de) 1926-11-20 1926-11-20 Gestell zum Halten von Blasinstrumenten beim Nichtgebrauch.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4579229A (en) * 1981-02-17 1986-04-01 Jeffrey Porcaro, Inc. Drum accessory rail

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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