CH122624A - Einstellvorrichtung an Rechenmaschinen. - Google Patents

Einstellvorrichtung an Rechenmaschinen.

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CH122624A
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    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root
    • G06C15/12Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root having pin carriage

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Description


      Einstellvorriehtunb    an Rechenmaschinen.    Um bei Rechenmaschinen den von der  Einstellvorrichtung beanspruchten Raum  möglichst beschränken zu können, besitzt die  Einstellvorrichtung an Rechenmaschinen ge  mäss der Erfindung ein Bogenstück mit in  der Umfangsrichtung verlaufenden Reihen  von radial angeordneten     Anschlagstiften,    wel  che durch diesen     Stiftenreihen        zugeordnefe     Tasten unter schrittweiser     Verschwenkung     des Bogenstückes in Bereitschaftslage ge  bracht werden können, um die Bewegung von  Rechenelementen in der erforderlichen  Weise zu beeinflussen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel dieser Einstellvorrichtung  in Verbindung mit einem     Anzeigewerk    zur       Sichtbarmachung    des eingestellten     Wertes     veranschaulicht. Es zeigt:       Fig.    1 die Einstellvorrichtung in Stirn  ansicht,  F     ig.        2die    Einstellvorrichtung mit dem       Anzeigewerk    im Grundriss mit teilweisem  Schnitt,       Fig.    8 einen Aufriss mit Schnitt,       Fig.    4 einen zu     Fig.    3 rechtwinklig ver  setzten Aufriss mit Schnitt;         Fig.    5 dient zur Erläuterung einer Ein  zelheit.  



  Am Gestell 1 ist mittelst einer Stirnwand  auf einem Bolzen 2 das Bogenstück 3 dreh  bar gelagert. Am Bogenstück 3 sind neben  einander neun in der Umfangsrichtung ver  laufende Reihen     (ce,   <I>b, c</I><B>....</B><I>i)</I> von radial an  geordneten Anschlagstiften 4 vorgesehen,  deren Anordnung so getroffen ist, dass  gleichzeitig     achsiale        Stiftenreihen    gebildet  sind; die einzelne Umfangsreihe weist  zehn Stifte 4 auf. Die Stifte 4 sind  in ihrer Längsrichtung     verschiebbar,    wer  .den jedoch für gewöhnlich durch je eine  Druckfeder ' 5 . in der gezeichneten Lage  gehalten. Diese Stifte 4. können infolge einer  an ihnen vorgesehenen seitlichen Nase mit  Anschlägen 6 von längsverschiebbaren Sperr  schienen 7 zusammenwirken.

   Jeder     achsialen     Reihe von Stiften 4 ist eine Sperrschiene 7  gemeinschaftlich, die durch eine am einen  Schienenende angreifende Blattfeder 8       (Fig.    4) in Ruhelage gehalten wird. Den  neun Umfangsreihen (a,<I>b, c</I><B>...</B><I>i)</I> von Stif  ten 4 ist je eine Zahlentaste A zugeordnet,  welchen Tasten der in     Fig.    2 angedeutete      Wert von 0-8 zukommt; der ferner vorhan  denen Zahlentaste     B    für den Wert 9 ist keine       Stiftenreihe    zugeordnet.

   Jede der vorhan  denen zehn Zahlentasten ist durch einen  Boden 1' hindurch mit je einem Hebel 11  verbunden, welcher durch die betreffende  Taste entgegen dem Einfluss einer Zugfeder  12 auf dem den Hebeln gemeinschaftlichen  Bolzen 13     verschwenkt    werden kann. Von  diesen Hebeln 11 befinden sich diejenigen  der Zahlentasten A (Werte 0-8) je in der  Bahn der zugeordneten     Umfangsstiftenreihe     des Bogenstückes 3 und arbeiten mit je einer  Zahnstufe eines Kammes 14 zusammen;  auch der Hebel 11 der     Zahlenstange    B  (Wert 9), für welchen keine     Stiftenreihe     vorhanden ist, arbeitet mit dem Kamm 14  zusammen, und zwar mit dem längsten Zahn  desselben.

   Der Kamm 14 sitzt auf einer  Spindel 15 und wird von einer Zugfeder 16  für gewöhnlich in Ruhestellung gehalten.  Die Spindel 15 ist in am Gestell 1 ange  brachten Tragwinkeln 17 gelagert und trägt  ferner einen Bügel 18, an welchem die Fe  der 16 angreift. Der Bügel 18 ist am einen  Schenkel mit einem     Auslösearm    19 für  einen Sperrhebel 20 versehen. Am Sperr  hebel 20, welcher mittelst des Bolzens 21 am  Gestell 1 gelagert ist, ist auf einem Bolzen  ?? ein Sperrhebel 23 gelagert,     der,dem    Ein  fluss einer     anderends    am Sperrhebel 20 an  greifenden Zugfeder 24 unterstellt ist. Der       Sperrhebel    20 wird von einer mit ihrem  zweiten Ende am Gestell 1 befestigten Zug  feder 25 beeinflusst.

   Die Sperrhebel 20 und  23 arbeiten mit einer am Bogenstück 3 an  gebrachten Zahnstange 26 .zusammen und  lösen einander in -der Sperrarbeit ab. Eine  mit ihrem einen Ende am Gestell 1 befestigte  Zugfeder 27 ist bestrebt,     da.s    Bogenstück 3  in der in     Fig.    1 und 3 eingezeichneten Pfeil  richtung zu drehen, was bei Einstellung       mehrstelliger    Zahlenwerte jeweils schritt  tveise erfolgt, wie noch näher erläutert wird.

    Das Bogenstück 3 wird bei der zur Ausfüh  rung der Rechenoperation erforderlichen,  zum Beispiel durch Hin- und Herbewegen  einer Kurbel     bewirkten    Schaltung des Re-         chenwerkes    durch eine nicht dargestellte  Steuervorrichtung in die gezeichnete Aus  gangsstellung     zuriicl@ge.dreht.    In dieser Stel  lung des     Bogenstiickes    3 steht     der    höchst  gelegene Anschlagstift 4 jeder Umfangs  reihe     (a,   <I>b, c</I><B>...</B>     i)    einer Nase 11' des der       Stiftenreilie    zugeordneten Hebels 11 gegen  über.  



  Auf dem einen Ende der mit dem Kamm  14 fest     verbundenen        Spindel    15 sitzt ein  Arm 28 fest, der mittelst eines Zapfens     \>9     in einen Schlitz eines Hebels 30 fasst.  



  Dieser Hebel 30 ist mittelst eines Bol  zens 31 am Gestell 1 gelagert und durch sei  nen zweiten Arm mit einem mittelst des  Bolzens 32 am Gestell 1     gelagerten    Hebel  33     gekuppelt,    an welchen ein herabhängen  der Arm 34     a.ngelenld    ist, der am untern  Ende einen     rechtwinklig        abragenden    Schen  kel 34' hat.  



  Am Gestell 1-     sind    zwei Führungsstangen  35 befestigt, auf denen ein ein     Anzeigewerk     aufweisender Schlitten 36     längsverschiebbar     angeordnet     ist.    Der Schlitten 36     besitzt,    eine  Achse<B>37,</B> auf welcher übereinstimmend mit  der Anzahl der Stifte 4 der Umfangsreihen  zehn     Zifferräder    38 gelagert sind, die am  Umfang mit den Zahlen 0-9 versehen sind.  Die     Zifferräder    38 sind durch Hohlscheiben  gebildet und besitzen innen je eine Sperr  scheibe 39, mit der durch     eine    seitliche Nase  ein Sperrhebel 40 zusammenwirkt, welcher  durch eine Feder 41 in Richtung gegen die  Sperrscheibe gezogen wird.

   Die. vorhandenen  zehn Sperrhebel 40 sind auf einer Spindel  42 gelagert und fassen mit ihrem freien Ende  in eine     Auslöseschiene    43. Mit ,jedem Ziffer  rad 38 ist ein     Zalinrädehen    44 fest verbun  den, in das ein     Zahnbogen    45 eingreift, wel  che Zahnbogen auf einer Spindel 46 gela  gert sind und fürgewöhnlich von je einer  Zugfeder 47 in     R.uliestellung    gehalten wer  den.

   Eine am Schlitten 36 vorgesehene  Längsleiste 48 besitzt an ihrem untern     Lä        ngs-          ramd    Aussparungen für den Eingriff von am       Bogenstück    3 angebrachten Schaltstiften 58  behufs Verschiebung des Schlittens 36 beim       Verschwenken    des     Bogenstüel@es    3.           Du>-        Bogenz#tüel@    3 weist auf seiner der  Lagerstelle (2) abgekehrten Stirnseite     eineei          Iireisbogenarm    3' auf, dessen innerer Um  fang     Mitnehmerhebeln    49 als Anschlag  dient.

   Es sind, in Übereinstimmung mit der  Anzahl der     achsialen        Stiftenreihen    des Bo  genstückes 3, zehn     Mitnehmerhebel    49 vor  gesehen, welche von je einer Feder 50 be  lastet sind. Die     Mitnehmerhebel    49 sind auf  einem Schlitten 51 gelagert, der mittelst  einer Verzahnung mit einem Zahnrädchen 52  im Eingriff ist. Das Zahnrädchen 52 be  wirkt durch Vermittlung eines nicht ge  zeichneten Getriebes eine Hin- und     Herbewe-          gung    des ständig den gleichen Weg zurück  legenden Schlittens 51, wenn die Schaltung  des Rechenwerkes vorgenommen wird.

   Den       Mitnehmerhebeln    49 sind Einstellschienen  53 zugeordnet, die in ortsfesten Führungen  längsverschiebbar nebeneinander gelagert  sind. Diese     Einstellschienen    53, welche auf  dem obern Längsrand eine nicht gezeich  nete Verzahnung haben, vermitteln die Schal  tung     bezw.    Einstellung des Rechenwerkes.

    Die Arbeitsweise ist folgende:  Wenn beispielsweise für .die mittelst der  Rechenmaschine vorzunehmende Rechen  operation die Zahl     "478"    einzustellen ist,  dann werden durch     Niederdrücken    der ent  sprechenden Zahlentasten drei Anschlags  stifte 4 der entsprechenden     Umfangsstiften-          reihen    e<I>(4), h (7), i (8)</I> des Bogenstückes 3  an diesem einwärts bewegt.

   Beim Nieder  drücken der Zahlentaste mit dem Werte "4"  verschiebt der der Taste zugeordnete Hebel  11,     wenn,das    Bogenstück in der     geAichneten     Ausgangsstellung     ist,    den an höchster Stelle,  das heisst in der ersten     achsialen    Reihe be  findlichen Anschlagstift 4 der zugehörigen  radialen     Stiftenreihe    e einwärts;

   dieser Stift  4 wird entgegen dem Einfluss seiner Feder  5 so weit zurückbewegt, dass er mit seiner  seitlichen Nase unter den betreffenden An  schlag 6 der zugeordneten Sperrschiene 7 zu  stehen kommt und dadurch von ihr in vorge  schobener Lage gesichert wird, nachdem  dieser Stift 4 zuvor die     Sperrschiene    7 vor  übergehend entgegen dem Einfluss der Blatt-         feder    längsverschoben hatte.

   Beim Nieder  drücken der erwähnten Zahlentaste trifft der  betreffende Hebel 11 mittelst eines auf  wärtsragenden Armes     (Fig.    3) gegen einen  an den beiden Schenkeln des Bügels 18 be  festigten Anschlagstab 54 und erteilt da  durch dem Bügel 18 eine solche Schwenk  bewegung, dass der an demselben vorgesehene       Auslösearm    19 den Sperrhebel 20 aus der  Zahnstange 26 ausklinkt;     infolgedessen    wird  das Bogenstück 3 von seiner Feder 27 um  einen der Grösse der Zahnteilung der Schiene  26 entsprechenden Schritt in der Pfeilrich  tung     Fig.    1 und 3     verschwenkt    und infolge  Eingreifens des Sperrhebels 23 in die Zahn  stange 26 in der neuen Stellung gesichert.

    Bei diesem ersten Schaltschritt des Bogen  stückes 3 geht eine am     Kreisbogenarm    3'  des Bogenstückes vorgesehene Schrägfläche  3" über den am nächsten liegenden     bezw.     über den ersten     Mitnehmerhebel    49 hinweg       (Fig.    5), wodurch dieser Hebel unter dem  Einfluss seiner Feder 50 derart     verschwenkt     wird, dass er in die ihm     zugeordnete    Zahn  schiene 53 einklinkt.

   Durch Niederdrücken  der zwei andern Zahlentasten mit dem Werte  "7"     bezw.    "8" wird, wie ohne weiteres klar  ist, ein zweiter und ein dritter Schaltschritt  des Bogenstückes 3 ausgelöst, wobei durch  die zugehörigen Hebel 11 der in der zweiten       bezw.    in der dritten     achsialen        Stiftenreihe     liegende Stift 4 der diesen Tasten zugeord  neten radialen     Stiftenreihe   <I>lt</I>     bezw.   <I>i</I> am  Bogenstück 3 einwärts bewegt wird und von  den betreffenden Sperrschienen? in vorgescho  bener Lage gesichert werden.

   Beim zweiten  und dritten Schaltschritt des Bogenstückes 3       geht,die    Schrägfläche 3" seines Kreisbögen  armes über den zweiten und dritten     Mitneh-          merhebel    49 hinweg, welche zwei Hebel 49  hierbei in die ihnen zugeordneten zwei Zahn  schienen 53 einklinken. Nunmehr wird ge  gebenenfalls durch Hin- und Herbewegen  einer Kurbel die Schaltung des Rechenwer  kes bewirkt.

   Bei der ersten (in der Pfeil  richtung gemäss     Fig.    4 stattfindenden) Ver  schiebebewegung,,des nun hin- und hergehen  den     Schlittens    51     nehmen    die über die Schräg-           fläche    3" des     Kreisbogenarmes    3' hinweg  gekommenen drei Hebel 49 die mit ihnen  gekuppelten Einstellschienen 53 mit, und  zwar so weit, bis der einzelne Hebel 49 mit.

    seinem freien Ende über den in seiner Be  wegungsbahn befindlichen Stift 4 der ra  dialen Reihe e     bezw.        la.    und<I>i.</I>     hinweggeht.     Dabei wird der einzelne dieser drei     Mitneh-          merhebel    49 von dem auf der Innenseite aus  dem Bogenstück 3 hervorspringenden ent  sprechenden Anschlagstift     -1    so     ausgesehwimi-          gen,    dass er seine Einstellschiene 53 frei  gibt. Die mitgenommenen drei Einstell  schienen 53 werden so, nachdem sie am Re  chenwerk eine Schaltung um vier     bezw.          sieben    und acht Einheiten bewirkt haben,  stillgesetzt.

   Bei der Rückbewegung des  Schlittens 51 schiebt derselbe mittelst einer  Leiste     5l.'    die beim     Ausfahren    des Schlit  tens aus ihrer Ruhelage verschobenen Ein  stellschienen 53 in die Ruhelage zurück.  



  Beim Niederdrücken der die Zahl "9"  aufweisenden     Taste    wird auf dein Bogen  stück 3 kein Stift 4 einwärts bewegt, weil  dieser Taste     keine        Stiftenreilie    zugeordnet  ist. Demzufolge     macht    die gegebenenfalls in  Betracht kommende, mit einem Hebel 49 ge  kuppelte Einstellschiene die ganze Hin- und       Ilerbewegung    .des Schlittens 51 mit.  



  Bei der Rückbewegung des Schlittens 51  wird das Bogenstück 3 durch nicht gezeich  nete Mittel selbsttätig in seine Ausgangs  stellung     zurückgeschwenkt.    Dabei werden  die Sperrschienen 7 von einem dicht gezeich  neten Anschlag     vorübergehend    entgehen dein  Einfluss ihrer Federn 8 längsverschoben, wo  bei die vorher durch     N        iederdrüden    von  Zahlentasten vorgeschobenen Stifte 4 durch  ihre Federn 5 wieder in ihre Ruhelage zu  rückkehren.

      Beim     Niederdrücken    von Zahlentasten  mit einem -Wert von 1-9 bewirken die zu  geordneten Hebel 11 durch Zusammenarbei  ten mit den Zähnen des Kammes 14 eine       kleinere    oder     grössere    Drehbewegung dieses  Kammes 14. Dadurch wird dem auf der  Spindel 15 angeordneten Arm     ?8    ein ent-    sprechend grosser Ausschlag gegeben und  werden die Hebel 30 und 33 demgemäss aus  schwingen     und    .den Arm 34 folglich mehr  oder weniger tief bewegen.

   Der durch     einen     Querstift 55 in einem Schlitz einer Trag  platte     5\l    geführte Arm 34 schaltet dabei       mittelst    seines     Schenkels    34' durch Vermitt  lung des in seinem Bereiche befindlichen  Zahnbogens 45 das     betreffende        Zifferrad     um den Betrag des Zahlenwertes der nieder  gedrückten Taste.

       1-)a    der Schlitten 36 bei  jedem Schaltschritt des Bogenstückes 3 von  diesem durch die Stifte 58 ebenfalls um  einen Schaltschritt auf den Führungsstan  gen     85    verschoben wird, wird von den     Zif-          ferrädern    38 der mit, den Zahlenstangen ein  gestellte     Zahlenwert    unter einer in     Fig.        \?     strichpunktiert angedeuteten Schauöffnung  57 angezeigt.

   Beim     Niederdrücken    der die  Zahl "0" tragenden Zahlentaste wird der       erwähnte    Arm 34 infolge     hierbei    unterblei  bender     Verschwenkung    der Teile 14, ?8, 30,  33 nicht verstellt, so dass (las in seinen Be  reich gekommene     Zifferrad    nicht     ged-relit          wird    und folglich die Zahl "()" in Anzeige  stellung belässt.  



  Bei der     Rüel@l@elir    des     Bogenstückes    3 in  seine     Ausgangsstellung        führt@dasselbe    durch  die Stifte 58 den Schlitten 36 ebenfalls in  seine Ausgangslage     zurück.    Dabei gelangt       die    am Schlitten     vorgesehene    Auslöse  schiene 43 auf einen nicht gezeichneten An  schlag, durch welchen die Schiene 43 so weit  aufwärts bewegt wird,     dass    sie die     Sperrlieb"cl     40 aus den Sperrädern 39 ausklinkt.

   Die  Folge davon ist, dass die     Zifferräder    38  durch die Zahnbogen 15     wieder    in die Aus  gangsstellung     zurückdrehen,    so dass der Ein  stellwert am     Anzeigewerk    ausgelöscht wird.  



  Bei Einstellung     eines    neuen Wertes     mit-          telst    den     Zahlentasteu    und nachfolgender  Hin- und     Herbewegung    des Schlittens voll  ziehen sich die erläuterten Vorgänge in ähn  licher     bezw.    gleicher     Weise.     



  Der Einstellwert kann so viele Stellen  haben, als in der     einzelnen    radialen Stiften  reihe des     Bogenstücke;    Stifte vorhanden  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Eiii-tellvorriehtung an Rechenmaschinen, gekennzeichnet durch ein Bogenstiicl@ mit in der Umfangsrichtung verlaufenden Reihen von radial angeordneten Anschlagstiften, welche durch diesen Stiftenreihen zugeord nete Tasten unter schrittweiser Verschwen- kung des Bogenstückes in Bereitschaftslage gebracht werden können, um die Bewegung von Rechenelementen in der erforderlichen Weise zu beeinflussen. UNTERANTSPRüCHE 1.
    Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Bogen stück einen Anschlagarm aufweist, durch welchen in Ruhestellung des Bogenstük- kes Mitnehmerhebel ausser Eingriff mit für die Rechenelemente vorgesehenen Ein stellschienen gehalten werden, während beim schrittweisen Verschwenk en des Bogenstückes ein Mitnehmerhebel nach dem andern über eine Führungsfläche die..
    ses Anschlagarmes gelangt und dadurch mit der zugehörigen Einstellschiene ge kuppelt wird, um nach Verschiebung der letzteren infolge Auftreffens auf einen in Bereitschaftslage gebrachten Anschlag stift des Bogenstückes wieder von der Einstellschiene entkuppelt zu werden, be hufs Stillsetzung der letzteren. 3.
    Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte der in der Umfangsrichtung verlaufenden Stiftenreihen so auf dem Bogenstück an geordnet sind, @dass sie auf diesem gleich zeitig achsiale Reihen bilden, wobei den achsialen Stiftenreihen je eine Sperr schiene zugeordnet ist zur Sicherung der Anschlagstifte in der Bereitschaftslage, bis das Bogenstück in seine Ausgangs stellung zurückbewegt wird. 3.
    Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bogen stück mit einem Anzeigewerk gekuppelt ist, das beim Einstellen von Anschlag stiften des Bogenstückes in Bereitschafts lage durch. Anzeigeorgane jeweils den be- züglichen Einstellwert angibt und bei der schrittweisen V.erschwenkung .des Bogen stückes verschoben wird, dadurch den für die Rechenoperation eingestellten Zahlen wert durch seine Anzeigeorgane hinter einer Schauöffnung anzeigend,
    während bei der Rückbewegung .des Bogenstückes auch das Anzeigewerk zurückbewegt und dabei die Einstellzahl ausgelöscht wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1176902B (de) * 1954-11-13 1964-08-27 Litton World Trade Corp Tastenanordnung fuer Zehntastenrechenmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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