CH123027A - Schraubensicherung, insbesondere für Verschraubungen von Eisenbahnschienen. - Google Patents

Schraubensicherung, insbesondere für Verschraubungen von Eisenbahnschienen.

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CH123027A
CH123027A CH123027DA CH123027A CH 123027 A CH123027 A CH 123027A CH 123027D A CH123027D A CH 123027DA CH 123027 A CH123027 A CH 123027A
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CH
Switzerland
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screw
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locking
pin
recess
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English (en)
Inventor
Daniel Schad
Original Assignee
Daniel Schad
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/04Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down with a member penetrating the screw-threaded surface of at least one part, e.g. a pin, a wedge, cotter-pin, screw
    • F16B39/06Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down with a member penetrating the screw-threaded surface of at least one part, e.g. a pin, a wedge, cotter-pin, screw with a pin or staple parallel to the bolt axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Schraubensicherung,     insbesondere    für Verschraubungen von     Eisenbahnschienen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine  Schraubensicherung, insbesondere für Ver  schraubungen von Eisenbahnschienen.  



  Die bisher bekannt gewordenen Schrau  bensicherungen hindern nicht ein schnelles  Lösen der Sicherung von unbefugter Hand  und Abschrauben der     Muttern.     



  Schraubensicherungen, die durch     Klem-          mung    oder Sperrung das     Losewerden    von       Schraubenmuttern    verhindern und teils durch  Splinte, kegelförmige Anläufe, teils durch  Gegenmuttern, radiale Stellschrauben, quer  liegende Stifte,     Splintkeile,    über die Mutter  gesteckte Bügel, aufgebogene     Unterlagschei-          ben    oder nebenliegende Sperrklötzchen ge  bildet werden, sind vielfach bekannt.  



  Gelegentlich hat man auch schon Schrau  benmuttern dadurch gesichert, dass in ein  nachträglich in das Bolzen- und Muttern  gewinde     achsial    eingebohrtes Gewindeloch  eine     achsiale    Sicherungsschraube eingeschraubt  wurde, die ein Lösen verhinderte. Diese Aus  führung hat den Nachteil, dass selbst, wenn  die Mutter nachträglich vernietet wird, ein  Lösen der Schraube doch möglich ist, wenn    man die etwa vernietete Sicherungsschraube  etwas abfeilt. Derartige     Schraubensicherungen     lassen sich also in verhältnismässig kurzer  Zeit auch von unbefugter Hand wieder lösen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist eine Schrau  bensicherung, bei der eine Lösung der Mutter  schwierig und zeitraubend, beispielsweise nur  nach vollständigem Wegfeilen der Mutter  möglich ist.  



  Die     Erfindung    besteht darin, dass die  Schraubenmutter mit mindestens einer     ach-          sial    liegenden, kantigen Aussparung versehen  ist, in die ein keilförmiger, nicht über die       Mutter    vorstehender, flacher, eckigen Quer  schnitt besitzender     Sicherungsstift    eingeschla  gen ist, der ein Abdrehen der Mutter ver  hindert.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeich  nung in mehreren beispielsweisen Ausfüh  rungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht einer Schraube mit  gesicherter Gegenmutter, teilweise im Schnitt;       Fig.    2 zeigt eine andere Ausführungsform  teilweise im Schnitt;           Fig.    3, 4 und 5 zeigen andere Ausfüh  rungsformen der Sicherung im     Grundriss.     



  Die zu sichernde Mutter a des Schrauben  bolzens     b    ist mit einer oder mehreren in ach  sialer Richtung verlaufenden kantigen Aus  sparungen c versehen, in die nach unten  keilförmig zulaufende, flache, eckigen Quer  schnitt besitzende Sicherungsstifte d einge  schlagen sind. Diese Stifte d liegen mit ihrer  obern Kante     di    bündig mit der Mutter, stehen  also über diese nicht vor und sind hier zweck  mässig vernietet. .  



  Aus dem Beispiel der     Fig.    2 ist ersicht  lich, dass der flache Sicherungsstift d, der,  wie aus     Abb.    1 ersichtlich ist, nach unten zu  dünner wird, auch in der Querrichtung nach  unten konisch zulaufen kann.  



  Der in der     Mutteraussparung    sitzende  Stift bewirkt an sich nicht nur ein Festkei  len der Mutter auf dem ganzen Gewinde  umfang, sondern auch eine     Klemmung,    so  dass ein Abdrehen der Mutter ohne Entfer  nung des Stiftes unmöglich ist. Ist der Stift  ausserdem aus stahlhartem Material und die  Schraube aus Schmiedeeisen, so wird beim  Einschlagen des Stiftes das Gewinde breit  gedrückt und dadurch die Sicherung gegen  absichtliches, unbefugtes Entfernen der Mut  ter erhöht.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2 ist  ferner gezeigt, dass die Aussparung c der  Mutter nach unten begrenzt sein kann, so dass  das Mutterfleisch     ai    unten stehen bleibt. Da  durch wird ein Zurückschlagen des einge  schlagenen Sicherungsstiftes nach oben ver  hindert. Die Mutter     a    kann als     Gegenmutter     für die     Anzugmutter    e dienen, also erst nach  Anziehen der Mutter e gesichert werden.  



  Bei der Ausführung nach     Abb.    3 ist ge  zeigt, dass der     Sicherungsstift    an der Ge  windefläche     d2    des Schraubenbolzens bogen  förmig, der     Bolzenform    angepasst, abgerundet  sein kann.  



  In     Fig.    4 ist veranschaulicht, dass even  tuell auch der Bolzen     b    mit einer     achsialen     Aussparung f versehen sein kann, in die der  Sicherungsstift eingreift.         Fig.    5 zeigt, dass der Sicherungsstift d mit  einer     Ausrundung        g    und vorstehenden Seiten  kanten     h,    die sich beim Drehen der Mutter  in das Gewinde einfressen, versehen sein  kann. Hierbei wird eine günstige     Klemmung     des keilförmigen Sicherungsstiftes in der Mut  teraussparung beim Drehen bewirkt, indem  sich die Stiftkanten in die     Aussparungskan-          ten    einklemmen.  



       Fig.    6 zeigt, dass ein so ausgebildeter Si  cherungsstift d auch noch mit mittleren,  scharfkantigen Ansätzen i versehen sein kann,  die sich beim Einschlagen in die Gewinde  gänge eindrücken.  



  Bei den verschiedenen Ausführungen ist  gezeigt, dass die gesicherte, als Gegenmutter  dienende Mutter     a.    kleiner als die Anzugs  mutter e ausgeführt sein kann, so dass man  die Anzugsmutter mit Steckschlüsseln verstel  len kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubensicherung, insbesondere für Ver schraubungen von Eisenbahnschienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenmutter mit mindestens einer achsial liegenden, kantigen Aussparung versehen ist, in die ein keilför miger, mindestens einerends mit der Mutter oberfläche bündigliegender, flacher, eckigen Querschnitt besitzender Stift eingeschlagen ist, der ein Abdrehen der Mutter verhütet. UNTERANSPRü CHE 1. Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausspa rung nicht durch die ganze Mutter hin durchgeht, um ein Zurückschlagen des Sicherungsstiftes zu verhindern.
    2. Schraubensicherung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aussparung und der Stift ihrer Länge nach in zwei Richtungen verjüngt zulaufen. 3. Schraubensicherung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sicherungsstift an der dem Schraubenbolzen zugewandten Seite der Bolzenform angepasst ausgerun- det ist.
    4. Sehraubensicherung nach Patentanspruch und Z nteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sicherungsstift zwei Ausrundungen (g) mit scharfen Seiten kanten (la) und einer mittlern gante<I>(i)</I> aufweist.
CH123027D 1926-09-17 1926-09-17 Schraubensicherung, insbesondere für Verschraubungen von Eisenbahnschienen. CH123027A (de)

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