CH123150A - An einer Fensterwandung anzubringende Wäscheaufhängevorrichtung. - Google Patents

An einer Fensterwandung anzubringende Wäscheaufhängevorrichtung.

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CH123150A
CH123150A CH123150DA CH123150A CH 123150 A CH123150 A CH 123150A CH 123150D A CH123150D A CH 123150DA CH 123150 A CH123150 A CH 123150A
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CH
Switzerland
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Emil Bernhard
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Emil Bernhard
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  An einer Fensterwandung anzubringende     Wäscheaufhängevorrichtung.       Gegenstand der vorliegenden.     Erfindung     ist eine an einer Fensterwandung anzubrin  gende     Wäscheaufhängevorrichtung.    Dieselbe  besitzt gemäss     Erfindung    einen in die Fen  sterwandung drehbar einzusetzenden Rah  men mit Aufhängeorganen für die Wäsche,  sowie am Rahmen     angebraclite    und in die  Fensterwandung     einzusteckende    Mittel zum  Sichern des Rahmens in einer     Endstellung.     



  Die Zeichnung veranschaulicht drei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des, ersteres an einer Fensterwandung an  gebracht.  



       Fig.    1 ist ein Grundruss, und     Fig.    2 ein  Vertikalschnitt nach der Linie     x-x    in     Fig.1     des ersten Beispiels;     Fig.    3 ist eine Stirn=  ansieht des Aufhängerahmens, und     Fig.    4  ein Grundruss eines zweiten Beispiels;     Fig.    5  ist ein Grundruss,     Fig.    6 ein Vertikalschnitt  nach der Linie     y-y    der     Fig.    5, und     Fig.    7  eine     Stirnansicht,    teilweise im     Schnitt    eines  dritten Beispiels.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 bis 3 be  zeichnet 1 die die     WäsQheaufhängevorrich-          tung    aufnehmende Fensterwandung und 2    die an letzterer anzubringende Vorrichtung  selbst.  



  Diese Vorrichtung besitzt einen- Auf  hängerahmen 2 mit sich überlappenden Steg  teilen 3 und einer geteilten Verbindungs  traverse 4. Bolzen 5 durchziehen Schlitze 6  der     Stegteile    3 und der Teile der Traverse 4  und dienen zum Verbinden der     genannten     Teile. In den Seitenteilen des Rahmens 2  sind Aufhängestäbe 7 tose eingesetzt und  an ersteren Stützwinkel 8 zum Abstützen  des Rahmens 2 auf der Fensterbank befestigt.  In die Seitenteile des Rahmens 2 sind       ,Schrauben   <B>11</B> lose eingesetzt, die dem Rah  men 2 als Drehzapfen dienen und mittelst  eines Gewindeteils in die in die Fenster  wandung     einzubauenden    Büchsen 10 ein  geschraubt werden können.

   Am einen Seiten  teil des Rahmens 2 sind ein mit Griff 7.4  versehenes Zugorgan 12, das über eine an die  Fensterwandung zu befestigende Rolle 1.3  geführt wird, sowie ein     Vorsteckstift    16,  der in hochgeschwenkter Lage des Rahmens  durch eine Öffnung eines Seitenteils des  selben in eine in die Fensterwandung     aus-          ziisparen3e        Öffnung    15 eingesteckt wird,           befestigt.    An am Rahmensteg angebrachten  Löchern 17 kann ein     Storen    festgelegt  werden.  



  Zwecks     Anbringung    dieser Vorrichtung  an der Fensterwandung     werden    in die ste  henden Teile der Fensterwandung 1 Löcher 9  geschlagen, in letztere sechs     gantbüchsen    10       eingekittet    und die Schrauben 11 in diese  Büchsen eingeschraubt. Ferner wird eine       Führungsrolle    13 in der Fensterwandung  gelagert und das Zugorgan 12 über diese  Rolle gelegt.     Schliesslich    wird noch in die  Fensterwandung ein Loch 15 zum Einstecken  des Stiftes 16 bei hochgedrehtem Rahmen 2  geschlagen.

   In     Fig.    2 ist die Vorrichtung  durch ausgezogene Linie in der Gebrauchs  stellung und durch gestrichelte Linie in der  Ruhestellung, das heisst in der in die Fenster  öffnung hochgeklappten Stellung dargestellt.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    4 bilden     dio     Drehzapfen 111 mit dem Rahmen 2 ,ein Stück.  Die beiden Seitenteile des Aufhängerahmens  können durch eine Stange 18 mit entgegen  gesetztem Gewinde und durch eine Mutter  19 mit entsprechenden Gewinden gegenein  ander und voneinander bewegt werden, um  die Drehzapfen     111    in die Büchsen 10 brin  gen zu können.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    5 bis 7 bestehen  die Seitenteile 22 des Aufhängerahmens aus       Winkeleisen    und sind durch einen vordern  und     hintern    Steg 31     bezw.    41 miteinander  verbunden. Jeder Aufhängestab 7 wird von  zwei auf den Rahmenseitenteilen fahrbaren  Trägern 20     getragen,    in denen zwei obere.  auf der     obern    Fläche des     wagrechten    Schen  kels der Winkeleisen rollende Rollen 21 und  eine untere, auf der     untern    Fläche des ge  nannten Schenkels laufende Rolle 22 ge  lagert sind.

   Der den die obern Rollen 21  aufnehmenden Teil mit dem die untere  Rolle 22 aufnehmenden Teil verbindende  Teil jedes Trägers 20 durchzieht eine Längs  nut 23 des betreffenden Rahmenseitenteils,  wodurch 'die Träger 20 geführt werden. Das  innerste Trägerpaar ist durch eine Traverse  24 und das äusserste Paar durch eine Tra  verse 25     miteinander    verbunden.     Ketten    26    verbinden die Träger 20 auf jeder Rahmen  seite miteinander. An einem an der Tra  verse 25     befestigten,    lose befestigten Draht  seil 27 ist     mittelst    eines     Zwischengliedes    28  eine Steuerstange 29 angehängt.

   Beim Vor  wärtsstossen der Steuerstange 29 werden die  Träger 20 und damit auch die Aufhänge  stangen 7 nach vorn voneinander gezogen,  wobei die Rollen 21, 22 auf den Rahmen  seitenteilen rollen, ein Abheben der Träger  20 von diesen Teilen jedoch durch die Rollen  22 vermieden ist. Beim Zurückziehen der       Steuerstange    29 werden die Träger 20 zu  sammengeschoben, und es kann die Wäsche  in dieser Stellung der- Träger 20 und der  Stangen 7 leicht aufgehängt und abgenom  men werden, Um ein Aufliegen der Steuer  stange 29 und des Zwischengliedes 28 auf  der Wäsche zu verhindern, werden beide nach  dem     Vorwärtsstoss'en    der Träger 20 nach der  einen Seite geschoben (Fug.

   5) und wird der       Ring    30 am Kopfe der Steuerstange 29 in  einen am betreffenden Seitenteil des Rah  mens 22     befestigten    Haken 31 eingehängt.  



  An jedem Ende der hintern Verbindungs  schiene 24 ist eine Hülse 32 befestigt, in  welcher eine Feder 33 und der eine Teil  eines Riegelstiftes 34 untergebracht sind,  dessen Ende aus der Hülse 32. herausragt  und bestimmt ist, in je eines der an dem  Rahmenseitenteil angebrachten Löcher 35  zu greifen und die Schiene 24 am Rahmen 2  in der gewünschten Stellung zu verriegeln.  Um besser unter dem Aufhängerahmen hin  durch zu den Ladenkloben gelangen zu kön  nen, werden die Stifte 34 an Griffen 36  entriegelt und wird die Schiene 24 nach vorn  'geschoben, bis die Stifte 34 in ein Paar  vorderer Löcher 35 des Rahmens einschnap  pen. Durch Umlegen der Griffe 36 in Quer  schlitze 37 der Büchsen 32 können die Stifte  34 im entriegelten Zustande festgehalten  werden.  



  An den Rahmenseitenteilen sind Lager  arme 38 befestigt, in welche die in die Büch  sen 10 eingreifenden Drehzapfen 11 einge  schraubt sind.      Am vordern Ende jedes Rahmenseiten  teil. ist ein     Zapfen    39     wegnehmbar    ein  gesetzt, um welche Zapfen eine Schutzplatte  40 drehbar ist. Diese Platte schützt die        'äsche    gegen Regen, herabfallenden Staub       etc.    und     kann    mittelst     in.    Zahnleisten 41  einstellbaren Stützen 42 in der gewünschten  Schräglage festgestellt werden. Im nicht  benützten Zustande werden die Stützen 42  und Platte 40 heruntergeklappt.

   Gegebenen  falls kann die     Platte    40 nach Entfernung  der Zapfen 39 weggenommen werden.  



  Die Vorrichtung kann selbstverständlich  auch zum Auslegen von Bettstücken, zum  Auflegen von Blechen zum Trocknen von  Früchten, Gemüse     etc.    verwendet werden.  Bei einem Umzug bleiben nur die Büchsen 10  in der Fensterwandung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An einer Fensterwandung anzubringende Wäscheaufhängvorrichtung, gekennzeichnet durch einen in die Fensterwandung drehbar einzusetzenden Rahmen mit Aufhänge organen für die Wäsche und durch am Rah men angebrachte und in die Fensterwandung einzusteckende Mittel zum Sichern des Rah mens in einer Endstellung. UNTERANSPR-C CHE 1. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen sich überlappende, durch Bolzen miteinander einstellbar verbundene Stegteile und_ eine zweiteilige Traverse besitzt.
    2. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Rahmen mindestens ein in ein in die Fensterwandung einzubauendes Loch ein steckbarer Vorstrecker "zum Sichern des Rahmens in der hochgeschwenkten Stel lung aufgehängt ist. 3. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss Mittel zum Hochschwenken des Rahmens vorgesehen sind. 4. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeorgane auf dem Rahmen verschiebbar angeordnet und Mittel zu deren Verschiebung vorgesehen sind.
    5. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeorgane von auf dem Rahmen rollbaren, hinter einander angeordneten Trägern getragen werden, wobei ein Abheben dieser Träger von dem Rahmen durch auf dessen Un terseite laufenden Rollen vermieden ist. 6. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Rahmen eine Schutzplatte _ gegen Regen, Staub etc. hochklappbar, feststell bar und wegnehmbar angeordnet ist.
    7. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das hinterste Paar Träger am Rahmen verriegeln zu können. B. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patent anspruch., dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen Zapfen zur drehbaren Lage rung an der Fensterwandung besitzt.
CH123150D 1926-09-03 1926-09-03 An einer Fensterwandung anzubringende Wäscheaufhängevorrichtung. CH123150A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2644802A1 (fr) * 1989-03-22 1990-09-28 Defives Jean Dispositif d'etendage de linge compose de cadres se deplacant par roulement dans des glissieres

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2644802A1 (fr) * 1989-03-22 1990-09-28 Defives Jean Dispositif d'etendage de linge compose de cadres se deplacant par roulement dans des glissieres

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