CH123229A - Brenner für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Brenner für flüssige Brennstoffe.

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CH123229A
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CH
Switzerland
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air
fuel
nozzle
housing
fuel line
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Application number
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English (en)
Inventor
Corporation Williams O Heating
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Williams Oil O Matic Heating
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/10Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Spray-Type Burners (AREA)

Description


  Brenner für flüssige Brennstoffe.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Brenner für flüssige     Brennstoffe,    mit  welchem die richtige Mischung von Brenn  stoff und Luft bezweckt wird, um den gün  stigsten Wirkungsgrad beim Verbrennen des  Gemisches zu erreichen.

   Dies wird dadurch  erreicht, dass die mit dem     Brennstoff    zu mi  schende Luft in ein Gehäuse befördert wird,  welches an seinem vordern Ende mit     Luft-          auslasskanälen    versehen ist, während der       Brennstoff    in ein als Kniestück gestaltetes  hinteres Ende einer in den Gehäuseinnen  raum ragenden Luft- und     Brennstoffleitung     gefördert wird, die an ihrem     vordern    Ende  zu einer düsenartigen Öffnung verengt ist,  welche mit den     Luftauslasskanälen    zusammen  wirkt.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar.       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht, teilweise  Schnitt;       Fig.    2 zeigt eine Vorderansicht;       Fig.    3 und 4     veranschaulichen    eine Ein  zelheit in     Seitenansicht    und Vorderansicht;         Fig.    5 zeigt eine     Brennerdüse    in Seiten  ansicht;       Fig.    6 zeigt eine Vorderansicht zu     Fig.    5,  und       Fig.    7 zeigt ein Ventil in Ansicht, teil  weise im     Schnitt.     



  Der Brenner besitzt' einen ein Gehäuse  bildenden Metallblock 10 mit einem Innen  raum 11 am     vordern    Ende 12, das     kegel-          stumpfartig,    nach aussen sich verjüngend,  ausgebildet ist und dessen     Öffnung    13 mit  dem Innenraum 11 in Verbindung steht. Das  hintere Ende 14 des Blockes 10 ist voll ge  gossen und mit einer mittleren Bohrung 15  versehen, während das vordere Ende dieses  Teils mit der schräg liegenden und ausge  höhlten Wand 16 versehen ist.  



  Der Block 10 ist ferner mit vorstehenden  Teilen 17 und 18 versehen, die     Durchlass-          kanäle    19 und 20 besitzen, durch welche  vermittelst der Leitungen 21 und 22 Luft  und als     Brennstoff    Öl zugeführt wird. In der  Mitte des Innenraumes 11 des Blockes 10  ist eine     Olzuführungsleitung    23 angebracht,  an     daran    vorderem Ende     RIGh    eine     Düse    24      befindet. Das vordere Ende der Düse 24 ist  nach innen gebogen, so dass die     Düsenöffnung     25 frei bleibt, deren Begrenzungswände 26  geneigt sind.  



  27 ist ein schraubenförmig gestalteter       Lenkkörper,    der in die innere Bohrung der  Düse 24 hineinpasst und dessen vordere Stirn  flüche eben ist, so dass zwischen diesem Ende  und der schrägen Wand 26     der    Düse 24 ein  kegelförmiger Raum verbleibt. Zwischen dem  hintern Ende des     Lenkkörpers        27    und einem  Anschlag innerhalb der Düse befindet sich  eine Schraubenfeder 28, welche den Lenk  körper 27 in der richtigen Lage hält.

   Am  hintern Ende der in den Raum 11 ragenden       Ölzuführungsleitung    23 ist ein offenes Knie  stück     28a    angebracht, welchem das Öl aus  einem Rohr 29 zufliesst, das     reit    einer     Büchse     30 in Verbindung steht, deren vorderer     End-          teil    31 in der Längsrichtung durchbohrt ist.  In der Wand der Buchse 30 ist eine     Öffnung     32 vorgesehen, die sich an die     Öleinlass-          tf'nung    20 des Blockes 10 anschliesst.  



  In der mittleren Bohrung der Büchse 30  befindet sich ein Ventil 33, das an seinem  vordern Ende mit rechtwinklig zueinander  stehenden Bohrungen 34 versehen ist, die  sich an die     Oleinlassöffnung    20 und an die  Bohrung am vordern Ende der     Büchse    30  anschliessen, von welchem das Öl in die Öl  zuführungsleitung 23 geführt wird. Die Ven  tilspindel 35 ist hebelartig     gekrümmt,    so dass  das Ventil 33 gedreht werden kann. Das  Durchlecken von Öl wird durch eine Stopf  büchse 36 verhindert.  



  Die     Ölzufiihrungsleitung    23 mit Düse 24  und Kniestück     28a    wird von einer Platte 37  gehalten, die mit einer Kegelfläche an der       Kegelfläche    des Endes 12 anliegt und durch  eine Stellschraube 38 in Stellung gehalten  wird. Das hintere Ende der     Ölzuführungs-          leitung    23 ist durch einen gegabelten Halter  39 gestützt, der mit einer Stange 40 ver  bunden ist, die in dem     Gussstück    14 des  Blockes 10 gehalten wird. Die Stange 40  kann auch mit der     Ölzuführungsleitung    23       bezw.    mit dem Kniestück     28a    starr     verbunden     sein.

      Die     Olzuführungsleitung    23 ist in der  Längsrichtung einstellbar. Zu diesem Zweck  besitzt die Stange 40 am freien Ende ein  Schraubengewinde 41. mit einer Mutter 42,  die auf die     hintere    Wand des Blockes 10  einwirkt. Um die Stange 40 in einer be  stimmten Lage zu sichern. ist eine Stell  schraube 43 im     Bloch    10 vorgesehen. Zu  demselben Zweck ist     ferner    eine Schrauben  feder 44 in einer Ansparung 45 des     (Tuss-          teils    14 des Blockes 10 angebracht.     Diese     Feder 44 umgibt die Stange 40 und stützt  sieh einerseits gegen die hintere Wand der  Aussparung 4:5 und     anderseits    gegen den  Halter 39.  



  Die Luft strömt durch die     Leitung    21  in den Innenraum 11. des Blockes 10 und  geht zum Teil durch das     Kniestück    28a, wo  sie mit dem zugeführten Öl vermischt wird,  so dass aus der     Öffnung    25 ein Gemisch von  Luft und<B>01</B> tritt. Der übrige Teil der Luft  geht aussen     utn    die Leitung 23 herum und  durch eine Anzahl schraubenförmig gekrümmte  Kanüle 46, die an ihren hintern Enden in       Ausnehmungen    der Platte 37 gehalten werden.

    Die vordern Enden dieser Kanäle sind um  die Düse 24 angeordnet<B>Und flach</B> gestaltet,       um    einen langen und schmalen Ausgang zu       schaffen.    Bei dieser Anordnung der Hilfsluft  kanäle 46 in     bezug    auf die Düse 24 kann  das eine Schraubenbewegung ausführende  Luft- und Ölgemisch, das aus der Düsen  öffnung 25 austritt, und die aus den Kanälen  46 ausströmende, einen schraubenförmigen  Strahl bildende Luft so geregelt werden, dass  die besten Verbrennungsresultate erzielt wer  den. Diese     Regelung    erfolgt durch Einstellung  der Düse 24 zur     Öffnung    13 am     vordern     Ende des Blockes 10.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Brenner für flüssige Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Brennstoff ztr mischende Luft in ein Gehäuse gefördert wird, welches an seinem vordern Ende mit Luftauslasskanälen versehen ist, während der Brennstoff in ein als Kniestück gestaltetes hinteres Ende einer in den Gehäuseinnenraum ragenden Luft- und Brennstoffleitung geför dert wird, welche in dem Gehäuseinnenraum gehalten wird und an ihrem vordern Ende zu einer düsenartigen Öffnung verengt ist, die mit den Luftauslassöffnungen zusammen wirkt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Brenner nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Luft- und Brennstoff leitung in der Längsrichtung im Gehäuse innenraum einstellbar angeordnet ist, um die Lage der Düsenöffnung der Luft- und Brennstoffleitung verändern zu können. z. Brenner nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftauslasskanäle derart angeordnet sind, dass sie einen schraubenförmigen Luftstrahl erzeugen, und dass in der Düsen öffnung der Luft- und Brennstoffleitung ein Lenkkörper vorgesehen ist, vermittelst welchemdemaustretendenLuft undBrenn- stoffgemisch eine schraubenförmige Bewe gung erteilt wird.
    3. Brenner nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Luftauslasskanäle ge krümmte Form besitzen und in gewissen Abständen in einer Platte im Gehäuse ge halten werden. 4. Brenner nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass das vordere Ende der Luft- und Brennstoffleitung von der Platte gehalten wird.
CH123229D 1926-11-09 1926-11-09 Brenner für flüssige Brennstoffe. CH123229A (de)

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