CH123705A - Neuerung an Tragschäften für gestielte Pfannen. - Google Patents

Neuerung an Tragschäften für gestielte Pfannen.

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CH123705A
CH123705A CH123705DA CH123705A CH 123705 A CH123705 A CH 123705A CH 123705D A CH123705D A CH 123705DA CH 123705 A CH123705 A CH 123705A
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shaft
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Emil Schultz
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Emil Schultz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/10Devices for gripping or lifting hot cooking utensils, e.g. pincers, separate pot handles, fabric or like pads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


      Nenernng    an     Tragschäften    für     gestielte    Pfannen.    Die     gestielterr    Pfannen .werden bisher in  der Küche     turn    Beispiel auf Tragschäften  derart abgelegt; dass ihr Stiel in den einen  oder andern von mehreren von einander ab  stehenden     schwalbenschwanzförmigen    Ein  schnitten an der Vorderkante des Schaftes  eingeführt wird. Man ist dabei natürlich an  die gegenseitige Lage der ein für alle Mal  am Schaft unabänderlich angebrachten Ein  schnitte gebunden.

   Nun kommt es aber oft  vor, dass dadurch bei verschiedenen Pfannen  grössen der Raum auf dem Schaft für die  Pfannen nicht vollständig ausgenutzt wird,  namentlich wenn man nur kleinere Pfannen  hat, während der gegenseitige Abstand der  Schafteinschnitte für grössere Pfannen     berech-          rret    ist.  



  Die vorliegende Erfindung will nun dem  Bedürfnis besserer     Raumausnutzung    auf den  Tragschäften für     gestielte    Pfannen dadurch  abhelfen, dass am Tragschaft eine Anzahl       Pfannenhalter    in Längsrichtung des Schaftes  einstellbar angeordnet sind, so dass man sie  nach Bedarf enger zusammen oder weiter  auseinanderrücken kann.    Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des     Erfingungsgegenstandes    ;       Fig.    1 ist ein Querschnitt, und       Fig.2    eine Draufsicht eines im Sinne  der Erfindung eingerichteten     Pfannentrag-          schaftes.     



  Längs der Vorderkante des Tragschaftes       A.    ist auf dessen Oberseite eine Längsnut a  angebracht. Als Halter. zum Halten der     ge-          stielten    Pfannen dienen hier Klammern     b,    von  denen in der Zeichnung eine dargestellt ist  und die mittelst eines Sattelstückes     c    über  die     Schaftvorderkante    und in die ihnen als  Führung dienende Längsnut     a    greifen, derart,  dass sie durch Verschieben dein Schaft ent  lang verstellt werden können. Ein unter den  Schaft sich legender Laschenteil     cl    des Sattel  stückes c sichert den Halt desselben am  Schaft.

   Die Klammern selbst können aus  Blech oder einem andern Material hergestellt  werden; dasselbe gilt vorn Sattelstück c. In  den Zeichnung bestehen Klammern und Sattel  stück     aus    einem fest zusammenhängenden  Ganzen.      Zur     Anbringung    der     Halteklamrnern    b       kann,    wenn der Schaft zwischen zwei Seiten  wangen eingebaut ist, beziehungsweise die  Längsnut an den Enden nicht frei ausläuft,  der vordere Wandteil der Nut     a    an     einem     Ende des Schaftes auf eine kurze Strecke  ausgenommen sein. Dies ist in     Fig.    2 bei d  angedeutet.  



  An bestehenden Schäften kann die Nuten  führung etwa durch Vorsetzen einer     Eisen-          oder    Holzschiene erhalten werden, die so  profiliert ist, dass sie oben die Längsnut für  die     Anfnahme    des Sattelstückes der Halte  klammern bildet. Indessen könnten die Halte  klammern auch auf einem an dem Schaft  anzuschlagenden     Prismenstab    mittelst Schellen  verschiebbar sein. Auch sind noch viele andere  Ausführungen denkbar; Hauptsache ist nur,  dass die Halteklammern an der Vorderkante  des Schaftes in dessen Längsrichtung einstell  bar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Neuerung an Tragschäften für gestielte Pfannen, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragschaft eine Anzahl Pfannenhalter in Längsrichtung des Schaftes einstellbar ange- rdnet sind, so dass man sie nach Bedarf -nger zusammen oder weiter auseinander- -ücken kann. UNTERANSPRüCHE:
    Neuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfannenhalter in Klammern bestehen, welche längs einer Führung an der Vorderkante des Schaftes verschiebbar sind. Neuerung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteklammern mittelst eines Sattelstückes in einer vorderen Längsnut des Schaftes verschiebbar sind.
CH123705D 1926-12-20 1926-12-20 Neuerung an Tragschäften für gestielte Pfannen. CH123705A (de)

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