CH124292A - Eisenbeton-Rippendecke. - Google Patents

Eisenbeton-Rippendecke.

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CH124292A
CH124292A CH124292DA CH124292A CH 124292 A CH124292 A CH 124292A CH 124292D A CH124292D A CH 124292DA CH 124292 A CH124292 A CH 124292A
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Arthur Herrmann
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Arthur Herrmann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/18Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members

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Description


      Eisenbeton-Rippendecke.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist.  eine     Eisenbetonrippendecke,        mittelst    welcher  die Schaffung einer     Massivdeckenkonstruk-          tion    bezweckt wird, welche sich auch für den  Bau von Wohnungsdecken eignet, und als  kontinuierliche Platte, sowie als     Kasse-Hen-          decke    ausgeführt werden kann, welche die  Lastenverteilung sichert und auch die     Bie-          gungsspannung    quer zur Spannrichtung auf  nimmt, was dadurch erreicht werden soll,

   dass  sie in Teilen verlegte     Eisenbetonhohlkörper     aufweist, welche während der Dauer der Ar  beit als Hilfskonstruktion dienen, nur einer  linearen Unterstützung für jede Stossschiene  bedürfen und so bemessen und geformt sind,  dass sie der aufzunehmenden Last und Eigen  spannweite entsprechend ein Minimum an Ei  genmasse und     Rippendeckenbeton        darstellep,     zu welchem Zwecke sie einen entsprechend  geformten Hohlraum enthalten und     zur    Auf  nahme von Rippenbeton zu beiden Seiten un  ten einen kurzen Ansatz haben und ferner  zwischen den Stössen.     Eisenbetonquerrippen     angeordnet sind.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der  Zeichnung in verschiedenen Ausführungsfor  nzen dargestellt, und es zeigt:         Fig.    1, ja, 3, 4, 5 und 6 Teile von solchen  je in     einem    Querschnitte,     Fig.    7 bis 10 Ein  zelheiten in schaubildlicher Darstellung,     Fig.     11 und 12 zwei Ausführungsformen in       Längsschnitten    nebst zugehörigen Einlagen  in Seitenansicht,     Fig.    13 einen     Schnitt    durch  eine weitere Ausführungsform nach der Linie       A-B    der     Fig.    14,

       Fig.    14 einen Schnitt nach  der Linie     C-D    der     Fig.    13;     Fig.    14a und  14b zeigen Varianten zu der in     Fig.    13 und  14 dargestellten     Ausführungsform;        Fig.    15,  16, 17 zeigen Einzelheiten in schaubildlicher  Darstellung;

       Fig.    18 zeigt das eine Seiten  ende einer weiteren Ausführungsform in ei  nem Querschnitt nach der Linie     E-F    der       Fig.    20,     Fig.    19 Einzelheiten dieser Ausfüh  rungsform in schaubildlicher Darstellung,  und     Fig.    20 einen teilweisen Schnitt nach der  Linie     G-H    der     Fig.    18. Unterhalb der     Fig.     18 und 20 sind     Einlagen    für die Deckenaus  führung nach den     Fig.    18 bis 20 darge  stellt.  



  Bei     sämtlichen    dargestellten Ausfüh  rungsbeispielen ist ein     Eisenbetongerippe        a     vorgesehen, welches über die ganze Spann  weite der Decke     monolitisch    betoniert ist. Zu       dessen    Auflage     dienen    bis zur     Erhärtung         des Betons     Eisbetonhohlkörper    b, welche sieh  nicht über die ganze Spannweite der Decke  erstrecken, sondern in Teilen zerlegt sind,       während    die Einlagen f e in den Rippen ver  legt über die ganze Spannweite der Decke  reichen.  



  Da. sich die     Homente    wie die     Quadrate     der Spannweiten verhalten, können die Teil  streckenträger ausserordentlich leicht gehal  ten werden. Sie erfordern nur eine lineare  Unterstützung durch einen     Rahmenzug    c für       ,jede    Stossschiene.  



  Bis zum Erhärten des Betons dienen sie  als     Hilfskonstruktion.    In der fertigen Decke  nehmen sie an der Aufnahme der     Schubspan-          nun(Yen    teil und verstärken den Überbeton.  



  In kontinuierlichen Decken nimmt der be  wehrte und     -wenn    nötig verstärkte Unter  flansch gemeinsam mit den Unterteilen der  Rippen, sowie der übergreifenden Einlagen  den Druck der     Stützenmomente    auf.  



       Gegebenenfalls    kann die Decke auch ohne  Überbeton ausgeführt werden. Die Oberflä  ehen der Hohlkörper können rauh oder gerif  felt sein. Die Hohlkörper sind so     bemessen     und geformt, dass sie der aufzunehmenden  Rast und Eigenlänge entsprechend     ein        Mini-          mum    an Eisenmasse und     Rippendeckenbeton     ergeben.

   Deren Hohlräume sind im     Quer-          s    schnitt rechteckig und nehmen einen so     grossen     Teil des Deckenquerschnittes ein, dass der Be  ton nicht" mehr Raum ausfüllt als statisch  und     ausführungstechnisch        unbedingt    erfor  derlich ist. Jede Abweichung von der     recht-          eckigen    Form würde den     Hohlraum.    verklei  nern und die Massen zweckwidrig vergrössern.  Die Hohlkörper sind unten seitlich mit An  sä     tzen    d versehen, welche den Boden der Rip  penkanäle bilden.  



  Auf den Rahmenzügen     c    sind     zwischen     den Enden der Hohlkörper     Eisenbetonquer-          rippen        l    angeordnet. Derartige     Querrippen     mit Einlagen können auch innerhalb der  Spannweite der Teilstrecken     angeordnet    sein.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.     1 und la zeigen die Hohlkörper     rechteckigen     Querschnitt. Bei der Ausführungsform nach       clen        Fib.    2 und 2a sind     U-förmige    Hohlkörper    mit     gegeneinander        stossenden        Schenkelenden     vorgesehen, deren Gewicht für die Längenein  heit wesentlich     -eringer    und deren Herstel  lung     wesentlich    einfacher ist.

   Die     Hohlkör-          per    nach den     Fib.    B.     1)        und    11     zeigen    Quer  wände     c#,        durch        iv@#lchc#        die#        Träger    in Zellen       geteilt    sind,

   bei einem     U-förmigen    Quer  schnitt der     Hohlkörper.    Der Zweck     diesf@r          Querwände    ist eine     bete    Schall- und     Wärme-          isolierung    zu erreichen und die     Hohlkörper     zudem leicht zu gestalten. Die Flansche d  und die Stäbe sind dabei     aus@@esteift.     



  Zur     Herstelltuig        schräger    bis senkrechter,  auf     Eiebunb    und     Azia.ldruck        beanspruchter     Bauteile (Dächer,     Mansarden,    Rahmen) sind  die     Hohlkörper        aueli        oben    mit.     Flanschen    d'  versehen     (Fi,-,.    3, 4 und L<B>0</B>), so     dass        d < #r        @l@iuni     für den Rippenbeton auf beiden     Schmalseiten     abgeschlossen ist.

   Die     Eisenbetonhohlkörper     können auch verschieden dicke     Schenkel    auf  weisen     (Fig.        G,   <B>7).</B>     Zwechmä        ssiberiveise    wer  den     diese    so verwendet, dass der     dickere          Schenkel    nach oben zu     lie-en    kommt. Derar  tige Hohlkörper eignen sieh     insbesondere    für  Korridore und für     zerlegbare,    abnehmbare  Decken.  



  Die Einlaben f     e    sind     dureli        horizontal=     Löcher     h,    der     Hohlkörper        hindurehgefülirt.     welche mitsamt     den        Hohlräumen    i. mit Beton  vergossen sind.

   Bei     den        Ausführun-sforinen          nach.    den     Fi-,-.    15 und     IC-        erfohrt    der Ein     ,--i13     von oben her, bei der     Ausfiiiirtinbsforni        nach          Fig.    17 von den     Längsrippen    her.  



  Die.     Querrippen        zwischen    den     Stössen        der     Körper gemäss den     FiZ.    3 und d     können    auch  in     -leicher        Anordnung        iviE@    in     Fig.    1 7 ausge  führt sein.

   In diesem Falle     bedeutet    die ge  strichelte Linie     w    die     @tossfu@e.    In den     Fi".     13 und 14 ist     eine        Iiass@,ttendecke    dargestellt,

    welche Hohlkörper     aiifiveist        -wie    solche in den       Anordnuncen    nach den     Fig.    ?     bezw.        ?a    dar  e<B>s</B>     tellt        sind    und     Querrippen        gemäss    der     Aus-          führungsfornien        naeli    den     Fio,.        1:

  )        und    1     Ch.     Dabei sind jedoch die     Unterkanten    der     Längs-          und    Querrippen um die     Kassc#l;tenhöhe        nieder-          belebt.     



  Bei. der     Ausführinigsform    nach     Fig.    14  Schneidet eine     Teilstrecl:enaufIaberippe   <B>1</B> eine      Zwischenrippe     h.    Ein Kanal<I>k</I> reicht hier so  weit nach oben, dass der Beton des     Eisenbe-          tongerippes        a    leicht zufliessen kann. Ausserdem  kann der     Zufluss    noch wie bei     Verwendun      von Hohlkörpern nach     Fig.    15 auch durch  einen Einlauf     i    erfolgen.  



  Bei den Ausführungsformen nach     Fig.     14a und 14b kreuzen die Einlagen der Quer  rippen die     Armierung    der Kassetten und  Längsrippen über und unter derselben. Die       Kassettendecken    können auch kontinuierlich  erstellt sein.  



       Bei    der Ausführungsform nach den     Fig.     18 und 20 sind in den     Querrippen        h    aufge  bogene     Einlagenteile    n angeordnet. Zu diesem  Zwecke sind die obern Flächen der Löcher     k     schräg nach oben gerichtet. Dadurch wird er  möglicht, die Einlagen nicht nur vom freien  Auflager, sondern auch von den Längsrippen  kanälen aus zu legen.     Zweckmässigerweise     sind die betreffenden Kanten in den Rippen  hohlräumen abgerundet oder abgeschrägt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: <B>Ei</B> isenbetonrippendecke, dadurch gekenn zeichnet, dass in Teilen verlegte rechtockige Eisenbetonhohlkörper in derselben vorgesehen sind, welche während der Arbeitsdauer als Hilfskonstruktion dienen, nur einer linearen Unterstützung bedürfen und so bemessen und geformt sind, dass sie der aufzunehmenden Last und Eigenspannweite entsprechend ein Minimum an Eigenmasse und Rippendecken beton darstellen, wozu sie einen entsprechend ,geformten Hohlraum enthalten und zur Aufnahme von Rippenbeton zu beiden Seiten unten einen kurzen Ansatz haben,
    und dass ferner zwischen den Stössen -Eisenbetonquer- rippen angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: l.. Eisenbetonrippendecke nach Patentan- spriich, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Hohlkörper der Länge nach geteilt sind, so dass sie einen doppelten U-förmigen Querschnitt aufweisen und in Gebrauchs lage die freien Schenkelenden beider Teile einander anliegen. ?. Eisenbetonrippendecke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörper durch Querwände in Zellen geteilt sind.
    3. Eisenbetonrippendecke nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die U-förmigen Quer schnitt aufweisenden Hohlkörper durch Querwände in Zellen geteilt sind. 4. Eisenbetonrippendecke nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohl körper seitlich unten durch einen Flansch verstärkt ist. 5. Eisenbetonrippendecke nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der unten mit einem Flansch versehene Hohlkörper seitlich oben einen weiteren Flansch auf weist zwecks Abgrenzung des Raumes für den Rippenbeton.
    G. Eisenbetönrippendecke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Querrippen Einlagen angeordnet sind. 7. Eisenbetonrippendecke nach -Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis G, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Seiten der Decken liegenden Hohlkörper Löcher aufweisen, deren Oberfläche schräg nach oben bis in die Nähe des obern Flansches des Hohlkörpers greift. B. Eisenbetonrippendecke nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eisenbe- tonrippendecke einen Überbeton trägt.
CH124292D 1926-10-19 1926-10-19 Eisenbeton-Rippendecke. CH124292A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE860406C (de) * 1950-04-11 1952-12-22 Ernst Lexe Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonrippendecken
DE1087790B (de) * 1955-02-14 1960-08-25 Baugeschaeft Gustav Gminder Treppenlauflaengstraeger
US5217000A (en) * 1988-02-23 1993-06-08 Pierce Bjorklund Patricia Compound solar collector building construction

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE860406C (de) * 1950-04-11 1952-12-22 Ernst Lexe Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonrippendecken
DE1087790B (de) * 1955-02-14 1960-08-25 Baugeschaeft Gustav Gminder Treppenlauflaengstraeger
US5217000A (en) * 1988-02-23 1993-06-08 Pierce Bjorklund Patricia Compound solar collector building construction

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