CH125902A - Klappschiebefenster. - Google Patents

Klappschiebefenster.

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CH125902A
CH125902A CH125902DA CH125902A CH 125902 A CH125902 A CH 125902A CH 125902D A CH125902D A CH 125902DA CH 125902 A CH125902 A CH 125902A
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CH
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Josef Joka
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Josef Joka
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Klappschiebefenster.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf Klappschiebefenster mit in der Längs  richtung des Fensterrahmens verschiebbaren  und gegeneinanderklappbaren Flügeln und  besteht in einer wirksamen Abdichtung der  Flügel an den seitlichen Schenkeln des Fen  sterrahmens. Ein Klappschiebefenster gemäss  der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeich  nung in einem Ausführungsbeispiel veran  schaulicht.  



       Fig.    1 ist ein     wagrechter    Schnitt durch  einen Teil eines Seitenflügels mit dem ent  sprechenden Seitenschenkel des Fensterrah  mens und mit der Abdichtung;       Fig.    2 ist ein ähnlicher Schnitt mit zwei       zusammengeklappten    und festgestellten Sei  tenflügeln;       Fig.    3 ist ein senkrechter Schnitt durch  den untern Schenkel des Fensterrahmens und  die untere Leiste eines Fensterflügels und  veranschaulicht insbesondere eine Feststell  vorrichtung in Stirnansicht;

         Fig.    4 zeigt die Feststellvorrichtung mit  einer Ecke des Fensterflügels in Seitenan  sicht, und         Fig.    5 bis 7 geben in einem senkrechten  Schnitt durch den Fensterrahmen eine Ge  samtansicht der Flügelstösse, und zwar     Fig.    5  in     auseinandergezogenem,        Fig.    6 in halb     a.us-          einandergezogenem,    und     Fig.    7 in völlig zu  sammengeklapptem Zustande.  



  Die Flügelstösse der Fenster sind durch  Scharniere 9 miteinander verbunden und mit  nicht im einzelnen dargestellten drehbaren  Angeln an einer Längsschiene 7 des Fenster  rahmens mittelst Laufrollen 8 längsver  schiebbar     aufgehängt    und mittelst     Gleitrol-          len    10 in einer Schiene 11 des Wasserschen  kels 12 geführt, so dass also die zusammenge  hörigen Fensterflügel, wie in     Fig.    5 bis 7 dar  gestellt, in der     Längsrichtung    des Fenster  rahmens verschoben, sowie mehr oder weni  ger zusammengeklappt werden können.  



  Um zwischen den Seitenflügeln und dem  benachbarten     Blendrahmenteil    13 des Fen  sterrahmens in einfacher Weise eine zuver  lässig wirkende Abdichtung zu erzielen, ist in  einer entsprechenden Aussparung oder Längs  nut 14 des     Blendrahmenteils    13 eine über die  freie Höhe des Schenkels sich erstreckende      abgefederte Schiene 1 beweglich angeordnet.  Zur Abfederung der Schiene 1 dienen     Konus-          spiralf        edern    2, die auf Stiften 15 zwischen       Blendrahmenteil    13 und Schiene 1 einge  spannt sind.

   Die Stifte 15 sind in geeigneten  Abständen an der Rückseite der Schiene 1  befestigt und sitzen beweglich in entsprechen  den Löchern 16 des     Blendrahmenteils    13.  Die Aussenverschiebung der Dichtungsschiene  1 durch die Federn 2 kann durch Schienen,  Leisten oder andere Anschläge 3 begrenzt  werden, welche auf den Seitenkanten des       Blendrahmenteils    13     befestigt    sind.  



  Die Schiene 1 besitzt in zweckmässiger  Weise die Gestalt einer entsprechend der Ab  rundung der anliegenden Rahmenseite des  Fensterflügels 17 gebogenen Metallschiene  mit umgebogenen Randleisten ja. Die Dich  tungsschiene kann jedoch auch aus anderem  Material und in anderer Form hergestellt, so  wie in anderer geeigneter Weise abgefedert  werden.  



  Es ist auf der Zeichnung ersichtlich, dass  beim Schliessen der Seitenflügel die Schiene  1 durch den Schenkel 17 aus der in     Fig.    2  dargestellten Aussenstellung entgegen der  Wirkung der Federn 2 in den Hohlraum 14  des     Blendrahmenteils    13 in die aus     Fig.    1 er  sichtliche Stellung verschoben und hierdurch  ein     unbedingt    zuverlässiger     Dichtungsab-          schluss    zwischen Seitenflügel und Blendrah  men hergestellt wird.  



  Um in einfacher und zuverlässiger Weise  die Flügelstösse in beliebigen Lagen     .derselben     festzustellen, ist unten nahe der Aussenkante  jedes Stosses ein Arm 4 mittelst Scharnier 4a       verschwenkbar    angeordnet, in dessen an-  oder hülsenförmig gestaltetem Ende ein senk  recht auf- und     abverschiebbarer    Feststellstift  18 geführt ist. Die Innenkante des Wasser  schenkels des Fensters ist in geeigneten  Abständen mit zum Einstecken der Stifte  18 geeigneten Löchern 6 versehen und  mit einer entsprechend gebohrten Schiene  5 armiert.

   Um bei der Verschiebung der Flü  gelstösse die     Stellstifte    18 ausser Eingriff mit  den Löchern 6 zu- halten, kann in der Füh-         rungshülse    des Armes 4 ein     bajonettver-          schlussartig    ausgebildeter Schlitz 4b vorge  sehen werden, der in Verbindung mit einem  Seitenstift oder sonstigem Ansatz 18a des  Stiftes 18 letzteren in der aus     Fig.    4 ersicht  lichen Weise in der obern, unwirksamen Stel  lung arretiert, sowie, falls gewünscht,     eine          Abwärtsverschiebung    des Stiftes 18 in die  aus     Fig.    3 und 6 ersichtliche Feststellage ge  stattet.  



  Wie bemerkt, handelt es sich bei dem dar  gestellten und beschriebenen Fenster um ein  Ausführungsbeispiel, es sind somit auch an  dere Ausführungen möglich, ohne aus dem  Rahmen der Erfindung im Umfang des nach  folgenden Patentanspruches herauszutreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klappschiebefenster mit in der Längs richtung des Fensterrahmens verschiebbaren und gegeneinander zusammenklappbaren Flü geln, dadurch gekennzeichnet, dass in den seitlichen Schenkeln des Fensterrahmens ab gefederte Dichtungsschienen derart beweg lich angeordnet sind, dass sie beim Schliessen der Flügel durch deren anstossende Schenkel entgegen dem Federdruck nach innen gepresst werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Klappschiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dich tungsschienen auf ihrer Rückseite in geeig neten Abständen mit Bolzen (15) verse hen sind, die sich in entsprechenden Boh rungen (16) der zur Aufnahme der Schie nen dienenden seitlichen Schenkel (13) des Fensterrahmens bewegen können und auf welche Federn (2) zwischen Schiene und Fensterrahmen aufgesetzt sind. 2. Klappschiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussen verschiebung der Dichtungsschienen durch an den Aussenkanten der seitlichen Rah menschenkel befestigte Anschläge be grenzt ist. 3.
    Klappschiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, zur Feststel- lung der I'lügelstösse in verschobener oder zusammengeklappter Lage, aii den untern Flügelschenkeln Arme (4) mit heb- und senkbaren Stellstiften (18) schwenkbar angeordnet sind, welch letztere in Boh rungen (6) des Wasserschenkels (12) des Fensterrahmens eingesteckt werden können.
CH125902D 1926-08-17 1927-03-09 Klappschiebefenster. CH125902A (de)

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DE125902X 1926-08-17

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CH125902A true CH125902A (de) 1928-05-16

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ID=5658876

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CH125902D CH125902A (de) 1926-08-17 1927-03-09 Klappschiebefenster.

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CH (1) CH125902A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3241993A1 (de) * 1982-11-12 1984-06-14 Fujisash Co., Kawasaki, Kanagawa Klappfenster
DE3507863A1 (de) * 1985-03-06 1986-09-11 Paul Hettich GmbH & Co, 4983 Kirchlengern Falttuer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3241993A1 (de) * 1982-11-12 1984-06-14 Fujisash Co., Kawasaki, Kanagawa Klappfenster
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