CH125919A - Bohner mit scheibenförmigen, von einem Reibrad angetriebenen Bürsten, die an an den einen Enden gelenkig gelagerten und an den andern Enden durch eine Zugfeder miteinander verbundenen Tragarmen angeordnet sind. - Google Patents

Bohner mit scheibenförmigen, von einem Reibrad angetriebenen Bürsten, die an an den einen Enden gelenkig gelagerten und an den andern Enden durch eine Zugfeder miteinander verbundenen Tragarmen angeordnet sind.

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CH125919A
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Elektro-Bohner G M B H Neue
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Neue Elektro Bohner G M B H
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  Bohner mit scheibenförmigen, von einem Reibrad angetriebenen Bürsten, die an an  den einen Enden gelenkig gelagerten und an den andern Enden durch eine Zugfeder  miteinander verbundenen Tragarmen angeordnet sind.    Die Erfindung betrifft einen Bohner  mit scheibenförmigen, von einem Reibrad  angetriebenen Bürsten, die auf an den einen  Enden gelenkig gelagerten und an den an  dern Enden durch eine Zugfeder mitein  ander verbundenen Tragarmen angeordnet  sind.  



  Gegenstand der Erfindung ist gekenn  zeichnet durch eine Anordnung zum will  kürlichen     Auseinanderbewegen    der Tragarme  zwecks Ausschaltung des Reibantriebes.  



  Die Zeichnung veranschaulicht in einem  Ausführungsbeispiel einen in letzterem Sinne  gemäss' der Erfindung ausgestalteten Bohner.  



       Abb.    1 ist eine Unteransicht, wobei, wie  auch in den andern Abbildungen. zur Ver  deutlichung die scheibenförmigen Bürsten  körper und     Bürstenkörperträger    nur strich  punktiert eingezeichnet sind;       A4.    2 ist ein Längsschnitt. längs der  Linie 2-2 in     Abb.    1,       Abb.    3 ein     Querschnitt    längs der Linie  3-3 in     Abb.    1;    In     Abb.    3 ist zugleich strichpunktiert  ein Untersatz angedeutet, der bei der Ab  änderung des Gerätes in einen Staubsauger  Verwendung findet.  



  Die scheibenförmigen Bürsten a sitzen  lösbar in wiederum scheibenförmigen Trä  gern b, die mittelst eines sie umschliessen  den Gummiringes an einem Reibrad c in  Form eines Zapfens anliegen, der von einem  im nicht gezeichneten Oberteil des Gerätes  angeordneten Elektromotor angetrieben wird.  



  Die Bürstenträger sind auf Armen d  gelagert, welche durch eine Zugfeder     e     unter     Anpress.ung    der Umfänge der Bürsten  träger b gegen das Reibrad c gegeneinander  gezogen werden.  



  Die Tragarme d sind gemeinsam an einer  Achse f     angelenkt,    welche vom (oben liegen  den) Boden des die Bürsten umschliessenden  Gehäuses     g        vorspringt    und am freien Ende  nochmals in einer Platte     h    gelagert ist, die  mit umgebogenen Lappen     la'    in Schlitze     h2     von Wandverstärkungen des Gehäuses     g          eingelagert    und auf der Gelenkachse f ver-      stiftet ist. Gegen den Boden des. Gehäuses     g     sind die Tragarme d durch flächige Ansätze  i,     7c    des Gehäusebodens abgestützt.

   Im Übri  gen besitzen sie keine besondere Notenfüh  rung oder dergleichen, so dass der beim Um  laufen der Bürsten in reichlichem Masse     auf-          gewirbelte    Staub im Bereiche der Vibration  der Tragarme keine Ansatzstellen findet,  zufolge deren er die Vibration und damit das  stets wirksame Anliegen der Bürstenträger  am Reibrad, also den stets wirksamen An  trieb der Bürsten, zu behindern     vermöchte.     Zwischen den Gelenkaugen der Tragarme  kann der Staub nicht eintreten.

   Die flächige  Abstützung der Tragarme in Verbindung  mit einer breitflächigen Lagerung auf dem  Gelenkbolzen und der beiderseitigen Abstüt  zung des letzteren sichert die     Bürstentrag-          scheiben    b gegen Druckwirkungen, die bei  unebenem Boden von den Bürsten ausgehen,       derart,    dass die     Bürstentragscheiben    ständig  über ihre ganze Höhe am Reibrad anliegen,  also immer der sichere Antrieb gewähr  leistet ist.  



  Ein rings um das Gehäuse     g    zwischen  diesem und dem Aussengehäuse m, vor-   gesehener     ringförmiger    Luftspalt n. bezweckt  in Verbindung mit einem im obern     Gerätteil     auf der Motorwelle angeordneten     Ventilator-          ra.d,    den beim Bohnern aufgewirbelten Staub  nach innen, das ist in einen üblichen     St.aub-          fangsack    hinein, abzusaugen, also an dem  störenden     Naichauss'entreten    zu verhindern.

    Dies ist an sich bekannt, ebenso, dass man  die geschilderte Saugwirkung unter Heran  ziehung eines     Gerätezusatzteils    nutzbar  macht, um den Bohner lediglich als Staub  sauger verwenden zu können. Zu letzterem  Zwecke dient der in     Abb.    3 angedeutete An  satz     bezw.    Untersatz o, der das Aussen  gehäuse     m.    rings umschliesst., sich oben an  einen     Gummidichtring    p anlagert und mit  seinem untern Rande luftdichtend auf dem  Boden aufgesetzt- wird. Er trägt einen Ansatz  stutzen q, an welchen ein Schlauch mit  einer Saugdüse angeschlossen wird.

   Nur  letztere     wird        beim    Staubsaugen hin- und       herbewegt    während das eigentliche Gerät    fest auf dem Boden stehen bleibt und nun  die durch den Ringkanal     ra    wirkende Luft  absaugung den Staub mit Hilfe des Unter  satzes o, des     Ansatzstutzens    q, des Schlau  ches und der Düse absaugt.     D'abe'i    befinden       :@ch    die     Bürsten    a vom Boden abgehoben,  ihr Antrieb ist entbehrlich und würde nur  unnötig     IiTaft    verzehren.

   Man schaltet sie  deshalb aus, und zwar mit Hilfe eines     Noli:-          kens    s länglicher Formgebung, der zwischen  Ansatzlappen<I>r</I> der Tragarme<I>d</I> drehbar in  einem Ansatz     zc    des Gehäuses     g    gelagert ist..  Gewöhnlich befindet sich der Nocken in der  in     Abb.    1 dargestellten Lage. Wird er aber  mit Hilfe eines     Schlüssels,    der mit zwei vor  springenden Zäpfchen in zwei Löcher t des       Nockens    eingreift, um einen rechten Winkel  verdreht, so spreizt er die Tragarme d un  ter Abheben der     Bürstentragscheiben    b vom  Reibrad auseinander und sperrt sie in die  ser Stellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bohner mit scheibenförmigen, voll einem Reibrad angetriebenen Bürsten, die all an den einen Enden gelenkig gelagerten und an den andern Enden durch eine Zugfeder mit einander verbundenen Tragarmen angeordnet sind, gekennzeichnet durch eine Anordnung zum willkürlichen Auseinanderbewegen der Tragarme zwecks Aussehaltung des Reib antriebes.
    UNTERA<B>N</B>SPRÜCHE 1. Bohner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Trag armen rmen ein Nocken gelagert ist, der bei seinem Verdrehen die Tragarme aus schwenkt und sperrt: \?, Bohner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme an eine gemeinsame Aehse angelenkt sind. .\3. Bohner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme ein seitig gegen flächige Vorsprünge entgegen der Druckwirkung der Bürsten abgestützt sind.
CH125919D 1927-05-02 1927-05-20 Bohner mit scheibenförmigen, von einem Reibrad angetriebenen Bürsten, die an an den einen Enden gelenkig gelagerten und an den andern Enden durch eine Zugfeder miteinander verbundenen Tragarmen angeordnet sind. CH125919A (de)

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