CH126140A - Stauklappe mit oberem Randträger. - Google Patents

Stauklappe mit oberem Randträger.

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CH126140A
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Aktiengesellschaft Stahlwerke
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Ver Stahlwerke Ag
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  Stauklappe mit oberem     Raiidträger.     <B>C</B>    Die Erfindung bezieht sich auf Stauklappen  mit oberem Randträger. Bei bisher bekannten  Konstruktionen     dreser-Bauart    stützt sich die  Stauwand gelenkig. das heisst ohne     Einspan-          nung,s-    und     Torsionsnioinente    übertragen zu  können, gegen den obern Randträger, der als  ein     biegungsfester    und im wesentlichen flacher  Träger ausgebildet wird.

   Die Blechhaut der  Klappe überträgt dabei den     Wasserdruckauf    den  Randträger, der infolge seiner     Biegungssteifig-          keit    die Belastung aufnimmt und den Druck  auf die an beiden Enden angeordneten Halte  ketten überträgt. Diese Ausbildung hat den  Nachteil,     dass    der Randträger, besonders bei       grofien        Licht-weiter),    eine beträchtliche Träger  höhe erhalten     muss,    die eine entsprechend  tiefe Grube     in        der    Wehrsohle für     die,Auf-          nahme    des Randträgers beim Umlegen der  Klappe erfordert.

   Ausserdem ist die unver  meidliche     Durchbiegung    des     Trägeri    im Ver  hältnis     zur    Stützweite sehr gross.  



  Bei der ebenfalls bekannten Bauart von  Stauklappen mit unterem     torbionsfesten        Robi-          gestaltet    sich die Ausbildung der Klappen-         lager    schwierig- und teuer. Ausserdem ist der  obere     Klappenrand    geschwächt und     es'haben     sich daher bei solchen Klappen starke Schwin  gungen und Erschütterungen des Randes unter  der Saugwirkung des überströmenden Wasser  strahls gezeigt.  



  Bildet man aber die Stauklappe, wie eben  falls bekannt, ganz als     Elohlkörper    aus, so  wird damit ein unnötig hoher Materialauf  wand getrieben.  



  Alle diese Nachteile werden gemäss der Er  findung dadurch vermieden,     dass    der obere  Randträger     torsionsfest    und     biegungsfest    aus  gebildet und mit der Stauwand     torsionsfest     verbunden wird. Zu diesem Zweck kann der  Randträger als ein runder oder abgerundeter  oder eckiger Träger ausgebildet sein. Durch  die Erfindung wird die grosse Verdrehungs  festigkeit solcher     Glebilde    nutzbar gemacht       und,    wie Festigkeitsberechnungen beweisen"  eine äusserst geringe     KonstruI#tionshöhe    des       Randtilägers    bei geringer     Durchbiegung    er  zielt.

   Die Ausbildung der     Klappendrehlager     kann einfach Lind billig sein, da die Verwen-           dung    einfacher Gelenkbolzen genügt. Das  Heben und Senken der Klappe kann ein  seitig oder' doppelseitig     erfölgen,    Die neue  Klappe kann sowohl     fü.r    sich allein, als auch  als beweglicher Aufsatz in Verbindung mit  anderen beweglichen Wehrkörpern beliebiger  Bauart verwendet werden.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist beispiels  weise     auµ    de<B>-</B> n     Fig.    2-4' zu erkennen, wäh  rend     Fig.   <B>1</B>     einje    bekannte Ausführung dar  stellt.  



       Fig.    2 und<B>3</B> zeigen Querschnitt     und        Längs-          ansieht    der neuen Stauklappe-, Die Stauklappe  besteht aus dem     rohrfö-rmigen        torsions-    und       biegungsfesten    Randträger<B>b,</B> der Blechhaut<B>a</B>  und den den Randträger mit der     Blechbaut        tor-          sionsfest    verbindenden Armen<B>e,</B> welche zu  sammen mit der Blechhaut die Stauwand,  bilden, Die     Artne    sind an ihrem untern Ende  in einfachen Gelenkbolzen<B>d</B> gehalten.

   Sie. be  stehen, wie die Schraffierung erkennen     lässt,     aus massivem,     vollwahdigem.        Blech,_    welches  in Streiten ausläuft, die sich ringförmig um  den Randträger     hertimlegen.    Zur     ]frzielung     der Dichtung gegen- die Wehrsohle besitzt der         Klappenkörper    ein<B>'</B> halbkreisförmiges Schild e,  gegen das sich, eine Federdichtung<B>f</B> lehnt.  Die Bewegung<U>der</U> Klappe kann entweder,  wie gezeichnet, durch Ketten     g.    erfolgen,     _oder     mit Hilfe einer am<B>Ei</B>     nde    fest mit der Klappe  verbundenen     torsionsfesten    Welle.

   Im unige  legten Zustande liegt der     Klappenrandlräger     in einer Vertiefung h des Wehrbodens.  



       Fig.    4 zeigt die     aeue    Klappe als     Eisablass-          organ    in Verbindung mit einem anderen be  weglichen Wehrkörper i.  



  Gezeichnet ist die Klappe auf einem     Roll-          schütz.    Es erübrigt sich, ihre Verbindung  mit einem Walzen- oder     Segmentwehr    noch  besonders zeichnerisch darzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR-UCH: Stauklappe mit oberem Randträger, da durch gekennzeichnet, dass der Randträger torsions- und biegungsfest ausgebildet und mit der Stauwand torsionsfest verbunden ist.
CH126140D 1926-01-26 1927-01-19 Stauklappe mit oberem Randträger. CH126140A (de)

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DE126140X 1926-01-26

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CH126140A true CH126140A (de) 1928-06-01

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ID=5658985

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CH126140D CH126140A (de) 1926-01-26 1927-01-19 Stauklappe mit oberem Randträger.

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