CH126164A - Vorrichtung zur Erzeugung von kreuzartigen Fadenlagen auf einer Flaschenspule. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von kreuzartigen Fadenlagen auf einer Flaschenspule.

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CH126164A
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Description


  Vorrichtung zur Erzeugung von kreuzartigen     Fadenlagen    auf. einer Flaschenspule.    Die Erfindung bezieht sich auf     Spulma-          schinen    für Flaschenspulen mit auf einer  Steigspindel sitzendem Reibrädchen und be  zweckt die Erzeugung von     kreuzärtigen    Fa  denlagen auf diesen Spulen.     Derartige        Spul-          mäschinen    sind bereits bekannt.  



  Gemäss der Erfindung ist an einem den       Fadenkörper    einer Spule in üblicher Weise  berührenden und dabei     drehbaren    und auf  steigenden Reibkörper,     ein    doppelarmiger  Hebel dreh-     bezw..        schwingbar    angeordnet,       3essen    Schwingungsausschlag und Anzahl der  Schwingungen ausserdem verstellbar ist.  Während das eine Ende des     doppelarmigen     Schwinghebels in üblicher Weise als Öse zur  Führung des Fadens ausgebildet ist, .steht das  andere Ende desselben mit Mitteln im Ein  griff, welche diesen Hebelarm und dadurch  auch die     Fadenführeröse    in schwingende Be  wegung versetzen.  



  Auf der Zeichnung ist in den     Fig.    1 bis  6 der Erfindungsgegenstand in einer Ausfüh  rung beispielsweise dargestellt, und zwar  zeigen:    .     Fig.    1 eine Flaschenspülmaschine in Sei  tenansicht, zum Teil geschnitten, die Faden  öse in Tiefstellung,       Fig.    2 dieselbe Maschine mit der Faden  öse in Hochstellung,       Fig.    $ die     Flaschenspulmaschine    gemäss       Fig.    1 in Vorderansicht,       Fig.    4 dieselbe von oben gesehen nach  Schnitt     A-A,        Fig.    3,

         Fig.    5 eine     Flaschenspule    mit     Fadenlage-          schema,    und       Fig.    6 eine     Führungsplatte    in grösserem  Massstab.  



  Auf der     Hauptwelle        .1    der     Spulmaschine     sind die Reibräder 2     befestigt,    auf denen  Reibteller 3 lose sitzen, mit denen Spindeln  4     verbunden    sind, welche die Flaschenspulen  5 tragen und drehen. Unter Vermittlung des  mit der Hauptwelle 1 gekuppelten     Ritzels    6  und des eingreifenden Zahnrades 7 wird die  mit dem Zahnrad " 7 verbundene und im Ma  schinenrahmen 8 drehbar gelagerte Welle 9  und dadurch zwei auf diese     aufgekeilte    Hub  scheiben 10 angetrieben.

   Auf letzteren stei  gen Stangen 11     auf    und ab, welche diese Be-           wegung    auf die mit ihnen verbundene Barre  12 und somit auf die auf der Barre 12     befe-          stigten    und Reibrädchen 13 tragenden     Steig-          spindeln    14 übertragen. Alle bisher genann  ten Teile und Bewegungen sind     bekannt.    Auf  der Hauptwelle 1 ist eine     Nockenscheibe    15  befestigt, auf welcher ein mit einer Rolle 16.  sowie mit Löchern 17 versehener und in  einem Auge 18 eines an der stillstehenden       Tischplatte    19 befestigten Winkels 20 dreh  barer, einarmiger Hebel 21 lose aufliegt.

         Eine    Blattfeder' 2 drückt den Hebel 21 stän  dig gegen     die        Nöckenscheibe    15. In einem der  Löcher<B>17</B> sitzt lösbar eine Stange 23, mit der  ein an     einer    drehbaren Welle 24 befestigter  Hebel 25, welcher durch Bolzen 27 und Zug  stange 29     mit,dem    Hebel 25' in Verbindung  steht, drehbar verbunden ist. Der Hebel 25'  ist mit der drehbaren Welle 24' fest -verbun  den. Diese     Wellen    24 und 24' sind längs der       Spulmaschine    durchgeführt und dienen den  Hebeln 26 und 26', die für jede Spindel je  einmal auf den Wellen festgeschraubt sind,  als Lagerung.

   Die Säulen 28 dienen den Wel  len 24 und 24' als Lagerung und sind wahl  weise in einer entsprechenden Anzahl auf der       Tischplatte    19 aufgeschraubt. In den genau  übereinander     liegenden    Augen 30 der Hebel  armpaare 26, 26' ist ein gegen 'die Flaschen  spulen 5 gebogener Bügel 31 angeordnet. Die  ser Bügel 31 wird von einem Haken 32 eines  Fingers     33    umgriffen, welch letzterer mit       einem    an seinem freien Ende zu einer Öse 34  ausgebildeten Finger 35 einem     doppelarmi-          gen    Hebel bildet.

   Dieser doppelarmige Hebel       33,    35 ist in einer Platte 36 schwingbar ge  lagert, welche letztere mit dem     bekannten,     die Steigspindeln 14 umgreifenden Reibräd  chen 13 verbunden ist und mit dem ebenfalls       bekännten,    *an einer Stange 39 geführten Fin  ger 40 aus einem Stück     besteht.     



  Die Bewegung der bisher     genannten    Teile  hat- folgende Wirkung: Sobald die Stange 21  durch die     Nockenscheibe    15     aufwärts    bewegt  wird, erfolgt     eine        Bewegung    des Bügels 31  und des     doppelarmigen    Hebels     33,    35 unter  Vermittlung des Gestänges 25, 25', 26, 26'       27,.    29, 30 aus -der Stellung gemäss     Fig:    1 in    die gemäss     Fig.    2.

   Dadurch wird der von der  Winde 27- oder vom     Cops    38 kommende und  durch die Öse 34 des     Schwinghebelfingers    35  geführte Faden 41 auf der     gonüsstrecke        a     der Flaschenspule 5     (Pig.    5) gemäss Pfeil     b.          (Fig.    1) ausgeschwungen.

   Geht die Stange  21 wieder in ihre Anfangsstelle     (Fig.    1)  zurück,- so erfolgt eine gleiche Bewegung sei  tens des doppelarmigen Hebels     33,    35.     Wäh-'          rend    einer einmaligen Auf- und     Abbewegung     dieses Hebels     33,    35 hat sich die Flaschen  spule 5 um sich selbst in der üblichen Schnel  ligkeit gedreht. Ausserdem hebt und senkt  sich     während    dieser     Hebelbewegung    die  Steigspindel 14 mit dem Reibrädchen 13 und  mit diesem der Hebel 33, 35, in üblicher  Weise.

   Demzufolge muss sich die durch das       Ausschwingen    der Fadenöse 34 erzeugte       schräge        Fadenlagestrecke    e, bei je einer     Ruf-          oder        Abwärtsbewegung    der Steigspindel 14  mehrere Male am     Spulenkonus    a wieder  holen.

   Der Hub des von der Stange 21 be  tätigten Bügels 31 kann gemäss der darge  stellten Ausführungsbeispiels dadurch geän  dert werden, dass die Stange 23     in'ein    anderes  der Löcher 17 des Hebels 21 gesteckt     wird.     Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, den  Fadenwinkel a     (Fig.    5) beliebig und zum  Beispiel -so zu verändern, dass die Fadenöse  34 während der     Fadenlegung    auf der     Konus-          strecke,    a kleinere oder grössere Schwin  gungen     ausführt.     



  Die bisher     beschriebene    und dargestellte  Vorrichtung zur Bewegung des schwingbaren  Fingerhebels 32,     33,    34, 35 ist insofern als  nachteilig zu bezeichnen, als durch Verwen  dung. derselben, namentlich .des Gestänges  oberhalb der Tischplatte 19     sehr.viel    Raum  zu ihrer Aufstellung benötigt und     ausserdem.     die Übersicht der     Spulmaschine    ausserordent  lich beeinträchtigt wird.  



  Eine diesen Nachteil bei     Spulmaschinen     vorliegender Art beseitigende Vorrichtung  ist als Ausführungsbeispiel in den     Fig.    7 bis  11 des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigen:       Fig.    7 ein     Flaschenspulmaschinentorso    in  Rückansicht gemäss Pfeil x     Fig.    10,           Fig.    8 dieselbe Maschine in gleicher An  sicht, die     Fadenleitrolle    34 in Höchststellung,       Fig.    9 dieselbe Maschine nach     Fig.    1 in  Vorderansicht nach Schnitt     B-B,

            Fig.    10 den als Fadenführer dienenden  Schwinghebel von oben gesehen,       Fig.    11- den Antrieb der Fadenführer  stange von oben gesehen im Schnitt     C-C     nach     Fig.    9, grösser gezeichnet.  



  Auf der Maschinenwelle 1 sind Reibschei  ben 2 vorgesehen, auf denen     Reibteller    lose  sitzen,     mit    denen     Spindeln    4 verbunden sind,  welche die Flaschenspulen 5 tragen und dre  hen. Unter     Vermittlung    des mit der Haupt  welle 1     gekuppelten        Ritzels    6 und des ein  greifenden Zahnrades 7 wird die mit dem  Zahnrad 7 verbundene und im Maschinenrah  men 8 drehbar     gelagerte    Welle 9 und da  durch eine     aufgekeilte        Hubscheibe    10 ange  trieben.

   Auf letzterer steigen Stangen 11 auf  und ab, welche diese Bewegung auf die mit  ihnen verbundene Barre 12     und    somit auf die  auf der Barre 12     befestigten    Reibrädchen 13       tragenden    Steigspindel 14 übertragen.

   Auf       einem        Verlängerungsstück    50 der     Mascbi-          nenhauptwelle    1 ist eine     Schnurenscheibe    51  befestigt, welche die von der Welle 1 erhal  tene Drehbewegung durch     Vermittlung    einer  Schnur 52 und einer     Schnurenscheibe    53 auf  eine ebenfalls im Maschinenrahmen 8 gela  gerte Welle 54     überträgt.    Die nachfolgend       beschriebenen    Teile und ihre Wirkung bilden  für je eine Flaschenspule 5 eine Einheit.

   Mit  der Welle 54 ist ein Exzenter 55 verbunden, an  das sich dauernd     eine    Wippe 56 legt, die an dem  Hals     70derFadenführerstänge39    festgeklemmt  ist. Diese Stange 39 ist in     einer    Büchse 71  der Barre 12 so gelagert, dass sie sich darin  wohl um sich selbst drehen, aber nicht ver  schieben     lässt.    Die Büchse 71 ist     wiederum     mit     einer        Platte    72 fest verschraubt,     Urelch     letztere die Stange 39 und die Steigspindel  14     trägt.    Die Wippe 56     besitzt    am obern  Ende ein fingerartiges Verlängerungsstück  56'.

   Ein Bügel 73 ist auf der Büchse 71 fest  geklemmt und trägt ein     Fusslager    74, das als       Stützlager    für den Hals 70 der Führungs  stange 39 dient. Ausserdem erhält der Bügel    73 noch einen Ansatz 73'. Zwischen     dem-An-          satz    73' und den     Wippfingern    56' ist -eine  Zugfeder 75 eingehängt. Diese Feder 75  drückt die Wippe 56 ständig gegen das Ex  zenter 55.     An.    der     Führungsstange    39 ist der  bekannte Drahtbügel 31     befestigt.    Diesen  Drahtbügel 31 umgreift die Schleife 32 des       Eingers    33 des     doppelarmigen    Hebels 33, 35.

    Dieser Hebel 33, 35 ist in der mit der Nabe  des Reibrädchens 13 verbundenen Lagerplatte  36 drehbar gelagert und wird von derselben  derart getragen, dass sich das Reibrädchen 13  in der     Platte    36 dreht und     letztere    beim  Hochsteuern auf der Gewindespindel 14 mit  nimmt. Der     Hebelarm    35 besitzt an seinem  freien Ende eine     Fadenleitrolle    34.  



  Die     vorgenannte    Vorrichtung wirkt wie  folgt:  Das sich drehende Exzenter 55 bringt die  Wippe 56 in eine schnell pendelnde Bewe  gung. gemäss Pfeil f,     Fig.    11, welch letztere  diese Bewegung über den Hals 70 und die       Stange    39 auf den Drahtbügel 31 überträgt  und somit den doppelarmigen Hebel     33,_    35 zu  einer     Schwingbewegung    gemäss Pfeil       Vig.    7 veranlasst.  



  Der bisher beschriebene, doppelarmige  und schwingende Hebel     33,    35 bewirkt, dass       seine    den Faden führende Öse 34 während  ihrer Schwingbewegung ihre Entfernung von  der     Flaschenspulspindel    4 und somit die  Spannung des Fadens 41 dauernd     ändert.     Dies kann zum Fadenbruch     bezw.    ungleich  fester     Fadenlegung    an der Flaschenspule  führen.  



  Auf der Zeichnung ist eine auch diesen  Nachteil     beseitigende        Vorrichtung    als Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    12 ein     Flaschenspulmaschineutorso          in    Vorderansicht, die     Steigspindel        in    Tief  stellung.  



       Fig.    13 dieselbe Maschine in gleicher An  sicht, die Steigspindel durch den Schwing  hebel     angehöben,          Fig.    14 dieselbe Maschine in Stellung ge  mäss     Fig.    12, in     Seitenansicht    nach- Schnitt       F-E.              Fig.    15     und    16 die     Spulmaschine    von oben  gesehen,.

   je einmal in Stellung gemäss     Fig.    14       bezw.    13, nach Schnitt     D-D        bezw.        F-F,.     und       Fig.    17 die     Steigspindellagerung    in grö  sserem     Massstab.     



  Auf der     Maschinenhauptwelle    1 sind  Reibscheiben 2 vorgesehen, auf denen Reib  teller 3 lose sitzen, mit denen Spindeln 4 ver  bunden sind, welche die Flaschenspulen 5  tragen und drehen. - -Unter -Vermittlung des  mit der Hauptwelle 1 gekuppelten     Ritzels    6  und des     -eingreifenden    Zahnrades 7 wird  die mit dem Zahnrad 7 verbundene und  im     Maschinenrahmen    8 drehbar gelagerte  Welle .9 und     dadurch    eine     aufgekeilte    Hub  scheibe 10 angetrieben.

   Auf letzterer steigen  Stangen 11 auf und ab, welche diese Bewe  gung auf     -die    mit ihnen verbundene Barre 12  und somit auf die auf der Barre 12 befestig  ten und Reibrädchen 13 tragenden     Steigspin-          deln    14 übertragen.

   Auf einem     Verlänge-          rungsstück    50 der     Maschinenhauptwelle    1 ist  eine     Schnurenscheibe    51     befestigt,    welche die  von der Welle 1 erhaltene     Drehbewegung     durch     Vermittlung    einer Schnur 52 und einer       Sehnurenscheibe    53 auf eine ebenfalls im  Maschinenrahmen 8 gelagerte Welle 54 über  trägt. Die nachfolgend     beschriebenen    Teile  und ihre     Wirkungen    bilden für je eine Fla  schenspule 5 eine Einheit.

      Mit der Welle 54 ist ein Exzenter 55 ver  bunden, an das sich dauernd eine Wippe 56  legt, die an dem Zapfen 57 eines an der Barre  12 befestigten Bolzens; 58 drehbar aufgehängt  ist. Die Wippe 56 besitzt     ferner    eine mit  einem allseitig geschlossenen Schlitz 59 ver  sehene     Kulisse    60, in welche der- Finger- 35  des doppelarmigen Schwinghebels     33,    35 ein  greift'. Dieser Schwinghebel<B>33,35</B> ist bei 61  in einem an der Barre 12 befestigten Bock 62       schwingbar    gelagert.

   Der     Schwinghebelfinger          33    ist gabelartig ausgebildet und besitzt  einen Schlitz 63, in welchem ein mit der  Steigspindel fest verbundener Stift 64 getra  gen und geführt wird     (Fig..12,    13, 17). Dem  zufolge ist die Steigspindel 14 auf     'dem            Sclhwinghebelfinger        33    sitzend angeordnet  und.     wird    durch den Stift 64 vor einer Ver  drehung 'bewahrt.

   Die Steigspindel 14 ist  ferner in einer Büchse 65 geführt, welch letz  tere in einer Barrenöffnung     befestigt    ist     (Fig.     17).     Eine    ebenfalls an der Barre 12 befestigte  Blattfeder 22 liegt hierbei auf dem     Schwing-          hebelfinger    33, der sowohl als auch die  Wippe 56 ständig in die     Stellung    gemäss     Fig.     12'     gedrückt        wird.    Mit dem die Steigspindel  14 umgreifenden Reibrädchen 13     bezw.    mit  der an der Stange 39 auf- und     abgleitenden     Gabel 40 ist die als Fadenführer dienende  Öse 34 starr verbunden.

    



  Die vorgenannte Vorrichtung     wirkt    wie  folgt:  Das sich drehende Exzenter 55 bringt die  Wippe 56     in    eine schnelle und pendelnde Be  wegung gemäss Pfeil d     (Fig.    15 und 16),  welche die gleiche Bewegung auf die Kulisse  60     überträgt        und    somit den Schwinghebel     33,     35 zu einer Schwingbewegung gemäss Pfeil e       (Fig.    12 und 13) veranlasst. Damit entsteht  eine schnelle Auf- und     Abwärtsbewegung    der  Steigspindel 14 und der Fadenöse 34 in paral  leler Richtung zur     Spulenspindel    4, und zwar  mehrere Male während der Bildung einer  Fadenlage auf der Flaschenspule 5.

   Denn da  durch, dass die Wippe 56 und der     Schwing-          hebel        33,    35, sowie die Kulisse 60 mit der  Barre 12 verbünden sind,     erfolgt    die     zur        Fa-          denlegung    an: der     Flaschenspule    5 dienende  Auf- und     Abwärtsbewegung    der Steigspin  del 14 in bekannter Weise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Eizeugung von kreuz artigen Fadenlagen anf Flaschenspulen durch Spulvörriehtungen mit die Steigspindel um schliessendem und den Fadenführer tragendem Reibkörper, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Steigspindel für den Reibkörper ein den Faden führender doppelarmiger Ilebel in Verbindung steht, der schwingbar gelagert ist, und dass ferner der-Schwingungsausschlag dieses Hebels;
    sowie die Anzahl der Schwin- gungen während des Barrenhubes regel- und verstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Erzeugung von kreuzar tigen Fadenlagen auf Flaschenspulen nach dem Patentanspruch, dadurch Bekenn zeichnet, dass auf einer sich drehenden Welle (1) eine Nockenscheibe 15 befestigt ist, auf deren flacher gante ein an der Tischplatte (19) der - Spulmaschine ange- lenkter Hebel (21) aufliegt,
    der unter dem Drucke einer Feder (22) steht, und dass an diesem. Hebel (21) eine Stange (23) lösbar und verstellbar angeordnet ist, welche die dem genannten Hebel (21) von der Nockenscheibe (15) erteilte Auf- und Abbewegung unter Vermittlung von Win kelhebeln (25, 25', 26, 26') und einer Ver bindungsstange (29) auf einen Bügel (31) übertragen, in den ein Haken (32) des schwingenden Hebelteils (33) eingreift, der bei der horizontalen Bewegung des Bügels (31) in der Richtung nach dem Windenständer eine schwingende Bewe gung.
    um seinen Drehpunkt an seiner La gerplatte (36) beschreibt. 2. Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenspulen, nach dem Patentanspruch und dem Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Nockenscheibe (15) auflie gende Hebel (21) mit Löchern (17) ver sehen ist; die einer Stange (23) zu ihrer Befestigung dienen.
    3. Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenlagen auf Flaschenspulen nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Faden führerstange (39) um ihre lotrechte Achse pendelnd bewegbar angeordnet und mit ihr ein Bügel (31) verbunden ist, den einer der Finger (33) des doppelarmigen und als Fadenführer ausgebildeten Schwinghebels (33, 35) umgreift. 4.
    Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenspulen nach dem Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Fadenführerstangt; (39) einen unterhalb der Spulmaschine (19) endigenden Hals (70) besitzt und, dass ferner dieser Hals (70) mit der Wippe (56) fest verbunden und in einer festste henden Büchse (71) geführt und letztere gleichzeitig als Lager für den Hals (70) ausgebildet ist. 5.
    Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenspulen nach dem Patentanspruch und dem Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der den Fadenführerstangenhals (70) führenden und feststehenden Büchse (7l.) ein Bügel (73) starr verbunden ist, der ein Fusslager (74) für den Hals (70) trägt und ferner eine Feder (75) besitzt, -die mit dem andern Ende an der Wippe (56) befestigt ist. 6.
    Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenspulen, nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schwinghebel (33, 35) an der auf- und absteigenden Barre (12) schwenkbar gelagert und die Steig spindel (14) durch die Barre (12) hin durchgeführt und mit einem Finger des doppelarmigen Schwinghebels (33, 35) verbunden ist, während mit dem die Steig spindel (14) umgreifenden Reibrädchen (13) ein starrer Fadenführer (34) in Ver bindung steht, wodurch letzterer neben der durch die auf- und absteigende Spin del (14) bedingten gleichen Bewegung gleichzeitig gleichartige, also. parallel zur Spulenspindel (14) verlaufende, aber schnellere Bewegungen ausübt. 7.
    Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenspulen nach dem Patentanspruch und dem Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer sieh drehenden Welle (54) ein Exzenter (55) sitzt, das eine schwingbar gelagerte Wippe (56) betätigt, mit der eine Kulisse (60) verbunden ist, in die der Finger (35) des Schwinghebels (33, 35) eingreift, welch letzterer bei 61 in einem auf- und absteigenden Bock (62) schwing- bar gelagert und sein Finger (33) mit einem Schlitz (63) versehen ist, indem ein mit der Steigspindel (14) verbundener Stift- (64) geführt ist, während eine Blatt feder (22) ständig auf den Schwinghebel finger (33) drückt. B.
    Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenspulen nach Patentanspruch und dem Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die schwingbare Wippe (56) mit ihrer Kulisse (60) und der doppelarmige Schwinghebel (33, 35) mit der auf- und absteigenden Barre (12) in Verbindung stehen. Vorrichtung zur Erzeugung von kreuz artigen Fadenlagen auf Flaschenspulen, nach dem Patentanspruch und den Unter ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeich net, dass die auf- und absteigende Steig spindel (14) in der Barre (12) bezw. in einer an letzterer befestigten Büchse (66) geführt ist.
CH126164D 1926-11-06 1927-02-23 Vorrichtung zur Erzeugung von kreuzartigen Fadenlagen auf einer Flaschenspule. CH126164A (de)

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DE126164X 1926-11-06

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CH126164D CH126164A (de) 1926-11-06 1927-02-23 Vorrichtung zur Erzeugung von kreuzartigen Fadenlagen auf einer Flaschenspule.

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