CH126178A - Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk, hierzu dienlicher Leisten und nach dem Verfahren hergestelltes Schuhwerk. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk, hierzu dienlicher Leisten und nach dem Verfahren hergestelltes Schuhwerk.

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CH126178A
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  Verfahren zur Herstellung von     Schuhwerk,    hierzu dienlicher Leisten und nach dem  Verfahren hergestelltes Schuhwerk.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein Verfahren zur Herstellung  von Schuhwerk. Bei diesem Verfahren wird  an Stelle des     Zw        ickrandes    ein an dem Rand  des Oberteils befestigtes     Textilstoffstück    zum  Spannen des Oberteils über den Leisten be  nutzt. Die Sohle wird     alsdann    nach dem  Einbinden auf diesen     Zwickrand    aus Textil  stoff befestigt. Zur Durchführung dieses  Verfahrens dient vorteilhaft ein Leisten, der  eine ringsum laufende Randnut gleicher  Breite besitzt.

   Diese Randnut dient zur Auf  nahme der das Oberleder mit dem Textil  stoffstück verbindenden Randnaht des Ober       leders-          Auf    der anliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele von     Sclhuhwerkteilen    und  eines Leistens nebst Einzelheiten dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Schuh in Form eines  Hausschuhes in der Unteransicht;       Fig.    2 bis 5 zeigen verschiedene Beispiele  des Schuhes im Querschnitt;       Fig.    6 zeigt ein Schuhoberteil in anderer       Ausführung;            Fig.    7 zeigt einen Schuh mit Gummiaus  rüstung;       Fig.    8 zeigt ein Band für einen     derartigen     Gummischuh;       Fig.    9 zeigt ein Sohlenband, während       Fig.    10     und    11 einen Leisten darstellen.

    In     Fig.    1 und 2 ist das     Oberteil    mit b  bezeichnet, der Nährand des     Oberteils    mit     e.     Statt des     Zwickrandes    wird ein Band  streifen d aus Textilstoff an den Rand c des  Oberleders b     angesteppt_    Dieser Bandstreifen  d trägt auf der Innenseite eine Zugschnur,  in Schlaufen eingezogen, oder beim Flechten  oder Weben lose eingelegt.

       Mit    dieser Zug  schnur, die in den beiden Enden g, g' endet,  ist es nun möglich, nach dem     Aufbringen     des Oberteils auf den Leisten durch einen  einzigen Zug an den Enden g     bezw.        g'    das  Oberleder auf dem Leisten in Stellung zu  bringen und anzuspannen, so dass unverzüg  lich das Aufkleben oder Aufnähen der Lauf  sohle auf diesen     Bandstreifen    d erfolgen  kann. Nach Wunsch kann alsdann noch eine  Innensohle eingelegt werden.

        Die Arbeit fällt noch sauberer aus, wenn  nach     Fig.    3 das Sohlenband d nicht innen,  wie in.     Fig.        l    und 2, sondern. aussen auf das  Oberleder angenäht wird und alsdann nach       Fig.    4 das angenähte Band nach     innen    umge  kappt und über den Leisten gezogen wird.

    Statt ein besonderes Band     anzusteppen,    kann  nach     Fig.    6 das Oberleder ohne     Zwickrand          geschnitten    werden, dagegen erhält das aus       Textilstoff    bestehende     Futter    einen als       Zwickrand    überstehenden Rand d, der mit  dem Oberleder durch die Randnaht c ver  bunden ist. Das Einbinden des Oberleders  über den Leisten erfolgt     mittelst    der     Schnur          g,    g'.

   Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass  an Oberleder gespart wird, dass das Einzie  hen, insbesondere an der Spitze, leicht und  faltenlos vor sich gehen     kann,    und dass das  Oberleder einen sehr     guten    Sitz hat infolge  der Spannung des     Futterstoffes.     



  Das     fabrikationsmässige    Einziehen der  durchlaufenden Zugkordel in das Band d ist  vorteilhaft; da aber das Band entsprechend  dem - Schaftumfang an den Enden abge  schnitten     wird,    so empfiehlt es sich, die Zug  kordel in Schlaufen lose in das Band d ein  zulegen, damit man beim Abschneiden des  Bandes d über die Länge des     @Schaftum-          fanges    vorstehende Zugenden g, g' erhält.       Fig.    9 zeigt ein     Ausführungsibeispiel    eines  solchen     Sahlenibandes,    bei dem Schlaufen aus  dem Rande des Bandes     hervorstehen.     



       Ingleicher    Weise ist es auch möglich,  dieses     .Sohlenband    nicht unten an den Rand       des    Oberleders anzunähen, sondern in .ge  wisser Höhe über den     uMern    Sohlenrand und       alsdann    das Band nach     Fig.    5 nach unten  zu ziehen, sobald das     Oberlieder    auf den Lei  sten     aufgebracht    ist.

   Alsdann wird die Lauf  sohle auf dem     inngekappten    Rand des Ban  des befestigt, sei es durch     Nähen:    oder besser  noch     durch        Kleben.    Diese letztere     Ausfüh-          rungsform        besitzt    einen Vorteil nicht nur aus       ästhetischen    Gründen, um eine Zierleiste zwi  schen Oberleder und .Sohle einzufügen, son  dern auch für die Herstellung von Schuhen  mit     Gummibelag.    In diesem Falle wird das    Band d vorher mit Gummi imprägniert,

   so  dass nach dem     Umkappen        des    Bandes die  Gummisohle f     (Fig.    7)     direkt        aufgeklebt    wer  den kann. Das Band kann gemäss     Fig.    5 und  8 vorteilhaft bei h und h'     einfach    mit Gummi       imprägniert    sein, dagegen ist die     sichtbare          Streifenhöhe    des Bandes bei i mit Hochglanz  gummi versehen. Die fertige Gummisohle  wird nach dem Aufbringen auf .den Rand h'  aufgeklebt. Der Rand     h'    wird mit einer Zug  schnur     g    versehen.

   Auf diese Weise ist es  möglich, Hausschuhe mit Gummisohle und  Gummirand zu versehen, welche den Vor  teil bieten, dass sie warm halten und doch  gegen das     Eindringen    von Feuchtigkeit ge  sichert sind und deshalb auch als Strassen  schuhe     Verwendung    finden können.

       Fabri-          katorisch    liegt der Vorteil dieser Arbeits  methode darin, dass es möglich ist, Schuhe mit       Gummiausrüstung    in der     Schuhfabrik    herzu  stellen, ohne     .dass        besondere        Vulkanisiervor-          richtungen    für die Gummierung der ein  zelnen Teile     notwendig    wären.  



  Für das genaue, schnelle und sichere Ein  binden ist es vorteilhaft, den Leisten an der  Sohle mit     einer    ringsum laufenden Nut     a          (Fig.    10) zu versehen, deren Breite der Kapp  naht     zwischen    Oberleder<I>b</I> und- Band<I>d</I> ent  spricht. Die     Nutfräsung    ist der Tiefe nach  so ausgebildet, dass die Nut nach der     Mitte     zu bei o tiefer ist als nach dem Rande zu.

    Dadurch ist für     -las    Einbinden     durch    die  Kante o ein Anschlag gebildet, gegen den  sich .der Nähwulst anlegt, so dass auch beim  unrichtigen     Aufsitzen:    des Schaftes dieser von  selbst in die richtige Lage sich zieht.  



  Das genaue, schnelle und sichere Ein  binden des Schaftes auf dem Leisten wird  noch dadurch gefördert, dass eine Klemme q  für die     Schnurenden    g, g' angeordnet wird,  um welche die '     Sclinurenden    nach dem     Ein-          binden        herumzulegen    sind, während beim       Ausleisten        die        Schnurenden    von der Ober  seite des     Leistens    aus gelöst werden können.  Die Klemme     ist    in einem Ausführungs  beispiel in     Fig.    11 dargestellt.

   Die Klemme  q besteht aus     einer    Schraube k mit dem Kopf       k'    und der     Unterlagsscheibe   <I>t,</I> die durch eine      Feder<I>l</I>     abgestützt    wird. Diese Scheibe<I>t</I>  kann sich nicht drehen.     Zwischen        dein    Kopf       k'    und der     Unterlagsscheibe    t befindet sich die  Zwischenscheibe s mit konisch spitzem Rand,  so dass zwei     Rillen        n    und n' zwischen<I>t</I> und s  einerseits     und:    s und     k'    anderseits entstehen.

    Wird die Schraube k angezogen, so können  die eingelegten     Schnurenden        g    und     g'    durch       Umlegen        festgeklemmt    werden.     Wird;    beim       Ausleisten    die Schraube von der Oberseite des       Leistens    her durch die Bohrung m hindurch       gelockert,    so gehen     k',    s     und    t auseinander  und geben die     Schnurenden        g    und     g'    frei.  



  Durch     Anwendung    der     beschriebenen        Her-          stellu,ngsverfahren    ergeben sich wesentliche       Ersparnisse        in        bezug    auf das Material. Der  gewöhnliche     Zwickrand        muss    ungefähr mit  18 mm     durchschnittlich    angenommen werden.  Bei der Rahmenarbeit ist ein     glämmerrand          von:    ungefähr 12 mm vorzusehen. Bei dem  beschriebenen Verfahren genügt     einRand    von  2 bis 3 mm.

   Infolgedessen     muss    man zum Bei  spiel für eine bestimmte Grösse Damenhaus  schuhe für ein Dutzend 1,5. Quadratmeter  für     Zwickarbeit,    1,3 Quadratmeter für Rah  menarbeit, dagegen bloss 1 Quadratmeter für  das beschriebene Verfahren rechnen. In  gleicher Weise     tritt    eine     wesentliche    Erspar  nis auch bei der Laufsohle ein. Die Lauf  sohle wurde bisher bei den Wendeschuhen       gerisst    und gewendet, bei den durchgenähten       und-    den gedoppelten Hausschuhen direkt  durchgenäht. In     beiden    Fällen muss die Lauf  sohle wesentlich stärker sein als dies eigent  lich     notwendig    wäre.

   Bei dem     beschriebenen     Verfahren dagegen, bei welchem die Sohle  aufgeklebt wird, kann auch     eine        wesentlich     dünnere Laufsohle verwendet werden, was  besonders für leichte     Reiseschuhe    von Be  deutung     ist.    Bei     denjenigen        rS#chuhen,    bei  welchen der     Zwickrand    des     Oberteils    ohne       vorgängiges    Annähen der     Innensohle        auf    die  Laufsohle     aufgeklebt    wird,

   musste der     Zwick-          rand        aufgerauht    und alsdann von Hand mit  einem     Klebemittel        sorgfältig        bestrichen    wer  den. Demgegenüber bietet das beschriebene  Verfahren den     Vorteil,        dass    mit dem Fort  fallen, des     7,wickrandes    auch das Aufrauhen         desselben    in Fortfall kommt.

   Es genügt viel  mehr, die angenähte Innensohle auf der  Unterseite maschinell mit dem     Klebemittel     zu bestreichen, um sofort den auf den Leisten  gezogenen Schuh auf die     Sohle    aufnähen zu       können.    Schliesslich bietet der     nach    dem     be-          schriefenen    Verfahren hergestellte Schuh den  Vorteil, dass er leicht     repariert    werden: kann.

    Bei den nach den     bisherigen!    Verfahren her  gestellten Hausschuhen     mit    Wendesohle  musste der Schuh zurückgewendet und als  dann eine Reparatursohle angewendet wer  den, worauf wieder das Oberteil in seine ur  sprüngliche Form zurückgebracht werden  musste. Dadurch     wird    der Hausschuh ausser  ordentlich     angegriffen,    die Reparatur ver  hältnismässig teuer. Bei     Hausschuhen    nach  dem beschriebenen     Verfahren    dagegen kann  ein     Sohleteil    als     Riester    ohne     weiteres    auf  genäht werden, ohne das Oberteil     wenden-    zu  müssen.  



  Das Verfahren     kann    in verschiedenen  Ausführungen angewendet     werden..So    ist es  zum Beispiel möglich, die Laufsohle auf der       angenähten        Innensohle    statt durch     Kleben     auch .durch Durchnähen zu     befestigen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Schuh werk, dadurch gekennzeichnet, dass das Ober teil anstatt mit dem Zwickrand mittelst eines mit ihm verbundenen Textilstoffstückes und einer Zugschnur über den Leisten einge- bunden und alsdann die Sohle auf dem Rande des Tegtilstoffstückas befestigt wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren; zur Herstellung von Schuh werk nach Patentanspruch I, dadurch ge- kenn eichnet, dass an das Oberteil an Stelle des Zwickrandes ein Band be festigt wird, das Oberteil mittelst dieses Bandes un.d einer Zugschnur über den Leisten eingebunden und alsdann die Sohle auf dem Bande befestigt wird. 2.
    Verfahren zur Herstellung von Schuh werk nach Patentanspruch I, dadurch .ge- kennzeichnet, dass das Band aussen an das Oberteil angesteppt, das Oberteil mittelst dieses Bandes und einer Zugschnur über den Leisten eingebunden und alsdann die Sohle auf dem Bande befestigt wird: PATENTANSPRUCH II:
    Nach dem Verfahren gemäss Pätentan- spruch I hergestelltes Schuhwerk, gekenn zeichnet durch. ein an,Stelle des! Zwickrandes an das Oberteil angenähtes Tegtilstoffstück, an welchem die Laufsohle befestigt ist. UNTERANSPRüCHE 3.
    Schuhwerk nach Patentans.prucli II, ge kennzeichnet durch ein statt des Zwick randes an das Oberteil angenähtes Band, an welchem die Laufsohle befestigt ist. 4. Schuhwerk nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in. einem mit dem Rand des Oberteils vernähten und über diesen Rand hervorstehenden Rand des Oberteilfutters eine Schnur einge zogene und die Sohle an diesem Rand befestigt ist. 5.
    Schuhwerk nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein am Ober teil angebrachtes Band mit einem Gummi- überzug -versehen ist, mit welchem eine Gummisohle wasserdicht zusammenge- klebt ist. 6. Schuhwerk nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass ein Band mit Gummiimprägnierung auf das Oberleder aufgenäht und der Rand des Oberteils zusammen mit einer Gummisohle mit diesem Band verbunden ist. 7.
    Schuhwerk nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, .dass das Sohlenband eine lose einge legte Zugschnur an der Längsseite trägt. B. Schuhwerk nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das iSohlenband einen Hoch glanzgummistreifen und mit Gummi im- prägnierte Ränder aufweist.
    PATENTANSPRUCH III: Zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I dienlicher Leisten, gekenn zeichnet durch eine ringsum. laufende Randnut gleicher Breite zur Aufnahme einer Oberleeder und Tegtilstoffstück verbindenden Randnaht des Oberleders, wobei die Nut tiefe nach dem Rande zu abnimmt.
    UNTERANSPRÜCHE 9. Leisten nach Patentanspruch III, ge kennzeichnet durch eine Klemmvorrich tung für die .Schnurenden, die Ibeim Aus leisten das Lösen von der Oberseite des Leistenfis aus ermöglicht. 10.
    Leisten nach Patentanspruch EI, da- .durch gekennzeichnet, dass- zum Fest klemmen,der .Schnurenden eine Schraube mit Mutter und Unterlagsscheibe dient, welch letztere feststeht, während andere Klemmorgane durch Drehen des Schrau benschaftes gelöst werden können.
CH126178D 1926-05-15 1927-04-13 Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk, hierzu dienlicher Leisten und nach dem Verfahren hergestelltes Schuhwerk. CH126178A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111227425A (zh) * 2020-03-16 2020-06-05 苏州心合工业设计有限公司 一种仿鞋外形展开穿绳收放式鞋套

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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