CH126203A - Verfahren zur Reinigung harzartiger Kondensationsprodukte aus Phenolen und Aldehyden. - Google Patents

Verfahren zur Reinigung harzartiger Kondensationsprodukte aus Phenolen und Aldehyden.

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CH126203A
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  Verfahren zur Reinigung harzartiger     Kondensationsprodukte    aus     Phenolen    und  Aldehyden.    Die     harzartigen    Kondensationsprodukte  aus     Phenolen    und Aldehyden enthalten von  ihrer Herstellung ungebundene     Phenole    oder       Phenolkörper,    die gar nicht oder unvollstän  dig mit Aldehyden in Reaktion getreten sind.

    Gemäss dem vorliegenden Verfahren zur Rei  nigung der harzartigen Kondensationspro  dukte aus     Phenolen    und Aldehyden behan  delt man die rohen Kondensationsprodukte  mit einer basisch wirkenden     Metallverbixi-          dung,    die mit     Phenolen    und     phenolartigen     Körpern lösliche Verbindungen liefert, und  trennt die gebildeten Verbindungen von den  Kondensationsprodukten durch Lösen in  Wasser.  



  Als basisch wirkende Metallverbindungen  kann man die Oxyde der Erdalkalien, des  Magnesiums und Aluminiums oder ihre       Hydroxyde    oder die Oxyde oder     Hydroxyde     der andern Elemente der genannten Grup  pen     verwenden.    Man kann beispiels  weise     Calciumoxyd,        Calciumhydroxyd,    Ba  riumoxyd,     Bariumhydroxyd,    Strontium-         oxyd,        Strontiumhydroxyd,        Magnesiumoxyd,          Magnesiumhydroxyd,    Aluminiumoxyd, Alu  miniumhydroxyd, Kupferoxyd, Kupfer-.

         oxydul,        Kupferhydroxyd,        Kupferhydroxydul,     Zinkoxyd,     Zinkhydroxyd,    Nickeloxyd, Nickel  hydroxyd verwenden. Man kann die, Sauer  stoffverbindungen auch in Mischung oder in  Verbindung mit Alkalien verwenden, zum  Beispiel     Natriumaluminat,        Kaliumzinkat,          Natriumzinkat.    Man     kann    auch Verbindungen  der Sauerstoffverbindungen mit solchen Kör  pern verwenden, die durch Wasser leicht     hy-          drolysiert    werden und dann die Reaktionen  der freien     Metallhydroxyde    geben,

   zum Bei  spiel Verbindungen der Metalloxyde oder       Metallhydroxyde    mit Zuckerarten, Alkoho  len, die     Ammoniakdoppelverbindungen    oder       Aminodoppelverbindungen    der Metalloxyde  oder     Metallhydroxyde.    Man kann diese Ver  bindungen auch erst während der Ausfüh  rung der Harzreinigung nach dem vorliegen  den Verfahren bilden, derart, dass man zu  den .     Kondensationsprodukten    erst Alkalien      hinzugibt und dann Oxyde oder     Hydroxyde     von Elementen der 2. und 3. Gruppe des  periodischen Systems, oder indem man erst  Oxyde oder     Hydroxyde    von Elementen der  2. und 3.

   Gruppe des- periodischen Systems  und     dann        Aznm.oniak    oder organische Basen  zuführt.  



  Die Ausführung des Verfahrens kann       derartig    geschehen, dass man die genannten  Verbindungen in Gegenwart von Wasser auf  die Kondensationsprodukte einwirken lässt.  Man vermischt diese Verbindungen mit den  Kondensationsprodukten in Gegenwart von  Wasser vorteilhaft unter Rühren.* Da die  genannten Oxyde oder     Hydroxyde    grössten=  teils<B>,</B> schwerlöslich oder unlöslich sind, so  kommt im allgemeinen keine grössere Menge  zur Einwirkung, als sich mit den     Phenolen     verbinden kann. Sollte sich zeigen, dass auch  Verbindungen der     harzartigen    Kondensations  produkte entstehen können, so begrenzt man  vorteilhaft die Menge der     angewendeten          Hydroxyde    oder Oxyde.

   Bei der Wahl der  Menge der Metalloxyde oder     Metallhydroxyde     ist zu berücksichtigen, dass die Metalloxyde       bezw.        Hy        droxyde    nicht nur     Phenolate        bil-          den,sondern    auch mit dem Phenol Addi  tionsverbindungen ergeben zum Beispiel  Ca     (OH)2.    2     C,H,OH.    Wenn man die Be  handlung in einem Apparat vornimmt, der  eine feine Zerkleinerung gestattet, zum Bei  spiel Kugelmühle, erhält man die Konden  sationsprodukte .in Form feinster Emulsionen.  Man kann das Verfahren auch bei Gegenwart  von organischen Lösungsmitteln ausführen.

    in diesem Falle geht man derart vor, dass  man das organische     Lösungsmittel    mit Was  ser mischt oder in Wasser     emulgiert    oder       Qinfach    zusetzt und die     Emulgierung    des  selben mit     deT        Verm@aklung    des Harzes ein  treten lässt.  



  Die nicht in Reaktion getretene geringe  Menge der angewendeten Verbindungen kann  man durch Filtrieren des aus dem gereinig  ten Harz hergestellten Lackes oder     durch     Zentrifugieren und: dergleichen abtrennen.  Tu den meisten Fällen stört aber die An  wesenheit von Oxyd oder     Hydroxyd    oder der    beispielsweise durch die Einwirkung der  Kohlensäure oder der Luft gebildeten Ver  bindungen nicht, sondern ist als Füllstoff  für die     Verarbeitung    des Harzes wertvoll.

    An Stelle von     Sauerstoffverbindungen    kann  man mit gleich gutem technischen Erfolge  auch die entsprechenden Sulfide anwenden,  zum Beispiel     Calciumsulfid,        Bariumsulfid,          Strontiumsulf        id.     



  Um das gereinigte Harz leichter     filtrier-          bar    zu machen und die Auswaschungen zu  erleichtern, kann man mit Wasser oder     mit          organischen    Lösungsmitteln, zum Beispiel  Alkohol,     Methylalkohol,    Aceton Mischungen  dieser Stoffe, vermischen, oder auch mit sol  chen Lösungsmitteln, die mit Wasser nicht  mischbar sind, wie Äther, wobei gleichzeitig  auch mit Wasser mischbare Lösungsmittel  verwendet werden können.  



  Soll das Harz gefällt werden, so kann  man zum Beispiel wässerige Lösungen     hydro-          tropisch    wirkender Stoffe, wie Natrium  salizylat, die Salze der höheren Fettsäuren,  namentlich     Alkaliseifen,        Ammoniakseifen    der  verschiedenen Fettsäuren, Harzsäuren, Wachs  säuren,     sulfonierten,        halogenierten        Fettsäuren     oder     Oxyfettsäuren    verwenden, wobei man  .auch Mischungen der verschiedenen Seifen  benutzen kann.  



  Man kann auch vorteilhaft das Verfahren  gleich in Gegenwart von Füllstoffen vor  nehmen, wodurch der. mechanische Angriff  des Harzes und seine     Überführung    in     feinste          Verteilung    beschleunigt, die Waschung er  leichtert und eine sehr innige Vermengung  von Füllstoff und gereinigtem Harz erzielt  wird. Man kann den Füllstoff auf     einmal     oder allmählich vor oder während der Reini  gung hinzugeben.         Beispiele:        @.     1. 100 kg harzartiges Kondensationspro  dukt in Stücken werden mit 200 Liter Kalk  milch (aus 6,0 kg gebranntem Kalk) zwei  bis drei Stunden in einer Kugelmühle, oder  am Rührwerk, behandelt. Dabei zerfällt das  Harz zu einem feinen Pulver.

   Es wird ab  filtriert' und gewaschen. Aus dem     ersten         Filtrat werden mit Salzsäure die     Extraktiv-          stoffe        (Phenole    usw.) niedergeschlagen.  Das gereinigte Harz trocknet sehr schnell  bei 30 bis 40  .  



  Die aus dem Filtrat niedergeschlagenen  freien     Phenole    können wieder dem Verfah  ren der Harzdarstellung unterworfen werden.  



  2. 100 kg     harzartiges    Kondensationspro  dukt in Stücken werden mit 100 Liter Was  ser und 5 kg     Magnesiumoxyd    in einer Kugel  mühle bis zum Zerfall des Harzes     in    Pulver  behandelt. Die Masse wird zentrifugiert und'  abermals mit 100 Liter Wasser und 5 kg       Magnesiumoxyd    in der Kugelmühle behan  delt. Das gereinigte Harz stellt nach dem  Zentrifugieren und     Trocknen    ein helles Pul  ver dar.  



  3. 100 kg harzartiges Kondensationspro  dukt werden mit 100 Liter Wasser und mit  5 kg technischem     Natriumaluminat    in der  Kugelmühle vermahlen. Das gereinigte Harz  wird wie im Beispiel 1     getrennt.     



  4. 100 kg     harzartiges    Kondensationspro  dukt werden mit 80 Liter Wasser und 50 Li  ter .einer Lösung, erhalten durch Umsetzung  von 3 kg     Chforzink    und Ammoniak, in einer,  Kugelmühle oder an einem rasch laufenden  Rührwerk so lange behandelt, bis das Harz  einen feinen, pulverförmigen Zustand an  nimmt. Es wird zentrifugiert und getrocknet.  



  5. 100 kg harzartiges Kondensationspro  dukt werden wie im Beispiel - 4 unter Ersatz  des Chlorzinks durch 4 kg Kupfersulfat be  handelt. Das abgeschiedene gereinigte Harz  stellt ein graubraunes Pulver dar. Es     ist    in  Alkohol vollkommen löslich mit dunkler  graugrüner Farbe.  



  6. 100 kg harzartiges Kondensationspro  dukt werden mit 150 Liter Wasser und  5 bis 6 kg 'einer aus Glyzerin und     Calcium-          oxyd    im Verhältnis 2 : 1 erhaltenen kristal  linischen Molekülverbindung in der Kugel  mühle behandelt. Das abgeschiedene Harz  stellt ein farbloses Pulver dar.  



  7. 100 kg harzartiges Kondensationspro  dukt werden mit 5 kg     Calciumsaccharat    und  150 Liter Wasser am rasch laufenden Rühr-         werk    oder in einer Kugelmühle behandelt.  Das Harz zerfällt rasch zu einem feinen  Pulver.     Es.    wird zentrifugiert und ge  trocknet.  



  B. 100 kg harzartiges Kondensationspro  dukt werden mit 180 Liter Wasser     und    8 kg  gepulvertem gebranntem Kalk in der Kugel  mühle     behandelt.    Das Harz geht in einen  solch feinen Zustand über, dass es- durch Zen  trifugieren oder Filtrieren nicht mehr vom  Wasser zu trennen ist. Es wird zwecks       Teilchenvergröberung        bezw.    Fällung mit 1 '  bis     11/s    kg     Aluminiumnaphtionat    in fester  Form versetzt und noch einige Zeit damit       durchmengt.    Das gereinigte Harz kann nun  mehr leicht     zentrifugiert    und gewaschen wer  den.

   Es befindet sich im Zustande feinster  Verteilung. -    9. 100 kg harzartiges Kondensationspro  dukt werden mit 15 kg gebranntem Kalk  trocken in einer Kugelmühle     vermahlen.-          Da.rauf    gibt man 150 Liter Wasser hinzu  und lässt eine bis zwei Stunden     ruhig    stehen.  Dabei findet Reinigung des Harzes     statt.     Die Masse wird zentrifugiert. Sie stellt in  trockenem Zustande ein feines Pulver dar.  Man kann vor dem     Trockllen    zwecks Ent  fernung überschüssigen     Kaliumoxydes    dieses  durch Zugabe verdünnter Salzsäure bis zur  neutralen Reaktion in Lösung bringen.  



  10. Man kann auch im Beispiel 1 das       Calciumoxyd    durch eine entsprechende Menge  der- analogen Schwefelverbindung ersetzen:  100 kg harzartiges     Kondensationsprodukt     werden mit 7 kg technischem     Calciumsulfid          und    150 Liter Wasser in der Kugelmühle  gemahlen. Das gereinigte und getrocknete  Harz stellt ein helles, feines Pulver dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Reinigung harzartiger Kondensationsprodukte aus Phenolen und Aldehyden, dadurch gekennzeichnet, dass man die rolien Kondensationsprodukte mit einer basisch wirkenden Metallverbindung, die mit Phenolen und phenolartigen Körpern lösliche Verbindungen liefert, behandelt und die gebildeten Verbindungen duich Lösen in Wasser von den Kondensationsprodukten trennt. UNTERANTSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Oxyde verwendet werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Hydroxyde verwen det werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Oxyd ein Erd- alkalioxyd verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Oxyd ein Erd- alkaIihydroxyd verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Sauerstoffverbindun gen in Verbindung mit Alkalien verwen det werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Hydroxyd-e in Ver bindung mit Alkalien verwendet werden. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen ver wendet werden, die in dem Verfahren das wirksame Metalloxyd freigeben. B. -Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen ver- wendet werden, die in dem Verfahren ein Hydroxyd freigeben. 9. -Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen von Oxyden mit Zuckerarten verwendet wer den. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen von Hydroxyden mit Zuckerarten verwendet werden. 11: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ' gekennzeichnet, dass Verbindungen von Oxyden. mit Ammoniak verwendet. wer den. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen von Hydroxyden mit Ammoniak verwendet werden. 13. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Aminodoppelverbin- dungen von Oxyden verwendet werden. 14. Verfahren nach Patentaiisspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Aminodoppelverbin- dungen von Flydroxyden verwendet wer den. 15. Verfahren nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass Schwefelverbindun gen angewendet werden.
CH126203D 1925-03-06 1926-02-10 Verfahren zur Reinigung harzartiger Kondensationsprodukte aus Phenolen und Aldehyden. CH126203A (de)

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