CH127007A - Spundlochverschluss. - Google Patents

Spundlochverschluss.

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CH127007A
CH127007A CH127007DA CH127007A CH 127007 A CH127007 A CH 127007A CH 127007D A CH127007D A CH 127007DA CH 127007 A CH127007 A CH 127007A
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CH
Switzerland
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bunghole
lever
disc
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bunghole closure
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English (en)
Inventor
Bartholomae Girtler
Original Assignee
Bartholomae Girtler
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/04Liquid-dispensing taps or cocks adapted to seal and open tapping holes of casks, e.g. for beer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


      Spundlochver        schluss.       Als     Spundlochverschlüsse,    zum Beispiel  an Bottichen für Färbereien     etc.,    dienen in  der Regel von aussen in das Spundloch einge  stossene     Spunde.    Diese haben jedoch den  Nachteil, dass sie leicht unbeabsichtigt     w("",-          rissen    werden     und    insbesondere auch, dass  durch das     läufi(re    Ein- und Ausstossen der  selben die Spundlöcher beschädigt     werd!n.     Es sind auch schon Hahnen und Ventile an  geordnet worden.

   Diese haben jedoch den       Kachteil,    dass die Bewegungsfreiheit der  Arbeiterschaft beeinträchtigt wird und oft  Ursache von Unfällen bilden.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Spundlochverschluss,        mittelst    welchem die  genannten Nachteile vermieden werden sollen  dadurch, dass unter Zwischenlage eines Dich  tungskörpers der     Gefässwand    eine flache, das  Spundloch überdeckende Scheibe mittelst Be  festigungsmitteln von aussen     angepresst    ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der  Zeichnung in mehreren Ausführungen bei  spielsweise dargestellt, und es     zeigt:          Abb.    1 eine eiste Ausführung an einem       Fä.rbereibottich    angeordnet, in Vorderansicht.

         Abb.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A       der     Abb.    1,     Abb.    3 und     -1    Horizontalschnitte  durch den Verschluss nach den Linien     B-B          bezw        C-C    der     Abb.    1,     Abb.    5 eine zweite  Ausführungsform in einem Vertikalschnitt,       Abb.    6 eine Vorderansicht zu     Abb.    5,     Abb.    7  eine dritte Ausführungsform in einem Verti  kalschnitt, und     Abb.    8 eine Vorderansicht  zu     Abb.    7.

    



  Bei der Ausführungsform nach     Abb.    1  bis 4 ist     der    Bottich 1 mit dem Boden     \?    ver  sehen und mittelst des Fussbandes 3 und  den Bändern 4, 5 und 6 gebunden und mit  einem Spundloch 7 versehen. Die mit dem  Spundloch 7 versehene Daube 8 weist zwi  schen den Bändern 5 und 6 aussen eine     Aus-          nehmung    9 auf, die von einem mittelst  Schrauben 10     befestigten    Führungssteg 11       überbrückt    ist, auf welchem die Schlaufe 12  in der Höhenlage verschiebbar ist.

   Auf dem  Fussband 3 ist eine Schlaufe 13 befestigt  und in diese das Fussende des Hebels 14 ein  gesteckt, welcher an einer Welle zu einer  das Spundloch 7 überdeckenden Scheibe aus  gebildet ist. Diese Scheibe 15     trägt    einen die  Austrittsöffnung des Spundloches umgeben  den Dichtungsring 16 aus elastischem Ma-           terial,    zum Beispiel Gummi, und das obere  Ende des Hebels 14 ist in Gebrauchslage von  der Schlaufe 12 gehalten. Das Verschliessen  des Spundloches erfolgt     zweckmässigerweise          derart,    dass das untere Ende des Hebels 14  in die Schlaufe 13 eingesetzt wird, worauf  das obere Ende des Hebels 14 nach Hoch  ziehen der Schlaufe 12 gegen den Führungs  steg 11 geschwenkt und die Schlaufe 12 dar  über geschoben wird.

   Dabei legt sich die  Scheibe 15 unter Zusammenpressen des Dich  tungsringes 16 vor das Spundloch 7, so dass  das letztere abgeschlossen wird und die  Scheibe 15 unter Gegenwirkung der Elasti  zität des Dichtungsringes durch die Befesti  gungsteile 12, 13 gegen das Gefäss gedrückt  wird.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Abb.    5  und 6 ist der die Scheibe 20 tragende Hebel  zu einem     Scharnierband    21 ausgebildet, wel  cher dem     Scharnierteil    22     angelenkt    ist. Das       Scharnierband    21 ist mit einem keilförmigen  Kamm 23 ausgestattet, über welchen zwecks  Festschliessens der Riegel 24     geschwenkt     wird. Dabei wird der Dichtungsring 25 fest  gegen den     Bottich    26 gepresst, so dass das  Spundloch 27 dicht abgeschlossen     wird.     



  Bei der     dritten        Ausführungsform    nach       Abb.    7 und 8 ist oberhalb des     Spundloches     30 ein Lagerauge 31 vorgesehen, an welchem  der doppelarmige Hebel 32 schwenkbar auf  gehängt ist.

   Dieser trägt an seinem untern  Ende die das     Spundloch    überdeckende Scheibe  33 mit einem     Dichtungsring    39 und an ihrem  gegabelten     obern    Ende einen     Exzenterhebel     35,     mittelst    welchem die Scheibe 33 gegen  das Spundloch 30 hin gedrückt werden kann,  während durch     Verschwenken    des Exzenter  hebels 35 in Richtung des Pfeils P     (Abb.    7)  der Hebel 32 so geschwenkt werden kann,    dass die Scheibe 33 vom Spundloch entfernt  wird.  



  An Stelle eines Dichtungsringes könnte  auch eine Scheibe aus Gummi vorgesehen  sein, wodurch     ermöglicht    wird, beliebiges  Material zur Herstellung der Scheibe zu ver  wenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spundlochverschluss, dadurch gekenn zeichnet, dass unter Zwischenlage eines Dich tungskörpers der Gefässwand eine flache, das Spundloch überdeckende Scheibe mittelst Be festigungsmitteln von aussen a.ngepresst ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spundlochverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe an einem Hebel angeordnet ist. '?. Spundlochverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hebel beiderends durch Schlaufen festgehalten ist.
    3. Spundlochverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hebel als Scharnierband ausgebildet und gelenkig in der Nähe des Spundloches befestigt ist, und dass zwecks Anpressens der Scheibe ein Riegel vorge sehen ist. 4. Spundlochverschluss nach Patentanspruch und Untera.nz-#pruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hebel als doppelarmiger Hebel ausgebildet und oberhalb des Spund loches schwenkbar befestigt ist, wobei des sen eines Ende die Scheibe und dessen an deres Ende ein zum Feststellen des Hebels in der Schliesslage dienendes Organ trägt.
CH127007D 1927-08-16 1927-08-16 Spundlochverschluss. CH127007A (de)

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