CH127551A - Staukasten für endlose Filme. - Google Patents

Staukasten für endlose Filme.

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CH127551A
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CH
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Anton Limberg
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Anton Limberg
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Staukasten        fürendlose        Filme.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Staukasten für endlose Filme. Es sind Stau  kästen für endlose Filme bekannt, die in  ihrer Breite annähernd der Filmbreite ent  sprechen. Auch hat man an diesen Stau  kästen bereits Vorrichtungen getroffen, um  ein Verwickeln oder Knicken des Filmes zu  verhüten und einen leichten und einen dau  ernden Abzug desselben zu erreichen.  



  Durch den vorliegenden Staukasten wird  bezweckt, die bekannten Einrichtungen zu  vereinfachen und trotzdem ein sicheres Ab  ziehen des Filmes zu gewährleisten. Der  Staukasten gemäss der Erfindung besitzt eine  gegen seine Vorderwand geneigte Rückwand,  an deren unterem Ende sich ein Auslauf  kanal mit einer     Austrittsöffnung    anschliesst,  durch welchen Auslaufkanal und welche Aus  trittsöffnung der Film aus dem Staukasten  austritt. Um zu verhüten, dass die im Stau  kasten gelagerten     Filmschlingen    sich mit den  im Auslaufkanal befindlichen Filmschlingen  verwickeln, kann     vorteilhafterweise    die ge  neigte Rückwand über einen Deckel des Aus  laufkanals hinaus nach innen verlängert sein.  



       Um    dem Film eine noch bessere Führung    zu geben, können zwei Seitenwände des Aus  laufkanals     vorteilhafterweise    bis zur     Abdeck-          platte    des Kastens verlängert sein. Die Ab  deckplatte des Kastens springt dann vor über  die Rückwand und deckt die verlängerten  Seitenwände ab. In diesem Falle fällt der  Deckel des Auslaufkanals fort. Dieser besitzt  vielmehr einen seitlichen Schieber derart, dass  der Auslaufkanal von dort aus zugänglich  gemacht werden kann und der Filmstreifen  mit den Händen erfasst und durch auf der       Abdeckplatte    befindliche Rollen geführt wer  den kann.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf das erste Aus  führungsbeispiel,       Fig.    2 einen Querschnitt durch das erste  Ausführungsbeispiel,       Fig.    3 eine Rückansicht auf das erste  Ausführungsbeispiel,       Fig.    4 einen Querschnitt durch das zweite.       Ausführungsbeispiel,          Fig.    5 eine Rückansicht auf das zweite  Ausführungsbeispiel.      Der Staukasten     a    besitzt die Breite<I>b,</I>  die ungefähr der Breite eines Filmes ent  spricht.

   Am untern Ende der Rückwand     r,     ist ein nach     oberrgekrümmter    Auslaufkanal d  vorhanden, der in     Fig.    2 nach Art eines  Stutzens ausgebildet ist und dessen Deckel e  mit einem Schlitz f versehen ist. Auf dem  Deckel sind die Führungsrollen g angebracht.  Zwischen diesen Führungsrollen wird der  Film     la    abgezogen. Die Breite des Auslauf  kanals d ist gegenüber der Breite des Stau  kastens etwas verringert. Die Rückwand c  des Staukastens ist über den Deckel e hin  aus nach innen verlängert, derart, dass eine  Zunge i entsteht.

   In     Fig.    4 sind die Seiten  wände     l    des Auslaufkanals<I>d,</I> der statt. der  gekrümmten Form eine winkelige aufweist  bis zur gerade verlaufenden     Abdeckplatte        m     verlängert. Diese     Abdeckplatte        nz    deckt mit  dem überspringenden Teil     n    die verlängerten  Seitenwände     l    ab. Auf diesem Deckel<I>n</I> sind  die Führungsrollen g angebracht. Seitlich be  findet sich an dem Auslaufkanal d ein Schie  ber o, derart, dass der Auslaufkanal seitlich  zugänglich ist.

   Bei diesem Ausführungsbei  spiel wird der Film     lt    an der Stelle p direkt  senkrecht von oben her in den Starrkasten  eingeführt und nicht wie bei dem ersten  Ausführungsbeispiel von der Seite her.  



  Der zum Projizieren des Filmes dienende       Projektionsapparat        lt    kann in bekannter Weise  auf dem Staukasten angebracht und entweder  durch Schrauben befestigt oder mit Hilfe    von Schwalben     schwanzführengen    aufgeschoben  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staukasten für endlose Filme, gekenn zeichnet durch eine gegen die Vorderwand des Staukastens geneigte Rückwand, an deren unterem Ende sich ein Auslaufkanal mit einer Austrittsöffnung anschliesst, durch-wel- chen Auslaufkanal und welche Austrittsöff nung der Film aus dem Staukasten austritt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Staukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslaufkanal durch einen Deckel, der die Austrittsöff- nung für den Film aufweist und der an die geneigte Rückwand des Staukastens anstösst, gegen aussen abgeschlossen ist, und dass die genannte Rückwand nach unten über den Deckel des Auslaufkanals hinaus in das Innere des Staukastens ver längert ist. 2. Staukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zur geneigten Rückwand des Staukastens senkrecht ste hende Seitenwände des Auslaufkanals bis zu einer obern Abdeckplatte des Kastens verlängert sind<B>-</B>und dass das Innere des Auslaufkanals durch einen seitlich am Auslaufkanal befindlichen Schieber zugäng lich ist.
CH127551D 1927-06-29 1927-06-29 Staukasten für endlose Filme. CH127551A (de)

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