CH127841A - Handkurbel für Kleinmaschinen. - Google Patents

Handkurbel für Kleinmaschinen.

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CH127841A
CH127841A CH127841DA CH127841A CH 127841 A CH127841 A CH 127841A CH 127841D A CH127841D A CH 127841DA CH 127841 A CH127841 A CH 127841A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
handle
crank pin
crank
hand crank
small machines
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Lindstroem
Original Assignee
Carl Lindstroem Aktiengesellsc
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/085Crank handles
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/02Removably-mounted keys or the like

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description


  Handkurbel für     Kleinmaschinen.       Bei den bisher bekannten Handkurbeln,  wie dieselben für den Antrieb von Klein  maschinen, zum Beispiel für den direkten  Antrieb von Musikapparaten, sowie zum Auf  ziehen von Federtriebwerken, zum Beispiel       Spreehmaschinen-Antriebswerken,    benutzt  werden, wurde der aus Holz oder einem an  dern Material bestehende Handgriff mittelst  einer durchgehenden Bohrung auf den Kur  belzapfen aufgesetzt und gegen Abstreifen  durch eine an der .Spitze des Kurbelzapfens  angebrachte, sich gegen den Vorderrand des  Kurbelhandgriffes legende Schraube oder  einen Nietkopf gesichert.

   Es erfolgte da  her an der Stelle des Handgriffes, an welcher  die Befestigungsschraube oder der Nietkopf  anlag, infolge der gegenseitigen Drehbewe  gung eine sehr schnelle Materialabnutzung,  so dass an dem Handgriff scharfe Kanten,  welche Verletzungen hervorriefen, sowie eine  Schwächung des Handgriffes selbst und eine  schnelle Zerstörung desselben eintraten.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Handkurbel für den Antrieb von Klein  maschinen, welche die Nachteile der bisheri  gen ähnlichen Kurbeln vermeidet.    Die Handkurbel nach der vorliegenden  Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass  auf dem Kurbelzapfen in einer Aussparung  desselben eine federnde, mit     widerhakenartig     wirkenden Organen versehene Sperrvorrich  tung angeordnet ist, die ein Einführen des  Kurbelzapfens in die Bohrung des Handgrif  fes und eine Drehung des Handgriffes gegen  über dem Kurbelzapfen gestattet, ein Ab  streifen des Handgriffes von dem Kurbel  zapfen jedoch     verhindert.     



  Die =Sperrvorrichtung kann auf dem Kur  belzapfen in einer Ringnut drehbar gelagert  sein. Die Bohrung des Handgriffes braucht  daher nicht bis zu der Spitze des Handgrif  fes durchgeführt zu werden.  



  Die Einrichtung kann aber auch     in    der  Weise getroffen werden,     da,ss    beispielsweise  der Handgriff eine vollkommene Längsdurch  bohrung besitzt und der bis zur Vorderseite  reichende Kurbelzapfen an seinem Ende ab  gerundet ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen dargestellt.           Fig.    1 zeigt die Kurbel mit geschnittenem  Handgriff bei teilweiser Durchbohrung des  selben, während       Fig.    2 die Kurbel mit vollständig     durch-          bohrtem    Handgriff. zeigt.  



  Die Kurbel 1, welche an ihrer Drehwelle  in bekannter     \Weise    mit einem Gewinde 2,  zwecks Verbindung mit dem anzutreibenden  Maschinenteil, versehen     ist,.ist        mittelst    des  Kurbelzapfens 3 in der Bohrung 4 des Hand  griffes 5 gelagert. Am vordern Ende des  Kurbelzapfens ist eine Aussparung 6 ange  ordnet, in welche die Schenkel 7, 8 einer an  nähernd     U-förmigen    federnden Sperrvorrich  tung 9 beim Zusammendrücken der Schenkel  sich einlegen können.  



  Zweckmässig wird die Sperrvorrichtung 9  in eine Ringnut 10 des Kurbelzapfens '3 ein  gelegt.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Ausfüh  rungsform ist der Handgriff 5 in     achsialer     Richtung vollkommen durchbohrt und der  Kurbelzapfen an seiner Stirnfläche 14 ab  gerundet, während die federnde Sperrvor  richtung 9 ebenfalls in eine im Anschluss an  die Aussparung vorgesehene Ringnut 12 ein  gelegt ist.  



  Die federnde Sperrvorrichtung 9 kann  aus Draht oder aus Blech geformt sein. Die  Enden der Schenkel 7, 8 sind mit Spitzen 15,  16 versehen, die als Widerhaken wirken.  



  Zwecks Zusammensetzung der Einrich  tung     wird    die federnde Sperrvorrichtung 9 in  die Aussparungen 10 oder 12 des Kurbel  zapfens 3     eingelegt.    Sodann wird der Kur  belzapfen in die Bohrungen 4 oder 11 des  Handgriffes eingeführt.  



  Bei der Einführungsbewegung wird die  federnde Sperrvorrichtung 9 zusammenge  drückt, so dass der Kurbelzapfen 3 gegenüber    dem Handgriff 5 in der     gewünschten    Lage  eingestellt werden kann. Die Spitzen 15, 16  pressen sich sodann in die Wandung der       1'ohrungen    4 oder 11 ein, so dass ein Heraus  ziehen des Kurbelzapfens 3 oder ein Abstrei  fen des Handgriffes 5 nicht möglich ist, die  beiden Teile Handgriff 5 und Kurbelzapfen  3 gegeneinander jedoch ungehindert verdreht  werden können. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handkurbel für Kleinmaschinen, zum Beispiel für den direkten Antrieb von Musik- apparaten, sowie zum Aufziehen von Feder triebwerken, zum Beispiel Sprechmaschinen- Antriebswerken, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Kurbelzapfen in einer Ausspa rung desselben eine federnde, mit wider hakenartig wirkenden Organen versehene Sperrvorrichtung angeordnet ist, die ein Ein führen des Kurbelzapfens in die Bohrung des Handgriffes und eine Drehung des Hand griffes gegenüber dem Kurbelzapfen gestat tet, jedoch ein Abstreifen des Handgriffes von dem Kurbelzapfen verhindert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Handkurbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrvor richtung auf dem Kurbelzapfen in einer Ringnut drehbar gelagert ist. 2. Handkurbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff in achsialer Richtung vollkommen durchbohrt ist, und der Kur belzapfen an seiner Stirnfläche abgerun det ist.
CH127841D 1927-09-14 1927-09-14 Handkurbel für Kleinmaschinen. CH127841A (de)

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CH127841T 1927-09-14

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CH127841A true CH127841A (de) 1928-09-17

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ID=4386353

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CH127841D CH127841A (de) 1927-09-14 1927-09-14 Handkurbel für Kleinmaschinen.

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CH (1) CH127841A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2496700A (en) * 1946-08-16 1950-02-07 Frederick A Cole Knob assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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