CH127921A - Signaleinrichtung für Eisenbahn- und Strassenbahnzüge. - Google Patents

Signaleinrichtung für Eisenbahn- und Strassenbahnzüge.

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CH127921A
CH127921A CH127921DA CH127921A CH 127921 A CH127921 A CH 127921A CH 127921D A CH127921D A CH 127921DA CH 127921 A CH127921 A CH 127921A
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CH
Switzerland
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signal
signaling device
circuit
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emergency
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Nothhaft Dr Alfred
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Nothhaft Dr Alfred
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L29/00—Safety means for rail/road crossing traffic
    • B61L29/24—Means for warning road traffic that a gate is closed or closing, or that rail traffic is approaching, e.g. for visible or audible warning
    • B61L29/28—Means for warning road traffic that a gate is closed or closing, or that rail traffic is approaching, e.g. for visible or audible warning electrically operated
    • B61L29/288—Wiring diagram of the signal control circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  



     SignaleinriGhtung für Eisenbahns und Strassenbahnzüge.   



   Bei elektrischen Eisenbahn-bezw. Stra    ssenbahnzügen    ist es üblich, den Befehl für
Fahrt, Halten an der nächsten Haltestelle oder für sofortiges Halten (Notsignal) durch ein oder mehrmaliges Glockensignal zu geben.



   Der Schaffner gibt diese Befehle durch Zie hen an der durch den Wagen laufenden
Schnur. Bilden beispielsweise drei Wagen den Zug, so muB der Schaffner des mittleren
Wagens warten, bis das   Glockenzeichen    des letzten Wagens gegeben ist ; er wiederholt dann das gleiche Zeichen, welches erst dann vom Schaffner auf der vordern Plattform weitergegeben wird. Da der Schaffner des ersten Wagens von dem des zweiten Wagens und dieser von dem des dritten Wagens ab  hängig    ist, wird unnütze Zeit verbraucht.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Signaleinrichtung, bei welcher   auber    den   iiblichen      Glockenzeichen    noch Signallampen beim   Zugführer    zum Aufleuchten gebracht werden. Nach der bisherigen Übung bedeutet ein einmaliges   Glockenzeichen    den Befehl für Fahrt, ein zweimaliges Glockenzeichen den Befehl für Halt und ein dreioder mehrmaliges   Glockenzeichen    den Be fehl für sofortiges Halten im Falle der Ge fahr (Notsignal). Diese Reihenfolge der Be fehle wird auch bei Vereinigung der aku stischen Signalgebung mit der optischen
Anzeigevorrichtung beibehalten.

   Gemäss der
Erfindung ist für jeden Wagen ein mehr stufiges Relais zur Steuerung von drei
Signallampen, welche als Fahrt-,   Halte-un   
Notlampen dienen, vorgesehen, wobei die in den mehrstufigen Relais vorhandenen, das
Fahrtsignal   einschaltenden    Kontakte in Hin tereinanderschaltung liegen, während die
Kontakte für das Halte-un Notsignal pa rallel geschaltet sind. Unter einem mehrstufigen Relais ist ein Relais zu verstehen, welches bei   jedesmaligem    Stromstoss einen Kontakthebel um eine Stufe weiter schaltet.



  Die Hintereinanderschaltung der das Fahrtsignal   einschaltenden    Kontakte ist wesentlich, weil die Lampe für Fahrt, welche zum Beispiel durch eine grüne Farbe kenntlich gemacht ist, nur aufleuchten darf, wenn sämtliche Schaffner das Signal für Fahrt gegeben haben. Die Parallelschaltung der Kontakte für das Halte-und Notsignal ist erforderlich, weil von jedem Schaffner unab hängig vom andern das Signal für Halt und das Notsignal übermittelt werden muss. Sind die Befehle dem   Zugführer    übermittelt und von ihm ausgeführt, so stellt er die Schalthebel wieder in ihre Nullage zurück. Diese Zurückführung kann in bekannter Weise auf elektromagnetischem Wege dadurch erfolgen, daB man den unter der Wirkung einer Feder stehenden Schalthebel zum   Zurückschnellen    in die Anfangslage freigibt.



   Die Neuerung soll anhand des schematisch gezeichneten Ausführungsbeispiels näher er  läutert werden@   
Es soll angenommen werden, dass der Zug aus drei Wagen besteht. Es sind dann auch drei mehrstufige Relais, zum Beispiel 4 für den Triebwagen   A,    fiir den ersten und   A2    für den zweiten Anhängewagen vorgesehen.



  Die Konstruktion dieser Relais ist an sich bekannt und daher nicht im einzelnen gezeichnet. Es besteht aus einem Hebel   b    (bezw.   b,,      b2),    der durch eine   elektromagne-    tisch bewegte Klinke bei jedesmaliger Erregung der Elektromagneten um eine Stufe (auf c c1, d d1 usw.) weitergeschaltet wird.



  Die Erregung des   Elektromagnetes    des Relais A erfolgt dadurch, dass der Schaffner des betreffenden Wagens, also bei A der Schaffner des Triebwagens, gleichzeitig mit dem Ziehen an seiner Glockenschnur einen Kontakt schliesst der den Elektromagneten einmal erregt. Diese Leitungen aus den einzelnen Wagen zur Bedienung des zugehörigen Relais sind nicht gezeichnet, um die   tuber-    sichtlichkeit nicht zu stören.



   Der Schaltvorgang bei Einschaltung der Lampen soll nun unter Berücksichtigung der Befehle durch die Schaffner anhand des Schaltungsschemas erläutert werden.



     1.    Fahrtsignal. Der Schaffner jedes Wagens gibt, wenn die   Fahrgäste eingestiegen    sind, ohne auf das Zeichen der andern zu warten, das Signal für Fahrt. Er bewirkt damit, wie oben erläutert wurde, die   Einstel-    lung des Kontakthebels b (bezw.   b,, b.-,)    seines mehrstufigen Relais A (bezw.   J. i,      A2)    auf den   Kontakt c Ci.    Wenn sämtliche Kon  takthebel      b    sich auf den Kontakten c cl befinden, ist der Lampenstromkreis durch die Fahrtlampe   G    geschlossen.

   Der Strom verläuft vom positiven Pol   (+)    über den Kontakt   Ci    des Relais An den Kontakthebel 62 zu Kontakt c, von da zu Kontakt cl des Relais Al, iiber den Kontakthebel b1 zu Kon  takt c,    von da zum Kontakt c, des Relais A über den Kontakthebel b zum Kontakthebel c zur Lampe G über den Elektromagneten g zum Minuspol. Der Elektromagnet   g    dient dazu, um den Klöppel 7c anzuziehen, wodurch durch einen Schlag auf die Glocke lI der Zugführer auf das Aufleuchten der Signallampe aufmerksam m gemacht wird.



   2.   Haltsignal.    Um dem   Zugführer das    Halten an der nächsten Haltestelle anzuzeigen, zieht der Schaffner zweimal an seiner   Glockenschnur.    Er gibt somit zweimal Kontakt und stellt dadurch den Kontakthebel auf den zweiten Kontakt d   d,.    Der Strom verläuft dann, wenn beispielsweise der Schaffner des zweiten   Anhängewagens    das Zeichen gegeben hat, vom positiven Pol über den   Kontakt d1    des Relais A2, über den Kontakthebel   b2,    den Kontakt d zur Lampe W (weiBe Lampe) zum   Elektromag-    neten   h    und zum Minuspol zurück.

   Da die Kontakte d bezw.   di    parallel zueinander geschaltet sind, so leuchtet die   Haltelampe    auf, wenn auch nur ein Schaffner das Haltezeichen gibt. Der Elektromagnet h zeigt, wie oben der Elektromagnet g, dem Zugführer durch den Schlag des Klöppels i gegen die Glocke l das   Lichtsignal    an.



   3. Bedeutung der Kontakte e   el.    Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind die Kontakte e und ihre   Gegenkontakte    ei   pa-    rallel zu den Kontakten c bezw.   Ci    gesehaltet. Daraus geht hervor, dass diese Kontakte dem gleichen Zweck wie die Kontakte c Ci dienen, nämlich der Befehlsübermittlung für das Zeichen der Fahrt. Es kommt häufig vor, daB der Schaffner voreilig das Fahrtsignal gibt, während noch jemand einzusteigen wiinscht. Da das   Ausloschen    eines Signals dem Schaffner aus betriebstechnischen  Gründen nicht möglich sein darf, muB ihm noch die Möglichkeit gegeben sein, das Haltesignal wieder herzustellen.

   Der Schaffner braucht, um sein Versehen gut zu machen, nur den Kontakthebel durch nochmaliges Ziehen an der Schnur auf die zweite Stufe (Haltestufe) zu bringen, wodurch die weisse Lampe (Haltelampe) zum Aufleuchten gebracht wird. Ist dann alles in Ordnung, so zieht er noch einmal an der Schnur, wodurch der Kontakthebel seines Relais auf die dritte Stufe, das heiBt auf die Kontakte e e1, geschaltet wird.

   Angenommen, der Schaffner des zweiten   Anhangewagens    habe dieses Signal durch dreimaliges Ziehen gegeben, wahrend die andern Schaffner das Fahrtsignal durch einmaliges Ziehen über die Kontakte c   Ci    gegeben haben, so verläuft der Strom vom positiven Pol zum Kontakt e, des Relais   Au,    über den Kontakthebel   b2,    zum Kontakt e, zu   Kontakt 61    des Relais   A,,    über den Kontakthebel b, zu   Kontakt c, über      Kontakt ci    des Relais A, über den Kontakthebel b zu Kontakt c und von da über die Lampe G und den Elektromagneten g zum Minuspol.



     4.    Notsignal. Soll das Notsignal gegeben werden, so muss der Schaffner viermal an der Leine ziehen. Dadurch wird der Kon  takthebel    b. (bezw. bl   b2)    auf die vierte Kontaktstufe, das heisst auf die   Kontaktstufen      f fls    gestellt. Da die Kontakte f bezw.   f,    der   Relais  , At und A2    parallel geschaltet sind, so kommt die Notlampe (rote Lampe) zum Leuchten, gleichgültig welcher Schaffner das Zeichen gibt.

   Der Strom verläuft, wenn zum Beispiel der Schaffner des zweiten Anhängewagens das Signal gegeben hat, vom positiven Pol über den Kontakt   f t    des Relais   A2,    den Kontakthebel b2, den Kontakt f zur Lampe R und den   Elektromagne-    ten g zum Minuspol.



   Beim Bewegen des Schalthebels auf die vierte Kontaktstufe werden die andern Kontaktstufen nacheinander durchlaufen. Da das Notsignal sehr rasch gegeben wird, so gleitet der Kontakthebel so schnell über die Kontakte für die grüne und weiBe Lampe hinweg, dass diese nicht als deutlich sichtbares Signal erscheinen.



   5.   A ? slöschen der Signallazmpen.    Wie oben erwähnt, werden vom Zugführer die Lampen dadurch ausgelöscht, daB die unter Federwirkung stehenden Kontakthebel   b    des Relais A durch Aufhebung der die Rückdrehung verhindernden Sperrung in die Anfangsstellung   zurückschnellen.    In der An  fangsstellung    sind sämtliche Signallampen ausgeschaltet. Die Auslösung erfolgt auf elektromagnetischem Wege vom   Zugführer    aus durch Druck auf die Rückstelltaste p q.



  Wenn der Zugführer den durch das Signal gegebenen Befehl ausgeführt hat, wird er das Auslöschen der jeweils eingeschalteten Lampe bewirken. In der Zeichnung ist der Elektromagnet, welcher die Auslösung der Sperrung bewirkt, mit r angedeutet. Wird der Kontakt p q geschlossen, so wird der Elektromagnet r erregt und die Rückstellung der Kontakthebel bewirkt. Der Stromkreis ist dann folgender : Vom positiven Pol durch den Elektromagneten r iiber einen der geschlossenen Kontakte p q und über die geschlossenen Kontakte m n zum Minuspol.



  Die Kontakte   m    n sind geschlossen, wenn der Elektromagnet g seinen Anker angezogen hat, das ist, wenn die Lampe für das Fahrtoder das Notsignal eingeschaltet ist. Im andern Falle, das   heiBt,    wenn der Anker g nicht angezogen ist, ist der Kontakt m n unterbrochen. Die Unterbrechung ist aus folgendem Grunde notwendig :
Wenn nämlich der Wagenführer während der Fahrt die Fahrschalterkurbel itber die Rückstelltaste p   q zufallig    in demselben Augenblick bewegt, wo von irgend einem Wagen ; aus ein Signal (Halte-oder Notsignal) gegeben wird, so würde dadurch das Auslöschen des Signals erfolgen, bevor es noch in Erscheinung getreten ist. Das Signal würde also abgefangen werden, was aber schwere Folgen mit   sich-bringen könnte.   



  Durch die Unterbrechung der Kontakte m n wird somit das Abfangen eines Signals ver mieden. Da dem   Zugführer    die Bedienung der Rückstelltaste von Hand nicht   zugernutet    werden kann, so erfolgt die Bewegung der Rückstelltaste p q selbständig durch die Fahrschalikurbel o. Beim Bewegen dieser Kurbel nach rechts oder links, entsprechend der Fahrt-oder Bremsstellung, werden die   Kontakte p q geschlossen    und damit, sofern die Fahrt-oder Notlampe eingeschaltet ist, die eingeschalteten Signallampen ausgeschaltet ; denn nur bei eingeschalteten Signallampen (Fahrt-und Notlampe) ist ein Schliessen des Stromkreises der Rückstellvorrichtung über die nun geschlossenen Kontakte   ni    n möglich.



   6.   Anordn. 2t, ng der S'ignallampen in einem      Gehati, se itnter gemeinsamer Linse.    Um dem   Wagenführer    die Beobachtung der drei Lampen zu erleichtern, werden die drei Lampen zusammen in einem Gehäuse unter einer gemeinsamen Linse vereinigt.



  Es kann ein gleichzeitiges Aufleuchten der weissen und roten Lampe erfolgen, wenn beispielsweise in einem Wagen das Halte-und in einem das Notsignal gegeben würde. Es ist daher die weitere Einrichtung getroffen, daB der Stromkreis der   weiBen    Lampe unterbrochen ist, wenn die grüne oder rote Lampe eingeschaltet ist.



  Das wird in einfacher Weise dadurch erreicht, daB der Anker des   Klöppels/c    im angezogenen Zustande den Stromkreis der weiBen Lampe unterbricht. Diese   Ausfüh-    rung ist nicht gezeichnet. Sie ist so zu denken, daB der Stromkreis der weissen Lampe, bevor er in den Magneten h eintritt, zu zwei Kontakten geführt wird, die unterhalb von den   Kontakten m n    angeordnet sind und von dem Anker des   Elektromagnetes    g in der in der Abbildung gezeichneten Ruhelage überbrückt werden.



   In der Zeichnung sind entsprechend einem aus drei Wagen bestehenden Zug drei Relais angenommen. Es kommt jedoch der Fall vor, dass ein oder zwei   Anhängewsagen    abgekuppelt werden. Für diesen Falle ist der Schalter B vorgesehen, der die beiden linksseitigen obern Kontakte oder die linksseitigen untern Kontakte zu überbrücken gestattet. Dadurch wird das Relais   A2 bezw.    das   Relais A,    und   A2    kurzgeschlossen, wodurch das oder die betreffenden Relais auBer Tätigkeit gesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Signaleinrichtung für Eisenbahn-und StraBenbahnzüge, bei welcher auBer den üblichen Glockenzeichen noch Signallampen beim Zugführer zum Aufleuchten gebracht werden, dadurch gekennzeichnet daB für jeden Wagen ein mehrstufiges Relais zur Steuerung von drei. Signallampen, welche als Fahrt-, Halte-und Notsignallampen dienen, vorgesehen ist, wobei die in den mehrstufigen Relais vorhandenen, das Fahrtsignal einschaltenden Kontakte in Hintereinanderschaltung liegen, während die Kontakte für das Halte-und Notsignal parallel geschaltet sind.
    UNTERANSPRÜOHE : 1. Signaleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB das mehr stufige Relais vier Kontakte besitzt, von denen der erste und dritte zur Gebung des Fahrtsignals, der zweite zur Gebung des Haltesignals und der vierte Kontakt zur Gebung des Notsignals dient.
    2. Signaleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB einerseits im Stromkreis der Fahrt-und Notlampe und anderseits im Stromkreis der Haltelampe je eine Elektromagnetspule angeordnet ist, welche einen Klöppel zum einmaligen An schlag an eine Glocke betätigt.
    3. Signaleinrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, daB die Rück- stellung der Schalthebel des mehrstufigen Relais selbsttätig durch vom Fahrschalter bediente Kontakte erfolgt.
    4. Signaleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, da. die Rückstellung des Relais nur bei eingeschaltetem Fahrt-oder Not signalstromkreis erfolgen kann.
    5. Signaleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daB eine Unterbrechungs stelle (m n) im Rückstellstromkreis vor gesehenist, die bei geschlossenem Fahrt oder Notsignalstromkreis von einem in diesem Stromkreis liegenden Elektro magneten (g) geschlossen wird.
    6. Signaleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB die Signal lampen verschiedenfarbig und unter einer gemeinsamen Linse angeordnet sind.
    7. Signaleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, daB der Stromkreis der Halte lampe in Abhängigkeit von dem Strom kreis der Fahrt-oder Notlampe ist, in der Weise, dass der Stromkreis der Halte lampe unterbrochen ist, wenn die Fahrt oder Notlampe aufleuchtet.
    8. Signaleinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Schalter (B), mittelst welchem bei Nichtgebrauch eines mehrstufigen Relais dasselbe kurzgeschlos- sen werden kann.
CH127921D 1927-01-26 1927-01-26 Signaleinrichtung für Eisenbahn- und Strassenbahnzüge. CH127921A (de)

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