CH128012A - Einrichtung bei Zündholzmaschinen zum Sammeln der fertigen Zündhölzchen. - Google Patents

Einrichtung bei Zündholzmaschinen zum Sammeln der fertigen Zündhölzchen.

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CH128012A
CH128012A CH128012DA CH128012A CH 128012 A CH128012 A CH 128012A CH 128012D A CH128012D A CH 128012DA CH 128012 A CH128012 A CH 128012A
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CH
Switzerland
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collecting
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sticks
wood
match
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Application number
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English (en)
Inventor
Badische Maschinenfabri Sebold
Neff Sebold
Original Assignee
Badische Maschf Gmbh
Sebold & Neff
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/12Filling matches into boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Einrichtung bei Zündholzmaschinen zum Sammeln der fertigen Zündhölzchen.    Bei den bekannten Zündholzmaschinen       werden    die     ausgestossenen    fertigen Zündhölz  chen für gewöhnlich durch eine bewegliche  Tragplatte in einen Sammelbehälter geför  dert. Diese Maschinen sind so eingerichtet,  dass nach dem Füllen des Sammelbehälters  die     Fördervorrichtung    der Tragplatte zum  Stillstand kommt, wodurch infolge ununter  brochener Lieferung von Zündhölzchen An  häufungen letzterer und mithin oft Betriebs  störungen entstehen.  



  Der Zweck der Erfindung ist nun, die  sen Nachteil zu beseitigen, und zwar wird  dies dadurch erreicht, dass die Tragplatte  als wagrecht unter die zu sammelnden  Zündhölzchen einbringbarer Schieber aus  gebildet ist und während des     Sammelns    der  Hölzchen durch eine langsam, dagegen  nach Auffüllung auf ein dem     Sammel-          behälter    entsprechendes Mass durch eine  schneller arbeitende     Fördervorrichtung    in  einen bereitstehenden Sammelbehälter ge  senkt wird, derart, dass letzterer nach dem  Einschieben     eines    neuen Schiebers in den  zwischen der obersten Schicht der gesam-         melten    und den noch in den Tragstäben ge  haltenen Hölzchen entstandenen,

   nach vorn  offenen Raum gegen einen leeren     Sammel-          behälter    ausgetauscht werden kann, wodurch  ein     ununterbrochener    Arbeitsgang ermöglicht  wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Gegenstandes der Erfindung  dargestellt.  



  Fig. 1 ist die Vorderansicht und zeigt  auf der linken Hälfte die Sammelkästen  während der unmittelbaren Einfüllung der  Hölzer in dieselben und auf der rechten  Hälfte die gefüllten Sammelkästen bei der  tiefsten Stellung des Schiebers;       Fig.        2_    zeigt einen Querschnitt nach der  Linie     A-B        in        Fig.    1, und       Fig.    3 zeigt einen     Querschnitt    nach der       Linie        C-D    in     Fig.    1.  



  Die Tragstäbe a der selbsttätigen     Zünd-          holzmaschinen,    welche in der Richtung des  Pfeils     (Fig.    2 und 3) zulaufen, werden durch       ein        in    der Zeichnung nicht dargestelltes  Schaltwerk     schrittweise    nach unten bewegt.  Nach jedem     Schritt    der     Abwärtsbewegung         werden in üblicher Weise durch die Aus  stossleiste b, die mit einer entsprechenden  Anzahl von Ausstossstiften versehen sind,  die Hölzer von     hinten    aus dem Tragstreifen  herausgestossen.

   Sie fallen auf einen Schie  ber c, der vorher mit der Hand auf eine  Führung g aufgelegt worden war und durch  eine nicht dargestellte Bewegungsvorrich  tung seitlich verschoben ist, so dass er die  ausgestossenen Hölzer auffangen kann. Der  Schieber c wird an beiden Enden durch  Winkel d, d1, die an endlosen Ketten e, e1  befestigt sind, getragen, und diese Ketten  werden durch ein geeignetes Schaltwerk in  cr e  gleichem Sinne so bewegt, dass der auf den  Winkeln d, dl aufruhende Schieber sich in  dem Masse nach unten bewegt, wie es der  Zulauf der von den Stiften b ausgestossenen  Hölzer erfordert. Während dieser Abwärts  bewegung des Schiebers c gelangt dieser  in die von einer festen Konsole getragenen       Sammelkästen   <I>i, i.</I>  



  Hat sich der Schieber c mit den auf  ihm liegenden Hölzern so weit nach unten  gesenkt, wie dies in Fig. 1 links dargestellt  ist, so geben die Winkel d, dl den Schie  ber c allmählich frei, und letzterer legt sich  mit seinen Enden auf zwei Stangen f, f'.  Nunmehr werden diese Stangen durch ein  nacht dargestelltes Triebwerk mit grösserer  Geschwindigkeit gesenkt als dem Lauf der  Ketten e, e1 entspricht, und gleichzeitig wird  ein neuer Schieber c, der inzwischen auf  die Führung g aufgelegt wurde, vorgescho  ben, so dass er über den bisher gesammelten  Holzstapel gelangt und die nachfolgenden  Hölzer aufnimmt.

   Dadurch, däss sich der zu  erst gesammelte Stapel, der jetzt von den  Stangen f, f1 getragen wird, mit grösserer  Geschwindigkeit abwärts bewegt, entsteht  ,.wischen der obersten' Schicht dieses Stapels    und dem neu     eingeschobenen    Schieber c  eine freie Lücke     la    (siehe     Fig.    1, rechts).  



  Schliesslich wird der zuerst gesammelte  Stapel vom Boden der     Kästen.        i,   <I>i</I> aufge  nommen, und man kann dann die     gefüllten     Kästen mit der Hand aus der     Sammelvor-          richtung    herausnehmen und andere leere  Kästen einsetzen. Dies ist möglich, ehe der       zweite    Schieber die Lücke     h        durchmisst,    so  dass nach dem Einsetzen der leeren Kästen  der Arbeitsgang sich     wiederholt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung bei Zündholzmaschinen zum Sammeln der fertigen Zündhölzchen, bei der die ausgestossenen Hölzchen durch einen Träger aufgenommen werden, der während des Sammelns der Hölzchen langsam, nach beendetem Sammeln schneller abwärts be wegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger ein wagrecht unter die zu sammeln den Hölzchen einbringbarer Schieber dient, der beim Sammeln durch eine langsam, nach Auffüllung auf ein dem Sammel- behälter entsprechendes Mass durch eine schneller arbeitende Fördervorrichtung in einen bereitstehenden Sammelbehälter ge senkt wird, derart,
    dass letzterer nach dem Einschieben eines neuen Schiebers in den zwischen, der obersten Schicht der gesammel ten und den noch in den Tragstäben der Zündholzmaschine gehaltenen Hölzchen ent standenen, nach vorn offenen Raum gegen einen leeren Sammelbehälter ausgetauscht werden kann, wodurch ein ununterbrochener Arbeitsgang ermöglicht wird.
CH128012D 1927-10-14 1927-10-14 Einrichtung bei Zündholzmaschinen zum Sammeln der fertigen Zündhölzchen. CH128012A (de)

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CH128012A true CH128012A (de) 1928-10-01

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CH128012D CH128012A (de) 1927-10-14 1927-10-14 Einrichtung bei Zündholzmaschinen zum Sammeln der fertigen Zündhölzchen.

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